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Produkttyp: Nintendo Gamecube-Spiele
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Let's Party!
Mario Party 5 (Players Choice) (GCN)

Name des Mitglieds: The-Wishmaster
Produkt:
Mario Party 5 (Players Choice) (GCN)
Datum: 26.10.09
Bewertung:
Vorteile: nette Spielidee, vor allem mit mehreren Mitspieler immer wieder lustig, viele Minispiele
Nachteile: neue Ideen gehen zu Lasten des Taktikfaktors und erhöhen den Glücksfaktor, technisch nicht herausrag
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Einmal entführe ich Euch heute mit meinem Bericht in die Welt der Videospiele, diesmal soll es sich aber nicht um einen uralten Klassiker aus den 80ern oder einen Wii-Titel handeln. Stattdessen behandeln wir lieber einmal wieder Nintendos Spielewürfel, auch "Gamecube" genannt. Für den violetten (oder wahlweise auch in Schwarz erhältlichen) Würfel erschien nämlich nicht nur ein Titel der "Mario Party"-Reihe, sondern bis zum heutigen Tag deren gleich vier an der Zahl. Einen davon, "Mario Party 5", möchte ich Euch nun etwas genauer vorstellen...
| ° Mario Party
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Ihren Anfang nahm die Reihe der "Mario Party"-Spiele damals auf dem N64 mit dem ersten Teil "Mario Party". Mit einer simplen Story zusammengestrickt fand man dort etliche Minispiele, die vor allen mit drei menschlichen Mitspielern für eine Menge Spaß sorgten. Somit war es nicht verwunderlich, dass bald ein zweiter und sogar ein dritter Teil für das N64 folgen sollte. Auf dem Nintendo Gamecube fand die Reihe mit "Mario Party 4" ihre Fortsetzung, Verfeinerungen im Gameplay sowie zahlreiche neue Minispiele wurden dem geneigten Spieler geboten. Mit dem fünften Teil der Serie behielt man zwar das generelle Spielprinzip bei, versuchte sich aber an einigen Umstellungen von Details im Spielablauf. Ob diese auf die Zustimmung der Spieler trafen? In den folgenden Zeilen werde ich mich genau damit befassen...
| ° Story
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Die Geschichte spielt eigentlich wie bei allen Mario Party-Teilen keine große Rolle, sondern dient lediglich dazu einen gewissen Handlungsrahmen für das Absolvieren der einzelnen Spielbretter zu liefern. Diesmal ist es somit wieder einmal Oberbösewicht Bowser, der für Ärger sorgt und Euch eine Suppe einbrockt, die Ihr wieder auslöffeln dürft. Er bedroht nämlich das Traumland Insomnien und es ist an Euch gelegen möglichst viele Sterne zu finden um Bowser damit vertreiben und den Frieden in Insomnien wiederherstellen zu können.
| ° Spielprinzip
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An dieser Stellt steigt Ihre dann in das Spiel ein und dürft zuallererst einmal die Bildschirmdarstellung (50 Hz oder 60 Hz) sowie die Speicheroptionen wählen. Ihr könnt also einen neuen Spielstand erstellen, löschen oder kopieren und schon geht es direkt zum Startbildschirm. Hier begrüßen Euch insgesamt 5 verschiedene Sternengesellen, die allesamt für einen anderen Spielmodus stehen. Einer hält für Euch den Singleplayer-Modus bereit, der nächste den Party-Modus, ein dritter den Super-Duell-Modus, einer den Super-Bonus-Modus und der letzte Stern den Options-Modus, bei dem sich die wichtigsten Spieleinstellungen konfigurieren lassen.
