


Neuester Testbericht: ... reinkommt ist aus klarem Plastik. Unten hat das Haus eine Aufsteckvorrichtung für einen Stab, oben im Dach befindet sich ein Löchle... mehr
Tschilp!!!!! Der Frost und Winter naht.....
Gardiso Vogelfutterhaus Franken

Name des Mitglieds: Talulah
Produkt:
Gardiso Vogelfutterhaus Franken
Datum: 24.10.11, geändert am 24.10.11 (73 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: ausreichend breite Anflug - /Sitzstangen, hygienisches Material, preiswert, zum Aufhängen u auf Stab
Nachteile: etwas KLEINES Loch zum Aufhängen, ROTE Dachfarbe (= Alarmfarbe für Vögel ! )
Die sitzen nämlich derzeit nicht so bequem im Warmen und werden gepäppelt und gefüttert wie Mietze und Wauwau, da den meisten Leuten die Singvögel leider komplett egal sind...was man an den leer laubgesaugten nutzlosen, kahlen Gärten sieht.
Ein für die Vögelfütterung gut geeignetes, hygienisch zu reinigendes Vogelfutterhaus habe ich neulich bei Amazon entdeckt und mir vor einigen Wochen zugelegt. Werde mir aber noch 2 Stück davon kaufen, denn sehr wichtig ist es, im Winter im Garten MEHRERE Futterstellen anzulegen! Denn sonst kommen kleinere Vögel nie ran und werden von "dominanteren" Artgenossen nicht rangelassen und vertrieben.
Ganzjahresfütterung?
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Ein ganz klares JA! Im Jahr 2011. Wo leider dank der "pflegeleichten", kahlen, höchstens noch mit futtertechnisch sinn- und nutzlosen Zierblümchen und Ziersträuchern bepflanzten sterilen Privatgärten und Parks die Singvögel in der freien Natur fast keinerlei Sämereien mehr finden als Futter, und das mittlerweile ganzjährig!
Selbst bei 95 % aller Vogel- und Tierschutzverbände hat hier ein Umdenken inzwischen stattgefunden und sie empfehlen eindeutig die Ganzjahresfütterung! Leider wird immer noch viel FALSCHES in Deutschland darüber von Journalisten (ab-)geschrieben...NEIN, die Altvögel verfüttern KEINE Körner an grad geschlüpfte Jungvögel, sie brauchen aber die Körner, um SELBER es zu schaffen, ALLE Kinders am Leben zu erhalten, weil im Frühjahr ja NICHTS in den öden Ziergärten an INSEKTEN hier ist und sie daher anstrengende WEITE Strecken selber fliegen müssen, um genügend Insektenfutter ranzuschaffen, was oft mittlerweile nicht mehr gelingt, und ein Teil der Küken verhungert dann in den Nestern!).
Und NEIN, die Vögel finden KEINE Sämereien und Insekten, diesen ekligen Laubsaugern und Pflanzenschutzmitteln und Düngern und laubfreien Gärten sei dank... :-(
Und dann noch die landwirtschaftlichen Grossäcker OHNE irgendwelche Hecken und Büsche (mit Futter!) zwischen den einzelnen Feldern wie früher...usw. usw. usw.
Um den Rahmen dieses Berichtes nicht zu sprengen, hier eine erstklassige Website mit wirklich SEHR detaillierten und viele Seiten umfassenden Gratisinfos, wie man seinen Garten mit wenig Aufwand ganzjährig vogelfreundlich gestalten und bepflanzen könnte, was man füttern sollte und was nicht, für Vögel, Igel und andere freilebende Tiere geeignete Futterpflanzen, was man bei der Gartenpflege beachten sollte (KEINE LAUBSAUGER!!!!) Laub- und Ästehaufen in einer Gartenecke oder unter Büschen aufgehäufelt liegen lassen im Herbst, die Ästehaufen als (wenn auch nicht vollständigen) Schutz der Küken zur Brutzeit vor Freilaufkatzen (besser wäre KEINE Freilaufkatzen- sondern HAUS-Haltung der Katzen, wie der NAME schon besagt!) und die Laubhaufen jetzt während des Winters bis ca. April für die Igelfamilien, die JETZT ein Überwinterungsquartier bis April suchen, und kaum mehr was finden in den leeren Gärten oder in Parks von Freilaufkatzen und freilaufenden Hunden zerbissen werden, vor allem die Jungigel!)
