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Noch ein Bericht aus unserem Urlaub
Tiergarten Hellbrunn

Name des Mitglieds: allisonbraun
Produkt:
Tiergarten Hellbrunn
Datum: 16.10.10
Bewertung:
Vorteile: Schön, preislich okay, traumhafte Landschaft
Nachteile: Zoos muss man mögen
===Zoo Salzburg in Österreich===
Vorwort:
Hier kommt noch ein Bericht aus unserem schönen Urlaub im Berchtesgadener Land. Ich hoffe mal der Bericht wird echt genauso gefallen wie mein erster Urlaubsbericht über das Besucherbergwerk in Berchtesgaden.
Österreich ist ja nicht weit weg, eigentlich stand der besagte Zoo nicht auf unserer Ausflugsliste, aber das Wetter hat einfach nicht mitgespielt. Die Berge lagen alle im Nebel und hin und wieder regnete es auch, so mußten wir uns etwas einfallen lassen. Da bot sich der Zoo an, da man den Park auch mit Hunden besuchen kann. Wir wohnen ja in Baden-Württemberg, vor der Landeshauptstadt Stuttgart, dort ist die recht bekannte Wilhelma. Aber dort waren wir schon lange nicht mehr, da man in den Zoo schlichtweg keine Hunde mitnehmen darf. Im Zoo Salzburg war dies dagegen kein Problem und er hat auch tatsächlich nicht den Löwen gefressen...oder sonst irgendein Tier erschreckt.
Meine Meinung wird nicht nur am Ende stehen, sondern schon während des Rundgangs ganz sicher zum Ausdruck kommen.
Also folgt mir mal in den Zoo von Salzburg:
==Inhalt==
-Wo liegt der Zoo der Stadt Salzburg?
-Parken, Eintritt und Öffnungszeiten
-Kurzer Ausflug in die Geschichte
-Rundgang durch den Zoo
-Was mir sonst so einfällt zum Zoo Salzburg
-Noch ein paar Worte am Schluss
==Wo liegt der Zoo der Stadt Salzburg?==
Der Zoo Salzburg ist sehr gut zu finden. Hier mal die genaue Adresse:
Zoo Salzburg
Anifer Landstraße 1
A-5081 Anif
www.salzburg-zoo.at
Der Zoo ist gut ausgeschildert und liegt in der Nähe von Schloss Hellbrunn. (worüber ich auch noch schreiben werde)
Hier mal ein paar Instruktionen:
Tauernautobahn Ausfahrt Salzburg-Süd Richtung Anif
An der ersten Ampel links Richtung Zoo
Nach 1 Kilometer sehen Sie bereits rechts den Zoo
Stadtzentrum südliche Richtung
den Hinweisschildern Hellbrunn/Zoo folgen
Öffentliche Verkehrsmittel Bus: Linie 25 ab Salzburg Hauptbahnhof
Bahn: Mit dem ÖBB-Kombiticket in den Zoo Salzburg
==Parken, Eintritt und Öffnungszeiten==
Parken ist ausnahmsweise mal kostenlos, direkt vor dem Zoo kann man das Fahrzeug abstellen und bekommt ein Ticket, welches man an der Zookasse entwerten lassen kann. Es sind recht viele Parkplätze, auch der Länge nach angelegt, wie der gesamte Zoo. Wobei bei gutem Wetter und am Wochenende bestimmt alles voll ist und man schon am Morgen kommen sollte. Aber bei unserem Erscheinen war es Dienstag und die Sonne lies sich nur spärlich blicken. Also gab es Parkplätze genug.
Der Zoo Salzburg hat 365 Tage im Jahr offen. Immer von 9-17 Uhr.
