Disneyland Resort Paris - Indiana Jones et le temple du Peril
Indiana Jones, Teil 4 !!! - Disneyland Resort Paris - Indiana Jones et le temple du Peril Freizeitpark / Zoo international

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Indiana Jones, Teil 4 !!!
Disneyland Resort Paris - Indiana Jones et le temple du Peril

sonata1975

Name des Mitglieds: sonata1975

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Disneyland Resort Paris - Indiana Jones et le temple du Peril

Datum: 12.05.02, geändert am 12.05.02 (413 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Tolle Dekorationen., Man kommt sich vor wie im neuen Indiana Jones Film.

Nachteile: Rückwärts fahren ist nicht für alle Leute ein schönes erlebnis. Vorwärts wäre es bestimmt besser.

Die Achterbahn ?Indiana Jones and the Temple of Peril? wurde bereits 1993 gebaut und eröffnet. 1995 hatte man dann aber anscheinend im Disneyland zu viele normale Achterbahnen und entschloss sich dazu die Fahrt abzuändern. Anstatt vorwärts fährt die Achterbahn von nun an rückwärts!

Im hintersten Winkel des Adventurelandes erbhebt sich inmitten eines dichten Dschungels eine mysteriöse Ruine. Allein das Anstehen in den langen Warteschlangen kann zum Abenteuer werden. Überall stößt man auf Utensilien verschollener Schatzgräber. Alte Jeeps, ein gerade verlassenes Camp, die komplette Ausrüstung eines Indiana Jones. Endlich dann bei der Ruine angekommen erhebt sich ein schmaler Holzpfad entlang einer Steintreppe bis zum Eingang des Tempels. Oben lodern riesige Fackeln. Eine kurze Treppe abwärts noch und dann steigt man schon in die kleinen Gondeln der Achterbahn ein. Immer zwei Leute in eine Reihe, drei Reihen in einer Gondel und zwei Gondeln stets aneinandergekuppelt. Die Kapazität von gerade einmal 12 Leuten pro Fahrt macht die Warteschlangen leider extrem lang.

Dann geht die Fahrt schon los. Erst einen Berg hoch und dann rückwärts durch die Kurven, Hänge und Täler der Achterbahn. Schön daran ist, dass man nicht sehen kann was als nächstes passiert. Sogar ein kleiner Looping wird durchfahren. Die Tatsache, dass alles auf engstem Raum stattfindet macht die Bahn so wendig und schnell wie die Wilde Maus die man wohl als Kirmesbesucher kennen dürfte. Insgesamt ein wirklich gelungenes Erlebnis. Wenn auch leider nicht für die ganze Familie geeignet.

Fazit: