Exquisit GSP 7012
Spül für mich, oh spül für mich, ich liebe dich :) - Exquisit GSP 7012 Geschirrspüler

Produkttyp: Exquisit Geschirrspüler

Spül für mich, oh spül für mich, ich liebe dich :)
Exquisit GSP 7012

mandarinenstern

Name des Mitglieds: mandarinenstern

Produkt:

Exquisit GSP 7012

Datum: 22.08.11

Bewertung:

Vorteile: günstig, sparsam, reinigt gut

Nachteile: laut, Spülprogramm braucht 2,5 Stunden, geringe Programmauswahl

Hallo zusammen,
nachdem ich mich, wie ich finde ;), gar nicht schlecht mit meinem Kühlschrankbericht geschlagen habe, erzähle ich euch auch gerne noch etwas über unsere Spülmaschine.

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Kaufanreiz:
Jahrelang sind wir gut ohne Spülmaschine ausgekommen, haben uns Abend für Abend die Hände schrumpelig gespült und hatten noch nicht einmal das Verlangen nach einer Spülmaschine. Bis... ja bis sich Nachwuchs zu uns gesellte und seither Abend für Abend unsere wertvolle Zeit in Anspruch nimmt (und obendrein dafür sorgt, dass noch mehr Teller, Tassen und Besteck gespült werden müssen); wir kauften uns kurzerhand eine 45 cm-Maschine, die jedoch schnell auch zu klein wurde. Eine neue, breite Spülmaschine musste also her. Am besten eine günstige mit niedrigem Energieverbrauch, die etwas taugt. Fündig wurden wir bei Exquisit, einer nicht allzu exquisiten Marke, jedoch sprachen die Daten der Maschine für sich. Aber seht selbst:

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Allgemeine Daten:

Hersteller:
GGV Handelsgesellschaft mbH & Co. KG
August-Thyssen-Str. 8
41564 Kaarst
Tel: 02131 / 795500
Fax: 02131 / 795549
Maße (BxHxT): 60 cm x 85 cm x 60 cm;
es handelt sich um ein freistehendes Gerät, das allerdings auch unterbaufähig ist;
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Kapazität Maßgedecke: 12
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Programme:
3 (normal, Sparprogramm, Kurzspülprogramm)
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Spültemperaturen: 40° C - 65° C
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Verbrauchsdaten:
Stromverbrauch: 231 kWh (01,05 kWh im eco-Modus)
(elektrischer Anschluß 230 V / 50 Hz)
Wasserverbrauch: 16 l
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Energie-Effizienzklasse: A
Reinigungs-Wirkungsklasse: A
Trocknungs-Wirkungsklasse: A
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Elektronische Salz-Nachfüllanzeige
Elektronische Klarspüler-Nachfüllanzeige
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Lautstärke: 55 dB (entspricht Klasse A)

und all das sollte es geben zu einem

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Preis:
von 199 Euro im Angebot des real-Onlineshops. Sagenhaft günstig für eine Spülmaschine, wie ich finde. Der Preis jedenfalls war schon einmal in Ordnung.

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Aufbau und Montage:
Geliefert wurde das gute Stück verpackt in einem Karton, umgeben von sehr viel Styropor und im Inneren mit noch viel mehr Klebern und Styropor ausgelegt. Nachdem wir all das Verpackungsmaterial entfernt hatten, konnte die Maschine nun in Betrieb genommen werden.

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Design:
Die Maschine ist weiß. Im oberen Teil der Front befinden sich die Bedienblende und die Griffmulde. Ebenso findet sich oben mittig der exquisit-Schriftzug in schwarz. Die Geschirrkörbe bestehen aus mit grauem Kunststoff ummanteltem Metall. Das Design der Maschine ist schlicht und damit gut mit allem und jeglicher Form / Farbe von Küche kombinierbar. Wie ich finde ist das Design für ein Produkt im unteren Preissegment angemessen und okay.