==www.wildvogelhilfe.org==
Hersteller
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www.gardiso.com
GARDISO GmbH, Schweiz
Preis:
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Bei Amazon.de kostet es derzeit 12,29 Euro, und wenn Ihr Euch noch ein Buch oder so dazu kauft, z.B. für 7,95 Euro "Vögel füttern, aber Richtig" von Prof. Dr. Berthold (dem langjährigen Geschäftsfüherer der Vogelwarte Radolfzell und stärkstem Verfechter der Ganzjahresfütterung seit vielen Jahren!) , dann entfallen sogar die Versandkosten! *G*Das Buch hab ich Euch ja 2010 schon hier vorgestellt....
Material:
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Komplett aus Hart-PVC
Design/Befüllen:
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Das Futterhaus ist komplett aus unten ockerfarbigem und oben am Dach - leider - dunkelrotem Plastik, das Mittelteil, wo das Futter reinkommt ist aus klarem Plastik.
Unten hat das Haus eine Aufsteckvorrichtung für einen Stab, oben im Dach befindet sich ein Löchlein zum Aufhängen mit dünnem Draht oder stabilem Faden.
Das Design seht Ihr auch auf der anderen Plattform auf meinen Fotos gut... :-)
Mit Futter befüllt wird das Haus wie folgt: Mit einer kleinen Drehung das Unterteil vom Dach trennen und ca. 1 Liter Körner einfüllen, ich selber tu aber immer viel weniger rein, denne s besteht immer die Gefahr, dass es ein Eichhörnchen sich dran vergreift und es komplett dann ausleeren würde...dann das Dach wieder in entgegengesetzter Richtung festdrehen, fertig. Die Körner rutschen leicht von selber dann immer nach und bleiben nicht so leicht im Silo hängen.......
Abmessungen:
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Das Futterhaus ist rund 18-20 cm hoch und misst 30 cm im Dachdurchmesser.
Meine Erfahrung mit dem Vogelfutterhaus GARDISO:
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Eignung für die Vogelfütterung?
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Insgesamt ist das Futterhaus gut geeignet. Vor allem rutschen hierm aufgrund des weiten Abstandes des Futtersilos zum Unterboden, die Körner immer gut von selber nach! Bei kleineren Futterhäuschen staut sich da schon mal das Futter, so dass es oben hängen bleibt und die Vögel nicht mehr rankoennen, und das mekt man dann oft lange nicht, wenn man nicht täglich kontrolliert, ob alles noch in Ordnun gist.
NICHT gut gemacht sind mir hier bei diesem Haus nur 2 Sachen aufgefallen:
Ein Mal, dass das Dach ausgerechnet in ROT gestaltet wurde! Denn "rot" gilt bei Vögeln als "Warnfarbe", das heisst sie bringen es mit "Feind" in Verbindung...."ängstliche Vögel könnten daher anfangs zögern, zum Häuschen zu fliegen. Meine Piepmätz sind aber vertraut mit meinen Futterplätzen und nahmen es daher trotz rotem Dach bald an.
Der zweite, etwas unschöne Punkt ist die viel zu kleine Aufhängevorrichtung! Also das "Löchlein" im Dach oben dafür ist viel zu schmal im Durchmesser! Damit das Haus nicht immens im Wind "schwankt" (wodurch sich die kleinen Vögel wiederum dann nicht rauntrauen), müsste man hier einen stabilen, DICKEN S-Haken oder ein dünnes Stück Seil oder dickeren Bindfaden (ich demontier dafür auch gerne mit einer Kneifzange alte Drahtkleiderbügel und biege sie zu einem "S" *GG*) durchziehen können. Dafür ist das kleine Löchlein aber eigentlich zu klein im Durchmesser! Hier hat der Hersteller leider nicht gut nachgedacht, bzw. der Designer.
