Elfenberg Mautern
Den Elfen auf der Spur - Elfenberg Mautern Freizeitpark / Zoo international

Den Elfen auf der Spur
Elfenberg Mautern

sunflower76

Name des Mitglieds: sunflower76

Produkt:

Elfenberg Mautern

Datum: 10.07.09

Bewertung:

Vorteile: tolle Anlage, familienfreundlich, großer Auslauf für die Tiere

Nachteile: Erlebnispark

Hallo meine Lieben,

bevor ich jetzt mit der Arbeit - der Jugendwohngemeinschaft SOWO - nach Kärnten fahre und bestimmt mit vielen neuen Berichten nach Hause komme, muss ich doch meine letzte Reise noch "aufarbeiten" und euch von einem weiteren Ausflug in der Steiermark berichten, nämlich vom


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****ELFENBERG MAUTERN****
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der uns einen ganzen Tag lang für sich beansprucht hat.


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****WIE KAMEN WIR DAZU?****
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Wir haben uns einen Besuch schon vor Jahren vorgenommen, aber irgendwie haben wir es einfach nicht geschafft, dorthin zu fahren. Dann hatten wir großes Glück, denn ein Arbeitskollege meines Mannes hat uns eine Familienkarte geschenkt. Er hat sie bei den Neckpot Punkten von Neckermann eingetauscht - eigentlich für sich, aber durch die Trennung von seiner Freundin ist das dann ins Wasser gefallen. Aber Glück im Unglück für uns, wir "erbten" diese Karten und da wir ohnehin Ausflugsmöglichkeiten in der Nähe des Jugend- und Familiengästehauses Weitental suchten, passte das perfekt.


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****ANFAHRT****
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Der Elfenberg liegt ganz in der Nähe der A 9, die Ausfahrt hat die Nummer 115 und geht Richtung "Mautern".

Viele kommen allerdings auch von der S 6, der Semmeringschnellstraße. Hier müsst ihr dann die Ausfahrt Nr. 133 Richtung Graz, Salzburg, Linz nehmen und dann weiter Richtung Salzburg / Linz fahren. Dann seid ihr auch auf der A 9 und es geht wie gehabt weiter mit der Abfahrt "Mautern".

Ein Kilometer nach der Abfahrt seid ihr schon am Elfenberg, der übrigens sehr gut ausgeschildert ist.


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****WIE KOMME ICH AUF DEN BERG?****
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Wie der Name schon sagt, ist der Elfenberg keine Ebene, d.h., irgendwie muss man da hinauf kommen.

Dafür gibt es drei Möglichkeiten:

Erstens - und das ist die bequemere Weg - ihr nehmt bis zur Bergstation den Doppelsessellift. Er ist im Preis inbegriffen und bringt euch ohne weitere Anstrengung direkt auf den Elfenberg.

Zweitens: ihr fahrt mit dem Auto bis zum Parkplatz auf der Mittelstation. Da die Mittelstation aber gleichzeitig den Endpunkt des Parks darstellt, müsst ihr noch einiges bergauf wandern, bis ihr am Anfang angekommen seid.

Drittens: ihr wandert hinauf. Dies geht entlang der Autostrecke hinauf und hat man - wenn man mit dem Sessellift fährt - den Eindruck, dass es eigentlich ziemlich weit ist, dann kann ich euch aus Erfahrung sagen: "So schlimm ist es nicht". Wem es also um körperliche Bewegung geht, der kann gerne hinaufwandern - die Karte wird aber nicht billiger dadurch, der Sessellift ist und bleibt im Preis inbegriffen.


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****ELFENBERG****
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Der Elfenberg ist einerseits ein Tierpark, andererseits ein Erlebnispark. Er ist ein Erholungs- und Ferienparadies im Herzen der Steiermark und liegt auf einer Seehöhe von über 1.000 Metern.

Wenn ihr genau hinhört, dann entdeckt ihr auch Spuren von den Elfen. Das hat unseren Kindern besonders gut gefallen, denn sie sind zu allen Elfenbildern hingestürmt und haben gelauscht, ob das Elfchen etwas zu erzählen hat. Ab und zu haben sie auch tatsächlich etwas gehört ;-D


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****TIERE IM PARK****
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Rund 250 heimische Wildtiere leben am Elfenberg, darunter befinden sich Wölfe, Braunbären, Luchse, Hirsche, Steinböcke, Przewalskipferde, Yaks, Gämsen, Mufflons, Wildscheine, Murmeltiere und sogar ein Esel!


