


Erhältlich in: 31 Shops
Produkttyp: Novartis NCH Medikamente
Neuester Testbericht: ... 2 mg Cetrimonii bromidum, Aromatika, E104, E131, E216, E218, Ethanol 13,1 Vol.-%.1 ml Mundspray: 0,03 mg Lidocainum, 0,27 mg T... mehr
Die Chemie wird`s schon richten!
Lemocin Pastillen 20 St

Name des Mitglieds: speedynatsch
Produkt:
Lemocin Pastillen 20 St
Datum: 18.04.11, geändert am 20.10.11 (154 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: leichte Linderung
Nachteile: sauer, bei mir kein richtiger Betäubungseffekt
Über die ganze Winterzeit weiß man ja nie, wann einen der Schnupfen wieder plagt. Diesen Winter hat es mich ständig erwischt und ich sehne daher den Sommer schon so richtig her. Bei Halsweh versuche ich meine Beschwerden zu lindern, deshalb habe ich mir in der Apotheke Lemocin gekauft. Was ich bezahlt habe, weiß ich jetzt nicht mehr. Es dürfte aber so um die 5 Euro gewesen sein.
Zulassungsinhaber:
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Novartis Consumer Health-Gebro GmbH
Fieberbrunn
Hersteller:
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Novartis Saglik, Istanbul, Türkei
Zusammensetzung:
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1 Lutschtablette enthält:
Tyrothricin 4 mg
Entsprechend Cramicidin 800 I.E.
Cetrimoniumbromid 2 mg
Lidocain 1 mg
Hochdisperses Siliciumdioxid, Guarkernmehl, Magnesiumstearat, Saccharin-Natrium 2 mg, Sorbitol ca. 1,08 g, Talkum, Citonensäure, Aromastoffe, Farbstoffe
Eigenschaften, Wirksamkeit:
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Tyrothricin und Cetrimoniumbromid sind Wirkstoffe, die die Keime im Mund- und Rachenraum töten.
Lidocain ist ein örtliches Betäubungsmittel, das den Schmerz der gereizten Mund- und Rachenschleimhaut rasch lindert.
Dosierung:
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Je nach Grad der Beschwerden alle 1-3 Stunden eine Lutschtablette. Am Tag nicht mehr als 8 Stück lutschen. Bei schweren Halsentzündungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen, dürfen Lemocin nicht länger als 2 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden.
Wann nicht?
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Bei Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil, bei größeren, frischen Wunden im Mund- und Rachenraum sowie bei bradykarder Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche mit langsamer Schlagfolge des Herzens) sollte Lemocin nicht angewendet werden.
Während der Schwangerschaft und Stillperiode nicht oder nur auf Anweisung des Arztes verwenden.
Nebenwirkungen:
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Bei häufiger und regelmäßiger Einnahme über längere Zeit können in seltenen Fällen örtlich begrenzte Reizungen der Schleimhäute auftreten. Überempfindlichkeitsreaktionen sind sehr selten.
Bei zu hohen Dosen auf nüchternen Magen kann es zur Übelkeit führen. Anwendung bei frischen Wunden kann zu Blutungen führen. In hohen Dosen kann es zu Durchfällen führen.
Bei Kleinkindern können Überdosierungen des Inhaltsstoffes Lidocain zu Krämpfen führen.
Diabetiker:
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Lemocin sind mit künstlichem Süßstoff gesüßt und daher für Diabetiker geeignet. 1 Lutschtablette entspricht 0,09 BE.
Meine Meinung:
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Halsschmerzen können sehr lästig sein und daher versuche ich sie immer so gut wie möglich zu lindern. Da in meinem Bekanntenkreis einige Lemocin nehmen, wollte ich sie natürlich auch testen. Der Geschmack nach Zitrone ist nett, mir sind sie aber zu sauer und bei jeder Tablette zieht sich mir der Mund zusammen. Ist auf der einen Seite ja wieder gut, weil es die Speichelproduktion anregt, auf der anderen wieder schlecht, weil mich der saure Geschmack auf Dauer fertig macht. Aber nun gut, da muss ich durch!
Was die Wirkung betrifft, finde ich nicht, dass das Halsweh schneller verschwindet. Außerdem kann ich auch keinen betäubenden Effekt feststellen. Da kenne ich andere Lutschtabletten, die diesen Effekt besser beherrschen. Auch wenn die Betäubung nicht so wie gewünscht ist, habe ich etwas Linderung und kann wieder besser schlucken. Die Verbesserung hält dann so ca. eine bis zwei Stunden an.
Da zum damaligen Zeitpunkt eine Freundin von mir schwanger war, hat mir diese gesagt, dass sie die Tabletten nicht nehmen dürfte, weil sich in ihr Antibiotika befinden. Deshalb ist es wohl besser man sieht sich als Schwangere gleich um andere um.
Da ich immer versuche mich an die genaue Dosierung zu halten, kann ich über die Nebenwirkungen nichts berichten. Wenigsten das blieb mir erspart. Ansonsten habe ich die Lutschtabletten gut vertragen und mir keine neuen Wehwehchen zugezogen.
Da ich mir den Betäubungseffekt aber stärker vorgestellt habe und mich das Saure auf Dauer ganz schön fertig macht, bekommen die Lemocin-Lutschtabletten von mir nur vier Sterne. Sie verschaffen Linderung, sind für mich aber etwas zu leicht in der Wirkung. Für Halsweh ist es eine gute Alternative, wenn meine bevorzugten Lutschtabletten leider aus wären.
Fazit: War ein Versuch!

Weitere Testberichte: im Bereich Halsschmerzen und Rachenentzündung