Die Preise sind wie folgt:
Erwachsene Euro 9,00
Kinder (4 bis 14 Jahre) Euro 4,00
Ermäßigte Eintritte:
Studenten (bis 27 Jahre), Senioren (ab 60 Jahren) Euro 8,00
Behinderte, Lehrlinge, Schüler ab 15 Jahren Euro 7,00
Familienkarte (2 Erwachsene und 1 Kind)
(jedes weitere Kind Euro 3,50) Euro 20,50
Futter für den Streichelzoo Euro 2,70
Zooführer Euro 3,90
==Ein kurzter Ausflug in die Geschichte==
Der Zoo ist schon verdammt alt. Bereits im Jahre 1424 gab es an dieser Stelle einen Wildpark mit Fischweihern und Vögeln. Aber erst der umtriebige Erzbischof Markus Sittikus (der auch sein kleines Lustschloss Hellbrunn baute) nahm auch den Zoo in Angriff und zwar im Jahre 1612. Ein paar Jahre später war der kleine Zoo dann fertig. Es gab Rotwild, Bären, Schildkröten,Vögel usw. Nichts exotisches, aber wohl recht hübsch. Ging recht lang gut. Nur dann wurde der Zoo offenbar vernachlässigt, so gab es im Jahr 1800 kaum noch Tiere und alles plätscherte wohl so dahin. Erst 1960 kam wieder Bewegung in den Zoo als ein Hilfsverein gegründet wurde und den Bergweltzoo ein Jahr später wieder eröffneten. Tja, dummerweise stand der Zoo bereits im Jahr 1972 kurz vor dem Ende und 1976 sprang dann die Stadt Salzburg ein und rettete den Zoo. Von da an ging es aufwärts und so wurde der Zoo zu dem was er heute ist.
==Rundgang durch den Zoo==
Nachdem wir nun unser Eintrittsgeld entrichtet haben, sind wir nach links abgebogen. Der Zoo klebt ja förmlich an der Steinwand und verläuft daher wie eine gerade Straße mit einer Wendeplatte an einem Ende. Das kürzere Stück geht vom Eingang aus nach links in Richtung Schlossgarten Hellbrunn, der größte Teil befindet sich auf der rechten Seite und macht am Ende eine Schleife. Alles gut zu sehen auf den vielen großen und informativen Tafeln, die man fast überall findet.
Wir begannen mit dem Bereich zur linken Seite, welche unter dem Moto Eurasien steht:
Als erstes standen wir vor dem Gehege des Roten Panda. Die zwei Tieren waren auch gut zu sehen, echt süß, wobei die Pandas nicht wie die gewohnten Pandas aussehen, sondern eher wie eine Art von echt niedlicher Baumkatze aussehen. Sie sind auch recht elegant in den Bäumen unterwegs und ich finde sie schlichtweg hübsch.
Wir passieren den Streichelzoo, wo die Wildschweine gerade süße Frischlinge hatten und Kinder auch mit einer Rutsche in den Streichelzoo rutschen können. Daneben steht der Souvenirshop mit allerhand Stofftieren und was es eben in einem Andenkenlädchen gibt.
Rechts eröffnet sich der Blick auf ein großzügiges Gehege, direkt am Hang leben die Gämsen, die sich sichtlich wohl am Steinhang fühlen, auf der linken Seite sieht man die mächtigen Rentiere, die ich ehrlich gesagt erst für Hirsche gehalten habe, bis ich dann das Schild gelesen habe. Mächtige Tiere.
Die Braunbären waren mit waren mit ihrem Mittagsschlaf beschäftigt, so sah man zwei große wuschelige Fellknäuel auf den Steinterassen liegen.
Genau an den Braunbären Außenbereich schließt das Bärenhaus an, in dem Haus ist auf einer Seite der Schlafbereich des Fischotters, der auch da war und voll süß schlief, man konnte noch mal zu den Bären reinschauen und eine Zwergmaus suchen. Auf der anderen Seite dann war die Heimat der gemeinen Hausmaus und Hausratte. Gut gemacht, in dem man eine gute Stube und Küche nachgebaut hat in denen die Tiere lebten und sich neben Koffern, Küche und Dachboden an dem vertrauten Lebensmitteln gütlich taten. An den Wänden konnte man viel Wissenswertes zu den normalerweise recht ungebetenen Gästen erfahren. Witzig gemacht.
Der Vielfraß war gerade dabei Karotten oder Würstchen (konnte ich nicht genau erkennen) aus seinem Gehege in die Höhle zu tragen. Er hatte dabei die Ruhe weg und fühlte sich auch von den wenigen Besuchern nicht gestört. Auch hier hat mich die Größe des Tieres überrascht.
Vor dem Ausgang in den Schlosspark Hellbrunn (man darf übrigens raus gehen, den Park besuchen und dann wieder in den Zoo zurückkehren) klettern die Alpensteinböcke auf ihrem Felsen herum und man kann am Eingang/bzw. Ausgang des Schlossparks Eintrittskarten oder Futter für die Gämsen kaufen. Ich muss gestehen, ich hab welches gekauft und an die Gämsen, Alpakas und Ziegen verfüttert. Hat einfach Spaß gemacht. Wobei mein Hund die Idee nicht so toll fand und vor allem die Gämsen anbellte, was die Tiere aber so gar nicht interessierte....
Da wir nicht durch den Schlossgarten schlendern wollten, sind wir einfach wieder umgedreht und zurück gegangen.
Noch zum Eurasienbereich gehören die Gibbons.
Mit den Goldkopflöwenaffen betreten wir den Südamerikabereich:
Hoch oben in den Bäumen ihres Geheges sahen wir ein Arapärchen sitzen und Flamingos gab es auf der anderen Seite in Hülle und Fülle.
Direkt am Selbstbedienungsrestaurant namens "Mahlzeit im Zoo" klebt das kleine Tropenhaus. Kaum hat man die Tür passiert, tritt man ein in eine andere Welt. Es ist schwül warm, die Luft fühlt sich feucht an und man hat den Eindruck mitten im Dschungel zu stehen. Man geht über einen Holzsteg, während winzige, goldige Äffchen (die mal so nebenbei gesagt auf den Namen Liszt-Affen hören) herum turnen und ohne Scheu neben den Besuchern herumtolle. Keine Gitterstäbe, kein Glas, nichts trennt den Besucher von den Bewohnern des Tropenhauses. Gefällt mir.
Vom Präriehund sahen wir nur das Gehege, eine Wüstenlandschaft mit Hügeln und Erdlöchern, wahrscheinlich waren die Tiere gerade im Bau.
Die Dekoration des Alpakahauses soll an die Anden erinnern und auch diese Tiere darf man füttern, wobei ich dies als doch etwas schwierig empfinde. Die Tiere sind echt lieb, zähm und lassen sich füttern. Nur ihr Gebiss ist doch etwas seltsam, so ist es gar nicht so einfach die Pallettis an den schiefen unteren Zähnen vorbei ins Maul zu kriegen. Ich hab mir alle Mühe gegeben.
Links am Weg kommt der Tapir und auf der anderen Seite dann die beiden Jaguare. Wir hatten ja unseren kleinen Hund Paul dabei und eines der eleganten Tiere erspähte doch tatsächlich unser Haustier. Im Ernst, er nahm unseren Hund ins Visier und erhob sich langsam. Dann schlich der Jaguar den Hang hinunter und setzte sich in Position genau vor dem Gitter und beobachtete sehr aufmerksam Paulchen. Wäre das Gitter nicht dazwischen gewesen, ich denke mal die Raubkatze hätte gerne unseren Hund gefressen. War auf jeden Fall eine sehr interessante Situation.
Puma, Schneeleopard und Tiger waren zu sehen, aber allesamt mit Schlafen beschäftigt. Der Tiger lag in seiner Höhle, gut sichtbar. Das Tier ist schon verdammt lang.
Vor dem Südamerikahaus kann man ein Minidorf bewundern, in dem ein Rudel Meerschweinchen lebt. Im Haus selbst kann man wieder süße agile Miniäffchen bewundern. (Gehaubter Kapuziner, Totenkopfaffe und Zwergseidenaffe. Die Gehege sind Außen und Innen, so können die schnellen Tierchen raus und rein rennen. In Terrarien kann man mit viel Glück einen Pfeilgiftfrosch sehen und Rote Piranhas im Wasser suchen.
Die gesamten Mähnenwölfe (sind nicht mit den uns bekannten Wölfen verwandt, also auch nicht mit unserem Hund) lagen schön nebeneinander in ihrem Holzbau. Die Tiere haben einen echt sehr starken Geruch nach Tier, echt unser Paul war hin und weg und hat sich fast verschnüffelt. Auf jeden Fall hatte unser Hund seinen Spaß.
Im Gehege der Luchse lebte auch ein Jungtier, der kleine Luchs erspähte auch unseren Hund und tappte nach unten ans Gitter heran, um ganz interessiert Paul anzusehen. In diesem Fall glaube ich eher, da hat die Neugier gesiegt. So viel ich weiß fressen die scheuen Luchse keine kleinen Hunde, aber spannend ist so ein kleiner Hund allemal. Wobei Paul der Luchs schlichtweg völlig egal war.
Jetzt führt der Weg nach oben, über eine Brücke in den afrikanischen Bereich des Zoos. Rechts ist das große Gehege mit den Trampeltieren und den ganz seltenen Przewalski Pferden (Urpferde, sehen irgendwie aus wie ein paar zu groß gewordener Ponys) Auf der anderen Seite gibt es ganz winzige Kängurus (nennen sich Parmakänguru).
Nun haben wir einen guten Blick auf die weite, wunderschöne Savanne voller Tiere. Die Fläche ist wirklich gigantisch, eine große Wiese mit Wasserlöchern, Bäume, totem Holz usw. Wirklich sehr schön gemacht und die Bänke laden ein eine Weile zu bleiben und die zahlreichen Tiere zu bewundern. Davor sieht man noch die mächtigen Breitmaulnashörner, große grauen Tiere, denen würde ich nicht in Afrika ohne Zaun begegnen wollen. Manchmal überrascht mich die pure Größe dieser Tiere. Im Zoo Salzburg kann man einen ganze Herde bewundern.
Aber kommen wir zurück zur großzügigen Savanne. Dort tummeln sich viele verschiedene Tiere, Oryx-Antilopen mit langen Hörnern, Litschi-Wasserbock und irgendwelche kleineren Tiere, die so ähnlich wie Schweinchen aussehen. Ich weiß grad nicht was es für Tiere sind.
Vor dem Löwenhaus sollte man unbedingt einen Blick, oder auch zwei Blicke in die Bäume werfen. Da hüpfen nämlich von einem Ast zum anderen Ast ein paar Affen. Auf der Erde tummeln sich Pinselohrschweine im Rudel.
Im Löwenhaus lebt Emil, den Namen konnte ich mir merken, da ein liebevoll geschriebenes Schild uns über den jungen Löwen Emil aufklärt. Emil ist noch jung, in der freien Wildbahn würde er sich vom Rudel lösen und erst mal allein durch die weite Savanne streifen. Daher ist Emil noch allein, erst wenn er aus der Sturm und Drang Phase raus ist, dann wird er auch ein paar Löwinnen bekommen. Emil ist groß, hat eine schöne Mähne und schlief den Schlaf der Raubkatzen. Im Löwenhaus gab es noch ein Aquarium und ein paar häßliche Insekten. Nun ja ich mag Insekten nicht sonderlich.
Weiter ging es um die große Savanne herum bis zu ein paar Ziegen und den Geparden. Dann kommt der Vogelpark, der wirklich seinen Namen zu Recht trägt. Das Gelände ist auch hier wieder groß bemessen, viele verschiedene Arten tummeln sich dort. Weißstörche, Enten alle möglichen Orte, Reiher, Perlhühner und noch viele mehr, die ich gar nicht kenne. Wasserlöcher, tote Bäume, Nester usw. Die Größe beeindruckt und man kann eine ganze Weile einfach nur da stehen (oder auf einem der Holzbänke) sitzen und die Tiere beobachten.
Nun sind wir wieder auf dem Rückweg, wo wir noch bei den stolzen Wölfen vorbei sehen, die auch recht neugierig unseren Hund ansahen. Aber nun ja, er ist einfach winzig.
So da wären wir wieder am Anfang unseres Rundgangs und somit am Ausgang des Zoos Salzburgs.
==Was mir sonst noch so einfällt zum Zoo Salzburg==
Für uns Hundemenschen mit kleinem Paul im Schlepptau ist der Zoo natürlich ein Paradies. Hunde jeglicher Größe dürfen kostenlos in den Zoo. Man muss sie nur an die kurze Leine nehmen, wobei Paul bei unserem Besuch auch teilweise an der langen Leine lief, da sonst einfach kein Mensch da war. Es gibt sogar mehrere Tankstellen für Hunde, mit Wassernapf und einen Hundeparkplatz vor einem Haus, wo er nicht mit darf. Hunde willkommen. Gibt bei uns auf jeden Fall Pluspunkte.
Aber nicht nur Hunde sind willkommen, auch Kinder haben im Zoo ihren Spaß. Der gesamte Zoo ist Kinderwagentauglich und fast vollständig eben, so dass man sich beim Scheiben bis auf die Wendeplatte nicht sonderlich anstrengen muss. Klar, gibt es einen kleinen Spielplatz. Aber auch im gesamten Zoo verteilt stehen Spielgeräte, wie eine Wippe usw. Zudem erklären viele lustige Schilder den Schulkindern die Welt der Tiere und der Streichelzoo und die Fütterung der Ziegen, Gämsen und Alpakas macht doch fast jedem Kind großen Spaß.
Das Panorama des Zoos ist wirklich einzigartig, er klebt förmlich am Salzburger Berg und hinter der Zoomauer kann man die Berge bzw. die Alpen erkennen. Sieht toll aus.
Dem Besucher fallen weiterhin die vielen Patenschaften auf, die an den Gehegen angebracht sind.
Zeitlich sollte man mindestens 2 Stunden einplanen und wer möchte kann mit einem Kombiticket auch gleich das angrenzende Schloss Hellbrunn ansehen. Lohnt sich auch auf jeden Fall.
Toiletten gibt es nicht nur am Eingang, sondern in regelmäßigen Abständen im gesamten Park verteilt. Dort wo wir waren, war alles sauber. Nur mag ich diese dummen Handtrockner nicht, sondern finde Papierspender wesentlich praktischer.
Der Zoo Salzburg ist 14 Hektar groß, es gibt 800 Tiere, die sich auf ca. 140 verschiedene Arten aufteilen. Beschäftigt werden 33 Mitarbeiter und Besucher kommen so um die 270.000 Menschen (die Hunde natürlich nicht mitgezählt)
==Noch ein paar Worte am Schluss==
Der Salzburger Tiergarten ist, jedenfalls meiner bescheidenen Meinung nach, ein sehr schöner Zoo. Recht einzigartig vor allem durch seine außergewöhnliche Lage an dem Salzburger Berg und dem unvergesslichen Alpenpanorama. Der Zoo verläuft den Fels entlang schnurgerade bis zur Savanne, die als eine Art von Wendeplatte funktioniert. Der Zoo ist zwar alt, aber die Tiere haben sehr viel Platz und die Gehege sind großzügig. Insbesondere die besagte Savanne und der Vogelpark sind wirklich beeindruckend groß und man kann sich kaum satt sehen an den vielen Tieren, die sich auf der Fläche tummeln.
Klar, der Zoo ist nicht sonderlich groß. Es gibt weitaus größere Zoos. Aber mir gefällt es so. Verlaufen kann man sich auf jeden Fall nicht. Alles ist überschaubar und mit viel Liebe gemacht. Elefanten, Giraffen, Pandas oder sonst bekannte Tiere aus Zoos sucht man im Salzburger Zoo zwar vergeblich, aber muss ja auch nicht sein. Ich denke für die gerade aufgeführten Tiere fehlt einfach ausreichend Platz.
Ein sehr schöner Zoo, es hat Spaß gemacht und ich gebe eine klare Empfehlung ab und kann guten Gewissens alle Sterne verteilen.
Fazit: Zu empfehlen
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