
Neuester Testbericht: ... Marin, einer jungen Frau, gerettet. Sie erzählt ihm, dass er sich auf der Insel Cocolint befindet. Sie wird von einem gigantischen Ei au... mehr
Anfangs komisch, dann aber richtig cool!
Legend of Zelda - Link´s Awakening (GBC)

Name des Mitglieds: Knufferl55
Produkt:
Legend of Zelda - Link´s Awakening (GBC)
Datum: 14.05.02, geändert am 14.05.02 (786 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: schöne Grafif, macht auch auf dauer noch spass
Nachteile: nervige Musik
Weil ich ja ein kleines Spielkind bin, war mein Freund so lieb und hat mir zu meinem Geburtstag seine alten Gameboyspiele geschenkt, Darunter war auch "Zelda ? Link?s Awakening".
Er meinte zwar zu mir, ich soll damit garnicht erst anfangen, weil es sowieso langweilig wäre, aber als ich dann eines Tages doch neugierig wurde, wollte ich einfach wissen ob es wirklich so langweilig ist.
Die Geschichte
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Als Link, der Elf um den sich eigentlich das ganz Spiel handelt, von seiner langen Reise endlich mit dem Schiff nach Hause segelte, kam ein schrecklicher Sturm auf und das Schiff ging unter.
Zu seinem Glück wurde Link von Marin, einer jungen Frau, gerettet. Sie erzählt ihm, dass er sich auf der Insel Cocolint befindet. Sie wird von einem gigantischen Ei auf dem Inselsberg geschützt in dem der sagenhafte Windfisch ruhen soll.
Als Link seine sachen, die an den Strand gespült wurden, aufsammelt, kommt eine Eule herbeigeflogen und erzählt ihm dass er den Windfisch erwecken muss, damit er wieder von der Insel nach Hause kommt.
Verlauf des Spiels
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Die Aufgabe von dem Spieler (in dem Falle war ich das also) ist es also den Windfisch zu wecken. Keine einfach Aufgebe wie ich bald feststellen musste.
Damit man zu dem Windfisch kommt muss man 6 Verschiedene Musikinstrumente finden, die in 6 Verliesen von den Wächtern bewacht werden.
So muss man sich also durch die Welt von Cocolint durchkämpfen...und die ist nicht gerade klein!
Wälder, Sümpfe und nervige Gegner machen Link (und mir auch) das Leben schwer.
Sterben kann man übrigens nicht, ist die Energie mal alle, fängt man immer wieder an der Tür an an der man zu letzt war!
Grafik
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Die Grafik des Spiels ist eigentlich voll in Ordnung. Zwar nicht sehr detailgetreu aber wirklich niedlich dargestellt.
Etwas umständlich ist es sich daran zu gewöhnen, dass man die Personen von oben si
eht, aber das gibt sich mit der Zeit.
Musik
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Von der Musik bin ich nicht so begeistert. Sie ist ziemlich eintönig und auch oft etwas unpassend! In vielen Stellen des Spiels ist es oft immer wieder die gleiche Melodie und das wird mit der nervig!
Die Steuerung
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Die Steuerung ist auch ziemlich simpel.
Mit dem Kreuz kann man die Richtung wählen in die man laufen will und mit den Knöpfen kann man einen bestimmten Gegenstand benutzen. Will man einen anderen benutzen, kann man die Knöpfe auch mit anderen Gegenständen belegen.
Drückt man auf Select, kann man sich die Karte von Cocolint anschauen.
Fazit
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Zelda ist meiner Meinung nach ein echt schönes Spiel, was am Anfang zwar gewöhnungsbedürftig ist, aber wenn man es länger spielt und sich etwas hineinfindet, mach es richtig Spass! Und das sogar auf Dauer!
Fazit:
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