Spiegelburg Werksverkauf

Neuester Testbericht: ... Ich tat wie mir geheißen, überquerte Parkplatz und Brücke und reihte mich in die wartenden ein. Wir waren bei weitem nicht die erste... mehr
475...Captain Sharky, Lillifee, T-Rex, Der Mondbär, Felix, Pferdefreunde, Rebella...
Spiegelburg Werksverkauf

Name des Mitglieds: Briony
Produkt:
Spiegelburg Werksverkauf
Datum: 11.04.11, geändert am 29.02.12 (741 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Schnäppchen
Nachteile: bis zu 6 Stunden Wartezeit
Nach langem Hin und Her Überlegen hatte ich mich nun doch dazu durchgerungen einmal mit zum Lagerverkauf von Die SPIEGELBURG, bzw. des COPPENRATH Verlages zu fahren. Gehört hatte ich schon viel und ich muss gestehen sehr viel Abschreckendes. Von Wartezeiten bis zu 6 Stunden, bevor man überhaupt eingelassen wird, von Leuten, die vorm Werktor campieren, um ja morgens um 9 als erstes rein zu kommen.
Nun ja, aber die Aussicht einige Schnäppchen zu machen und das vor Ostern, hat mich dann doch schwach werden lassen und wir planten also unsere Reise für Samstag. Um 4.30 sollte es losgehen. Ich beschloss, gar nicht erst schlafen zu gehen, wenn ich nur 3 Stunden schlafe, bin ich ein ziemlicher Morgenmuffel und das wollte ich meiner Freundin nicht antun, zumal sie sich bereit erklärt hatte zu fahren.
Sie ist schon ein paar Mal in Horstmar gewesen und ein richtiger Schnäppchenjäger. Dieses Gen ist bei mir zum Glück nicht so ausgeprägt. Um 4,10 Uhr klingelte es an der Tür. Oh je, 4.30 war ausgemacht. Ich war zwar so weit fertig, aber noch nicht startklar. Warum war sie nur so früh dran? Egal, ich musste nur noch meine Schuhe anziehen und meine Jacke greifen, wir saßen im Null Komma Nichts im Auto und es ging los...
Das Navi verkündete, dass unsere Fahrtstrecke 99 km betragen würde und knapp ein Stündchen später passierten wir die Ortsgrenze von Horstmar. Es war natürlich stockfinster, die Bürgersteige quasi hochgeklappt, weder Mann noch Maus bevölkerten die Straßen, nicht mal die Tankstelle, geschweige denn ein Bäcker hatte geöffnet.
In diesem Moment verließ uns unser navi und da meine Freundin sich noch dunkel, im wahrsten Sinne des Wortes, an den Weg erinnerte, fuhren wir einmal durch Horstmar und dann begegneten uns die ersten Autos, die alle links blinkten und abfuhren. Wir fuhren ihnen einfach nach und siehe da, wir hatten den Parkplatz der Spiegelburg erreicht und das um 5.30 Uhr morgens.
Meine Freundin rief: "Spring raus und stell dich schon mal an, ich parke das Auto." Ich tat wie mir geheißen, überquerte Parkplatz und Brücke und reihte mich in die wartenden ein. Wir waren bei weitem nicht die ersten, denn ich stand in der Mitte der 4ten Reihe und schätzte spontan, dass ca. 200 Leute vor mir standen.
Bis meine Freundin vom Parkplatz kam, dauerte es einige Minuten und genau in dieser Zeit stellten sich weitere 20 Leute an, es war also eine gute Entscheidung gewesen, gleich zur Schlange zu laufen. Wie gut diese Entscheidung wirklich war, sollte sich im Laufe des Vormittags noch herausstellen...
Ab 7 Uhr begann es langsam hell zu werden und das Toilettenhaus sowie die "Fressbude" öffneten. Ich weiß nicht, was die Leute gemacht haben, die schon seit 3 Uhr nachts anstanden und aufs Klo mussten, aber der Andrang war um 7 Uhr enorm.
Es war außerdem saukalt und wir waren glücklich, dass wir uns nun mit heißen Getränken aufwärmen konnten. Ich Schaf hatte sogar überlegt, ob ich meine leichte Sommerjacke anziehen sollte. Ein gütiges Geschick bewahrte mich davor, sonst hätte ich mir dort Frostbeulen geholt. Ich war auch dankbar, dass ich meine gefütterten Crocs Stiefel angezogen hatte, sie hielten meine Füße schön warm und ich fror nur an den Beinen. Ich hatte sogar zufällig noch ein paar Handschuhe in meiner Jackentasche gefunden, die ich aber an meine frierende Freundin weitergab.
Als wir ankamen, saßen viele Frauen auf Klappstühlen, einige hatten sich sogar Tische mitgebracht, auf denen sie ihre mitgebrachte Verpflegung ausbreiteten. Ich hatte euch einen kleinen Anglerstuhl mit im Gepäck, auf dem ich aber maximal nur eine halbe Stunde saß, denn wider Erwarten verging die Zeit wie im Flug. Wir haben uns sehr nett mit den anderen unterhalten und Erfahrungen ausgetauscht, denn als Greenhorn, das noch nie da gewesen war, gehörte ich dort ebenso zu den Exoten, wie die dünngesäten Männer. So etwas tun sich generell wohl nur Frauen und hier speziell Mütter an.
Ab 8 Uhr packten die ersten ihre Klappstühle weg und das machte sich besonders im Schrumpfen der Schlange bemerkbar, wir rückten auf und standen nun am Ende der Zweiten Reihe. Ich hatte zwischenzeitlich noch mal durchgezählt und vermutete 230 Leute vor uns. Meine Freundin hatte von ihren vorherigen besuchen nützliches Insiderwissen und wusste, dass es nur 250 Einkaufswagen gibt. Mehr Leute werden nicht eingelassen, wir konnten also Glück haben und im ersten Rutsch einen Wagen ergattern oder zu den Pechvögeln zählen, die dann noch mal 2 Stunden warten mussten.
Um 5 vor 9 hörte man ein lautes Aaaahhhh durch die Menge gehen, denn nun wurde die Tür geöffnet und die ersten wurden eingelassen und mit Einkaufswagen versehen. Fieberhaft zählte ich nach, ob wir auch noch einen bekommen würden und wir hatten Glück, nach uns haben noch maximal 15 Leute einen Wagen bekommen.
Meine Freundin war selig, denn sie war noch nie gleich mit dem ersten Schwung dringewesen, das frühe Aufstehen und lange Anstehen hatte sich dieses Mal wirklich gelohnt.
Wir betraten nun die Welt von Captain Sharky, Lillifee, T-Rex, Der Mondbär, Felix, Pferdefreunde, Rebella, Die lieben Sieben, Joe Moe, Ente Nelli, Baby und Mami, Spiegelburg Garden und was es sonst noch alles gibt..
Eine riesige längliche Halle bot fast alles, was da Herz begehrt. Linkerhand standen Regale und Tische mit Bücher. Hielt man sich rechts befanden sich dort auch Bücher und später thematisch zu den einzelnen Kategorien, was sie Spiegelburg zu bieten hat. Außerdem gab es 2 Tresen an denen die Größeren und teureren Sachen, wie Trolleys, Ranzen und große Stofftiere ausgegeben wurden.
Ich stürzte mich als erstes in die Bücherecke und deckte mich mit Kochbüchern Kinderbüchern und Geschenkbüchern ein. Außerdem fand ich noch 2 reizende Spieluhren, über sie ich euch noch in weiteren Berichten informieren werden. Auch Ostersachen gab es zu kaufen und auch dort schlug ich zu. Für Bücher, die im Laden 10 Euro kosten musste man maximal 2 Euro bezahlen. Da wurde sogar in mir der Schnäppchenjäger geweckt.
Alles ging ganz gesittet zu, manchmal kam man schlecht mit den Wagen durch, aber ich habe nicht gesehen, dass jemand einer anderen Frau Sachen aus dem Einkaufswagen genommen hat, auch diese Gerüchte kursierten unter den Wartenden. Leider gab es von der Serie fröhliche Tupfen nur sehr wenig und diese Sachen waren schnell vergriffen. Von Lillifee gab es enorm viel, aber das brauchte ich nicht, ich steh nicht so auf rosa...
Als wir schließlich zu Kasse gingen wurden wir von einem freundlichen Einweiser in Empfang genommen, der uns auf die 10 Kassen verteilte, dort ging es sehr zügig und um 10.45 Uhr waren wir fertig und konnten unsere beute in die Spiegelburg Taschen packen. Den Einkaufswagen darf man nicht mit hinaus nehmen. Man kann dort aber seine Sachen einem Wachmann übergeben und das Auto vom Parkplatz holen und in einer Ladezone die Sachen einladen.
Ich hatte 6 Tüten, meine freundin 4, wir waren geschafft aber glücklich, als wir die Heimreise antraten. Wahsinn, war das eine Reizüberflutung, aber es hat sich wirklich gelohnt, denn dort kann man ganz viele 1-2 Euro Schnäppchen machen. Der teuerste Artikel war eine Spieluhr, die im Laden 15 Euro kostet, ich bezahlte nur 5. Außerdem ein Fotoalbum (ladenpreis 20 Euro) wieder für 5 Euro.
Es hat sich wirklich gelohnt. Gott sei Dank gibt es diesen Lagerverkauf nur 2 x im Jahr, einmal vor Ostern und einmal vor Weihnachten. Der Osterverkauf läuft noch bis zum 16. April 2011.
Wenn ihr Hinwollt, hier ist die Adresse.
Die Spiegelburg, Coppenrath Verlag LAGERVERKAUF
Bahnhofsstraße 34
48612 Horstmar
ÖFFNUNGSZEITEN:
Di, Do, und Sa
9.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Auslaufmodelle, Restposten und Ware II. Wahl.
KEINE EC-KARTENZAHLUNG!!!!!!!!!!!
Info-Telefon: 02558/902279
Der OSTER-Lagerverkauf findet statt vom 20. bis zum 31 MÄRZ 2012. Zieht euch warm an!
Dann ist es bestimmt fürchterlich kalt und die Kälte zieht einem noch mehr in die Knochen.
Ich hoffe, ich konnte euch gut informieren, falls noch Fragen offen sind, nur zu, ich beantworte sie gerne.
Liebe Grüße!
Briony
Nun ja, aber die Aussicht einige Schnäppchen zu machen und das vor Ostern, hat mich dann doch schwach werden lassen und wir planten also unsere Reise für Samstag. Um 4.30 sollte es losgehen. Ich beschloss, gar nicht erst schlafen zu gehen, wenn ich nur 3 Stunden schlafe, bin ich ein ziemlicher Morgenmuffel und das wollte ich meiner Freundin nicht antun, zumal sie sich bereit erklärt hatte zu fahren.
Sie ist schon ein paar Mal in Horstmar gewesen und ein richtiger Schnäppchenjäger. Dieses Gen ist bei mir zum Glück nicht so ausgeprägt. Um 4,10 Uhr klingelte es an der Tür. Oh je, 4.30 war ausgemacht. Ich war zwar so weit fertig, aber noch nicht startklar. Warum war sie nur so früh dran? Egal, ich musste nur noch meine Schuhe anziehen und meine Jacke greifen, wir saßen im Null Komma Nichts im Auto und es ging los...
Das Navi verkündete, dass unsere Fahrtstrecke 99 km betragen würde und knapp ein Stündchen später passierten wir die Ortsgrenze von Horstmar. Es war natürlich stockfinster, die Bürgersteige quasi hochgeklappt, weder Mann noch Maus bevölkerten die Straßen, nicht mal die Tankstelle, geschweige denn ein Bäcker hatte geöffnet.
In diesem Moment verließ uns unser navi und da meine Freundin sich noch dunkel, im wahrsten Sinne des Wortes, an den Weg erinnerte, fuhren wir einmal durch Horstmar und dann begegneten uns die ersten Autos, die alle links blinkten und abfuhren. Wir fuhren ihnen einfach nach und siehe da, wir hatten den Parkplatz der Spiegelburg erreicht und das um 5.30 Uhr morgens.
Meine Freundin rief: "Spring raus und stell dich schon mal an, ich parke das Auto." Ich tat wie mir geheißen, überquerte Parkplatz und Brücke und reihte mich in die wartenden ein. Wir waren bei weitem nicht die ersten, denn ich stand in der Mitte der 4ten Reihe und schätzte spontan, dass ca. 200 Leute vor mir standen.
Bis meine Freundin vom Parkplatz kam, dauerte es einige Minuten und genau in dieser Zeit stellten sich weitere 20 Leute an, es war also eine gute Entscheidung gewesen, gleich zur Schlange zu laufen. Wie gut diese Entscheidung wirklich war, sollte sich im Laufe des Vormittags noch herausstellen...
Ab 7 Uhr begann es langsam hell zu werden und das Toilettenhaus sowie die "Fressbude" öffneten. Ich weiß nicht, was die Leute gemacht haben, die schon seit 3 Uhr nachts anstanden und aufs Klo mussten, aber der Andrang war um 7 Uhr enorm.
Es war außerdem saukalt und wir waren glücklich, dass wir uns nun mit heißen Getränken aufwärmen konnten. Ich Schaf hatte sogar überlegt, ob ich meine leichte Sommerjacke anziehen sollte. Ein gütiges Geschick bewahrte mich davor, sonst hätte ich mir dort Frostbeulen geholt. Ich war auch dankbar, dass ich meine gefütterten Crocs Stiefel angezogen hatte, sie hielten meine Füße schön warm und ich fror nur an den Beinen. Ich hatte sogar zufällig noch ein paar Handschuhe in meiner Jackentasche gefunden, die ich aber an meine frierende Freundin weitergab.
Als wir ankamen, saßen viele Frauen auf Klappstühlen, einige hatten sich sogar Tische mitgebracht, auf denen sie ihre mitgebrachte Verpflegung ausbreiteten. Ich hatte euch einen kleinen Anglerstuhl mit im Gepäck, auf dem ich aber maximal nur eine halbe Stunde saß, denn wider Erwarten verging die Zeit wie im Flug. Wir haben uns sehr nett mit den anderen unterhalten und Erfahrungen ausgetauscht, denn als Greenhorn, das noch nie da gewesen war, gehörte ich dort ebenso zu den Exoten, wie die dünngesäten Männer. So etwas tun sich generell wohl nur Frauen und hier speziell Mütter an.
Ab 8 Uhr packten die ersten ihre Klappstühle weg und das machte sich besonders im Schrumpfen der Schlange bemerkbar, wir rückten auf und standen nun am Ende der Zweiten Reihe. Ich hatte zwischenzeitlich noch mal durchgezählt und vermutete 230 Leute vor uns. Meine Freundin hatte von ihren vorherigen besuchen nützliches Insiderwissen und wusste, dass es nur 250 Einkaufswagen gibt. Mehr Leute werden nicht eingelassen, wir konnten also Glück haben und im ersten Rutsch einen Wagen ergattern oder zu den Pechvögeln zählen, die dann noch mal 2 Stunden warten mussten.
Um 5 vor 9 hörte man ein lautes Aaaahhhh durch die Menge gehen, denn nun wurde die Tür geöffnet und die ersten wurden eingelassen und mit Einkaufswagen versehen. Fieberhaft zählte ich nach, ob wir auch noch einen bekommen würden und wir hatten Glück, nach uns haben noch maximal 15 Leute einen Wagen bekommen.
Meine Freundin war selig, denn sie war noch nie gleich mit dem ersten Schwung dringewesen, das frühe Aufstehen und lange Anstehen hatte sich dieses Mal wirklich gelohnt.
Wir betraten nun die Welt von Captain Sharky, Lillifee, T-Rex, Der Mondbär, Felix, Pferdefreunde, Rebella, Die lieben Sieben, Joe Moe, Ente Nelli, Baby und Mami, Spiegelburg Garden und was es sonst noch alles gibt..
Eine riesige längliche Halle bot fast alles, was da Herz begehrt. Linkerhand standen Regale und Tische mit Bücher. Hielt man sich rechts befanden sich dort auch Bücher und später thematisch zu den einzelnen Kategorien, was sie Spiegelburg zu bieten hat. Außerdem gab es 2 Tresen an denen die Größeren und teureren Sachen, wie Trolleys, Ranzen und große Stofftiere ausgegeben wurden.
Ich stürzte mich als erstes in die Bücherecke und deckte mich mit Kochbüchern Kinderbüchern und Geschenkbüchern ein. Außerdem fand ich noch 2 reizende Spieluhren, über sie ich euch noch in weiteren Berichten informieren werden. Auch Ostersachen gab es zu kaufen und auch dort schlug ich zu. Für Bücher, die im Laden 10 Euro kosten musste man maximal 2 Euro bezahlen. Da wurde sogar in mir der Schnäppchenjäger geweckt.
Alles ging ganz gesittet zu, manchmal kam man schlecht mit den Wagen durch, aber ich habe nicht gesehen, dass jemand einer anderen Frau Sachen aus dem Einkaufswagen genommen hat, auch diese Gerüchte kursierten unter den Wartenden. Leider gab es von der Serie fröhliche Tupfen nur sehr wenig und diese Sachen waren schnell vergriffen. Von Lillifee gab es enorm viel, aber das brauchte ich nicht, ich steh nicht so auf rosa...
Als wir schließlich zu Kasse gingen wurden wir von einem freundlichen Einweiser in Empfang genommen, der uns auf die 10 Kassen verteilte, dort ging es sehr zügig und um 10.45 Uhr waren wir fertig und konnten unsere beute in die Spiegelburg Taschen packen. Den Einkaufswagen darf man nicht mit hinaus nehmen. Man kann dort aber seine Sachen einem Wachmann übergeben und das Auto vom Parkplatz holen und in einer Ladezone die Sachen einladen.
Ich hatte 6 Tüten, meine freundin 4, wir waren geschafft aber glücklich, als wir die Heimreise antraten. Wahsinn, war das eine Reizüberflutung, aber es hat sich wirklich gelohnt, denn dort kann man ganz viele 1-2 Euro Schnäppchen machen. Der teuerste Artikel war eine Spieluhr, die im Laden 15 Euro kostet, ich bezahlte nur 5. Außerdem ein Fotoalbum (ladenpreis 20 Euro) wieder für 5 Euro.
Es hat sich wirklich gelohnt. Gott sei Dank gibt es diesen Lagerverkauf nur 2 x im Jahr, einmal vor Ostern und einmal vor Weihnachten. Der Osterverkauf läuft noch bis zum 16. April 2011.
Wenn ihr Hinwollt, hier ist die Adresse.
Die Spiegelburg, Coppenrath Verlag LAGERVERKAUF
Bahnhofsstraße 34
48612 Horstmar
ÖFFNUNGSZEITEN:
Di, Do, und Sa
9.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Auslaufmodelle, Restposten und Ware II. Wahl.
KEINE EC-KARTENZAHLUNG!!!!!!!!!!!
Info-Telefon: 02558/902279
Der OSTER-Lagerverkauf findet statt vom 20. bis zum 31 MÄRZ 2012. Zieht euch warm an!
Dann ist es bestimmt fürchterlich kalt und die Kälte zieht einem noch mehr in die Knochen.
Ich hoffe, ich konnte euch gut informieren, falls noch Fragen offen sind, nur zu, ich beantworte sie gerne.
Liebe Grüße!
Briony
Fazit: es hat sich gelohnt!
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