Saipan International Airport
Der Flughafen der Nordmarianen - Saipan International Airport Flughafen international

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Der Flughafen der Nordmarianen
Saipan International Airport

celles

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Saipan International Airport

Datum: 05.08.11, geändert am 18.02.12 (72 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Uebersichtlich

Nachteile: Teuer

Hallo nochmals aus Cleveland,

Wir haben erst jetzt wieder Internet !!

Saipan passt zu den USA, da ein Territorium, genauer gesagt, die Nordmarianen.
Der Internationale Flughafen Saipan liegt nahe das historischen Flugfelds As Lito im Süden der Insel. Der Flughafen verfügt über eine asphaltierte Start- und Landebahn und hat sogar Docker, für DELTA Maschinen nach Tokio oder für Asiana. Ebenso gibt es für diese Fluglinien auch eine Lounge, aber keine für Staralliance, da nur Continental Connect von Guam aus dorthin fliegt. Wir stiegen aus und gingen übers Flugfeld zum Terminal.


Vorher muss man einen Fragebogen- und Zollbogen ausfüllen. Dann geht es zur Immigration. Die Dame dort hat noch nie einen Reisepass aus Österreich gesehen und konnte auch nicht wirklich etwas damit anfangen. So mussten wir einen Personalausweis dazu zeigen, wo das Wort Austria auch besser zu sehen war.
Ich muss für alle mal dazusagen, dass Guam und Saipan zu den USA gehören, Saipan aber als Commonwealth of the North Marianas gilt und da muss man zwischen USA und USA durch die Immigration und durch den Zoll. Was das bringt, weiß nur der Landes- und Grenzschutz. Am Flughafenvorplatz gibt es eine Autovermietung und einen Taxistand, der, wenn nicht gerade eine Maschine aus Japan gelandet ist, auch dünn besät ist. Ist das Taxi mal weg, kommt wohl lange auch keines mehr nach.


Die Japaner reisen zu 95% als Packagetouristen an und werden zum Bushalteplatz gelotst, wo rund 20 Busse warten. Der Ausblick vom Flughafen ist aber sehr schön, wie die gesamte Insel auch. Beim Abflug haben wir dann ein Chaos am Deltaschalter mitverfolgen könne, wo alle Japaner gleichzeitig einchecken wollten. Am besten man wartet dann draußen, wo es ein Rauchereck gibt, einen Tante Emma Laden und einen Kiosk. Bei Continental kann man dann 2 Stunden vorher einchecken.

Da waren wir lange die einzigen. Leider klappte das mit miles and more rein gar nicht und mal sehen, ob wir die Meilen je gutgeschrieben bekommen. Durch die Kontrolle zu gehen, ist eine echte Filze, drei mal Boardkartenkontrolle, Schuhe ausziehen, Abtasten und meine Videokamera wurde auf Sprengstoffspuren untersucht Wischprobe und dann nochmals geröngt.

Da wird man schon leicht genervt, sollte das aber eben bei den Amis nicht zeigen. Drinnen im Terminal eröffnet sich ein Shoppingparadies, ein Little-Dubai oder halt auch so wie auf Guam. Abermals eine DFS Galleria. DFS steht für Duty-free, das heißt aber trotzdem nicht superbillig, Brotbaumchips um 10 Dollar, Toblerone um 7 Dollar klang nicht verlockend, was sich auch an der Zurückhaltung der Kunden zeigte. Das Ganze ist von zwei Türen begrenzt. Rechts der japanische Terminal mit einem Ramen Imbiss, links der amerikanische mit SkyTeam Lounge und zwei Cafés auch eines wieder mit Ramen und asiatischen Instantsuppen ab 4 Dollar. Neben DFS gibt es auch wieder Edelmarken. Für einen Inselflughafen kann man da echt viel shoppen, wenn das Geld keine Rolle spielt.

lieben Gruss Celles

Fazit: s.o.