Ich habe letzteres Problem so gelöst, dass ich jetzt erstmal einen Faden nahm und das Haus am Fensterrahmen "abstützen" lasse, werde mir aber einen reissfesten DRAHT auf einer kleinen Rolle besorgen und den dann verwenden. Was das rote Dach angeht, werde ich mir noch ein paar grüne Fichtenzweige besorgen und die irgendwie oben drüber hängen...
Abgesehen von den zwei Negativpunkten hat dieses Futterhaus aber einige VOTEILE gegenüber anderen, nicht so gut geeignete, die leider in Drogeriemärkten und Baumärkten und Gartencentern angeboten werden:
1. Material
Bitte IMMER "Plastik" bevorzugen gegenüber HOLZ! Denn Holz lässt sich kaum bakterienfrei kriegen bei der Reinigung. Plastik kann man regelmässig ganz einfach mit Spülmittel und heissem Wasser und Spülschwamm reinigen! Dieses GARDISO-Haus ist komplett aus Plastik und daher gut hygienisch zu halten., so dass man es viele Jahre lang verwenden kann.
Leider kaufen viele Leute aus Unwissenheit immer noch diese "rustikalen" oder auch designermässig geformten Holzfutterhäuser, die sehr schnell verkeimen und unrein werden und daher wenig geeignet sind für eine gute Vogelfütterung. Vor allem wenn das Futterhaus immer völlig im Freien steht und nicht etwa unter einem Terassendach oder in einer Loggia geschützt vor Regen und Dauernässe...
2. Ausreichend GROSSES überhängendes Dach!
So sind die Körner, die unten rausgucken aus der Schale sehr gut geschützt bei Schnee, Wind und Regen!
Wer kennt das nicht, wenn im Winter der Sturm und Wind das Häuschen hin- und herbewegt und der Regen seitlich reinpeitscht und dann die ganzen Körner nass werden und eventuell verkeimen oder unsichtbar schimmeln.
Wenn dies passiert, sie also nass geworden sind, sollte man sie immer rausnehmen und in den Abfalleimer werfen und das Häuschen reinigen und mit einem Tuch trockenreiben und dann neu befüllen mit trockenen Körnern.
Aus dem Grund fülle ich auch immer nur so 5 cm hoch Körner ein und fülle lieber tagsüber nochmal nach, demit ich eben nicht so viele Körner dann wegwerfen muss. Wer allerdings einige Tage verreist, sollte unbedingt das Häuschen KOMPLETT befülen, denn man darf auf gar keinen Fall auch nur 1 Tag pausieren mit dem Füttern, sobald "richtig" Winter ist! Denn dann sterben alle kleinen Vögelchen, wie die Blaumeischen! Blaumeisen verlieren bei Frost JEDE(!) Nacht bis zu einem Drittel ihres Körpergewichts. Wenn sie nicht SOFORT nach dem Hellwerden an Futter kommen an ihrem "vertrauten Platz" sterben sie innerhalb weniger Stunden! Sie haben keine "Reserven", um schnell eine neue Futterquelle noch zu suchen. Daher immer bitte Nachbarn um tägliches Auffüllen bitten im Winter, wenn man verreist und immer bisschen Zusatzfutter in Form von Meisenknödeln etc. in so einem Fall raushängen, denn leider vergreifen sich auch Eichhörnchen sehr häufig am Vogelfutter und leeren dann ein Futterhaut in Minuten KOMPLETT aus und die Vögel haben den Rest des Tages NICHTS mehr zu fressen - und sterben dnan ebenfalls.
