Walt Disney World Resort Florida - Typhoon Lagoon
Typhonn Lagoon, ein sehr schöner Wasserpark in Florida - Walt Disney World Resort Florida - Typhoon Lagoon Freizeitpark / Zoo international

Neuester Testbericht: ... zwar Disneymässig nicht gerade gering, aber man hat was fürs Geld. Bereits nach dem Eingangsbereich hat man das absolute Strandfeeling. Mi... mehr

Typhonn Lagoon, ein sehr schöner Wasserpark in Florida
Walt Disney World Resort Florida - Typhoon Lagoon

lexy1

Name des Mitglieds: lexy1

Produkt:

Walt Disney World Resort Florida - Typhoon Lagoon

Datum: 17.05.01, geändert am 17.05.01 (800 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Viele Attraktionen, Relativ billig, Sehr gut für Kinder geeignet

Nachteile: -----

Typhoon Lagoon ist das größte Freiluft-Wellenbad der Welt, deren Herzstück der auf Mount Mayday gestrandete Krabbenfischkutter Miss Tilly bildet. Der Kutter schickt alle Naselang eine Wasserfontäne in die Höhe und mimt den Timer für den Wellengang in der Hauptlagune. Und rund herum eine Höhlen,- Ruinen- und Rifflandschaft, die einige Überraschungen parat hat.

Preise:
Erwachsene $28, Kinder $22. Der Eintritt ist inbegriffe, wenn Sie einen All in One Hopper Pass haben.

Öffnungszeiten:
Kernzeit ist 10-17 Uhr, je nach Saison öffnet und schließt der Park zu anderen Zeiten. Morgens wird er sehr schnell voll! Im Winter sind die Pools geheizt, manche Attraktionen sind aber wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Info Tel.:(407) 842 4321

Essen und Trinken:
Typhoon Lagoon hat zwei Restaurants: Leaning Palms und Typhoon Tilly's bieten Burger, Hotdogs, Salate und Eis in akzeptabler Qualität. Bei Let's go slurpin' gibt es Eisgetränke und alkohol. Außerdem hat der Park mehrere Picknick-Bereiche, wo Gäste mitgebrachtes essen gemütlich verspeisen können. Achtung, es ist nicht erlaubt Glasflaschen und Alkohol mítzubringen!

Shoppen:
Singapore Sal's hat das typische Beach und Wassersortiment, wie es das auch im Rimini gibt, nur hier ohne Disney-Esemble.

Schließfächer und Umkleiden:
Die Lockers befinden sich gleich hinter dem Eingang, die kleinen kosten $3 plus $2 Pfand, die Großen kosten $5 plus $2 Pfand. Gleich daneben gibt es Duschen und Umkleiden. Toiletten sind über den gesamten Park verteilt.

Nun zu den einzelnen Attraktionen:
Surf Pool:
Mit 11,4 Millionen Litern Wasser, rund 50000 Badewannen voll, einer der größten Wellen-Pools der Welt. Zu Beginn aller geraden Stunden kündigt die Sirene auf der Miss Tilly zehn Minuten Spaß mit bis zu zwei Meter hohen Wellen an. Zu ungeraden Stunden (z.B. 11, 13 Uhr) sind die Wellen gemäßigter, und die beiden Seiten-Pools White-Cove und Blustery Bay sin
d so gut abgeschottet, dass dort jederzeit gemächliches Dümpeln möglich ist.

Castaway Creek:
Dieser einen Meter tiefe Kanal umrundet den gesamten Park und passiert Regenwald-Landschaften, Grotten, Höhlen und die Water Works, wo beim Taifun beschädigte Rohre eines Wasserturms vor sich hin spritzen und schütteln. Die Badegäste propfen sich einfach auf eine Art schwimmenden Riesendonat bzw. Schwimmreifen, und lassen sich treiben. 25 bis 30 Minuten dauert die gesamte Runde. Sie können aber zwischendurch an den Exits aussteigen.

Gangplank Falls, Keelhaul Falls, Mayday Falls
Diese drei Rides machen sich das Westgefälle des Mount Mayday zunutze. Bei Gangplank Falls haben in den ganz großen Schlauchbooten bis zu fünf Leute Platz, um unter lautem Gekreische rund hundert Meter hinuterzurasen. In den Keelhaul Falls werden Sie nicht etwa kielgeholt, sondern in kleineren Schläuchen 150 Meter lang ein Schneckenhaus voller Wasserfälle und Felsen hinutergespühlt. Mayday Falls ist mit fast 160 Metern der längste Wildwasserride und geht kerzengerade von einem Wasserfall zum nächsten, von einem Auffangbecken zu nächsten, mit gerade genug Zeit dazwischen, um Luft zu holen.

Homunga Kowabunga
Diese beiden Hochgeschwindigkeitsrutschen sind nicht so weit schallisoliert, als das Sie nicht Zeuge der Stimmband-Akrobatik der Teilnehmer werden. Schon der Anblick vom Start am Mount Mayday ist ein paar Adrenalin-Schübchen wert. Die beiden Rutschen laufen parallel, haben je einen 15 Meter tiefen, fast senkrechten Sturz, lassen Sie kurze Zeit durch vollkommende Dunkelheit zischen-noch nicht genug? Dann ein Tipp: Den höchsten Speed erreichen Sie, wenn Sie sich lang ausstrecken auf den Rücken legen, die Arme über der Brust und die Füße an den Knöcheln kreuzen und die Wirbelsäule leicht durchbiegen.

Storm Slides:
Jib Jammer, Rudder Buster und Stern Budder treffen sich im gleichen Auffangbecken am östlichen Fuß des Mount Mayday. 100 Meter lang sausen
Sie auf einer Glasfaser-Röhre durch Wasserfälle, Höhlen und Felsformationen. Nicht so ein Nervenkitzel wie Humunga Kowabunga, aber auch schon ganz schön schnell.

Shark Reef:
Diese Attraktion hat mir persönlich am Besten gefallen, da ich vergleichbares noch nie bisher gesehen habe. Wie der Name schon sagt, können Sie hier mit einem hauseigenen Schnorchel durch Korallenriffe tauchen und werden neben allerlei bunten Fischen, die Sie interessiert vom anderen Ende der Taucherbrille anglotzen, echten Haien begegnen. Keine Sorge, die Ammenhaie, der Leopardenhai und die nasenhaie finden Sie als Häppchen absolut uninteressant.

Ketchakiddee Creek:
Das XXS-Areal, mit Mini Versionen der Attraktionen für die kleinsten Wasserratten und extra für Sie gemachten Wasserspielen, eins lustiger als das andere.

Erreichen können Sie diesenWasserpark über die Ausfahrt 26B und International Drive, Ausfahrt Epcot.

Fazit: