
Testberichte zu Risiken und Nebenwirkungshinwe ...

von - geschrieben am 25.11.01, geändert am 25.11.01 (Sehr hilfreich, 4960 Lesungen)
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Seit mehreren Jahren ist weltweit eine Zunahme von multiresistenten Krankheitserregern zu beobachten. Denn nach Einführung antibiotisch wirksamer Substanzen in der Medizin, die eine erfolgreiche Therapie vieler bakterieller Infektionskrankheiten ermöglichte, kam es durch ihre breite Anwendung bald auch zu Resistenz und Multiresistenz gegen ... weiterlesen

von - geschrieben am 20.11.01, geändert am 20.11.01 (Sehr hilfreich, 128 Lesungen)
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,,Milzbrand“ Der Begriff ,,Milzbrand“ grassiert zur Zeit wie eine Seuche durch die Medien . doch wenn auch die Absicht der Terroristen , Menschen mit dieser Bio-Waffe zu töten , schrecklich ist , besteht trotzdem kein Grund zur Panik . Zwar ist das Bakterium Bacillus anthrcis , das dem ,,Milzbrand“ auch den Namen ... weiterlesen

von sybis - geschrieben am 07.11.01, geändert am 07.11.01
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Als Altenpflegerin habe ich tagtäglich mit Medikamenten zu tun. Medikamente stelle ich fast jeden Tag für alle Kunden auf unserer Station. Bei manchen Erkrankungen reicht es schon, wenn man nur eine halbe oder gar eine viertel Tablette einnimmt, um die notwendige Wirkung zu erreichen. Man muß aber beachten, wenn man die Dosis verkleinert will. ... weiterlesen

von - geschrieben am 09.08.01, geändert am 09.08.01 (Hilfreich, 266 Lesungen)
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Ich möchte hier einmal kurz zwei Bemerkungen zu obengenanntem Wirkstoff loswerden, der z.B. in Aspirin oder ASS-ratiopharm enthalten ist. Ich weiß nicht genau, ob es so auch im Beipackzettel steht, da ich so etwas bisher noch nicht genommen habe. Als erstes möchte ich darauf hinweisen, daß Acetylsalicylsäure (ASS) bei manchen ... weiterlesen

von - geschrieben am 01.06.01, geändert am 01.06.01 (Sehr hilfreich, 255 Lesungen)
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Einbeipackzettel eines Medikaments ist da, um den Anwender des Arzneimittels über folgende Dinge zu informieren: - Inhaltsstoffe (wirksame Bestandteile) - Verabreichungsform (bspsw. Tabletten, Tropfen, Zäpfchen..) - Art der Anwendung (wie man das Medikament einnehmen ... weiterlesen

von - geschrieben am 29.05.01, geändert am 29.05.01 (Sehr hilfreich, 7318 Lesungen)
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Dieser Beitrag liegt mit jetzt echt am Herzen und ich hoffe, dass er oft gelesen wird - nicht wegen irgendwelcher Punkte für mich, sondern, weil es um ein Thema geht, das den wenigsten bekannt ist, das aber ziemlich erhebliche Auswirkungen haben kann. Darum auch ohne Vorrede gleich in medias res: Es geht um die sogenannten ... weiterlesen

von - geschrieben am 17.10.00, geändert am 17.10.00 (Hilfreich, 92 Lesungen)
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Haben sie schon mal einen Beipackzettel gelesen? Mit Sicherheit wie jeder andere auch. Und ? Haben sie ihn Verstanden? Wahrscheinlich nicht. Deshalb mein Rat: Studieren Sie Medizin und das Problem ist gelösst. Mal ganz ernst, wenn vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird, das jedem Medikament ein Beipackzettel beigelegt werden muß, warum dann nicht in ... weiterlesen

von - geschrieben am 11.10.00, geändert am 18.10.00 (Sehr hilfreich, 1950 Lesungen)
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Propulsin ist ein Medikament, das noch vor etwa 6 Monaten sehr häufig von den Ärzten din Deutschland verordnet wurde. Es sollte den Magen- und Darmtrakt in seiner Arbeit anregen. Dies war vor allem von nutzen bei Patienten, die unter saurem Aufstoßen und daraus endstehender Schäden der Speiseröhre (Refluxösophagitis) leiden. Aber auch bei einem ... weiterlesen

von "311422 - geschrieben am 04.10.00, geändert am 04.10.00
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Ich habe beruflich jeden Tag mit Pillenessern zu tun. Häufig leiden sie (schon vor der Medikation!)unter Panikstörungen oder Hypochondrie. Unnötig zu sagen, daß sich das Ausmaß der Panik oder die Spannweite ihrer Symptome sintflutartig vermehren wenn sie einen Waschzettel in die Finger kriegen.Man könnte sagen, das ist gut für die ... weiterlesen

von - geschrieben am 04.09.00, geändert am 04.09.00 (Sehr hilfreich, 933 Lesungen)
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Nicht alles, was bewußtseinsverändernde Wirkung haben kann, ist auf der Liste der gesetzlich verbotenen Substanzen. Daher ist die Versuchung groß, sich nach alten Rezepten Pflanzen zu suchen und irgendwelche Tränke zusammenzubrauen und mal auszuprobieren, ob die Kräuterkundigen des Mittelalters hier zu viel versprochen haben oder nicht. Ich ... weiterlesen

von - geschrieben am 31.08.00, geändert am 31.08.00 (Sehr hilfreich, 580 Lesungen)
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Möchte hiermit einfach einmal vor Nasentropfen warnen: Wer Nasentropfen länger als zwei bis drei Tage verwendet, kann Pech haben: nach dem Ab- setzen der Nasentropfen schwellen die Nasenschleimhäute wieder an. Natürlich nimmt man dann wiede Tropfen - und schon ist man mitten drin im Teufelskreis. So etwas nennt man dann chronischen ... weiterlesen

von - geschrieben am 17.08.00, geändert am 17.08.00 (Sehr hilfreich, 47 Lesungen)
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In der Packung eines jeden Medikaments muss ein sogenannter Beipackzettel vorhanden sein. Der Beipackzettel, oder umgangssprachlich Waschzettel, sollte bis zu Verbrauch der letzten Tablette oder des letzten Tropfen beim Medikament bleiben, da dort im Notfall wichtige, unter Umständen lebensrettende Informationen stehen. Beipackzettel sind ... weiterlesen

von - geschrieben am 14.08.00, geändert am 14.08.00 (Hilfreich, 883 Lesungen)
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Wahrscheinlich werden jetzt leute mir schreiben warum schreibst du dass das ist doch logisch! Doch ich muss sagen dass es einige Menschen gibt die es trotzdem machen und sich wundern warum auf einmal das Mittel doppeltso stark wirkt und Vergiftungen verursacht bzw. auf einmal nicht wirkt oder starke Nebenwirkungen verursacht und schließlich ... weiterlesen

von - geschrieben am 06.08.00, geändert am 06.08.00 (Hilfreich, 1250 Lesungen)
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Präparatenamen: Antra, Omeprazol ratiopharm Das Medikament Omeprazol wirkt auf folgende Weise: Es gibt in den sogenannten Belegzellen des Magens bestimmte Vorrichtungen (so. Pumpen), die die Säuremoleküle ins Mageninnere Pumpen. Omeprazol sorgt dafür, daß diese Säuretransporter auf Dauer blockiert werden, so daß die Zelle erst wieder neue ... weiterlesen

von - geschrieben am 05.08.00, geändert am 05.08.00 (Hilfreich, 30 Lesungen)
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Ich will zuerst einmal sagen, die Packungsbeilagen sind nicht gerade unterstützend wenn es darum geht Risiken und Nebenwirkungen zu erkennen, denn deren Ausdrucksweise ist mitunter so gewählt, das man nur Bahnhof versteht. Ganz schlimm ist der Teil in dem die Wechselwirkungen mit anderen Mitteln beschrieben sind, hier blickt ja keiner mehr durch. ... weiterlesen

von - geschrieben am 25.07.00, geändert am 25.07.00 (Sehr hilfreich, 68 Lesungen)
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Da es mittlerweile eine Vielzahl an frei käuflichen Medikamenten gibt , mit denen der Verbraucher alleingelassen wird (lesen Sie die Packungsbeilage....) möchte ich hier einmal auf die Möglichkeiten und Risiken einer Selbstbehandlung hinweisen. Eine Selbstbehandlung ist dann sinnvoll , wenn es sich bei Ihren Symptomen um ... weiterlesen

von - geschrieben am 27.05.00, geändert am 27.05.00 (Sehr hilfreich, 1479 Lesungen)
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Auch Arzneimittel, vor allem angebrochene, reagieren auf Wärme, Licht und Feuchtigkeit. Deshalb sollten sie – falls nicht anders auf der Packung angegeben - trocken, lichtgeschützt und nicht zu warm aufbewahrt werden. Ideal ist eine Raumtemperatur zwischen ca. 18 und 22 Grad. Daher eignet sich das Schlafzimmer als Platz für die ... weiterlesen
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