3. Gut gestalteter, ausreichend breiter Aufsitz- und Anflugbereich!
Sehr gut ist bei diesem Futterhaus vor allema uch der Anflugbereich gestaltet. Das Dach sitzt zwar etwas "niedrig" mit nur rund 18 cm Haushöhe, aber die Vögel finden einen sicheren Aufsitzplatz beim Anflug! Bei sehr kleinen Futtersäulen können Vögel oft gar nicht richtig aufsitzen, weil die Stangen zu ENG und zu NAHE an dem Futterhaus angebracht sind! Hier sind sie, wie Ihr auf meinem Foto seht, weit genug abstehend von dem mittig angebrachten runden Futterbehälter.
Was ist bei Anbringung zu beachten, damit die Vögel sich rantrauen und was soll ich füttern?
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Futter:
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In dieses Futterhaus kann man innen drin - GANZJÄHRIG - am besten eine Mischung geben aus:
a) geschälten(!) Sonnenblumenkernen (bei EBAY preiswert im 25kg-Sack!*G*),
b) gefriergetrockneten Mehlwürmern (=eiweissreiche Delikatesse für alle reinen INSEKTENFRESSER wie Rotkehlchen, und für Meisen auch!) - gibts bei Amazon.de am preiswertesten beim "Fischfuttertreff"Shop... :-)
c) "Waldvogelfutter" (dies sind KLEINERE Sämereien für die kleinschnäbeligen Vögel, MEINE Piepmätz lassen diese teure Futtersorte aber leider immer liegen und bevorzugen eindeutig nur Sonnenblumenkerne!*G*)
Falls man das Futterhaus stehend auf einem Stab aufstellt, könnte man auch unten an die rundumlaufende Aufsitzstange noch links und rechts gegenüber je 1 Meisenknödel ranhängen.
Aufstellen/Anbringung:
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Bei mir hängt 1 solches Haus derzeit an einem Fensterhaken vor meinem Badezimmerfnster, befestigt hab ich es, indem ich oben im Dach durch das leider sehr winzige Löchlein mehrfach einen stabilen Zwirn gezogen hab und verknotet. Werde mir aber noch reissfesten Draht mal lieber besorgen...
Ansonsten werde ich mir noch ein weiteres Haus kaufen, um es auf einem Stab in meiner Gartenecke in die Erde zu rammen! (und zu hoffen, dass meine tierhassende Vermieterin es mir nicht wieder wegreisst...)
Damit das Haus fest auf dem Stab sitzt, "stopfe" ich immer erstmal bisschen Luftpolsterfolie, Schaumstückchen, oder was man halt grad so zu Hause findet, notfalls tuts auch ein Papiertashcentuch etc., unten in das Loch am Haus rein und schiebe dann erst den Stab rein - so sitzt das Haus "wackelfest"!
SEHR wichtig, damit überhaupt Vögel sich ans Haus trauen, ist der geeignet e Aufstellort!
Das Wichtigste hierbei: Es darf im Umkreis von mehreren Metern KEINE "Versteckmöglichkeit für KATZEN geben! Denn die springen dann aufs Haus zu und quälen dann den Vogel langsam zu Tode...ich finde ab und zu totgebissene Vögel, die werfe ich dann der verantwortungslosen Freilaufkatzenhalterin in meiner Nachbarschaft von der gegenüberliegneden Strassenseite regelmässig vor die Tür oder auf ihre Terrasse!
Wichtig zu wissen ist auch: JEDER Vogel, den eine Freilaufkatze auch nur leicht "angeritzt" hat und dann wieder freilässt, STIRBT langsam und qualvoll über Tage oder Stunden hinweg - an Pasteurelleninfektion! Denn ALLE Katzen haben dieses Bakterium im Speichel und Fell und infozieren bei einem Körperkontakt mit einem Vogel diesen IMMER! Helfen könnte hier nur Antibiotikagabe für den Vogel innerhalb weniger Minuten/Stunde, was nur in seltendsten Fällen möglich sein wird...Ihr versteht nun, warum die Singvögel die letzten Jahre auch mit um 30 % zurückgingen in Städten! Es gibt Untersuchungen aus England dazu. Selbst wenn der Vogel der Katze entkommt, stirbt er später irgendwo schmerzvoll, wohin er sich leidend verkrochen hat...
Daher ist also SEHR wichtig, dass sich Freilaufkatzen NICHT in der Nähe der Futterstelle auf die Lauer legen können.
Dies erreicht man entweder, indem man das Futterhaus SEHR hoch hängt (mehrere METER! Es gibt "Spezialstangen" dafür mittlerweile, wo man das Haus zum Nachfüllen dann auch runterkriegt oder man hat einen Baum, der nah genug ans Haus hochwächst...), oder indem man darauf achtet, dass keine DICHTE Hecke oder sonstige dunkle Tarnecke in der Nähe des Futterhauses vorhanden ist.
GANZ freistehen darf das Haus aber auch nicht, denn die Singvögel trauen sich nur ans Haus, wenn sie auch VON OBEN dabei etwas geschützt sind, durch Zweige, Äste....wegen der SPERBER, die dort nur drauf lauern, dass die Piepmätz sich aus dem Schutz der Bäume hervorwagen und über FREIE Fläche fliegen. Daher sollte immer ein dürrer Strauch in der Nähe sein, am besten wären überhängende Äste und Zweige von Bäumen.
Muss man einfach ausprobieren, wenn einfach keine Singvögel kommen wollen, liegst meist an Freilaufkatzen, die lauern oder an zu wenig "Schutz" von oben.
Gut ist es daher, falls man noch Bäume im Garten hat (mein irrer Nachbar nebenan hat leider vor wenigen Tagen 15(!) uralte Fichten (samt der darin liegenden Fichtensamen! Winter- und Herbstfutter für die Vögel und Eichhörnchen!) leider abgesägt, Schmiergeld und "Beziehungen" zu den entsprechenden Beamten schaffen leider wohl jede Fällgenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde, vermute ich mal...aber dafür hatte meine rotgrüne Stadtregierung ja am SELBEN Wochenende den "Tag des Waldes hier im Perlacher Forst "gefeiert" in HEUCHLERISCHER Manie!).
Denn mit alten Bäumen im Garten könnt Ihr solche Futterhäuser gut von oben vor Sperbern geschützt einfach an einen AST hängen! :-)
Falls Ihr noch eine lange Stange mit Haken bastelt, könntet Ihr das Futterhaus sogar meterhoch oben im Baum fast freilaufkatzensicher reinhängen....
Fazit:
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Ich empfehle dieses Plastikfutterhaus. Es ist hygeinisch und leicht zu reinigen, die Anfluggelegenheiten rundum sind weit genug vom Futterbehälter entfernt und die Vögel können gut drauf stehen. Das Dach reicht weit über den Futterrand hinaus, so dass die Körner kaum nass werden.
Einzige 2 Nachteile, mit denen man aber wohl leben muss, denn es gibt leider nur wenig wirklich gut durchdacht und aus de rFütterpraxis konstruierte Futterhäuser, sind hier die rote "Warnfarbe" des Daches (solle besser GRÜN oder BRAUN sein!) und die viel zu kleine Aufhängevorrichtung auf dem Dach.
Ich gebe diesem Futterhaus alle 4 Sternchen.
Und jetzt bitte alle auf www.wildvogelhilfe.org nachlesen, WARUM Ganzjahresfütterung dringend nötig ist (und auch das TRINKEN und Badepools für die Piepmätz ganzjährig nicht vergessen!) und WIE man sich einen vogelfreundlichen, naturlieben Garten gestaltett! *G*
Fazit: Herr Amsel und Herr Kleiber: Fütter mich!!! *ganztreuherzigguck*