**DIE WOLFSHÖHLE**

Der Wolf hat am Elfenberg eine besondere Stellung und eine eigene Höhle. Durch diese Höhle ist es den Besuchern möglich, das Rudel sogar unter die Erde zu begleiten. Der Eingang befindet sich durch einen Baumstann hindurch und innen ist es schon ziemlich düster. Dennoch bekommt ihr hier einen tollen Einblick in die Lebenswelt der Wölfe. Außerdem kann der Wolf bei der Fütterung erlebt werden, die meistens gegen 13.00 Uhr stattfindet. Wir sind zur Fütterung leider nicht rechtzeitig gekommen, aber die Wölfe konnten wir trotzdem von nächster Nähe bewundern. Es sind wirklich besonders schöne Tiere.


**DAS BÄRENGEHEGE**

Das Bärengehege ist wirklich einzigartig und riesengroß. Auf 10.000 m" findet der Bär alles, was ein Bärenherz begehrt (abgesehen von der Freiheit). Hier gibt es fließendes Wasser, Höhlen, Waldverstecke und Klettergelände. Das Bärengehege ist fast rundherum begehbar und hat auch einen gewaltigen Höhenunterschied. Angeblich soll es hier auch junge Bärenzwillinge geben, aber die konnten wir leider nicht bewundern, vielleicht war ihnen zu warm und sie haben sich in einer der möglichen Höhlen versteckt.


**DAS LUCHSREVIER**

Wir haben uns zuerst den Wölfen gewidmet, aber der eigentliche Rundgang am Elfenberg beginnt mit dem Luchsrevier. Wir hatten Glück, einige Luchse zu sehen, denn eigentlich sind diese Einzelgänger nachtaktiv und daher in der freien Wildbahn eigentlich nicht zu sehen.


**STEINWILD**

Grandios angelegt ist das Gehege des Steinwilds. Die Besucher dürfen direkt in das Gehege gehen, ein gut instand gehaltener Fußweg führt durch steiniges Gelände und natürlich waren wir immer auf der Suche nach einem kleinen Steinbock. Fündig geworden sind wir dann an der Futterstelle, wo man wirklich ganz nah an die Tiere heran konnte. Am Ende ist auch ein Teich angelegt, der zahlreiche Fische beherbergt. Ein wirklich tolle Art, Tiere zu halten, dies unterschiedet sich wirklich wesentlich von anderen Zoos, in denen ich bis jetzt war.


**GREIFVOGELSTATION**

Nachdem wir das Steinwildgehege verlassen hatten, kamen wir nochmals vorbei an den Bären und dann zur Greifvogelstation. Im Jahr 1997 wurde am Elfenberg diese Naturarena angelegt und seitdem finden täglich (außer am Montag) zweimal am Tag Greifvogelvorführungen statt, nämlich um 11.00 Uhr und um 14.30 Uhr. Wir hatten wahnsinniges Pech, wir kamen so um 12.30 Uhr vorbei und gerade zu dieser Zeit war quasi "Mittagsruhe" für die Vögel. So konnten wir weder die Flugschau noch die Vögel an sich bewundern, was uns schon enttäuscht hat. Zu Beginn dachten wir noch, dass wir vielleicht um 14.30 nochmals rauf gehen, aber da waren unsere Kinder vom Erlebnispark nicht mehr wegzubekommen.


**MÄHNENSPRINGER**

Mähnenspringer, was um alles in der Welt ist ein Mähnenspringer? Wirklich, das habe ich mich gefragt, als ich mir den Plan angesehen habe und unter Nummer 5 die "Mähnenspringer" zu finden waren. Als Erklärung war zu lesen, es liege abstammungsmäßig zwischen Schaf und Ziege und wird auch Mähnen- oder Berberschaf genannt. Gut, das sagte mir immer noch nichts und ich war total gespannt, wie diese Tiere nun aussehen würden.

Also ging es nach der Flugschau zu den Mähnenspringern, die sich ein Gehege mit den Alpakas und dem Damwild teilen sollten. Gut, Alpakas gesichtet, Damwild gesichtet, Mähnenspringer irgendwo - nur nicht hier. Ich habe sie mir später auf der Homepage angesehen, aber ich hätte sie von einem Steinbock wohl nicht unterscheiden können - Schande über mich!


