Karibu Lissabon
Sonnenschutz für den kleinen Prinzen - Karibu Lissabon Gartenpavillon

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Produkttyp: Karibu Gartenpavillon

Sonnenschutz für den kleinen Prinzen
Karibu Lissabon

elfenblume56

Name des Mitglieds: elfenblume56

Produkt:

Karibu Lissabon

Datum: 02.03.09

Bewertung:

Vorteile: stabile Qualität

Nachteile: keine

Meine Nachbarin ist seit 15 Monaten stolze Oma. Selbstverständlich
entlastet sie oft die junge Mutter und ermöglicht ihr auch eine teilweise
Berufstätigkeit. Voller Begeisterung haben sie und ihr Mann ( ebenfalls
ein stolzer Opa) in ihrem Garten einen Sandkasten gebaut.
Der Sommer war zwar nicht so heiß, doch an manchen Tagen meinte die
Sonne es zu gut und der Kleine hatte abends einen heftigen Sonnenbrand.
Da der Garten keine Bäume als Schattenspender hat, mussten meine
Nachbarn eine andere Möglichkeit suchen.
Gefunden haben sie dann diesen Pavillon von Karibu, der mit einer Fläche
von mehr als 4 qm ausreichend Platz für die Sandkiste bot. Kinder müssen
ja auch oft etwas ausserhalb der Sandkiste spielen, gerade auf dem Sitzbrett
kann man ja gut mit den kleinen Treckern und Baggern fahren.

Material

Die Pfosten bestehen aus 9 cm starken Pfosten, die mittels Querbalken mit
den Pfosten des Daches verbunden werden. Die Pfosten sind kesseldruck
imprägniert, dazu verwendet der Hersteller nur chromfreie Mittel. Diese
Imprägnierung dient der Haltbarkeit. Insbesondere wirkt es gegen Fäulnis
und Insektenbefall.
Die Dachbretter haben eine Stärke von 18mm, da sie mit Dachpappe
geschützt werden, ist das ausreichend.

Aufbau

Hier auf dem Dorf packt jeder an. Braucht ein Nachbar Hilfe, egal ob man
pflastern will, Gartenhaus oder Gewächshaus aufbauen oder eben einen
Pavillon aufstellen will, hier fasst jeder mit an.
Zunächst musste genau vermessen werden, wo die 6 Balken in den Rasen
geschlagen werden müssen. Hier heisst es genau arbeiten, damit nachher
das Dach passt. Die ausgemessenen Punkte wurden markiert und die
Einschlaghülsen ein Stück in den Boden geschlagen. Diese Hülsen sind aus
Metall , haben eine Spitze und einen "Schuh", in den die Balken genau passen.
Dann wird der Balken mit kräftigen Schlägen in den Boden gerammt.
Dann kamen die Helfer zum Einsatz, sie mussten den Balken halten, bis der
zweite im Boden verankert war. Die wurden dann schon mal mit den
Queerbalken und den Streben verbunden, bis alle sechs Balken standen.
Jetzt hat der Nachbar erstmal gemessen, ob alles eine Höhe hat, die Wasserwaage
war noch nicht ganz einverstanden, doch das konnte man mit ein paar Schlägen
ausgleichen.
Danach war die Dachkonstruktion dran, die Bretter machten einen stabilen Eindruck.

Richtfest

So ist es hier, es wird keine Gelegenheit für einen Umtrunk ausgelassen. Der
" Bauherr" musste erstmal einen Kasten Bier für die Helfer hinstellen. Die
Nachbarinnen hatten in der Zwischenzeit einen kleinen Blumenkranz geflochten, der
dann als Richtkranz auf das Dach kam.
Das Wetter spielte mit, also mussten wir auch nicht in aller Eile die Dachpappe
aufnageln.
Diese Arbeit hat unser Nachbar dann am nächsten Tag allein gemacht.
Sein Enkel war jedenfalls begeistert von dem Pavillon, denn nun konnte er sogar
bei einem Regenschauer in seiner geliebten Sandkiste bleiben.
An die Balken hat der Opa dann noch ein Netz für sein Spielzeug angebracht .

Fazit: den kann man noch vererben