TAM Linhas Aéreas
TAM  ... nie wieder! - TAM Linhas Aéreas Fluglinien

Neuester Testbericht: ... und dann buchen. Ehrlich? Nein, so einfach geht das jetzt in Sao Paulo aber nicht, vor allem wenn man nur eine deutsche und keine brasili... mehr

TAM ... nie wieder!
TAM Linhas Aéreas

esposa1969

Name des Mitglieds: esposa1969

Produkt:

TAM Linhas Aéreas

Datum: 06.02.09, geändert am 31.10.09 (1400 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: günstig

Nachteile: der Rest

Hallo meine lieben Leser, Freunde und Bewerter,

dieses Mal werde ich euch mal wieder über ein Erlebnis aus unserer diesjährigen Brasilien-Reise berichten. Heute geht es um die Fluglinie TAM mit der wir an unser Ziel gelangten. Aber ich beginne mal von Anfang an:

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Größte brasilianische Fluggesellschaft, Code-share Partner von Lufthansa. Ausgeschrieben hieß das ursprünglich Taxi Aéreos Marília, heute heißt es Transportes Aéreos Meridionais.


Wieso die TAM ?
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Eigentlich fliegen wir nur Lufthansa, besonders wenn es um Langstreckenflüge geht. So wollten wir ursprünglich auch Lufthansa buchen. Allerdings kostete 1 Flug (!) in der Economy Class 3500,-- Euro (!) in der von uns gewählten Zeit. ( Kurz vor Weihnachten bis Anfang Januar war geplant ). Das war uns eindeutig zu viel. So wollten wir meines Mannes Meilen dafür einlösen, hätte für 3 Flüge locker gereicht, aber man hätte uns nur auf die Warteliste setzen können, da das Kontingent für Meileneinlöser bereits überschritten war und das war uns zu vage. Wir schrieben April 2008 und für Abflugzeit Dezember 2008 war es kaum mehr möglich einen freien Platz zu ergattern. Nachdem ich ca. 20 Reisebüros abgeklappert hatte und auch online Fluganbieter, bekam ich von einem kleinen Reisebüro bei uns in Mannheim das Angebot für knapp 3000,-- Euro für uns 2 Erwachsene und klein Felipe zu buchen. Damit war ich einverstanden und buchte bei der TAM, 1.) des Preises wegen, da der Flug 1/3 des Lufthansa Preises kostete und 2.) da die TAM ein Codeshare Partner der Lufthansa ist, wir somit auch Meilen sammeln konnten. Die Uhrzeit des Abfluges war mit 22.30 Uhr ab Frankfurt angegeben, das ist genau dieselbe Uhrzeit wie auch die Lufthansa täglich fliegt, so vermuteten wir sogar die selbe Maschine.


Chaos vor dem Abflug ...
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So etwa Anfang Juli erhielt ich dann einen Zettel im Briefkasten ( nicht per Post, sondern wurde vom Reisebüro kuvertlos eingeworfen ), auf dem uns geänderte Abflugzeiten mitgeteilt wurden. Der Abflug sollte nun 20.05 Uhr sein, was mir vom Prinzip her egal war, nur dachte ich: " Gott sei Dank, habe ich den Zettel zwischen all den Werbe- und Reklamesendungen überhaupt wahr genommen und nicht aus Versehen weggeworfen", sonst hätten wir ganz schön alt ausgesehen, wären wir dann zu spät am Flughafen angekommen.

Glücklicherweise rief ich vor Abflug nochmals bei der TAM an, da ich mich mit dem Gepäck rückversichern wollte, ob auch Felipe 2 Gepäckstücke mit je 23 kg und 1 Handgepäckmit 8 kg mitnehmen darf, so wie wir auch. Das wurde bejaht und gleich - in einem kaum verständlichem deutsch - darauf hingewiesen, dass wir 2 Tage vor unserem Abflug erneut anrufen müssen und unseren Flug bestätigen müßten !! Das war mir neu und auch absolut schleierhaft wieso das sein muss, haben wir bei Lufthansa noch niemals machen müssen, aber gut, dass man das mal erfuhr. Also 2 Tage vor Abflug ließ ich dann meinen Mann anrufen, da dieser als Brasilianer sich wenigstens mit der Frau in portugiesisch unterhalten konnte, um den Flug zu bestätigen. Also neue Abflugzeiten waren gemerkt, Flug bestätigt, Gepäckgewicht kontrolliert .... Nun kann ja kaum mehr was schief gehen ... dachten wir.