**WILDSCHWEINE**

Die Wildschweine befinden sich neben dem Erlebnispark. Uns persönlich haben sie jetzt nicht so interessiert, weil wir in einer Gegend wohnen, wo Wildschweine heimisch sind und da heißt es vor allem in der Zeit, wo die Frischlinge auf die Welt kommen, immer erhöhte Vorsicht zu haben, wenn man spazieren geht. Daher haben wir uns den Wildschweinen nicht wirklich gewidmet.

Etwas interessanter waren da schon die


**HÄNGEBAUCHSCHWEINE**

Unsere Kinder haben vorab diese Schweineart noch nicht gesehen und sie daher auch eingehend betrachtet. So schauen aber auch wirklich witzig aus mit ihrem Bäuchchen, das gerade nicht am Boden streift.

Weiter ging es danach zu den


**BISONS; PREZEWALSKIPPFERDEN UND MUFFLONS**

Diese Tierarten haben ein gemeinsames Gehege. Vor allem die Bisons sind eindrucksvolle Tiere, die gut und gerne über drei Meter lang werden können. Ein bisschen Ehrfurcht gehört da schon dazu. Dumm ist, das das Gehege irgendwie "weg vom Schuss" ist, das heißt, um die Tiere sehen zu können, muss man einen Weg gehen, der irgendwann zu Ende ist und den man dann wieder genauso zurück gehen muss.

Schön ist aber, dass sich gegenüber diesem Gehege ein kleines Kircherl befindet, das optimal als Fotomotiv herhalten kann.


**ROTWILD**

Das Rotwild hat ein riesiges Gehege, es führt von Erlebnispark bis zur Talstation und man kann die Tiere an vielen Stellen bewundern, oft stehen sie aber auch in Herden zusammen.

Da die Tiere am Elfenberg wirklich über enorm viel Auslauf verfügen, ist es immer ein wenig Glücksache, welches Tier man bei welcher Tätigkeit bewundern kann, aber es macht das Ganze auch aufregend und spannend.


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****ZWERGENDORF****
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Am Elfenberg soll das größte Gartenzwergendorf entstehen und dafür werden die Besucher aufgefordert, Gartenzwerge zu spenden bzw. am Elfenberg gut unterzubringen. Einige Zwerglein haben hier schon Quartier bezogen und strahlen in alter bzw. neuer Blüte.

Leider wird nirgends auf diese Möglichkeit oder diese Bitte hingewiesen, weder am Folder noch im Internet, denn ich hätte zwei Gartenzwerge zu Hause gehabt, die ich nicht verwende. Aber extra fahre ich jetzt nicht mehr dorthin ;-D


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****ERLEBNISPARK****
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Der Erlebnispark wird am Elfenberg besonders groß angepriesen, aber ist er wirklich so großartig? Nein, ist er nicht, zumindest nicht für meine Begriffe. Die Attraktionen scheinen schon ziemlich alt zu sein, doch das störte unsere Kinder nicht. Sie hatten einen Riesenspaß und hätten wir sie nicht weiter gedrängt, sie wären fünf Stunden dort geblieben. Unser Problem war, dass der Tag ziemlich schön war und daher sehr viele Leute den Weg zum Elfenberg fanden, die Wartezeiten bei den einzelnen Attraktionen konnten mit Zeit im "Disneyland" verglichen werden - und dort hat man eindeutig mehr davon.

Aber egal, den Kindern hat es Spaß gemacht und folgendes haben sie ausprobiert:


**NAUTIC JET**

Das sind zwei Boote, in die man sich hineinsetzt, man lässt sich einige Meter hochziehen und dann geht es mit Tempo in ein Wasserbecken. Sieht fragil aus, ist es aber anscheinend nicht. Den Kindern hat die Springerei auf jeden Fall Spaß gemacht.


**LUNA LOOP**

Ich fand die Werbung mit "Das stellt deine Welt auf den Kopf" total lustig. Tatsächlich handelt es sich um ein rollendes Gefährt, das sich in vielen Richtungen drehen kann. Ziel ist es, das Gleichgewicht zu verlieren - und das hat unseren Kindern nicht wirklich gut gefallen.


**TOWER**

Der Tower ist ein Turm mit vier Doppelsesseln. Mit ihnen und mit Hilfe eines Seils kann man sich in die Luft bewegen, ganze 9 Meter hoch. Von unten sieht das gar nicht mal so hoch aus, aber von oben wird einem schon ein bisschen mulmig zumute. Den Kindern aber nicht, sie haben es genossen und da hier recht wenige Leute angestellt waren, durften sie sogar öfter fahren.

Noch schneller ging es allerdings bei der

**RIESENRUTSCHE**

Hier gibt es vier Rutschbahnen, die mit einer Matte unterm Hintern zu bewältigen sind. Der Aufstieg muss mit den eigenen Füßen geschehen aber das macht den Kindern ja wirklich nichts aus. Rutschen ist etwas, das die ganze Familie zusammen machen kann, einfach nebeneinander hinsetzen und los geht's. Da ich von uns allen am meisten Gewicht mitbringe, habe ich diese Wettrutschen immer gewonnen ;-D


**EINHORNBAHN**

Die Einhornbahn ist meiner Meinung nach etwas für kleinere Kinder, aber wen stört das? Meine Mädchen mit ihren 9 und 11 Jahren sicher nicht. Sie sind mit der Bahn gefahren, vorne 5jährige, hinten 2jährige mit Müttern, und meine Kinder mitten drin. Macht nichts, Spaß hat es ihnen auf jeden Fall gemacht und da es relativ viele Einhörner gibt, hielt sich die Wartezeit in Grenzen.

Wirklich schlimm hingegen war die Wartezeit beim


**BUTTERFLY**

Hierbei handelt es sich um eine Art Pendel, in die zwei Kinder hineinpassen. Es geht darum, die Schwerkraft zu fühlen und Berg und Tal kennenzulernen. Wir haben ewig gewartet und zum Glück gibt es daneben eine Sitzbank, auf der es sich Eltern gemütlich machen können, bis die Kinder dran kommen.


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****STREICHELZOO****
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Der Streichelzoo gehört zum Kinderbauernhof und ist ein Erlebnis. Er liegt mitten im Gelände und beherbergt unterschiedliche Haustiere, wie z.B. Schafe, Ferkel, Ponys, Kühe, Hasen, Hühner und Meerschweinchen.

Natürlich macht es den Kindern großen Spaß, die Tiere, die durch den täglichen Ansturm schon so ziemlich zahm geworden sind, zu begreifen. Vor allem, wenn es sonst keine Möglichkeit gibt, mit solchen Bauernhoftieren in Kontakt zu kommen. Da wir in einem Dorf wohnen, wo Bauernhöfe noch auf der Tagesordnung stehen, haben meine Kinder hierbei nicht allzu großes Interesse gezeigt, lediglich der Esel, der bereitwillig für ein Foto zur Verfügung stand, hat ihnen gefallen.


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****GASTRONOMIE****
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Das Team vom Elfenberg sorgt auf jeden Fall dafür, dass wir dort oben nicht verhungern. Drei Möglichkeiten gibt es, zwischen denen wir wählen können.

Da wäre zum einen einmal das Café - Restaurant Elfenberg, das an der Talstation zu finden ist. Um hier zu essen, braucht man keine Eintrittskarte für den Elfenberg. Ingesamt stehen 144 Plätze zur Verfügung und zwar in einer Gaststube und auf einer Terrasse.

Die zweite Möglichkeit befindet sich dann direkt am Berg, nämlich beim Wildpark Gasthaus, das das größte Gasthaus hier ist. Es verfügt über 420 Plätze, 300 davon befinden sich auf einer einzigartigen Panoramaterrasse.

Tja, und wer es ein bisschen schneller möchte, der verköstigt sich am Kobold-Kiosk. Auch hier stehen genügend Sitzplätze zur Verfügung, allerdings nur im Außenbereich.

Wer, so wie wir, allerdings seine eigene Jause schon mitbringt, der wird keine Not haben, einen Sitzplatz zu finden. Überall sind Tische und Bänke zu finden, die zum Jausen einladen oder einfach auch nur zum Verweilen. Sehr gut finde ich, dass fast überall direkt daneben ein Mülleimer zu finden ist und so bleibt der Elfenberg auch wirklich sauber.


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****EINTRITTSPREIS****
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Wer nicht so viel Glück hatte wie wir und die Karten kaufen muss, der muss sich mit folgenden Eintrittspreisen auseinander setzten:

Erwachsene EUR 14,--
Pensionisten EUR 10,--
Familienkarte (2 Erw., 1 Kind EUR 36,--), jedes weitere Kind EUR 3,--
Kinder von 4 bis 15 Jahren EUR 10,--


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****ÖFFNUNGSZEITEN****
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Nur im Juli und im August hat der Elfenberg täglich ab 9.00 Uhr geöffnet,. geschlossen wird im Juli werktags um 17. Uhr und Sa., So. und Feiertag um 18.00 Uhr, im August wird das ganze um eine Stunde verlängert.

