Canon PIXMA MX925
Die eierlegende Wollmilchsau - Canon PIXMA MX925 Faxgerät / Kombigerät

Produkttyp: Canon Faxgeräte

Neuester Testbericht: ... tatsächlich ein Hauch an rotbraun sichtbar in das sich das schwarz in einem Verlauf nach unten wandelt. Da muss man aber schon sehr gena... mehr

Die eierlegende Wollmilchsau
Canon PIXMA MX925

LittleSparko

Name des Mitglieds: LittleSparko

Produkt:

Canon PIXMA MX925

Datum: 01.10.16

Bewertung:

Vorteile: umfassende Features

Nachteile: Papierauswahl eingeschränkt

Zwar hat mein IP7250 noch nicht den Geist aufgegeben, aber zumindest habe ich den CD Druck derart gequält, dass dieser bereits nachläßt und daher habe ich mir dann nun doch mal einen neuen Drucker gegönnt. In diesem Fall gleich die eierlegende Wollmilchsau aus dem Hause Canon.

Ich hatte die Anforderungen:
CD Druck, Duplexdruck, wenn schon Multifunktion dann auch Duplexscannen/Kopieren und LAN-Anschluss. Und wenn wir schon dabei sind, dann muss das Ding auch faxen können.
Da blieb nicht viel, da fiel die Wahl auf den

'''Canon Pixma MX925'''

den ich bei Amazon zu 135Euro erstanden habe. Zahlenfreunde für Technische Daten bitte direkt hier entlang: http://www.canon.de/printers/inkjet/pixma/pixma_mx 925/specification.aspx

'''Ausgepackt'''

Geliefert wurde er in seinem Originalumkarton, der sich dank zweier Griffe gut tragen läßt.
Den Karton geöffnet, fand ich zuerst die mäßig gefüllten Patronen, ein Faxkabel, einen TAE-Adapter, ein Stromkabel und ein erstes Tütchen mit Papierkram und CD.Hier sind auch ein paar Testpapiere in 10x15 vom hauseigenen teuren Fotopapier dabei.
Danach musste ich ein Styropormonster entfernen und fand den eingetüteten Drucker auf seinem Rücken stehen. Ich zog ihn raus, das untere Styropor blieb dann praktischerweise kurz vor Kartonende in selbigem stecken.

Danach muss man erstmal einen ganzen Haufen Schutzfolien von dem leider ringsrum hochglänzend schwarzen Gerät abziehen. Dann machte ich mich auf die Suche nach den Transportsicherungen und fand etliche: an den Papierkassetten, wo auch der CD Tray versteckt ist, der vom Druckkopf ist von oben seitlich erreichbar, unter der Klappe an der Scanauflage und die Frontklappe. Hat man sich dann noch durch die Folietüten gewühlt, um alle Kabel auszupacken, hat man einen schönen Haufen Müll produziert.

An der Tüte, in der der Drucker eingepackt war, hing dann noch das Testpapier für die Druckeinrichtung, natürlich in einer weiteren Tüte.

'''Aufgestellt und angeschlossen'''

Ich stopfte Patronen rein - praktischerweise nutzt er die genau gleichen wie mein alter, so dass ich die angefangenen weiternutzen kann - und gab dem Dicken Strom. Dann steckte ich noch das LAN Kabel dran und das Faxkabel und verband beide mit der Fritz!Box.

'''Einrichten'''

Nach dem ersten Einschalten ningelte er sofort los, ich soll gefälligst das Spezialpapier einlegen für die Druckkopfausrichtung. Nachdem er wirklich eine ganze Weile rumgerödelt hat, kam dann auch irgendwann das Papier raus und er war zufrieden.

Datum und Uhrzeit hat er sich nach Lan-Anbindung direkt aus dem Netz gezogen. Praktisch!