Da der Party-Modus im Prinzip das Herzstück des Spiels darstellt, werde ich diesen zuerst erläutern. Hierbei dürft Ihr nach der Festlegung der Spieleigenschaften (Mensch oder Computer? Im Team oder gegeneinander?) aus einer kunterbunten Riege an Charakteren aus dem Mario-Universum wählen. Egal ob man Mario oder Luigi bevorzugt, die vornehme Prinzessin Peach oder die holde Daisy spielen will, den knuffigen Dino Yoshi oder den kleinen Pilzkopf Toad auf das Spielbrett loslassen möchte oder gar in die Haut der beiden Fieslinge Wario oder Waluigi schlüpfen will, jeder wird hier fündig werden und einen für ihn geeigneten Charakter finden. Im Vergleich zu Mario Party 4 sind übrigens neben Toad auch der fiese Mini-Bowser und König Buu-Huu, der Geist, als spielbare Charaktere dazu gekommen, dafür ist Donkey Kong weggefallen (und unterhält uns später im Game mit Minispielen). Danach dürfen noch weiter Spieleinstellungen vorgenommen werden, wieviele Runden Ihr beispielsweise auf den Brettern spielen wollt, wie schwer Euch Eure Computergegner (falls vorhanden) das Leben machen, ob am Ende des Spiels zusätzliche Boni verteilt werden, etc., und schon geht es mitten in die Wahl des Spielbretts. Fünf Stück stehen hier zu Beginn zur Auswahl (dazu später mehr) und hat man sich auch hier entschieden, wird man endlich auf das gewählte Spielbrett befördert.
Euer Gastgeber-Stern heißt Euch sofort herzlich Willkommen und erklärt Euch auf Wunsch kurz die prinziepiellen Regeln des Spiels. Wer damit schon vertraut ist kann die Anleitung natürlich überspringen und direkt in das Spiel einsteigen. Im Grunde genommen müsst Ihr Euch den Spielablauf wie bei einem ganz normalen Brettspiel vorstellen, wobei jedes Spielbrett natürlich jede Menge Besonderheiten bietet und nicht nur einen einzigen vorgegebenen Weg hat, sondern zahlreiche Abzweigungen aufweist. Am Anfang des Spiels wird die Startreihenfolge ermittelt. Dazu erscheint über dem Kopf eines jeden Charakter ein Würfel mit sich schnell drehenden Zahlen (von 1 - 10) und man muss einmal den A-Button drücken um seine Figur von unten gegen den Block springen und damit den Würfel anhalten zu lassen. Wer die größte Zahl gewürfelt hat beginnt, der Rest der Spieler folgt dann je nach Höhe seines Würfelergebnisses.
Schnell werden jedem Spieler noch 10 Münzen als Startkapital geschenkt, die Positin des ersten Sterns verraten und schon kann es los gehen. Ziel ist natürlich am Ende des Spiels mit den meisten Sternen als Sieger vom Platz respektive dem Brett zu gehen. Reihum wird nun gewürfelt und die Charaktere ziehen auf den Feldern entsprechend ihrer gewürfelten Zahl nach vorne. Je nachdem auf welchem Feld der Zug endet, können bestimmte Ereignisse eintreten. Ein blaues Feld spendiert dem Spieler einen Bonus von drei Münzen, ein rotes Feld kostet Euch dagegen drei der goldenen Taler. Ein sogenanntes Duell-Feld, erkennbar an zwei gekreutzten Schwertern auf grünem Hintergrund, lässt Euch die Wahl, ob Ihr Euch mit einem Eurer Gegner duellieren wollt. Wer sich dafür entscheidet, wählt zunächst den Einsatz (ein Stern oder Münzen) und wird dann über das folgende per Zufallsgenerator gewählte Duell-Spiel informiert, in welchem Ihr antreten dürft. Gewinnt Ihr, sahnt Ihr neben Eurem Einsatz auch den des Gegners ein, verliert Ihr dagegen geht Ihr natürlich komplett leer aus. Ein Unentschieden hat dagegen keine weiteren Auswirkungen, da jeder Teilnehmer dann seinen Einsatz wiederbekommt.