Saison ist von 29. Mai bis 14. September, davor und danach ist der Elfenberg nur an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen geöffnet.


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****WINTER AM ELFENBERG****
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Der Elfenberg ist auch im Winter in Betrieb. Mit einer Kombi-Karte um nur Euro 20.- könnt ihr den ganzen Tag Ski fahren, Snowboarden, Rodeln, Schneeschuhwandern und den Wildpark besuchen und die atemberaubenden Greifvogel-Flugshows erleben! Die gut präparierten Pisten führen vorbei an den Wildgehegen bis hinunter ins Tal.

Da ich kein Schifahrer bin, kommt das für mich wohl nicht in Frage, aber ich finde es eine gute Idee, weil hier der Massentourismus sicher nicht so überhand nimmt.


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****ELFENBERG KIOSK****
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Wer noch eine kleine Erinnerung mit nach Hause nehmen will, der ist beim Elfenberg Kiosk sehr gut aufgehoben. Hier findet ihr einerseits alles, was das Elfenherz so begehrt, andererseits aber auch vieles, das sich rund um die Tiere dreht, die hier leben. Wir waren auch dort, hatten allerdings nur ein einziges Ziel: Eiscreme!!!


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****WIE KOMME ICH DEN BERG WIEDER HINUNTER?****
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Drei Möglichkeiten gab es beim Hinaufkommen, fünf gibt es beim Hinunterkommen.

Da wäre mal die Möglichkeit, die wir schon kennen, nämlich der Doppelsessellift. Ihr könnt entweder auf der Bergstation oder auf der Mittelstation zusteigen und euch gemächlich in Richtung Talstation bringen lassen.

Wem das aber zu fad ist, der nimmt eine der beiden schnelleren Varianten. Entweder er flitzt mit dem Roller die Rollerstrecke (etwas steil, aber gut präpariert) hinunter oder er nimmt die andere Seite und schmeißt sich in der Sommerrodelbahn bis zur Talstation. Beides kostet allerdings etwas, die Sommerrodelbahn EUR 4,50 pro Ticket, die Rollerbahn weiß ich leider nicht. Die Rollerbahn ist erst ab 8 Jahren erlaubt. Auf einer Gesamtlänge von 1,6 km und einem Gefälle von 17 % geht es 12 Kurven bergab.

Mir war beides zu schnell, das Auto hatten wir aber nicht auf der Mittelstation (was Möglichkeit Nummer 4 darstellen würde) und so entschieden wir uns (okay, mein Mann und ich entschieden uns, die Kinder haben gemeckert) für die letzte Möglichkeit, das "zu Fuß zum Tale gehen". Mir hat es sehr gut gefallen, die Wegzeit beträgt ungefähr eine dreiviertel Stunde und man kommt vorbei an kleinen Bächen und sehr viel Natur. Da wir es bergauf auf die bequeme Variante gemacht haben, nämlich mit dem Lift, fand ich diesen kleinen Spaziergang bergab recht erfrischend. Bald waren wir da und je mehr Natur wir zu sehen bekamen, desto besser gefiel es auch den Kindern.


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****DATEN****
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Wild und Erlebnispark
Alpsteig 1
8774 Mautern
Tel.: 03845/2268
www.elfenberg.at


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****FAZIT****
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Wir haben unseren Tag am Elfenberg sehr genossen. Es war ein Familientag wie er im Buche steht und mich persönlich haben vor allem die Tiere fasziniert. Vom Erlebnispark war ich ziemlich enttäuscht, da wird meiner Meinung nach zu wenig geboten dafür, dass er so sehr angepriesen wird, aber wenn ihr meine Kinder fragt, dann sind die bestimmt ganz anderer Meinung, die waren hellauf begeistert.

War es ein wertvoller Tag? Ja, auf jeden Fall! Waren wir so fasziniert, dass wir wiederkommen werden? Eher nicht. Einmal gesehen reicht mir eigentlich. Es war ein tolles Erlebnis, aber ein nochmaliger Ausflug in nächster Zukunft steht hier eigentlich nicht am Plan.

Empfehlen kann ich einen Besuch ja auf alle Fälle, Punktabzug gibt es allerdings für den Erlebnispark, da fehlt mir das gewisse etwas.

Herzlichen Dank für's Lesen, Bewerten und Kommentieren,
eure Dani

Fazit: auf jeden Fall empfehlenswert