Chaos am Abflughafen ....
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Am Abflugtag waren wir überpünktlich um 16 Uhr in Frankfurt. Bei Transatlantik-Flügen sind 3 Stunden vor Abflug die Regel und 1 Stunde mehr sollte uns einen guten Puffer verschaffen. Dann beim Einchecken der nächste Schock: Die Flieger wurden getauscht. Da zuviele Passagiere buchten, war unser ursprünglich gebuchte Flieger zu klein, daher wurde ein nagelneuer Bomber eingesetzt eine Boing 777, die erst im Mai in Betrieb genommen wurde. Zum Zeitpunkt unserer Buchung also noch gar nicht flugbereit war. D. h im Klartext : Unsere Platzreservierungen vom April stimmten nicht mehr überein, da die ursprünglich gebuchte Maschine so aufgebaut war : 2 Fensterplätze - 4 Mittelgangplätze und 2 Fensterplätze. Da ich niemals im Mittelgang sitze buchten wir also 2 Fensterplätze für Felipe und Thom und mich dahinter. Nun war aber die Maschine mit je 3 Fensterplätzen ausgestattet und wir wollten dann natürlich als 3er Familien dort zusammen sitzen, aber das ging nun nicht mehr ... Und das erfuhren wir auch alles so nebenbei. Erst nach vielem Hin und Her und Protest meines Mannes, haben sie dann doch noch 3 nebeneinander liegende Plätze für uns eintragen lassen können.

So saßen wir dann in der Abflughalle und warteten bis zu unserem Aufruf. Letztendlich hatte die Maschine dann auch wieder ca. 1 Stunde Verspätung. Alle Durchsagen waren nur auf englisch ( das ich schlecht verstand mit meinem Schulenglisch ) oder eben portugiesisch. Aber ohne meinem Mann hätte ich rein gar nichts verstanden. Irgendwie riefen die dann auf und mein Mann, der ca. 250.000 Flugkm pro Jahr nach Südamerika fliegt, meinte noch: " Das ist aber komisch, wieso rufen die nicht die Famiien mit Kinder zuerst auf ?? " Und als hätte das Bodenpersonal meinen Mann flüstern hören, einige Personen waren schon druchgelaufen, korrigierten sie sich, dass doch bitte erst die Familien mit kleinen Kindern kommen mögen. Also gingen wir vor, dann die Gangway entlang, aber nicht in den Flieger, sondern hinunter auf das Rollfeld, wo ein Bus uns zum Flieger bringen sollte. Nur: Man ließ mehr Leute passieren und die Treppe zum Rollfeld hinunter, als in den Bus passten !!! So mussten die zuviel durchgelassenen Personen auf einen weiteren Bus warten. Ihr müsst euch das so vorstellen : Die meisten waren schon sommerlich gekleidet, da in Sao Paulo über 30 Grad Hitze herrscht und man sich ja am Flughafen schlecht seiner Strumpfhosen und Thermohosen o.ä. entledigen kann. So waren alle recht leicht mit Jeansjacken oder Blazern bekleidet und standen nun in der Dezemberkälte auf dem Rollfeld ( mit kleinen Kindern ! ) und warteten auf dem Zubringerbus. Wir hatten uns gerade noch als letztes in den Bus gequetscht.


Chaos im Flugzeug ...
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Endlich saßen wir gegen 22.00 Uhr im Flieger. Ich bin das ja gewohnt, dass alle erst einmal ihre Sachen verstauen und hundertmal wieder an die Handgepäck-Lade gehen, weil sie was vergessen haben, oder ihre Jacken anziehen, ausziehen, anziehen ... Aber es war auch niemand da, der dem Treiben mal ein Ende setzte. Dann stritten sich hinter uns noch ein Ehepaar mit einem jungen Mann, da er - wohl oder auch nicht - sein Gepäck in die Kofferlade preßte und dann den Koffer des Ehepaars beschädigte. Man rief den Steward, der rief das Security Personal, die wollten die Polizei rufen, um den Mann aus dem Flieger zu verweisen. Ich fand das alles überzogen, so ein Aufhebens zumachen, wegen des Gepäckes. Da tauscht man doch die Adressdaten und klärt das hinterher. Wir anderen wollten ENDLICH abfliegen. Um diese Diskussionszeit zu überbrücken, erbat mein Mann für Felipe etwas Malzeug. Von der Lufthansa waren wir es gewohnt, dass man direkt beim Betreten des Fliegers etwas Spielzeug für die Kinder in die Hand gedrückt bekommt. Hier fragten wir 3 x nach, 3 x versprach man uns nach etwas zu schauen und niemals kam jemand zurück mit der Mitteilung, man habe nichts. Wenigstens das hatten wir erwartet. Dann ging es endlich ab in die Luft Richtung Guarulhos Flughafen in Sao Paulo !!


Das Essen im Flugzeug :
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Erst einmal muss ich erwähnen, dass die Getränke von der Auswahl her mau ausfielen. Keine Apfelsaftschorle, kein Glas Sekt, kein Tomatensaft, den ich im Flugzeug immer so gerne trinke. Das Essen auf dem Hinflug ging dann auch. Es gab zur Auswahl: Pasta oder Hähnchenbrust oder Rinder Tafelspitz. Schmeckte flugzeugmäßig normal, aber genießbar. Zum Frühstück gab es Rührei mit Champignons oder Rührei mit Wurst. Auch ganz passabel. Aber beim Rückflug !! Meine Schwiegermutter sagte noch, als wir am Abflughafen noch einen Umtrunk nahmen, wir sollen doch noch etwas essen gehen. Nö, meinten wir, wir essen ja im Flieger, das wäre ganz eßbar gewesen. Und sie sagte noch: " Ja, da kam das Essen ja noch aus Frankfurt, aber wartet mal wie es auf dem Rückflug schmeckt, da kommt es von hier! " Und sie sollte recht behalten: Das Essen schmeckte so grausam, dass ich fast kotzen mußte. Abgesehen davon, dass wir mit ca. 3 Stunden Verspätung abflogen und uns allen vor Hunger schon sterbenselend war ( Felipe sogar vor Hunger weinend eingeschlafen ist ) war das Essen der absolute Horror. Ich kann es nicht einmal definieren. Es nannte sich Calzone war eine Art Pfannkuchen mit zermalmten Irgendwas als Füllung. Beim Frühstück waren die Brötchen hart und ungenießbar, ebenso wie der undefinierbare Rest.


Chaos beim Abflug :
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Beim Abflug dann das gleiche Spiel in grün, nur dass dieses Mal unsere Sitzplatzreservierungen, die wir rechtzeitig vorgenommen hatten, stimmten. Gepäck seien nun je 2 x 32 kg + 8 kg Handgepäck ( uns sollte es recht sein ). Abflugzeit war ursprünglich 22.40 Uhr, dann 23.10 Uhr, dann 23.25 Uhr und letzendlich saßen wir weit nach 1 Uhr nachts im Flieger. Wie erwähnt: Felipe weinte vor Hunger und schlief dann darüber ein. Mir war übel von der Wartezeit, vom Streß und ebenfalls vor Hunger und ich bekam Migräne. Irgendwann döste ich in eine Art Halbschlaf. Als ich morgens erwachte, bat ich meinen Mann die Stewardessen nach einer Kopfschmerztablette zu fragen. Er tat dies um ca. 11.00 Uhr. Zur Antwort bekam er, dass bis diese wirken würde wir eh schon gelandet wären. Als wir aber sagten, dass das schon okay wäre, da wir ja dann noch 1 Stunde auf das Gepäck warten müßten und auch noch 1 Stunde Heimweg hätten, kam zur Antwort man habe doch keine Tablette und brachte mir Eiswürfel. Ich solle Eiswürfel kauen, das würde helfen. Also kaute ich Eiswürfel. Es half nicht. Auf einmal schrie Felipe neben mir: Sein 8. Flug ( und noch niemals Ohrenprobleme ) und er hatte Ohrenschmerzen wie verrückt. Wir riefen erneut die Stewardess, ob sie evtl. Ohrentropfen hätte. Ratet mal was sie brachte ? Eiswürfel ! Felipe solle Eiswürfel kauen, das hilft. So saßen wir beide Eiswürfel kauend da und weinten vor Schmerzen.


Toiletten :
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Gab es 3 gut erreichbare für uns. Davon war eine permanent-gesperrt und reserviert für die Flugbegleiterinnen. Damit sie während des Nachtfluges ihre Zu-Bett-Geh-Toilette betreiben konnten. Ich machte mir fast in die Hosen, weil die anderen beiden WCs ständig besetzt waren. Aber nicht zum Pipi machen, sondern immer für jeweils eine Viertelstunde. Der eine putze stundenlang die Zähne, der nächste zog sich um, eine andere schminkte sich ab ... und dann noch die ständig gesperrte.


Sitzfreiheit:
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Absolut beengt! Wenn sich der Vordermann zurück lehnt, liegt er förmlich auf mir drauf. Ich hatte noch 3 Tage nach dem Flug Beinschmerzen und hatte Angst an Trombose zu erkranken. Mein Mann, der wirklich 2 x pro Monat mind. nach Südamerika fliegt, hatte auch Beinschmerzen. Und dann immer das Getippsel hinter meinem Kopf... Der Flieger hatte Touch-Screen-Bildschirme an den Hinterseite des Sitzes eines jeden Vordermannes montiert. Bedienbar mit Touch-Screen. Ich schaute gar kein Fernsehen, da die Filme nur auf englisch, latin-spanisch oder protugiesisch gezeigt wurden. Und wenn ich englisch wählte, kam es auf niederländisch, wählte ich für Felipe portugiesisch, lief es in englisch ... Hinter mir spielte einer Kartenspiele am Bildschirm. Die Drückerei auf meiner Sitzhinterseite ließen meine Kopfschmerzen nicht gerade schwinden.


Kinderfreundlichkeit:
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Wie bereits erwähnt: Abgesehen davon, dass man vergaß zuerst die Kinder aufzurufen, abgesehen davon, dass man keinerlei Ablenkungsspielzeug für Kinder an Bord hatte ( nicht einmal Süßigkeiten ) , abegesehen davon, dass man auch so nicht zuvorkommend oder kinderlieb lächelte, abgesehen von all dem ... was bleibt da noch zu sagen?


Der Flug selbst :
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Abgesehen davon, dass das Essen zeitweise miserabel war, abegsehen davon, dass wir jeweils mit erheblichen Verspätungen abflogen, abgesehen davon, dass keinerlei Medikamente an Bord waren, abgesehen von alledem war der Flug wenigstens wenig turbulent und wir kamen ohne Notlandung oder Absturz ans Ziel.


Negativ erwähnenswert ist auch :
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Dass man auch mit dem Gepäck nicht gerade pfleglich umging. Obwohl ich alles sehr gut verpackt hatte und wir gute stabile Samsonite Hartschalen Koffer dabei hatten, war viel Mitgebrachtes zerbrochen, bei einem Koffer sogar der Tragegriff abgerissen ( aber wir waren zu kaputt um das zu reklamieren ) und hatten auch - weil wir ja auch immer früh eincheckten - eine Wartezeit von je ca. 1,5 Stunden auf unser Gepäck!


Geschichte :
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Die Fluggesellschaft wurde 1961 unter dem Namen Táxi Aéreo Marília gegründet. Damals transportierte sie mit ihren einmotorigen Cessnas auf regionalen Routen Personen und Waren von und nach São Paulo sowie Mato Grosso. Die Geschichte der Fluggesellschaft ist eng verbunden mit dem Lebensweg von Captain Rolim Adolfo Amaro, der 1963 als Pilot bei der TAM zu arbeiten begann. Bereits früh übernahm er die Leitung der TAM, die er - mit einigen Unterbrechungen - bis zu seinem Tod 1999 innehatte. 1971 hatte die Gesellschaft lediglich 3000 Passagiere. 1976 firmiert die TAM um zu TAM Transportes Aéreos Regionais und Rolim wird mit 67 % der Hauptaktionär. In den 1980er-Jahren Jahren sah die Gesellschaft einen starken Passagierzuwachs, unter anderem durch die Einrichtung von Routen zu stadtnahen Flughäfen und ihr besonderes Augenmerk auf die Zufriedenheit der Passagiere. Sie erhielt mehrere Preise, darunter 1995 die Auszeichnung "World's Best Regional Airline" von der Zeitschrift "Air Transport World". 1996 erwarb die TAM 80 % der Aktien der LAPSA (Líneas Aéreas Paraguayas) und gründete für Flüge ins benachbarte Ausland die TAM Mercosur. Im gleichen Jahr erhielt die Gruppe den heutigen Namen Transportes Aéreos Meridionais.
Zeitweilig war eine Fusion der TAM mit dem finanziell angeschlagenen Konkurrenten Varig im Gespräch. Der Prozess gestaltete sich jedoch schwierig und das in einem ersten Schritt zwischen den beiden Fluggesellschaften vereinbarte Codesharing wurde im Juni 2005 wieder beendet.

Seit 1982 flog die TAM mit Flugzeugen des Typs Fokker F-27. Das erste Flugzeug mit Strahltriebwerken, eine Fokker 100, wurde 1986 in Dienst gestellt. Dieses Modell bildete in den 80er und 90er Jahren das Rückgrat der Flotte. Aufgrund mehrerer Unfälle mit Flugzeugen dieses Typs beschloss man 2002 die Außerdienststellung dieses Typs und fliegt nun hauptsächlich mit Flugzeugen von Airbus. Die Airbus A330 und A340 bedienen dabei die internationalen Routen. Momentan beschäftigt die Airline rund 19240 Mitarbeiter. Am 7. Oktober 2008 kündigte die Star Alliance an, TAM als Mitglied aufnehmen zu wollen.
quelle: wikipedia.de


Fazit :
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Günstig hin, günstig her ... Ich bin nicht das erste Mal nach Brasilien geflogen ( zuvor mit der Lufthansa ) und war nach diesem Flug so geschlaucht, dass ich in Frankfurt angekommen nur noch am Heulen war, vor Schmerzen, Hunger und geschlaucht sein! Und wer kein portugiesisch kann und nur mäßiges englisch ist hier gänzlich aufgeschmissen!

Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Komentieren!

by esposa1969

Fazit: nicht empfehlenswert