Mirakel-Felder bringen Euch zum sogenannten "Rad des Schicksals", bei dem der Zufallsgenerator Münzen und Sterne unter den Spielern getauscht und das Blatt somit komplett gewendet werden kann. Ein Donkey Kong-Feld ruft den affigen Nintendo-Gorilla Donkey Kong hervor, der Euch entweder direkt einen zufällig gewählten Münzenbonus spendiert oder Euch sogar an einem von fünf verschiedenen Minispielen teilnehmen lässt, bei dem es darum geht möglichst viele Bananen zu sammeln, die anschließend in Münzen umgerechnet werden. Actionreich wird es meistens auf den Aktions-Feldern, dann nämlich passiert etwas auf dem Spielfeld und die Umgebung wird in das Geschehen mit einbezogen. Entweder schwemmt Euch eine Welle an den Anfang des Spielbretts, katapultiert Euch auf ein anderes Feld oder sorgt für Abkürzungen oder Umwege. Letztlich finden sich noch vereinzelt Bowser-Felder auf dem Spielbrett, vor denen Ihr Euch hüten solltet. Beendet Ihr nämlich hier Euren Zug, taucht Bowser persönlich auf und das hat in der Regel keine guten Folgen. Entweder legt der Fiesling direkt eine Strafe fest (z.B. Verlust von allen Münzen für einen Spieler, etc.) oder er dreht das Zufallsrad und es wird ein Bowser-Game gespielt. Hierbei schaut dann nur der Verlierer in die Röhre, denn das Gewinnerteam wird von der garstigen Kröte verschont.
Am Ende einer jede Runde wird ein Minispiel ausgetragen, wobei vorher willkürlich festgelegt wird, ob es sich um ein Team- oder ein Einzelspiel handeln wird. Die Bandbreite der hier zu absolvierenden Spiele ist riesengroß und eine Aufzählung würde definitiv den Rahmen sprengen, aber im Prinzip ist so ziemlich alles dabei was man sich vorstellen kann. Auch wenn sich manche Spiele dabei von der Steuerung her ähneln (zum richtigen Zeitpunkt bestimmte Knöpfe drücken, möglichst schnell einen Button drücken, etc.), so muss den Designern doch ein Lob für ihre kreativen Ideen ausgesprochen werden. Mal findet Ihr Euch vor einem Quintett Piranhapflanzen stehend wieder, die sich zum Takt der Musik bewegen. Doch eine davon tanzt aus der Reihe und soll von Euch via Tastendruck enttarnt werden. Dann wieder müsst Ihr möglichst schnell auf den Blättern einer riesigen Bohnenranke in Richtung Himmel klettern. Oder Ihr werdet Zeut wie ein Koopa-Brautpaar heiratet und die Braut den Brautstrauß in die Luft wirbelt, woraufhin Ihr möglichst viele der wieder zu Boden segelnden Blüten aufsammeln solltet. Ein anderes Mal werden von Euch gezielte Schläge mit dem Baseballschläger vor der Ballmaschine gefordert, während Ihr Euch im nächsten Minispiel schon zusammen mit Eurem Partner auf dem Dach eines Busses finden könnt, um dort mit einem großen Reinigungsgerät Verschmutzungen zu entfernen und den Sieg davonzutragen, sollte Euer Bus zuerst blitzblank geschrubbt sein.
