
GTA in 3D
Driver (GBC)

Name des Mitglieds: CoHo14
Produkt:
Driver (GBC)
Datum: 24.08.01, geändert am 24.08.01 (246 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: gute Grafik, Widererkennungswert, filmillustrierte Story
Nachteile: hohe Systemanforderungen
Driver ist ähnlich wie GTA ein Gangster-Game, nur spielt das Fahrzeug
die hauptsächliche Rolle. Mit weichgefederten Amischlitten heißt es,
sich als Undercover-Agent durchzuschlagen und in den Kriminellenkreisen
zu ermitteln. Um erstmal ins Spiel zu kommen, muss man eine recht schwierige
Fahrprüfung in einem Parkhaus bestehen, bei dem das Können wie Slides,
360 Grad-Drehungen oder Vollgas und Vollbremsen unter Beweis zu stellen ist.
Hat man die Fahrprüfung bestanden, muss man verschiedene Missionen lösen,
und kommt durch verschiedene Städte, d.h. von Miami nach San Francisco,
anschließend nach Los Angeles und zuletzt nach New York. Diese Locations
besitzen einen einigermaßen großen Widererkennungseffekt. Wie bei GTA
kann man überall langfahren, und wenn man nur die Stadt erkunden möchte,
ohne irgendwelche Missionen zu lösen, ist dies auch möglich. Der
Schwierigkeitsgrad steigt von Stadt zu Stadt. Viele Missionen sind zeitbegrenzt.
Aber nicht nur die Uhr fordert Nerven, sondern auch die Cops, die eine wirkliche
harte Nuss sind. Kaum fährt man zu schnell, so verfolgen sie einen bis an
die Substanz und rammen das eigene Vehikel, bis man nicht mehr weiterfahren
kann. Driver ist also kein Spiel für Anfänger.
Was es noch technisch zu sagen gibt: Driver bietet sehr detaillierte Grafik.
Allerdings benötigt man einen schnellen Rechner (1 GHz) dafür, damit
man Driver auch in voller Detailtreue ruckelfrei genießen kann.
Insgesamt ein positiver Eindruck, auch wenn das Game mit der Zeit langweilig
wird. Aber das ist bei den meisten so.
Fazit:
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