The Cyril E. King Airport
Koffer in Gefahr - The Cyril E. King Airport Flughafen international

Koffer in Gefahr
The Cyril E. King Airport

celles

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The Cyril E. King Airport

Datum: 04.05.11, geändert am 18.02.12 (76 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Eigentlich keine

Nachteile: Man kann nur mit dem Taxi weiter

Im November 2010 waren wir in der Karibik auf Kreuzfahrt. Da mussten wir nach St.Thomas fliegen. Auch kein sooooooooo leichtes Unterfangen.


Der Cyril E. King Airport (STT) liegt 3 km westlich der Inselhauptstadt Charlotte Amalie. Er verfügt über eine Hauptpiste und 11 Gates. Es wird überhaupt nicht gedockt und bei unserer Ankunft wurde ein Weg zum Aussteigen abgesperrt. Das Terminalgebäude ist recht schlicht und mit einem roten Flachdach abgeschlossen.


Wir konnten die Maschine über den Vorderausstieg verlassen und mussten dann ganz schön weit zu Fuß gehen. Zuerst eines überdachten Gangs, wo dann bei der Ecke der Blick auf die üppige, hügelige Landschaft nicht zu übersehen war. Wir landeten als einzige Maschine. Dann nochmals um die Ecke und dann ist man schon ganz aus dem Flughafen draußen. Zuerst dachten wir, das wars, unser Gepäck können wir dann nur mehr nach einem erneuten Check-in holen, dann zeigte man uns den Weg.


Jedermann kann, ebenso wie in Los Angeles, auf das Gepäck zugreifen. Man kann praktisch von außen kommen und das Gepäck manipulieren und das in den hochsicheren USA, echt bizarr. Ein paar Mitarbeiter warfen ihren Blick auf das einzig laufende Band. Im dritten Anlauf kamen dann auch unsere Koffer. Im Ankunftsbereich gibt es eine Touristeninformation, ein Café und einen Laden.


Dieser machte keinen gut sortierten Eindruck. Ganz hinten sind ziemlich reinliche Toiletten. Flüge nach St.Thomas bieten unter anderem Air Sunshine, American Airlines, American Eagle, Cape Air, Continental Airlines, Delta, LIAT, Seaborne Airlines, Spirit Airlines, United Airlines oder US Airways an.

Wir kamen mit Continental, jetzt schon total UNITED, aus Newark.


Das beste sind die gierigen Taxifahrer vorm Terminal. Zwar sind die Preise alle von der Regierung fixiert und daher gibt es auch keine Taxameter. Komischerweise" sind die offiziellen Preise nirgendwo auffindbar oder wurden absichtlich wieder entfernt.


Man wird in ein großes Taxi gesetzt und wenn so 5 Passagiere da sind, geht es paar Meilen los. Unterwegs wurde auch noch wer geholt. Einziger Vorteil, ich konnte das dortige Hotel ablichten. Für 4 km Spazierfahrt direkt und 7 km dank der Abholung anderer Gäste wurde dann 18 Dollar für 2 Personen verlangt, wobei 6 Dollar das Gepäck ausmachten. In den USA liebt man ja schon Gepäcksgebühren, wie z.B. bei der eher weniger appetitlichen DELTA und so macht das Reisen mal wieder echt Freude.


Ohne Taxi geht gar nichts. Abenteuerliche Tarife und falsche km Angaben. Wenn man sich auskennt, kann man nahezu zu Fuß gehen. Am besten vorher Taxitarife auftreiben, man wird echt nur betrogen.


Den Rückflug traten wir von San Juan aus an. Kein Fehler, den Flughafen vermisse ich nicht unbedingt. Er wirkt auch eher wie eine Notlösung.

Fazit: s.o.