Für gewonnene Einzelspielergames werdet Ihr mit 10 Münzen belohnt, Teamspiele bringen Euch gar 20 Münzen ein. Davon abgesehen gibt es noch Spiele wie die "Klassische Münzjagd", bei der Ihr wie im ursprünglichen Mario-Titel möglichst viele Münzen sammelt, die Ihr behalten dürft und auf Euer Münzkonto gezahlt bekommt. Die erspielten Münzen habt Ihr auch bitter nötig, denn jeder Stern kostet satte 20 Münzen und es gibt noch genug andere Möglichkeiten seine sauer ersparten Golstücke wieder loszuwerden. Denn um etwas Pepp in das Spielgeschehen zu bringen, hat man sich seitens der Designer die sogenannten "Kapseln" einfallen lassen. Wo man in den früheren Teilen noch Item-Shops besuchen konnte um sich spielbeeinflussende Gegenstände zu kaufen, wird nun von seitlich neben den Wegen stehenden Behältern beim Vorbeikommen jedem Spieler immer eine Kapsel spendiert. Die Kapseln selbst sind in vier verschiedenen Farbkvarianten gehalten (rot, gelb, grün, blau) und stehen für die Item-Kategorie zu der sie gehören. Die Items haben Auswirkungen auf die Münzen, auf die Kapseln, auf das Spielbrett, etc.. Entscheidet man sich für den Einsatz einer Kapsel, muss erst die für die Verwendung erforderliche Anzahl von Münzen gezahlt werden, die je nach Typ zwischen 5 und 15 Münzen variiert. Danach kann sie auf dem Spielbrett positioniert werden, jedoch nur auf dem eigenen Feld bis maximal zehn Felder nach vorne.
Hier haben sich die Designer meiner Meinung nach etwas verkalkuliert, denn so verkommt der Kapsel-Einsatz mehr zum Glücksspiel als zum wirklich gezielten Einsatz von Items wie in den vorherigen Teilen. Eine Kapsel mit einem 10-Münzen-Bonus bringt im Endeffekt dem Spieler nur noch 5 Münzen, da man schon alleine für die Verwendung 5 Münzen zahlen muss. Natürlich gibt es auch nach wie vor sofort anwendbare Kapseln, dabei handelt es sich aber um altbekannte Items wie den Superpilz, der Euch einen zusätzlichen Würfel für Euren nächsten Wurf beschert oder die Tauschröhre, wo Ihr sofort Euren Platz auf dem Spielfeld mit dem eines Gegners tauschen könnt. Vor allem weil man die Kapseln von den Automaten willkürlich geschenkt bekommt geht hiermit jegliches taktisches Element (soweit man bei einem Würfelspiel überhaupt von so etwas reden kann) flöten. Wo man früher noch gezielt im Item-Shop eine Zauberlampe kaufen konnte um sich zum Stern bringen zu lassen, bevor der Gegner dort ist und ihn Euch vor der Nase wegschnappt, seid Ihr bei Teil 5 nunmehr auf Gedeih und Verderb der zufälligen Auslosung der Kapseln ausgeliefert - in meinen Augen das größte Manko des Spiels.
Hat ein Spieler die Position des Sterns auf dem Spielbrett erreicht und ihn für 20 Müzen gekauft, wandert der Stern an einen neuen Platz und wartet dort auf den nächsten Käufer. 5 Runden vor Schluss findet ein gesondertes Event statt, das auf dem Rad des Schicksals vom letztplatzierten Spieler ausgelost wird. So kann es sein, dass die blauen und roten Felder nun dreimal soviel Münzen bescheren, bzw. kosten, alle roten Felder zu Bowser-Feldern werden und dergleichen mehr. Sind alle Runden gespielt, werden die gesammelten Sterne gezählt und sofern man es vor dem Spiel festgelegt hat noch entsprechend Bonussterne verteilt. Diese werden für die meisten in Minispielen gewonnenen Münzen, die meisten im Spiel besessenen Münzen und die meisten besuchten Ereignis-Felder verteilt. Am Ende steht dann fest, welches Team die Runde gewonnen hat und wer als Verlierer den Platz verlässt.