Musste ich beim 7250 noch umständlich die Hintertür im Internet suchen, wie man das WLAN abschaltet, kann man dies hier am Gerät ganz einfach im Menü tun. Und das habe ich auch umgehend getan. Dann habe ich ihm gesagt, er soll sich bitte die LAN Einstellungen automatisch ziehen und den DNS Server ebenfalls automatisch abfragen.
Dann rief ich meine Fritz!Box auf und fand eine sinnlose Zahlenkombi in meinem Heimnetz. Man hätte ja nun wirklich dafür sorgen können, dass der Drucker sich mit einem anständigen Namen anmeldet. Freundlicherweise läßt Fritz einen das aber ändern.

Anschließend habe ich mir direkt bei Canon den reinen Treiber gezogen, da ich keine Lust hatte, gleich wieder ImageGarden und anderes Zeug mit auf dem Rechner zu haben.

Das Installieren ging echt kiki-einfach. Treiberinstallation starten (das zweite Paket nehmen, wenn unter Win 10, der oberste hat keinen Scannertreiber), bei Nachfrage LAN-Verbindung auswählen, der Drucker wird im Netzwerk gesucht und sofort gefunden. Das gleiche habe ich anschliessend noch auf meinem Laptop gemacht und es funktionierte absolut identisch und rasend fix. Dieser hat Win 10 Pro x64, mein Desktop Win 7 Pro x64.
Rechts in der Taskecke ist dann ein Icon, was den Scanner anzeigt und zum Starten der eigenen ScanGear dient. Man kann das Scannen aber auch vom Gerät aus starten.

Sogleich rief ich mein Photoshop auf - das Gerät stand zum Importieren sofort in der Scannerliste. Auch mein altes CD Labelprint (damals, vom IP3000) ist ebenfalls glücklich und zufrieden mit dem neuen Gerät. Scannen und Drucken kann ich also schon mal!

'''Scannen/Kopieren/Faxen'''

Die Faxfunktion brauche ich vornehmlich, um Faxe abzusetzen. Faxe empfangen kann ich über meine Fritzbox, die kommen dann als PDF per Mail. Hier muss ich in der FritzBox also nun nur einrichten, dass am Fon1 ein Faxgerät hängt, welches mit dieser einen Nummer da, Faxe versendet, aber nicht empfängt. Auch das war schön einfach. Kumpel musste auch gleich herhalten und bekam ein Testfax geschickt, was auch artig angekommen ist :)
Das geht auch sehr einfach: Blatt einlegen, Fax drücken, Nummer eingeben. Die 12 Tasten rechts vom Display verwandeln sich dann in einen Telefonblock. Springt man im Menü herum, sind es Pfeiltasten mit einer OK Taste in der Mitte und eine Zurücktaste, sowie + und - - selbige dienen zb. zur Auswahl der Anzahl von Kopien.

Nun wollte ich natürlich auch wissen, wie man Duplex kopiert - denn auf Papier rumdrehen und nochmal...hat ja keiner mehr Lust. Zumal ich vom Ricoh Multimediagerät auf Arbeit verwöhnt bin.
Legt man oben ein Papier ein in den Einzug, registriert das die Kiste und springt aus dem Standby. Das Gerät hat 4 Haupttasten: Copy, Scan, Menu und Fax. Ich drückte also mal auf Copy und wuselte mich durchs Menü. Nichts.
Im Menü selbst unter Druckeinstellungen findet man das dann und kann Duplex fest vorgeben.

Das praktische ist, dass ich Kopieren kann, ohne den Rechner zu brauchen. Früher musste der Rechner laufen, damit ich vom Scanner etwas direkt kopiertes über den Drucker ausgeben kann, logisch, sind ja zwei Geräte, die eine Basis benötigen. Das fällt jetzt weg und meine Mama kann selbst in meine Wohnung gehen und kopieren, wenn sie das möchte. Das Gerät bietet auch zwei Direktknöpfe zum Kopieren, einen "Black" und einen "Color" entsprechend für eine s/w oder Farbkopie.


'''Öko-Frage und Lärmbelästigung'''

Mein alter Drucker schaltete sich nach x Minuten (wählbar) von selbst ab und bei einem eintrudelnden Druckauftrag von selbst ein. In diesem Pseudostandby hat er etwa 5 Watt verbraucht. Bei beiden Vorgängen veranstaltete er ein Mordspalaver und hat Tinte verblasen. Obwohl er am Stromnetz hing.
Bei diesem hier ist das deutlich anders. Obwohl ich auch meinen alten nie vom Strom nahm, hat er immer gerödelt. Der neue macht das NUR wenn wirklich der Strom weg war. Ansonsten ist er ruckzuck einsatzbereit und klappert nur sehr wenig herum.