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Bedienfeld:
Ganz links auf der Blende befindet sich ein weißer runder Ein- und Ausschalter, im Betrieb leuchtet daneben ein rotes Lämpchen. Rechts davon befinden sich 3 kleine Bildchen. Die 1. Anzeige (ein Rechteck) ist die Kontrollanzeige: sie leuchtet immer, wenn die Maschine läuft, damit man weiß, dass sie noch läuft. Diese Leuchte finde ich ehrlich gesagt recht sinnlos, zumal ich in aller Regel weiß und vor allen Dingen auch höre, dass die Maschine an ist. Die 2. Anzeige, ein Sternchen, zeigt an, dass Salz nachgefüllt werden muss, die 3., ein paar Pfeile, dass Klarspüler zur Neige geht. Unter diesen drei Anzeigen befindet sich eine 4. die mir sagt, dass ich ein Spülprogramm gewählt habe, bei dem ich mit einem Tab spüle. Rechts auf der Blende befinden sich der Programmwahlknopf sowie der Start-/Pause-Knopf. Die Bedienung scheint einfach, hat aber ihre Tücken (dazu komme ich später).

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Inbetriebnahme:
Zunächst haben wir also das Gerät am gewünschten Platz aufgestellt und die Standüße (derer gibt es 4) ausnivelliert. Danach haben wir den Kaltwasserzufuhrschlauch an den Kaltwasseranschluss angeschlossen (übliches 3/4''-Gewinde) und den Ablaufschlauch in das vorhandene Ablaufrohr gesteckt. Wahlweise ist es auch möglich, das Wasser ins Spülbecken ablaufen zu lassen; für diesen Zweck liegt dem Geschirrspüler ein Kunststoffhalter bei. Dabei ist es wichtig, dass der Schlauch in der richtigen Höhe angebracht ist (zwischen 40 cm und 1 Meter ab Boden), da das Wasser sonst nicht ablaufen kann. An den Abwasserschlauch haben wir zudem eine Verlängerung anschließen müssen, was ganz problemlos funktionierte. Nun mussten wir die Spülmaschine nur noch an den Strom anschließen. Der Aufbau klappte auch ohne Hilfe der Bedienungsanleitung problemlos und war kinderleicht.
Nun konnten wir die Maschine auch schon ausprobieren. Dazu benötigt man natürlich noch die üblichen Reinigungsmittel: entweder benutzt man nun also Klarspüler, Salz und ein Spülmittel (in Pulverform oder auch handelsübliches Geschirrspülmittel, davon einen Esslöffel) oder man nimmt einen 2938-und-noch-viel-mehr-in-eins-Tab, der neben spülen, trocknen, salzen, noch mehr spülen, noch mehr trocknen und noch mehr salzen auch bügeln, telefonieren und fotografieren kann. Was man üblicherweise nicht machen sollte, da man sonst überdosiert (was hässliche Schlieren macht oder einen ekelhaften Salzgeschmack im Mund, wenn man Kaffee trinkt, nachdem die Tasse gespült wurde), ist, 20fach-in-eins-Tabs zu benutzen und zusätzlich noch Klarspüler und Salz (ich weiß, darüber scheiden sich die Geister).
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Salz:
Der Salzbehälter befindet sich im Boden der Spülmaschine (zum Öffnen dreht man an einem großen grauen Rad). Zuerst haben wir ihn mit 500 ml Wasser aufgegossen, danach 1200 g Salz eingefüllt. Nach jedem Einfüllen von Salz leuchtet die Salzkontrollleuchte für mindestens 4-5 Tage, was ziemlich nervig ist und anfangs auch irritierend, man gewöhnt sich aber daran. Hat man das Salz eingefüllt, so kann man nun an einem Ring den gewünschten Salzverbrauch einstellen. Der Ring ist mit "-" und "+" beschriftet. Je nach Wasserhärte dreht man den Ring nun entweder auf "-" (8-22 °dH), stellt es zwischen "-" und "+" (bei einer Wasserhärte von 22-45 °dH) oder stellt ihn auf "+" für eine Härte über 45 °dH. Je nach Einstellung verbraucht die Maschine nun 20 g (-), 40 g (Mitte) oder 60 g (+) Salz pro Spülgang. Um die Wasserhärte zu erfahren ruft man am besten beim örtlichen Wasserwerk an oder schaut auf deren Homepage. Wir betreiben die Maschine auf mittlerer Stufe (Wasserhärte 25). Das Auffüllen von Salz und auch die gewünschte Einstellung der Salzverbrauchsmenge gestaltet sich einfach.
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Klarspüler:
Der dunkelgraue Behälter für den Klarspüler befindet sich in der Türe. Zum Befüllen schraubt man den Deckel auf, füllt etwa 140 ml Klarspüler ein und schraubt den Deckel wieder zu. Den Füllstand kann man an einem Punkt am Behälter erkennen. Ist der Klarspüler voll, so ist auch der Kreis schwarz ausgefüllt - je niedriger der Füllstand ist, desto kleiner wird der innere Ring des Kreises. Ist der Kreis innen weiß, ist der Klarspüler leer. Der Klarspüler lässt sich problemlos und kleckerfrei einfüllen, die Füllstandsanzeige gut ablesen.
Der Klarspülerverbrauch kann an einem Rädchen am Klarspülerbehältnis auf einer Skala von 1-6 eingestellt werden. An der Einstellung kann und muss man ein bisschen spielen; am besten beginnt man bei Stufe 2. Wenn Gläser und Co. fleckig aus der Maschine kommen, stellt man das Rädchen eine Stufe höher. Stellt man den Verbrauch zu hoch ein, wird das Geschirr schmierig, dann stellt man den Verbrauch einfach niedriger. Auch diese Einstellung lässt sich kinderleicht vornehmen, das Rädchen ist selbsterklärend. Jetzt muss man sich überlegen, in welchem Programm man spülen möchte. Je nach Programm füllt man nun nämlich entweder Pulver oder Spülmittel ein oder legt einen Tab ein; beim Kurzprogramm jedenfalls ist es nicht möglich, einen Tab zu benutzen (ich nehme an, dass sich dieser nicht schnell genug auflöst). Ich schiebe jetzt jedenfalls kurz die Erklärung für die verschiedenen Spülprogramme ein, damit wir eeendlich anfangen können zu spülen.