Im Einzelspieler-Modus tritt man dagegen alleine gegen den Computer an. Hier muss man sich mit den drei Bowser-Juniors in den Farben Rot, Blau und Grün duellieren und sie im Kampf vom Platz fegen. Wer zuerst alle Münzen verloren hat scheidet aus, natürlich ist auch hier Euer Ziel stets siegreich zu sein und alle Felder erfolgreich zu absolvieren. Hier ist der Schwierigkeitsgrad teils recht happig, vor allem den Minispielen, in denen es die garstigen kleinen Bowser zu schlagen gilt. Zu zweit kurzzeitig interessant ist der Super-Duell-Modus, in welchem man sich aus verschiedenen Teilen schussfertige Gefährte zusammenstellen und sich damit in Arenen duellieren kann. Mit der Zeit verliert dieser Modus aber ziemlich seinen Reiz und ist somit nur als kleine Abwechslung gedacht. Ähnlich verhält es sich mit dem Super-Bonus-Modus, bei dem man zu mehreren Spiele wie Eishockey und Volleyball absolvieren darf. Hier ist jedoch auch nach etlichen Partien immer wieder für Spielspaß gesorgt, da man eben diese Spiele bevorzugt mit menschlichen Mitspielern angeht und auch dementsprechend für Unterhaltung gesorgt wird.
| ° Grafik & Sound
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Grafisch gesehen reizt Mario Party 5 die Fähigkeiten des Gamecube natürlich nicht einmal ansatzweise aus. Die gezeigten Polygongrafiken sind allesamt schön bunt und wirken so vor allem natürlich auf die jüngeren Spieler ansprechend, aber auch als Erwachsener kann man sich über die teils witzigen Animationen das ein oder andere Mal amüsieren. Technische Schwächen erlaubt man sich seitens der Programmierer jedenfalls nicht. Alles ist einwandfrei umgesetzt, flott und liebevoll animiert, Grafikfehler oder -patzer bleiben selbst in den hektischsten Minispielen komplett aus. Besondere Effekte verwöhnen das Auge zwar auch nicht, werden für ein Spiel dieser Art aber auf der anderen Seite auch nicht unbedingt erwartet, denn hier zählt der Spielspaß und nicht die optische Effekthascherei.
Ähnlich verhält es sich auch mit dem Sound. Auch hier darf man sich nichts Herausragendes erwarten, die Hintergrundmusiken während des Spiels konzentrieren sich nämlich in der Regel eher auf Mitsummbarkeit als auf Surround Sound. Dazu passen die vielen verschiedenen Sounds während der Runden und der Minispielen wie die berühmte Fast aufs Auge, denn auch hier wird Wert auf Knuffigkeit gelegt, anstatt es effektvoll krachen zu lassen. Technisch somit solide, aber ohne wirkliche Highlights.
| ° Fazit
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Somit hat man es bei Mario Party 5 leider nicht geschafft, den großen Spielspaß des Vorgängers noch zu steigern. Man hat zwar versucht einige neue Ideen in den Spielablauf zu integrieren, diese machen aber eine Runde Mario Party 5 noch mehr zum Glücksspiel als es ohnehin schon immer gewesen ist. Das Taktieren mit dem Einsetzen der Gegenstände, wie man es noch aus Mario Party 4 kannte, gehört damit zum größten Teil der Vergangenheit an. Natürlich macht aber auch der fünte Teil der Party-Serie dank vieler neuer Minispiele vor allem mit ein paar Freunden vor dem Gamecube eine Menge Spaß. Da es technisch nichts zu bemängeln gibt und man das Game mittlerweile in der "Player's Choice"-Reihe für unter 30 Euro erwerben kann, vergebe ich aber trotz kleiner Defizite noch gute vier Sterne und eine Empfehlung für alle Party-Ratten und Multiplayer-Fans.
In diesem Sinne...
Stay Dark!
The-Partymaster
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen vor eine wild gewordene Ballmaschine laufen... ;)
Shake Heads!
Fazit: Das Fazit feiert schon.
| Bedienkomfort: | ||
| Grafik: | ||
| Sound: | ||
| Schwierigkeitsgr.: | ||
| Spaßfaktor: |
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