Provinzial (Kfz-Haftpflicht)

Kurzbeschreibung:Versicherungstyp: Kfz-Haftpflicht
Neuester Testbericht: ... wie so. Die Versicherung habe ich dann auf meinen Namen angeschlossen. Also zahle ich die 140% mit der Gewissheit in einem Jahr bei 100% zu sein, sofern kein Unfall dazwischen kommt. Für Fahranfänger bleibt jedoch festzuhalten, viele Versicherer bieten diese Zweitwagenregelung ohne diese Bedingung an!! Wichtig ist auch noch zu erwähnen, dass eine "Prozentübernahme" (d.h. jemand z.b. ... mehr
Testberichte zu Provinzial (Kfz-Haftpflicht)

von Cookie1987 - geschrieben am 01.07.09
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Hallo
ich kann die Begeisterung für die Provinzial in keinem Fall teilen sondern eher zur Vorsicht raten. Unfreundlicher Service, Wartezeiten auf Vertragsabwicklungen die der Kommunikationstechnik des Mittelalters entsprechen und wohl eher firmenfreundlich als kundenfreundlich sind.
Willkürliche Mehrleistungen zum Beispiel bei Vertragsabschluss einen Beitrag in Höhe von 137 Euro vierteljährlich festgelegt zu haben und dann plötzlich auf der ersten Rechnung eine Nachzahlung von 300 Euro weil nach Vertragsabschluss die Anzahl der in Unfälle verwickelten Pkws der gleichen Marke wie mein Auto anstieg??
Hinzukommt die Erhöhung des Beitrags auf 204 Euro vierteljährlich und auf die Bergründung für diese Erhöhung musste ich 4 Monate warten.
Außerdem steht man bei einem Schaden der durch einen Gutachter geprüft werden muss erst einmal einige monate alleine da bis die Provinzial endlich in die Gänge kommt.
Danke Provinzial
NIE WIEDER
tip: vergleichen vergleichen und nochma vergleichen

von - geschrieben am 09.06.08, geändert am 10.06.08 (Hilfreich, 1683 Lesungen)
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Ich persönlich habe mein Auto auch bei der Provinzial versichert. Mit meinen 18 Jahren stieg ich damals also bei 140% (Wichtig: hat kein Elternteil einen Führerschein, steigt man bei 240% ein!!) ein. Geplant hatte ich mein Auto als Zweitwagen mit 85% über meine Eltern laufen zu lassen, was zwar bei der Provinzial grundsätzlich möglich ist, jedoch darf der Zweitwagen dann nur von Personen über 21 Jahre gefahren werden. Kein Problem, ich bin ja tolerant und versichern muss ich mein Auto ja so wie so. Die Versicherung habe ich dann auf meinen Namen angeschlossen. Also zahle ich die 140% mit der Gewissheit in einem Jahr bei 100% zu sein, sofern kein ... weiterlesen

von - geschrieben am 04.02.02, geändert am 04.02.02 (Sehr hilfreich, 1262 Lesungen)
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In dieser Story ist der Verfasser dieser Zeilen auch der Hauptdarsteller. Als ich mit meiner Lebensgefährtin zusammenzog, blieb es ja nicht aus, daß diverse Versicherungen doppelt waren. Als Bewerber gab es da die Provinzial und die Aachen Münchener. Als der Vertreter meiner Freundin (AM) eines Tages bei uns im Haus stand, dachte ich OK. Als er mich fragte, wie meine Monatsbeiträge ausschauen würden - in Bezug auf meine Versicherungen - dachte ich mir: Wenn er billiger ist, dann könnte man ja mal wechseln. Ich bin ja nicht mit meiner Versicherung verheiratet. Also hielt meine Autoversicherung her. Das Angebot war auch echt günstig. Als mein ... weiterlesen

von - geschrieben am 21.07.01, geändert am 21.07.01 (Sehr hilfreich, 695 Lesungen)
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Das Geschehen liegt mittlerweile ein Jahr zurück, aber es ist wert doch einmal erzählt zu werden. Vorweg zur Info, damit man die „tollen“ Fehler der Provinzial auch verstehen kann: Ich war 18 als ich mein Auto (selbst!) kaufte und als ZWEITWAGEN bei meinem Bruder versicherte, welcher bei der DEBEKA Versicherungsnhemer ist und dort einen besonderen Tarif für Angehörige des öffentlichen Dienstes „genießt“. Ich „startete“ mit 125% Beitrag und war auch superfroh, als ein Jahr später endlich nur noch 100% zu zahlen waren. Doch o Schreck: Die Debeka hatte die Typenkasse meines Fahrzeugs geändert und so sollte ich für weniger ... weiterlesen

von - geschrieben am 31.10.00, geändert am 31.10.00 (Hilfreich, 372 Lesungen)
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Von den Leistungen her war ich mit der Provinzial eigentlich recht zufrieden, nur der Rest war eher Schlecht als Recht. Eigentlich fühlte ich mich von der Versicherung übers Ohr gehauen. Es fing schon gleich am Anfang richtig gut an, ich habe die Versicherung meines Großvaters übernommen da er keinen Wagen mehr besaß. Er hatte einen Vertrag von 30% und im Büro sagte man mir, ich könnte nicht gleich die ganzen 30% übernehmen, da ich noch nicht so lange Auto fahre (4 Jahre). Dies sah ich ja auch ein und man errechnete mir einen Prozentsatz von ungefähr 60%. Da aber noch ein Unfall auf der Police lag, wurde dieser natürlich noch mit verrechnet, auch dies war für mich ... weiterlesen

