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Neuester Testbericht: ... hat, nicht dass man vorher einschläft und erstickt! Zur Dosierung: Auf dem Beipackzettel steht, dass alle 3-6 Stunden eine Tablette geluts... mehr
Klein und so gar nicht harmlos!
Dobendan Strepsils Direkt 8,75 Mg Lutschtabletten Honig-Zitrone 24 St

Name des Mitglieds: speedynatsch
Produkt:
Dobendan Strepsils Direkt 8,75 Mg Lutschtabletten Honig-Zitrone 24 St
Datum: 27.09.10, geändert am 15.11.11 (8323 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Halsschmerzen sind weg
Nachteile: Nebenwirkungen und sonstige Angaben
Bevor einem der Schnupfen so richtig erwischt, darf man sich vorher noch mit Halsschmerzen herumplagen. Da mir Halsschmerzen so richtig auf den Keks gehen, versuche ich mittels Lutschtabletten die Schmerzen einzudämmen. In der Apotheke wurden mir die Strepsils Lutschtabletten empfohlen. Bezahlt habe ich ca. 5-6 Euro. Ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, da ich noch mehr eingekauft habe.
Hersteller:
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Reckitt Benckisser Healthcare International Limited
Oder Crookes Healtcare Limited
Nottingham Site
Thane Road
Großbritannien
Was sind Strepsils Lutschtabletten?
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Diese Lutschtabletten enthalten Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) nennt.
Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflussen.
Strepsils wird zur Linderung der Beschwerden bei Halsschmerzen, wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet.
Strepsils sind runde, blass gelbe Lutschtabletten mit einer Prägung auf beiden Seiten. Sie sind in Blisterpackungen zu 24 Stück erhältlich.
Warum habe ich Halsschmerzen?
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Ist die Schleimhaut geschädigt, können Viren und Bakterien besser in den Organismus eindringen. Haben sie sich erstmal eingenistet, versucht der Körper die Abwehrkörper schnellstmöglich dort hin zu bringen. Deshalb versorgt er den betroffenen Bereich mit mehr Blut. Mehr Blut verursacht aber das die Haut anschwillt. Die Schwellung drückt auf die Nerven und dies nimmt man dann als Schmerz war.
Wann darf ich die Tabletten gar nicht nehmen?
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Wenn man allergisch gegen Flurbiprofen oder einen der sonstigen Bestandteile ist.
Wenn man allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder andere NSAR (entzündungshemmende und schmerzstillende Arzneimittel) ist.
Wenn man jemals nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder irgendeinem anderen NSAR ein erschwertes Ein und/oder Ausatmen, gereizte Nase oder einen juckenden Hautausschlag (Nesselausschlag) hatte.
Wenn man ein Geschwür oder Blutungen im Magen- oder Darmbereich oder einen schwere Dickdarmentzündung hat oder jemals hatte.
Wenn man Probleme mit dem Blut einschließlich Blutgerinnungsstörungen hat oder jemals hatte.
Wenn man NSAR, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer, anwendet.
Wenn man in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft ist
Bei Kindern unter 12 Jahren.
Besondere Vorsicht ist erforderlich:
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Wenn man jemals Asthma hatte.
Wenn man Nieren- oder Leberprobleme hat.
Wenn man Probleme mit dem Herzen hat, schon einen Schlaganfall hatte oder denkt, dass bei einem ein erhöhtes Risiko für diese Umstände vorliegt. (z.Bsp. Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte oder wenn man Raucher ist)
Wenn man einen hohen Blutdruck hat.
Wenn man Blutgerinnungsstörungen hat.
Bevor man diese Lutschtabletten einnimmt, soll man mit seinem Arzt darüber sprechen.
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Die Anwendung von Medikamenten wie Strepsils könnte mit einem geringfügig erhöhtem Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein. Jedes Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung und Dauer der Anwendung. Steigern Sie daher nicht die empfohlene Dosierung und Therapiedauer von 3 Tagen.
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Den Arzt oder Apotheker soll man informieren sofern man folgende Arzneimittel einnimmt oder bis vor kurzem eingenommen hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche
Entwässerungstabletten (Diuretika einschließlich kaliumsparende Arzneimittel)
Arzneimittel gegen Gicht
Andere NSAR oder Steroide
Cyclosporin
Phenytoin
Methotrexat
Lithium
Schwangerschaft, Stillzeit:
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In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft soll das Mittel nicht angewendet werden.
Ist man in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft oder in der Stillzeit, soll man seinen Arzt vor der Anwendung der Lutschtabletten befragen.
Anwendung:
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Die Lutschtabletten sind für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren geeignet.
Eine Lutschtablette soll im Mund langsam zergehen. Danach falls notwendig, alle drei bis sechs Stunden eine Tablette.
Die Tablette soll im Mund während dem Lutschen immer hin und her bewegt werden.
Es sollen nicht mehr als fünf Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden angewendet werden.
Innerhalb von 30 Minuten sollten die Lutschtabletten zu wirken beginnen.
Strepsils sollen nicht länger als drei Tagen angewendet werden.
Mögliche Nebenwirkungen:
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Allergische Reaktionen wie Asthma, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen im Gesicht, der Lippen oder der Zunge, Hautreaktionen, Ohnmacht
Magen-Darm-Erkrankungen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörungen, Blähungen
Erkrankungen im Bereich des Mundes wie ein warmes oder brennendes Gefühl oder ein Kribbeln im Mund, Geschwüre im Mund, Mundtrockenheit
Erkrankungen des Nervensystems wie Kopfschmerzen, Schwindel, starke Schläfrigkeit oder Schlaflosigkeit
Wir Strepsils mit höherer Dosis oder über einen längeren Zeitraum eingenommen, können folgende mögliche Nebenwirkungen auftreten:
Schwere allergische Reaktionen und Hautreaktionen
Magenblutungen, Magengeschwüre oder Entzündungen und Geschwüre im Mund
Leberfunktionsstörungen einschließlich Gelbsucht
Nierenfunktionsstörungen und Wasseransammlungen im Körper
Ein geringfügig erhöhtes Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden
Blutveränderungen (diese können sich als Blutergüsse, Fieber, Halsschmerzen, Mundgeschwüre oder blasse Haut und Schwäche äußern)
Weiter Informationen:
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Das Arzneimittel soll für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden. Nach dem Verfallsdatum soll es nicht mehr angewendet werden.
Der Wirkstoff ist Flurbiprofen 8,75 mg.
Sonstige Bestandteile: Macrogol 300, Kaliumhydroxid, Zitronenaroma, Levomenthol, Honig, Saccarose, Glucose
Strepsils enthalten Zucker und sollten die Fähigkeit Auto zu fahren oder eine Maschine zu bedienen nicht beeinflussen.
Meine Meinung:
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Als ich mir die Packungsbeilage durchgelesen habe, hat es mich doch etwas erschreckt. Die Nebenwirkungen sind ja nicht gerade ohne. Natürlich muss der Hersteller auch noch so eine geringe Erkrankungschance angeben, auch wenn diese sehr selten eintreten kann. Aber mit so heftigen möglichen Nebenwirkungen hatte ich nicht gerechnet.
Auch wenn auf dem Beipackzettel steht man soll seinen Arzt oder Apotheker fragen, so finde ich doch, dass man etwas allein gelassen wird und erst aus dem Beipackzettel so richtig schlau wird, ob man das Medikament verträgt oder nicht. Dies weis ich so genau, da meine Oma eine Acetylsalicylsäure-Unverträglichkeit hat. Darauf wurde speziell hingewiesen und dennoch wurden ihr die Lutschtabletten verkauft, obwohl dies auf der Verpackung nochmals extra erwähnt wird! Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass es sich um diese Tabletten gehandelt hat. Hätte ich bei meiner Oma den Beipackzettel schon gelesen hätte ich die Lutschtabletten wohl eher nicht gekauft. Deshalb werde ich auch zwei Sterne abziehen, da ich einfach kein gutes Gefühl während der Einnahme hatte und somit auch innerhalb von zwei Tagen nur drei Stück genommen hatte. Der Rest liegt jetzt rum und ich bin am überlegen, ob ich sie überhaupt aufbewahren soll.
Das Positive ist aber, dass die Tabletten geholfen haben. Schon während dem Lutschen hatte ich das Gefühl, als würde der Schmerz zurückgehen. Die Apothekerin pries mir das Arzneimittel als betäubend an, daher habe ich während dem Lutschen darauf geachtet die Tablette nicht mit meiner Zungenspitze in Berührung kommen zu lassen. Da ich dieses taube Gefühl auf der Zungenspritze einfach nicht mag.
Zu meiner Überraschung fühlte sich aber weder der Hals noch die Zunge betäubt an. Dennoch war der Schmerz beseitigt und ich konnte mich anderen Dingen zuwenden. Kurz vor dem Schlafengehen habe ich dann noch eine genommen um die Nacht ruhig verbringen zu können. Dies war der Fall und ich war dankbar.
Die Tablette schmeckt nach Zitrone. Einen Honiggeschmack konnte ich nicht feststellen. Meine Halsschmerzen waren gelindert und am nächsten Tag waren sie dann ganz weg. Dafür hielt aber der Schnupfen Einzug.
Da ich mit den Nebenwirkungen und sonstigen Angaben nicht sehr zufrieden bin bekommt es von mir nur drei Sterne. Immerhin hat es mir aber doch geholfen.
Fazit: Muss ich nicht mehr haben!

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