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Programme:

Die Maschine verfügt über drei Spülprogramme, das sogenannte

Normalprogramm,
das Sparprogramm sowie
ein Kurzspülprogramm.

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Das
Normalspülprogramm
ist gedacht für normal verschmutztes Geschirr, also das, was man täglich hat. Das Programm ist am Bedienrad durch einen Stapel Teller gekennzeichnet. Die Maschine spült dabei mit 50 °C vor, mit 65 °C nach und sie trocknet. Dafür benötigt sie einen Tab wahlweise 30 g Pulver (5 g fürs Vorspülen, 25 g für das Hauptprogramm). Dabei verbraucht sie 13 Liter Wasser, 0,95 kWh und sage und schreibe 150 Minuten - in Worten: einhundertundfünzig! Minuten, das sind 2 1/2 Stunden! Ich hebe das deshalb so hervor, weil ich es mega-mega-mega-nervig finde. Gerne ließe ich die Maschine nachts laufen, allerdings kann und mag ich das unseren Nachbarn um Mitternacht nicht für diese Zeit antun. Womöglich bin ich von unserer vorherigen Maschine reichlich verwöhnt, da diese nur eine Stunde brauchte, bis sie fertig war, aber im Ernst: 2,5 Stunden??? Ich kenne niemanden sonst, der eine Spülmaschine hat, die soooo lange spült und trocknet. Ihr meint, ich solle doch stattdessen das
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Sparprogramm:
benutzen? Dieses (am Rädchen mit "eco" gekenntzeichnet) ist für leichte Verschmutzungen gedacht und verbraucht ebenso 13 Liter Wasser, dabei aber nur 0,81 kWh. Aber soll ich euch etwas verraten? Das Sparprogramm braucht nicht 150 Minuten, es braucht noch 10 Minuten länger, es braucht ganze 160 Minuten! Der niedrigere Energieverbrauch ergibt sich daraus, dass es nicht auf 50 °C, sondern auf lediglich 40 °C spült. Aber hey, die Maschine hat doch dieses tolle
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Kurzspülprogramm:
Dieses, gekennzeichnet mit einem Bildchen von einem Glas und einer Tasse, ist nicht mit einem Tab benutzbar (finde ich immer noch nicht schön), sondern nur mir Spülmittel oder Pulver (davon 20 g). Es ist für Gläser gedacht, die ja in aller Regel nicht so arg verschmutzen. Das Kurzprogramm verschlingt 12 Liter Wasser und 0,45 kWh, also nur halb so viel Strom wie die anderen Programme. Und was noch viel besser ist: es läuft nur 30 Minuten. Haken? Natürlich! Danach steht man nämlich 120 Minuten vor der Maschine und verbraucht 5-6 Geschirrtücher, da man von Hand abtrocknen darf, weil die Maschine nicht getrocknet hat. Zudem schafft es auch wirklich nur wenig verschmutztes (staubige Gläser aus dem Schrank o. ä.), normal verschmutzte Teller werden nicht sauber. Das Programm lohnt sich für normale Spülgänge nicht, da es erstens nicht sauber wird und danach alles noch tropfnass ist.

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Geschirrkörbe - Aufteilung und Platzangebot:
In der Maschine befinden sich zwei Geschirrkörbe aus Metall, die mit grauem Kunststoff ummantelt sind. Beim Einräumen der Maschine fällt auf, dass die Geschirrkörbe auf ihren Rollen wunderbar leichtgängig sind. Das Platzangebot in selbigen ist groß. Der untere Geschirrkorb ist für Teller und Besteck gedacht. Dort finden gut 50 Teller Platz. Will man Töpfe und Pfannen in den unteren Korb legen, so kann man die Ablagespitzen für die Teller zum Boden hin wegklappen und hat so eine ebene Fläche, auf die man die Töpfe stellen kann. Das finde ich sehr praktisch und das wird auch gerne von uns genutzt. Leider allerdings kann man nicht nur die Hälfte der Spitzen wegklappen, um Töpfe UND Teller in den hinteren Bereich zu stellen, so dass recht viel Platz verloren geht, wenn man die Spitzen wegklappt. Für das Besteck gibt es einen grauen Besteckkorb mit 8 Fächern, so dass man sein Besteck schön sortieren kann. Auch der obere Geschirrkorb hat abklappbare Seiten: man stellt entweder seine Gläser und Tassen auf die ebene Fläche (was nicht besonders gut funktioniert, da die Abstände des Gitters auf dem Boden zu groß sind und Gläser und Tassen deshalb nicht gerade stehen und wackeln oder umfallen) oder man klappt die Seitenteile herunter und kann Gläser und Tassen in zwei Reihen schräg stellen. An den Seiten des oberen Korbs sind noch zwei abklappbare Träger angebracht, auf denen man Kleinteile lagern kann. Insgesamt ist die Aufteilung sehr gelungen und das Platzangebot groß.

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Betrieb:
Um die Spülmaschine zum Laufen zu bringen, betätigt man den Ein-/Ausschalter. Nun drückt man, wenn man mit Tab spült, die Tab-Taste, wenn nicht, muss man nur noch das Programm am Rädchen auswählen (beim Kurzprogramm kann man die Tab-Taste nicht drücken, da es nicht mit Tab betreibbar ist) und dann die Starttaste drücken. Dabei ertönt ein recht schriller Ton und die Maschine beginnt, Wasser zu pumpen. Je nach Programm ist die Maschine nach 30, 150 oder 160 Minuten fertig. Wenn sie fertig ist, erklingt wieder ein Tonsignal. Dieses ertönt mehrmals hintereinander, so dass man es auf keinen Fall überhören kann und weiß, dass die Maschine nun fertig ist.

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Reinigungswirkung & Trocknung:
Die Reinigung und der Trocknungseffekt hängen mE auch stark vom benutzten Spümittel ab. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass die Maschine mit genügend Wasser abspült und auch wenn man stapelt (und wir stapeln sehr viel) alle Geschirrteile erwischt. Sehr sehr selten habe ich mal einen Schneebesen o. ä. dabei, der nicht sauber geworden ist. Im Kurzprogramm reinigt die Spülmaschine relativ schlecht. Da dieses allerdings auch nur für leicht verschmutztes Geschirr gedacht ist und das auch sauber wird, ist das okay. Im Normal- und Sparprogramm ist die Reinigungswirkung sehr gut. Auch die Trocknung funktioniert wunderbar: wenn die Maschine fertig ist, sind auch Teller, Tassen und Co. trocken - einzig Plastikgeschirr wird nicht besonders gut trocken, das Problem gibt es aber mE bei allen Maschinen (und das auch mit Somat8 (9? 10? jedenfalls mit dem, was mit einem extra tollen Trocknungseffekt wirbt).

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Lautstärke:
Die Maschine spült in einer Lautstärke von 55 dB, das enstpricht in etwa der Lautstärke eines lauten Gesprächs. Wenn die Maschine spült, ist sie mE schon sehr laut (obgleich die Lautstärke Klasse A entspricht) - unterhalten kann man sich zwar noch, das Babyfon, das Telefon im Nebenzimmer oder die Klingel hören wir jedoch nicht mehr, wenn wir uns in der Küche aufhalten, während die Maschine läuft. Während die Maschine trocknet, ist Ruhe - das betrifft etwa die letzten 30 Minuten des Spülgangs. Meines Erachtens dürfte die Maschine aber insgesamt gerne ein wenig leiser sein.

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Reinigung der Maschine:

Reinigung innen:
In der Bodenwanne der Maschine befinden sich drei Siebe: Hauptsieb, Grobsieb und Feinsieb. Um diese zu reinigen, schraubt man den Siebzylinder auf und kann das komplette Siebsystem entnehmen. Alle Siebe lassen sich gut unter dem Wasserhahn ausspülen. Man kommt auch in das Grobsieb mit den Händen gut hinein, um größere Teile zu entnehmen. Ab und an reinigen wir auch die Sprüharme, um Kalk und andere Ablagerungen zu entfernen: diese kann man kinderleicht abschrauben und sie dann in Seifenwasser einlegen und mit einem Bürstchen die Düsen reinigen. Die Innenauskleidung muss man zum Glück nicht saubermachen, das übernimmt die Maschine selbst.
Alle 3-4 Monate reinigen wir die Spülmaschine zusätzlich in einem Spüldurchgang mit einem Spülmaschinenreiniger. Diesen gibt man in den Besteckkorb und lässt die Maschine einmal durchlaufen. Danach riecht die Maschine wunderbar und die Edelstahlteile innen glänzen wieder. Auch die Türdichtung lässt sich gut abwischen. Insgesamt empfinde ich die Innenreinigung als sehr einfach: keine versteckten, unzugänglichen Ecken, in denen sich Speisereste sammeln,wo es dann zu stinken anfangen könnte.

Reinigung außen:
Außen kann man die Spülmaschine einfach mit einem Spültuch abwischen; das Material ist schön glatt und nicht hochglänzend, so dass man das relativ selten machen muss. Insgesamt lässt sich die komplette Maschine innen und außen leicht reinigen.

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Bedienungsanleitung:
Die Bedienungsanleitung wird in deutscher Sprache mitgeliefert. Sie umfasst 37 Seiten, auf denen es Informationen zu allem gibt, was man wissen muss: Montage, Beschreibung des Geräts, Hinweise vor der ersten Inbetriebnahme, Auflistung der Programme etc. Die Anleitung ist in großer Schrift verfasst und gut bebildert. Wichtige Informationen werden auch wiederholt, so dass man sie an mehreren Stellen findet. Die Sprache ist einfach, Erklärungen sind sehr ausführlich. Am Ende der Anleitung befinden sich zahlreiche Tipps zu Fehlermeldungen und deren Behebung. In der Anleitung gibt es Informationen zu zwei Geräten (der 7009 und der 7012), trotzdem kommt man nicht durcheinander. Die Bedienungsanleitung ist mE vorbildlich.

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Fazit und Zusammenfassung:

Mit der GSP 7012 erwirbt man eine Spülmaschine, die:

günstig in der Anschaffung ist,
dabei sparsam im Energie- und Wasserverbrauch,
leicht zu reinigen ist und
dafür sehr gut wäscht und trocknet.


Nachteile des Geräts sind mE:

die Laustärke,
die Dauer des Spülprogramms von +/- 2,5 Stunden und
die geringe Auswahl an Programmen.


Wir benutzen die Maschine täglich. Bislang haben wir keinerlei Probleme. Für ein Produkt in dieser Preisklasse ist die Maschine absolut empfehlenswert, weswegen ich 4 von 5 Sternen vergebe.

Ich bedanke mich für eure Lesungen und hoffe denen, die auf der Suche nach einer neuen Spülmaschine sind, behilflich geworden zu sein.
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mandarinenstern für dooyoo am 22.08.2011

Fazit: empfehlenswert

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Laufgeräusche:    
Qualität: