Risiken und Nebenwirkungshinweise

Kurzbeschreibung:Was bei der Anwendung von Medikamenten und Heilmitteln UNBEDINGT zu beachten ist!
Neuester Testbericht: ... Natürlich können die meisten sich dann nur auf ihren Arzt verlassen. Aber ab und an ist es wirklich mal notwendig, ein Antiobiotikum einzunehmen, damit man eine Infektion nicht verschleppt , die dann vielleicht in eine bakterielle Herzerkrankung oder Hirnhautentzündung mündet. Antibiotika müssen immer vom Arzt verschrieben werden und sind nicht frei verkäuflich in unseren Apotheken. ... mehr
Testberichte zu Risiken und Nebenwirkungshinwe ...

von - geschrieben am 25.11.01, geändert am 25.11.01 (Sehr hilfreich, 4960 Lesungen)
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Seit mehreren Jahren ist weltweit eine Zunahme von multiresistenten Krankheitserregern zu beobachten. Denn nach Einführung antibiotisch wirksamer Substanzen in der Medizin, die eine erfolgreiche Therapie vieler bakterieller Infektionskrankheiten ermöglichte, kam es durch ihre breite Anwendung bald auch zu Resistenz und Multiresistenz gegen verschiedene Antibiotika. Man nimmt an, dass ein Hauptgrund der Einsatz von Breitspektrumantibiotika ist, d.h. viele Ärzte geben auf Verdacht hin mal ein Antibiotikum, welches ein breites Spektrum an Bakterien abtöten kann. Oft ist es einfach zu teuer und vor allem es dauert zu langen, vorher eine Blutuntersuchung und eine Kultur ... weiterlesen

von - geschrieben am 20.11.01, geändert am 20.11.01 (Sehr hilfreich, 128 Lesungen)
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,,Milzbrand“ Der Begriff ,,Milzbrand“ grassiert zur Zeit wie eine Seuche durch die Medien . doch wenn auch die Absicht der Terroristen , Menschen mit dieser Bio-Waffe zu töten , schrecklich ist , besteht trotzdem kein Grund zur Panik . Zwar ist das Bakterium Bacillus anthrcis , das dem ,,Milzbrand“ auch den Namen ,,Anthrax“ verleiht , sehr leicht in Massen zu züchten , hat eine kurze Inkubaktionszeit und eine hohe Todesrate (in unbehandelten Fällen) , doch reicht dies alleine nicht aus , um eine großflächige Epidemie auszulösen . Denn zum einen lässt sich ,,Anthrax“ kaum von Mensch zu Mensch übertragen , wodurch die Infektion ... weiterlesen

von sybis - geschrieben am 07.11.01, geändert am 07.11.01
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Als Altenpflegerin habe ich tagtäglich mit Medikamenten zu tun. Medikamente stelle ich fast jeden Tag für alle Kunden auf unserer Station. Bei manchen Erkrankungen reicht es schon, wenn man nur eine halbe oder gar eine viertel Tablette einnimmt, um die notwendige Wirkung zu erreichen. Man muß aber beachten, wenn man die Dosis verkleinert will. Praktische Lösung für diejenigen, die geteilte Tabletten einnehmen müssen ist der Tablettenteiler ( in jeder Apotheke erhältlich) .Wichtig dabei ist, daß man die Tablette mit einem kräftigem , kurzen Druck teilt. Wenn man mit einem langsamen und schwachen Druck teilt, dann führt dies häufig zu ungleich großen Bruchstücken. Aber ... weiterlesen

von - geschrieben am 09.08.01, geändert am 09.08.01 (Hilfreich, 266 Lesungen)
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Ich möchte hier einmal kurz zwei Bemerkungen zu obengenanntem Wirkstoff loswerden, der z.B. in Aspirin oder ASS-ratiopharm enthalten ist. Ich weiß nicht genau, ob es so auch im Beipackzettel steht, da ich so etwas bisher noch nicht genommen habe. Als erstes möchte ich darauf hinweisen, daß Acetylsalicylsäure (ASS) bei manchen Menschen (das sind aber wirklich nur die Ausnahmen) bei Ersteinnahme zu schweren allergischen Reaktionen führen kann, die sogar bis hin zum anaphylaktischen (allergischen) Schock reichen können! Wie gesagt, es ist ein Seltenheitsfall, sollte aber Jemand bedenken haben und diesen Wirkstoff noch nie zuvor genommen haben, dann sollte er ... weiterlesen

von - geschrieben am 01.06.01, geändert am 01.06.01 (Sehr hilfreich, 255 Lesungen)
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Einbeipackzettel eines Medikaments ist da, um den Anwender des Arzneimittels über folgende Dinge zu informieren: - Inhaltsstoffe (wirksame Bestandteile) - Verabreichungsform (bspsw. Tabletten, Tropfen, Zäpfchen..) - Art der Anwendung (wie man das Medikament einnehmen muß und wann man es einnehmen sollte) - Nebenwirkungen (bei bestimmungsgemäßem Gebrauch unerwünschte auftretende Begleiterscheinungen) - Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder Lebensmitteln - Hersteller des ... weiterlesen

