


Erhältlich in: 13 Shops
Produkttyp: Western Digital Festplatten
Neuester Testbericht: ... unten schwarz und hat den blau weißen Aufkleber Caviar blue. Dass Design der Western Digital Platten gefällt mir sehr gut, ist zwar nicht... mehr
Die Hardware meines Homeservers Teil 6
Western Digital Caviar Blue WD10EALX 1 TB

Name des Mitglieds: schotterkoenig
Produkt:
Western Digital Caviar Blue WD10EALX 1 TB
Datum: 26.10.11, geändert am 10.04.12 (62 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: günstig und schnell
Nachteile: -+-
Inhalt
1. Vorwort
2. Einführung
3. Warum habe ich mich für die Festplatte WDC WD10 EALX Western Digital entschieden habe.
4. Erklärung einer Festplatte
4.1 Was ist eine Festplatte (Quelle Wikipedia)?
4.2 Wie setzt sich die Kapazität einer Festplatte zusammen? (Quelle Wikipedia)
5. Über Western Digital (Quelle Wikipedia)
5.1 Geschichte von Western Digital (Quelle Wikipedia)
6. Relevante technische Daten
7. Einbau der Festplatte
8. Erfahrungen mit der Festplatte
9. Fazit
10. Komplette technische Daten
11. Schlusswort
1. Vorwort
Entfällt heute.
2. Einleitung
Heute berichte ich im sechsten Teil der Berichte "Die Hardware meines Homeservers" über das zweite Langzeitgedächtnis, die Festplatte oder auch HDD genannt. Da die geschriebenen Daten auch nach einem Neustart oder Herunterfahren (Ausschalten) des PCs auf der HDD verbleiben, nenne ich Sie Langzeitgedächtnis.
3. Warum habe ich für die Festplatte WDC WD10 EALX Western Digital entschieden habe.
Ich habe mich aufgrund des Preises, die um 60 Euro bei Schiwi.de kostete, für diese Platte entschieden.
4. Erklärung einer Festplatte
Beim Stöbern im Internet stieß ich bei Wikipedia auf eine leicht verständliche Erklärung über Festplatten.
4.1 Was ist eine Festplatte (Quelle Wikipedia).
Ein Festplattenlaufwerk (englisch Harddisk drive = HDD), oft auch Festplatte, HD oder Harddisk abgekürzt, ist ein magnetisches Speichermedium der Computertechnik, welches Daten auf die Oberfläche einer rotierenden Scheibe schreibt. Dazu wird die hartmagnetische Beschichtung der Plattenoberfläche entsprechend der aufzuzeichnenden Information magnetisiert. Durch die Remanenz erfolgt die Speicherung der Information. Das Auslesen der Information erfolgt durch Abtastung der Magnetisierung der Plattenoberfläche.
In Abgrenzung zu sequentiell adressierbaren Speichermedien wie Magnetband oder Lochstreifen werden Festplatten den direktadressierbaren Speichermedien (engl. direct access storage devices, DASD) zugerechnet, da auf die Daten direkt zugegriffen werden kann.
Neuerdings werden mit vergleichbaren Speicherkapazitäten auch Flash-Speicher, sogenannte Solid State Drives (SSDs) und Hybridspeicher (Kombination aus SSD und Festplatte) angeboten, die über dieselben Schnittstelle (SATA, usw.) angesprochen und vereinfacht auch als "Festplatten" bezeichnet werden. Preislich liegen SSDs aktuell allerdings noch deutlich über typischen HDDs.
Die Bezeichnung "Festplatte" beschreibt zum einen, dass die Magnetplatte, im Gegensatz zur "Wechselplatte", fest mit dem Laufwerk bzw. dem Computer verbunden ist. Zum anderen entspricht sie der englischen Bezeichnung "Hard Disk", die, anders als die flexible (engl. floppy) Scheibe in Disketten, aus starrem Material besteht.
4.2 Wie setzt sich die Kapazität einer Festplatte zusammen? (Quelle Wikipedia)
Die Speicherkapazität einer Festplatte berechnet sich aus der Größe eines Sektors (512 Byte, 2048 Byte oder 4096 Byte) multipliziert mit der Anzahl der verfügbaren Sektoren. Die Größe der ersten Festplatten wurde in Megabyte angegeben, ab etwa 1997 in Gigabyte, seit etwa 2008 gibt es Platten im Terabyte-Bereich.
War die Art und Weise der Speicherung der Daten der ersten Platten noch von außen sichtbar (Sektoren pro Spur, Anzahl der Spuren, Anzahl der Köpfe, MFM- oder RLL-Modulation), so änderte sich dies mit Einführung der IDE-Platten Anfang der 1990er Jahre. Es war immer weniger zu sehen, wie die Daten intern gespeichert werden; das Ansprechen der Platte erfolgt über eine Schnittstelle, die Interna nach außen verbirgt.
Die zeitliche Entwicklung der maximalen Festplattenkapazität zeigt einen annähernd exponentiellen Verlauf, vergleichbar mit der Entwicklung der Rechenleistung nach dem Mooreschen Gesetz. Die Kapazität hat sich bei leicht sinkenden Preisen etwa alle 16 Monate verdoppelt, wobei sich der Kapazitätszuwachs seit ca. 2005 verringerte (Januar 2007: 1 Terabyte[, April 2011: 3 Terabyte).
Die Hersteller von Festplatten verwenden bei Speicherkapazitäten Präfixe in ihrer SI-konformen dezimalen Bedeutung. Eine Kapazitätsangabe von einem Terabyte bezeichnet hiernach eine Kapazität von 1012 Bytes. Zahlreiche Betriebssysteme - insbesondere Microsoft Windows - verwenden bei der Kapazitätsangabe von Festplatten Präfixe in binärer Bedeutung, sodass ein Terabyte hier 240 Bytes bezeichnet. Dies führt zu dem scheinbaren Widerspruch, dass bei einer Festplatte mit einer vom Hersteller angegebenen Kapazität von einem Terabyte das Betriebssystem als Kapazität 931 Gigabyte angibt.
Wollt ihr mehr wissen?
Hier der Link dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Festplattenlaufwerk
5. Western Digital Corporation (Quelle Wikipedia)
Western Digital Corporation (oft einfach mit WD abgekürzt) ist ein bedeutender Hersteller von Festplatten mit Hauptsitz in Lake Forest/Kalifornien und hat eine lange Geschichte als Hersteller von ICs und Speicherprodukten.
Im Laufe der Zeit fertigte Western Digital vor allem Festplatten, Bandlaufwerke, Festplatten- und Disketten-Controller, Grafikchips und viele andere ICs. Mittlerweile produziert die Firma nur noch IDE- und SATA-Festplatten im 3,5"-, 2,5"- und 1"-Format.
5.1 Geschichte von Western Digital Corporation (Quelle Wikipedia)
1970er
Die Firma wurde am 23. April 1970 als General Digital gegründet und war zuerst ein Hersteller von Testgeräten für MOS-Halbleiter. Schnell wurde sie zu einem spezialisierten Halbleiter-Hersteller. Im Juli 1971 erhielt sie ihren heutigen Namen, und der Firmensitz wurde nach Newport Beach/Kalifornien verlegt. Kurze Zeit später kam mit dem UART WD1402A das erste eigene Produkt auf den Markt.
Während der 1970er Jahre verdiente WD sein Geld hauptsächlich mit dem Verkauf von Chips für Taschenrechner und war 1975 deren größter unabhängiger Hersteller. Durch die Ölkrise und den Konkurs des größten Kunden Bowmar Instrument verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage der Firma dramatisch, so dass 1976 sogar Insolvenz nach Chapter 11 angemeldet werden musste. WD konnte sich aber aus der misslichen Lage befreien und brachte mit der MCP-1600-CPU und dem WD1771-Laufwerks-Controller mehrere Meilensteine auf den Markt.
1980er
Seit Anfang der 1980er Jahre stellt WD Festplattencontroller her. So lieferten sie etwa mit dem WD1003 den Controller für den IBM PC AT. Dieser Chip wurde 1986 die Basis für die ATA-Schnittstelle, die WD zusammen mit Compaq und der MPI-Abteilung von Control Data (nun zu Seagate gehörend) entwickelte.
Ebenfalls 1986, mit dem Kauf des Grafikkartenherstellers Paradise Systems, stieg WD in den Grafikkartenmarkt ein. Dazu passend wurden auch eigene Grafikchips entwickelt. Außerdem war WD noch im Chipsatz-Markt (durch den Kauf von Faraday 1987) und im Netzwerk-Markt tätig.
Alle diese Geschäftsfelder liefen gut, aber der Haupt-Umsatzlieferant blieben die Controller-Chips. So brachte WD 1986 mit dem WD33C93 den ersten Single-chip-SCSI-Controller auf den Markt, der auch für den ersten 16-Bit Bus-Mastering SCSI-Controller WD7000 "FASST" benutzt wurde. 1987 kam mit dem WD37C65 der erste Single-chip-Controller für PC/AT-Diskettenlaufwerke auf den Markt, der als Urvater der heutigen Super I/O-Chips gilt. Bereits 1988 folgte mit dem WD42C22 "Vanilla" der erste Single-Chip-ATA-Controller.
Mit der Übernahme der Festplattensparte von Tandon 1988 änderte sich die Ausrichtung von WD drastisch. Kurze Zeit später wurden die Centaur-Festplatten auf den Markt gebracht.
1990er
1995 wurde Paradise Systems an Philips verkauft.
Gegenwart
2001 brachte WD die ersten Mainstream-Festplatten mit 8 MB Cache auf den Markt. 2003 wurde mit der Raptor WDC360GD - ein SATA-Laufwerk mit 10.000 minâ^'1 und 36 GB Speicher - eine Festplatte für Low-Cost-Server und Workstations vorgestellt, die, was Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit angeht, im Bereich zwischen deutlich teureren SCSI-Laufwerken und Standard-Laufwerken liegt. Anfang 2008 brachte WD mit der VelociRaptor eine Festplatte mit nochmals gesteigerter Leistung auf den Markt. Zum Zeitpunkt des Erscheinens gab es die Laufwerke WD1500HLFS und WD3000GLFS/ WD3000HLFS mit Kapazitäten von 150 und 300 GB. Die Geschwindigkeit mit 10.000 minâ^'1 und der Cache mit 16 MB sind jeweils identisch zu den älteren Raptor-Laufwerken. Die Übertragungsraten liegen in der Spitze bei ca. 125 MB/s (Lesen) und 120 MB/s (Schreiben).
Im März 2011 übernahm Western Digital Hitachi GST für 4,3 Milliarden US-Dollar.
6. Relevante technische Daten
Die Festplatte WDC WD10 EALX ist eine SATA3 Festplatte mit 1000 GB (Herstellerangabe) Kapazität. Formatiert fast Sie ca. 931 GB an Daten. Sie hat eine Rotationsgeschwindigkeit vom 7200 U/min und einen Cache von 32 MB.
Die SATA3 Platte ist abwärts kompatible zur SATA2-Schnittstelle.
Diese HDD gehört zur Blue-Serie.
7. Einbau der Festplatte
Der Einbau der Festplatte ist sehr einfach.
Voraussetzung ist ein freier SATA-Anschluss auf dem Mainboard und ein freier SATA-Stromstecker am Netzteil.
Die Festplatte wird mit vier Montageschrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) im 3,5-Zoll-Käfig befestigt. Anschließend wird das Mainboard mit der Festplatte mittels eines SATA-Kabels verbunden und ein freier SATA-Stromstecker vom Netzteil in die Festplatte gesteckt.
8. Erfahrungen mit der Festplatte
Der Einbau der Festplatte war wie oben beschrieben, einfach.
Der Rechner erkannte die Festplatte sofort und ohne Probleme.
Das Laufgeschräusch ist bei lese/schreibzugriffen sehr leise und nicht nervend.
Der Benchmarktest von HD Tune Pro zeigt auch sehr gute Lesegeschwindigkeiten, die zwar nicht an die SATA3 Spezifikationen heranreichen, was aber daran liegt, dass mein Mainboard nur SATA2 unterstütz. Im Grunde läuft die SATA3-Platte nur im SATA2-Modus.
9. Fazit
Eine günstige und schnelle Festplatte, die ich nur weiter empfehlen kann.
10. Komplette technische Daten
Leistungsmerkmale
Umdrehungsgeschwindigkeit 7200 U/min (Nennwert)
Cache-Größe 32 MB
Lade-/Entlade-Zyklen 300.000 Minimum
Transferraten
Datenübertragungsrate (aus dem Puffer auf die Platte) 126 MB/s (Maximum)
Physikalische Spezifikationen
Formatierte Kapazität 1.000.204 MB
Kapazität 1 TB
Schnittstelle SATA3 6 Gb/s
User-Sektoren pro Platte 1.953.525.169
Abmessungen
Metrisch
Höhe 26,1 mm
Tiefe 147 mm
Breite 101,6 mm
Gewicht 0,69 kg
Umgebungsbedingungen
Stoßfestigkeit
Erschütterung bei Betrieb (Lesen) 30 g; 2 ms
Erschütterung im Ruhezustand 300 G, 2 ms
Akustik
Ruhezustand 28 dBA (durchschnittlich)
Suchmodus 033 dBA (durchschnittlich)
Temperatur (metrisch)
In Betrieb-0 bis 60 °C
Außer Betrieb-40 bis 70 °C
Stromanforderungen
Verlustleistung
Lesen/Schreiben 6,80 Watt
Leerlauf 6,10 Watt
Standby 0,70 Watt
Ruhemodus 0,70 Watt
11. Schlusswort
Ich hoffe Ihr hattet Spaß beim Lesen und bewerten von diesem Bericht.
Auch hoffe ich das der Bericht informativ und interessant war.
Weiterhin wüsche ich Euch viel Spaß beim Lesen und Bewerten meiner älteren sowie kommenden Berichten.
MfG
Thomas
Fazit: Eine günstige und schnelle Festplatte, die ich nur weiter empfehlen kann.
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Laufgeräusche: | ||
| Geschwindigkeit: |