Der MX925 hat gar keine ABSCHALTUNG mehr. Er fällt nach 7 Minuten in einen Sleepmodus, bei dem das Display abgeschaltet wird und nur noch eine LED leuchtet, die, die zuletzt an war (also zb. die am COPY Knopf). So empfängt der Drucker auch über LAN automatisch Druckaufträge und wacht auf.
Trotz seiner immens gestiegenen Technik im Inneren, verbraucht er im Sleepmodus nur noch 2,8Watt. Das finde ich erstaunlich und recht positiv. Wäre er über USB angeschlossen, würde das nur 1 Watt sein. Da ich ihn aber per LAN nutze und er somit alle Anschlüsse überwacht, die aktiv sind, braucht er etwas mehr.
Den höchsten Verbrauch hat er beim Scannen im Kopiermodus, das zieht 17W. Das ist schon ordentlich. Beachtet man aber, dass man den PC nicht anschalten muss, um zu kopieren, ist das eine Win/Win Situation. Reine Druckvorgänge brauchen etwa 8-10W. Den meisten Strom verbraucht logischerweise die Scannerlaterne.
Allerdings habe ich nur noch ein Gerät und nicht wie vorher zwei, der alte Scanner verbrauchte ja auch extra Strom plus Scannerlampe - mit bis zu 34 Watt.
Ich hätte jedoch echt gedacht, dass das Display deutlich mehr Strom verbraucht.

Der Drucker entwickelt bis zu 44 dB Krach beim Drucken. Wieviel es genau im "Geräuscharmen Modus" ist, weiss ich nicht, viel weniger kann es nicht sein. Gewisse Dinge rammeln und knallen nicht leiser, nur weil eine Software ihnen das befiehlt.
Durch den Sleepmodus rattert er allerdings nicht mehr ewig laut nervig rum, sondern macht irgendwann ein einzelnes Klack, wenn er den Druckkopf aus der druckbereiten Stellung holt und damit hat sich das.
Er ist deutlich leiser und vor allem hat sich auch die Menge reduziert, die an Krach kommt. Das große Gehäuse ist aus deutlich dickerer Plastik als beim 7250 und schluckt damit durchaus das ein oder andere an Lärm. Ich empfinde ihn jedenfalls als enorm weniger störend gegenüber seinem Vorgänger.

'''Optisch und so'''

Nicht ganz zu vergessen, sind die restlichen Daten: Der Drucker wiegt stolze 11,7kg und sollte daher ernsthaft auf etwas ziemlich stabilen stehen, denn beim Druckvorgang wackelt er mächtig los, da steht er seinen Kollegen in nichts nach. Ich habe mein Wackelgestell daher kurzerhand gegen ein Kallax ausgetauscht und das zuckt keinen Millimeter.
Und Platzhungrig ist er auch. Nicht nur dass er 39cm tief ist (plus angeschlossene Kabel....), ist er fast einen halben Meter breit (49,1cm) und fast 24cm in die Höhe geschossen. Und wie bereits erwähnt, ist er ringsrum hochglänzend schwarz. Wer kam eigentlich auf die blöde Idee? Da kannste jeden Tag Staub wischen, aber wer tut das schon. Wie der nach nem Monat aussieht, kann man sich dann denken.
Und nicht nur das, auch alle Tasten sind so glänzend, da kann man nur mit Baumwollhandschuhen ran, um nichts zu hinterlassen, denn egal wie vorsichtig man ist und wie sauber die Fingerchen sind - patsch, Pfoten drauf.

Und nicht zuletzt ist es einfach ein fetter, schwarzer Klotz, der nicht mehr schön wirkt. Das Grunddesign ist nicht hässlich, aber schwarze Hochglanzplastik ist ne saudumme Idee. Scheint aber der voll totale Trend zu sein. Seufz! Im Tageslicht sichtbar, ist an der Frontklappe tatsächlich ein Hauch an rotbraun sichtbar in das sich das schwarz in einem Verlauf nach unten wandelt. Da muss man aber schon sehr genau hinsehen. Die Produktfotos von Canon übertreiben hier mal wieder maßlos. Weiß gab es wohl auch bei Canon bei ein paar Modellen, aber das ist nicht viel besser. Warum baut man die Teile nicht wie ihre großen Profi-brüder in matt-mausgrau? Wäre vieeeeeel pflegeleichter!

Hingegen ist das Display sehr gut lesbar, die Tasten sind hinterleuchtet und lassen sich auch abends bei wenig Licht sehr gut bedienen.

'''Druck & Scanqualität'''

Hier habe ich nichts anderes erwartet, als das, was ich bekam: hochqualitative Ergebnisse. Denn so sehr man Canon für Schwarze Plastik oder nach 25 Monaten sterbende Druckköpfe verhauen möchte - DAS machen sie einfach verdammt richtig. Die Farbdrucke auf Fotopapier oder Datenträger sind wie gehabt erstklassig, ebenso bei Farbkopien läßt das Gerät keine ernsthaften Wünsche offen. Schwarz/Weiss bzw. Graustufen gehört ebenfalls zu seinen leichtesten Übungen mit überzeugender Qualität.

'''Tinte & Papier'''

Der Drucker hat auch wieder keinen oberen Einzug mehr und verarbeitet daher nur Papier bis zu einer bestimmten Grammatur: die untere A4 Kassette mampft bis zu 105g/qm, die Fotokassette darüber verträgt bis zu 300g/qm, allerdings nur bis 13x18cm. Erfahrungsgemäß kann man aber auch Hochglanzfotopapier in A4 bis zu 135g durchziehen, solange es nicht duplex bedruckt wird. Mehr geht nicht, da das Papier zu dick ist, um hinten über die Walze gedreht zu werden. Genau daher verfluche ich Canon dafür, dass die oberen Einzüge abgeschafft wurden. Vor allem beim Bedrucken von Umschlägen, kleinen Zetteln, Karten oder einzelnen Fotos, war das einfach perfekt und das Papier liess sich hervorragend einlegen, einziehen und bedrucken. Ich werde diese Entscheidung nie verstehen.

Für den Drucker braucht man die Patronen 551 (CMYK) und 550 (BK). Kauft man diese von Canon, zahlt man ordentlich. Der XL Satz kostet rund 90Euro - ehrlich, das muss ich nicht haben. Natürlich empfiehlt sich original Tinte. Natürlich ningelt Canon an, dass dann die Garantie dahin wäre - aber die verdienen sich an den Lizenzen der Dritthersteller auch dumm und dusslig, daher reparieren sie diese Geräte dann trotzdem auf Garantie. Schliesslich würde denen auch die EU was husten. Es gibt Alternativ-Tinten und damit steht es dem Kunden frei, was er nutzt. Amazon jedenfalls hatte mir meinen Drucker kommentarlos komplett getauscht, als er nach 11 Monaten Billigtinte plötzlich in einem Slot alle Patronen verweigerte.

Ich habe ansonsten auch mit Dritttinten sehr gute Erfahrungen gemacht und diese auch von Anfang an in den MX925 eingesetzt, da ich ja angefangene aus meinem alten Drucker hatte. Bisher keine Probleme mit diesen.

'''Datenträger'''

Mein altes CD Labelprint hat den Drucker sofort als Rudelmitglied akzeptiert und er druckt erstklassig auch auf CD/DVD und BD. Der Tray läßt sich deutlich leichter einsetzen und wird auch mit enorm weniger Gebrabbel eingezogen und bedruckt. Auch stört es diesen Drucker nicht, wenn ich zwischendurch mal auf Papier drucke und dann wieder einen Datenträger brauche - während der alte Drucker hier immer minutenlang rumgepoltert hat, um sich umzustellen, macht dieser hier nur ganz kurz klickerklacker und los gehts. Ich muss zugeben, ich bin sehr begeistert.

Auch sind alle Anweisungen auf dem Display lesbar und man setzt den Tray ein und drückt am Gerät auf OK und es geht los. Selbst wenn das Fach noch offen war vom Vortag, piept er sofort, ich klapp zu, keine 20sec später ist er bereit, dass ich das Teil wieder aufklapp und den Tray reinsteck. Vorgang beim alten Drucker, wenn das Fach noch offen war: erstmal losrattern, 70sec lang - huch, das Teil is ja offen!, also zumachen, FORTSETZEN drücken, wieder 90sec Geratter, dann darf ich. Eh!
Auch geht das Einsetzen deutlich leichter, kein hakeln und Widerstand wie beim alten. Flutscht fast von allein.

Fazit: CD-Druck ist bedienerfreundlich, zeit- und damit stromsparend.

'''Apple AirPrint'''

Ich habe zwei Apfelgeräte und probierte natürlich sofort die Canon Inkjet/Selphy App aus. Leider kann man echt nur Fotos drucken auf die obere Kassette. Ist da nichts drin, gehts nicht. Man kann also zb. gar kein A4 Foto drucken - ich werd gar nicht gefragt, was ich will. Dafür kann ich direkt vom iPhone aus scannen und auch Dokumente ausdrucken. Wahlweise vom Gerät / aufs Gerät oder in die Cloud und von der Cloud. Funktioniert. Aber ich werds wohl glaub ich nie brauchen.... Gäbe es mehr Möglichkeiten, wäre die App interessant. Aber so ist sie recht nutzlos. Leider läßt sich der Drucker auch nicht frei im iOS anbinden, Emails kann ich zb. nicht ausdrucken.

'''FAZIT'''

Das Teil kann wirklich alles, was man derzeit in so ein Gerät verbauen kann. Es gibt Kleinigkeiten wo Canon nachbessern könnte, an mancher Stelle ist das Menü etwas unklar, aber man kann sich durchfitzen. Die mitgelieferte Software ImageGarden hatte ich beim letzten Drucker schon für Müll befunden und diesmal gar nicht installiert. Man findet den alten CD Labelprint noch bei Canon, wenn man etwas geduldig die Google Ergebnisse durchschaut.
Stark nachbessern müssten sie die Print-App fürs Handy - mehr Auswahl beim Fotodruck, dass man auch mal große Fotos drucken kann. Sonst muss man halt wieder über den PC gehen.


Der Müll, der beim Auspacken anfällt, ist wirklich brutal. Und gespart wird mal wieder am USB Kabel. Mal ehrlich, das ist ein Pfennigartikel!! Lan Kabel ist allerdings auch keins drin. Es ist gar kein Anschlusskabel drin, wenns nach Canon ginge, soll man wohl unbedingt das WLAN nutzen - selbiges verbraucht aber extra Strom und zwar nicht wenig.
Bisher hat der Drucker alles mitgemacht, was ich mit ihm angestellt habe. Mal sehen, wann mich der weltberühmte B200 ereilt, der schlichtweg sagt: schmeiss weg, kauf neu. Ich hoffe, bevor die 24 Monate rum sind, dann muss Amazon mir das Teil austauschen.

Ich bin recht zufrieden, es gibt Dinge, die sind heute wohl einfach so, wie sie sind: riesig schwarz, manchmal laut und den oberen Einzug krieg ich wohl auch nicht wieder.
Qualitativ besteht der Drucker jeden Test, auch die Bedienung ist ziemlich intuitiv und das Einbinden per LAN ist wirklich ein Kinderspiel. Daher verdient er sich 4 Sterne. Den 5. hätte er bekommen, wenn man auch dickeres Papier bedrucken könnte, egal auf welchem Weg und wenn er nicht so aussehen würde, wie er aussieht. Mein IP3000 war dezent grau, matt und hatte nur eine silbergraue glänzende Front und war bei weitem nicht so ein Staubfresser. Ausserdem ist er gross und schwer, aber das läßt sich bei soviel Technik gar nicht vermeiden.

Multifunktioniert: KingSparko / LittleSparko 2016

Fazit: prima Teil

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Funktionsvielfalt:    
Druckqualität: