Panasonic ES2067

Panasonic ES2067 Epilierer

Produkttyp: Panasonic Epilierer

Kurzbeschreibung:Marke: Panasonic

Neuester Testbericht: ... blumig, aber nicht zu ätherisch. Es lässt sich gleich prima für die Nass-Epilierung verwenden. Das Strandlaken ist auf der ... mehr

 ... einen Seite knall pink und hat einen "Panasonic"-Schriftzug, hinten ist es dann weiß mit rosa Schrift. Es ist super flauschig, saugt die Nässe gut auf und fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an. Wie man sieht, sind das hier keine billigen Extras, damit sich das Set als solches bezeichnen darf. Hier kriegt man kostenfrei alles, was man für eine schöne Dusche braucht :) ~~~ Fazit ~~~ Normalerweise verweigere ich Dingen und Menschen, die mich ziepen wollen, den Zutritt zu meinem Haus, doch das Panasonic...mehr

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Panasonic ES2067 Testberichte

Testberichte zu Panasonic ES2067

PieceOfCake
prämierter PremiumberichtPanasonic ES2067: JETZT kann der Sommer beginnen! (3115 Wörter)
von - geschrieben am 09.06.10 (Sehr hilfreich, 456 Lesungen)
Bewertung:

Hallo liebe Leser!

ich weiß ja nicht, wie es euch ergeht, aber hier kam der Sommer nur im Schneckentempo an. Das einzig positive ist daran vielleicht, dass man noch etwas mehr Zeit hat, sich auf die Bikini-Saison vorzubereiten :) Mit den steigenden Temperaturen greift frau immer öfters zum Nassrasierer, damit die Beine zu ihrer vollen Geltung kommen. Nach mehreren Jahren treuen Rasierens (mit gelegentlicher Untreue mit Wachsstreifen, die mich aber genervt haben) hatte ich vor kurzem einfach keine Lust mehr alle zwei Tage den Nassrasierer hervorzuholen. Und da ich gerade ohnehin einen Gutschein von Amazon hatte, sah ich mich dort nach einem Epilierer um. Ein ansprechendes Modell war schnell gefunden: der Panasonic ES 2067. Der wurde gleich nach der Lieferung einem ausgiebigen Praxistest unterzogen.




~~~ Preis und Kaufort ~~~

Bei amazon.de hat das Set 59,99 Euro (plus 5,60 Euro Versand) gekostet, anstelle von den üblichen 109,99 Euro. Meinung zum Preis-Leistungsverhältnis folgt weiter unten.






~~~ Geschenke! ~~~

"Ja ist denn heut schon Weihnachten", war mein erster Gedanke, als die Post das Set vorbeibrachte. Dieses stecke nämlich in einem sehr großen Karton, den man gerade noch alleine tragen kann.
Was aus dem Karton kam, ließ noch mehr an ein Weihnachtsgeschenk denken, denn der Epilierer steckte in einem Karton, der in allen möglichen Pink-Nuancen erstrahlte, wie ein Barbie-Set :p.

Was neben dem Epilierer verbarg sich nun in dieser limited Edition? Also, da wären:

- der Epilierer selbst, mit drei verschiedenen Aufsätzen, Halterung, Mini-Kamm, Ladekabel und Täschchen
- Ein Badetuch
- Ein Duschschwamm
- eine Flasche FA-Duschgel


Wie gesagt, wie ein Weihnachtsabend und das bei 30° im Schatten!






~~~ Lesen und Laden ~~~

Da ich mit epilieren noch keinerlei Erfahrung hatte, habe ich zunächst erst mal in der Anleitung geschmökert. Die ist erfreulicherweise prägnant und verständlich zusammengefasst, sodass man beim Lesen nicht Geduld in Textwüsten verliert und trotzdem alles beim ersten Mal kapiert. Das Ganze ist schön in Absätze und Überschriften mit Bildern gegliedert. Idiotensicher :P

Zunächst einmal muss der Epilierer eine Stunde lang mit dem Ladekabel an einer Stromquelle aufgeladen werden. Ein rotes Lämpchen am Gerät leuchtet während des Ladevorgangs rot. Ist es fertig aufgeladen, blinkt dieses Lämpchen. Falls der Ladevorgang fehlerhaft verläuft, soll das Lämpchen blitzschnell vor sich hin blinken. Das war bei mir bisher nicht der Fall.

Nach einer Stunde des Aufladens hält der Akku um die 30 Minuten. Mir reicht das völlig, wer hat schon mehr als eine halbe Stunde Zeit sich seinen Beinen zu widmen ^^

Laut Anleitung soll das Gerät auf keinen Fall im Bad aufgeladen werden. Klar, Strom + Wasser = ganz schlecht, also lädt das Ding bei mir im Zimmer. Erfreulicherweise schadet es dem Akku nicht, wenn er schon voll aufgeladen ist und immer noch an die Stromquellen angeschlossen ist. Gut so, ich vergesse beim Aufladen gerne mal, wann die Ladezeit vorbei ist ;)

Der Akku hat eine versprochene Lebensdauer von drei Jahren.





~~~ Darf ich vorstellen: mein Epilierer! ~~~

Der Epilierer zeigt sich von seiner schönsten Seite: Er ist ca 12cm lang, schimmert beige-weiß und erinnert damit an Seide. Inschrift und Knopf glänzen Silber, außerdem ist ein blaue-pinkes Bildchen aufgeklebt, dass darauf hinweist, dass es ein Wet/Dry-Gerät ist. Am hinteren Ende ist der Eingang für das Ladekabel.

Der Epilierer sieht hübsch aus und macht sich gut im Badezimmer, wirkt weiblich und dank des Schimmers auch luxuriös :)






~~~ Wer schmiert, der fährt ~~~

Bis ich endlich meine erste Epilierer-Erfahrung machen durfte, musste ich gute drei Tage auf Rasieren verzichten, denn die Härchen müssen an Armen und Beinen zwischen 2mm und 5mm lang sein, bevor das Gerät zum Einsatz kommt.

Wie schon erwähnt, es ist ein Wet/Dry-Epilierer, man kann ihn also bequem in der Dusche oder Wanne benuten. Er soll komplett wasserdicht sein. Das heißt allerdings nicht, dass ich das Gerät komplett unter Wasser in der Wanne tauche, nur den Aufsatz. Da ja später irgendwann mal wieder das Stromkabel angeschlossen wird, fürchte ich mich davor, dass Gerät überall ganz nass werden zu lassen.

Eine Nass-Epilierung soll ja bekanntlich weniger schmerzhaft sein und deshalb wollte ich mein erstes Mal mit dem Gerät auch lieber mit viel Feuchtigkeit erleben (was für ein Satz o_O).

Zunächst mal musste der Aufsatz für Beine/Arme aufgesetzt werden. Das besondere am ES 2067 ist, dass er "Triple Spin Discs" besitzt, Scheiben mit Dreifachdrehbewegung. Der Aufsatz hat also drein runde Rahmen, in denen die Pinzettchen stecken. Sinn und Zweck ist es, den Epilierer auf der Haut in jede gewünschte Richtung zu bewegen, da er somit um 360° rotiert und sowohl senkrecht als auch waagrecht geführt werden kann.

Für meine erste Nass-Epilierung hab ich mich dann am Wannenrand platziert und meine Beine befeuchtet. Die drei Scheiben des Epilieres werden ebenfalls etwas nass gemacht und mit einem Klecks Duschgel versehen. Damit es schon mal schäumt, wird der Epilierer kurz aktiviert. Die Scheiben drehen sind und ich höre zum ersten Mal den Klang des Gerätes. Nun, hört sich wie unsere elektrische Zahnbürste an. Nicht zu laut, wie ich finde, sodass mir das Geräusch auch nach längerem Gebrauch nicht auf die Nerven geht.

Mit ein klein wenig Fracksausen setzte ich den Epilierer dann an meine Haut. Laut Verpackung soll es sich durch die drei Schutzrahmen eher wie eine sanfte Massage anfühlen, aber das hab natürlich nicht mal ich als Unerfahrene geglaubt, denn wenn Haare aus der Haut gerissen werden, muss es ja wohl etwas wehtun.

So bin ich dann doch erst Mal etwas zurückgezuckt, als die ersten Härchen entfernt wurden. Es ziept dabei doch etwas, immerhin war ich es auch nicht gewohnt. Aber nicht so schlimm, als das ich gleich wieder damit aufgehört hätte.

Dank der 360°-Rotierung kann man den Epilierer wirklich schön in jede Richtung bewegen und kleine Kreise auf der Haut nach oben formen. Damit erwischt man möglichst viele Haare. Nachdem ich mein Bein einmal brav an jeder Stelle abgegrast hatte, wurde das Ergebnis begutachtet.

Alle Härchen waren noch nicht verschwunden. Aber das hatte ich nicht wirklich erwartet. Ein paar stoppelige Stellen waren noch zu spüren. Nach einem zweiten Rundgang waren aber auch diese schön glatt.

Selbstverständlich habe ich die Trocken-Version zumindest mal ausprobiert. Da war das Ziepen stärker zu spüren und man erwischt die Härchen auch schlechter. Durch den Schaum richten sie sich auf und das Gerät gleitet viel sanfter über die Haut. Eigentlich gibt es keinen Grund, die Trocken-Version zu nutzen, es sei denn, es ist kein Tropfen Wasser mehr im Haus oder Umgebung (und in einer solchen Situation hätte ich auch ganz andere Sorgen als glatte Beine ;). Oder vielleicht, wenn es mal schnell gehen soll und ich irgendeine haarige Stellen an den Beinen entdeckte. Ansonsten kann ich die Wet-Variante nur empfehlen, ist angenehmer und besser für die Haut.

Nach meiner ersten Epilierung zeigten sich ein paar rote Pünktchen auf der Haut. Schon beim zweiten Mal blieben sie dann aus. Meine Beine vertragen die Epilierung also gut. Danach trotzdem schön eincremen!


Bei den Armen war das Ergebnis leider nicht ganz so tadellos. Hier hatte ich eher das Gefühl, dass die Härchen zum Teil abgerissen werden. Tatsächlich konnte man da einige Stellen fühlen, an denen sie nur kürzer, aber nicht ganz weg waren. Allerdings sind die Härchen an meinen Armen auch sehr dünn und fein. Daran liegt es wohl. Für mich ist es auch gar nicht so wichtig, dass die Arme lange glatt bleiben, da man die Härchen wirklich kaum sieht oder spürt und eine Rasur ausreicht.






~~~ Rupf, Zupf, Aua! ~~~

Der zweite Aufsatz ist für Bikini- und Achselzone gedacht. Dieser hat nur in der Mitte einen quadratischen Pinzetten-Streifen, damit man hier feiner zur Sache gehen kann. Unter den Armen sind die Haar bekanntlich stärker, da hab ich eine Trocken-Epilierung gar nicht erst ausprobiert!

Ich empfehle den Gebrauch hier unbedingt in Wanne nach einem heißen Bad, da so die Poren geöffnet werden und die Haare sich leichter ziehen lassen.


Doch auch bei noch so viel Schaum und warmen Wasser ist das Epilieren unter den Armen ganz schön schmerzhaft! Die Haare sind hier dicker und fester verwurzelt. Wenn man da mit dem Gerät drüber fährt, zwickt das ziemlich arg. Ich schaffe es nicht, die ganze Haarfläche unter den Armen zu epilieren, obgleich die Stelle nicht groß ist. An einigen Stellen tritt auch etwas Blut hervor. Uah!

Nein, hin und wieder ein paar Haare dauerhaft unter den Armen entfernen ist mit dem Gerät okay, aber danach würde ich den Rest mit dem Rasierer bearbeiten. Andernfalls ziept es einfach zu doll.

In der Bikinizone ist der Gebrauch nur dafür gedacht, Freibad-tauglich zu werden. Also nur ein paar hervorstehende Härchen entfernen. Der Schmerz ist geringer als unter den Armen, da man keine ganze Fläche an Haaren herausreißt, sondern nur ein paar ungeladene Gäste. Wer mehr will, sollte lieber zum Wachsen greifen.

Nach einer Epilierung in diesen Bereichen verlangt meine Haut danach unbedingt Pflege, etwa durch Aloe Vera Gel (kühlt schön) oder etwas mit Panthenol (wenn die Haut arg irritiert ist). Sehr wichtig ist auch, sich hier ein paar Tage nach der Haarentfernung zu peelen, am besten mit einem Peeling-Handschuh. So wachsen die Poren nicht zu. Andernfalls kann das nachwachsende Haar nicht an die Oberfläche und die Pore entzündet sich, was böse enden kann, wenn das Haar einwächst.

Der Schmerz, egal ob an Beinen oder sonst wo, soll sich natürlich rentieren. Und das tut er auch: die epilierten Stellen bleiben bis zu zwei Wochen völlig glatt.






~~~ Trimm dich! ~~~

Falls die Haare irgendwo zu lang für das Epilieren sind oder einfach nur etwas gekürzt werden sollen, kommt der Aufsatz "Bikini-Kamm" zum Einsatz. Das ist nicht wirklich ein Kamm, sondern wie ein Rasierapparat zum Trimmen.

Der ist nicht nur beim Epilieren prima. Möchte frau in der Bikinizone z.B. das Haar etwas kürzen, um später großflächig zu wachsen, eignet sich der Aufsatz hervorragend. Ihr müsst das Gerät gar nicht auf die Haut aufsetzen, haltet es einfach auf die Höhe, bis wohin die Härchen getrimmt werden sollen und der Kamm kürzt es sauber und problemlos. Wirklich super!





~~~ Reinigung ~~~

Nach so einer Haarentfernungs-Session bleiben natürlich einige Härchen auch in den Aufsätzen hängen. Diese solltet ihr nach der Benutzung so bald wie möglich reinigen. Auch hier hat man wieder die Wahl zwischen Nass oder Trocken (toll, diese ganzen Möglichkeiten...).

Bei der Nass-Reinigung wird nicht der ganze Aufsatz abgenommen, sondern nur der Schutzrahmen, sodass die Epilierzangen darunter bloß liegen. Der Rahmen wird einfach unter fließendes Wasser gehalten und abgewaschen, mit oder ohne Seife oder dergleichen.

Die freien Zangen werden ebenfalls unter den Wasserstrahl gehalten und der Epilierer aktiviert, damit die Scheiben rotieren und alles abgespült werden kann. Das funktioniert bei dem Bein/Arm- und dem Achsel/Bikini-Aufsatz so, der Trimmer darf nicht nass werden, wie ein Rasierapparat ja auch.

Für die Trocken-Reinigung ist das kleine Kämmchen mit den langen Borsten gedacht. Mit diesem kommt man gut in die Zwischenräume der Aufsätze und kann die Härchen dort rauswischen.

Ich persönlich empfehle erst mal eine Nass-Reinigung und für übersehene Härchen gehe ich noch mal mit dem Kamm darüber, damit nichts mehr zurückbleibt.


Jeder Aufsatz hat eine durchsichtige Schutzhaube aus Plastik. Wird der Epilierer nicht mehr gebraucht, lege ich ihn in seine mitgelieferte Plastikschale, wo er gut hält und auf gerader Ebene abgestellt werden kann.


~

Das ist also meine Erfahrung mit dem Epilierer selbst. Mit der Wet-Variante ist das Ziepen an den Beinen nicht schlimm, man kann alles einmal abgrasen, ohne dass es zu sehr wehtut. Nachdem ein paar ziependen Runden sind so ziemlich alle Haare weg, Überbleibsel kann man später ohne Schaum gezielt entfernen oder trotzdem noch mal mit der Rasierklinge darüber gehen.

Bei dünnen Härchen wie an meinen Armen funktioniert das Gerät leider nicht so gut, da reißen die Haare eher ab. Unter den Armen ist es recht schmerzhaft, dafür aber auch effektiv, ebenso bei der Bikinizone. Der zusätzliche Trimmer ist grandios!

In dem beigefügten eckigen Täschchen mit Reisverschluss kann man die anderen Aufsätze und den kleinen Kamm verstauen, da man die wohl nicht alle irgendwo rumliegen lassen will. Wer auf Reisen geht bringt darin auch den Epilierer selbst noch mitunter. Fein so!





~~~ Extras ~~~

Das coole limitierte Edition hat also neben dem gut ausgestatteten Epilierer noch ein paar Geschenke dabei:

Zunächst mal ein hellrosa Duschschwamm. Kann man immer gebrauchen und macht sich auch ohne Benutzung als Deko im Bad gut.

Das Duschgel stammt von Fa, eine 250ml Flasche, wie man sie aus der Drogerie kennt, also nicht nur eine Probeversion. Und auch kein einfaches: Es handelt sich dabei um das Aroma "Seide & Magnolie", mit extra Pflegeöl. Es riecht äußerst betörend, süßlich, blumig, aber nicht zu ätherisch. Es lässt sich gleich prima für die Nass-Epilierung verwenden.

Das Strandlaken ist auf der einen Seite knall pink und hat einen "Panasonic"-Schriftzug, hinten ist es dann weiß mit rosa Schrift. Es ist super flauschig, saugt die Nässe gut auf und fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an.

Wie man sieht, sind das hier keine billigen Extras, damit sich das Set als solches bezeichnen darf. Hier kriegt man kostenfrei alles, was man für eine schöne Dusche braucht :)





~~~ Fazit ~~~

Normalerweise verweigere ich Dingen und Menschen, die mich ziepen wollen, den Zutritt zu meinem Haus, doch das Panasonic ES 2067 Set lasse ich mit Freuden über den roten Teppich hereinbringen :)

Wer einmal eine volle Epilierung hinter sich hat, möchte auf das Gerät nicht mehr verzichten. Es braucht zwar zwei bis drei Rundgänge, um fast jedes Härchen an den Beinen zu erwischen, dafür hat man dann fast zwei Wochen lang glatte Haut, ohne jeden zweiten Tag zum Nassrasierer zu greifen. Da lohnt sich das Ziepen. Mit der Wet-Variante geht es wirklich viel einfacher, das Gerät gleitet glatt über die Haut und es tut weniger weh. Die drei rotierenden Klingen sind äußerst praktisch, man kann beliebige Richtungen einschlagen und mit kreisenden Bewegungen erwischt das Gerät viel mehr Haare als ein Epilierer, der sich immer nur von oben nach unten oder horizontal entlang ziehen lässt.

An den Armen hat der Epilierer leider nicht ganz so großen Erfolg. Die Härchen sind dort einfach zu dünn und fein und anstatt ganz ausgezupft zu werden, reißt das Gerät sie eher ab. Deshalb empfehle ich den Panasonic ES 2067 nur für Frauen, die an den Beinen keine zu feinen Härchen haben, sonst wird er da wohl auch nicht so gründlich sein.

Unter den Armen ist es mir für eine komplette Epilierung zu schmerzhaft, auch mit Schaum und Wasser. Die Haare sind hier stärker verwurzelt, es tut weh und oft bleiben leicht blutige Poren zurück. Pfui! Deshalb zupfe ich mit dem Gerät nur ein paar äußere Härchen, der Rest fällt dem Nassrasierer zum Opfer. Schade, es wäre schön, auch unter den Armen für längere Zeit einwandfrei glatte Haut zu haben, aber ich bin da eindeutig zu empfindlich :-/

Um die Bikinizone bikinitauglich zu machen finde ich den Panasonic gut. Er zupft ein paar Härchen zu viel schnell aus und der Schmerz hält sich damit sehr in Grenzen. Er ist aber wirklich nur dafür da, um dort ein bisschen für Ordnung zu sorgen.

Vom Trimmer bin ich sehr begeistert, der Aufsatz arbeitet präzise und schnell, sodass man zu lange Härchen, egal an welcher Körperpartie, schön stutzen kann. Echt super, das dieser Aufsatz dabei ist, so hab ich nun auch einen prima Trimmer im Hause!

Der Geräuschpegel ist in Ordnung, ich kenn jedenfalls nebenbei probemlos Die Simpsons gucken :D

Die Extras finde ich entzückend und brauchbar. Das Duschgel riecht toll und kann für die Nass-Epilierung verwendet werden. Mit dem Duschschwamm kann man sich nach der Epilierung schön einschäumen und später in das flauschige pinke Handtuch kuscheln.

Dieses umfangreiche Set hat mich nur 59,99 Euro gekostet und ist damit ein absolutes Schnäppchen! Selbst die üblichen 109,99 Euro, die das Set außerhalb des Angebotes kostet, bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.

Ich spreche deshalb eine volle Empfehlung für das Panasonic ES 2067 Set aus. Der Epilierer arbeitet hervorragend, nur für ganz feine Härchen ist er nicht geeignet. Die verschiedenen Aufsätze funktionieren wie sie es sollen, die Akkuleistung ist lange genug. Die Extras kann jeder gebrauchen und machen was her.

5 von 5 Sternen für dieses schöne Set. Hier ist alles drin, was man für eine angenehme Epilierung braucht. Falls mal ein Schurkenstaat einfällt und ich fliehen muss, wird dieses praktische Set auf jeden Fall mitkommen ;) Lässt sich schließlic sehr handlich zusammenpacken.

Das war's dann auch schon wieder.
Until we meet again!

Es grüßt das Kuchenstück (<-- macht sich mit ihren glatten Beinen und dem Kuschelhandtuch auf ins Schwimmbad)

pongping
Den geb ich nie wieder her! (381 Wörter)
von - geschrieben am 06.09.09 (Sehr hilfreich, 373 Lesungen)
Bewertung:

Nach jahrelangen, schmerzvollen Erfahrungen mit Epilierern und genervten Nassrasieren im 2-Tagesrythmus sah ich in der Werbung diesen Rasierer, der damit preiste, auch Unterwasser benutzbar zu sein und deswegen sehr sanft zur Haut ist.

Da 100 Euro (habe es bei Otto.de in einem "Sommerset gekauft. Zusammen mit Strandlaken, Peelingschwamm und Duschgel) für mich sehr viel Geld sind war ich erst leicht skeptisch. Bin jetzt aber um so glücklicher, dass ich ihn habe.


Laut Hersteller hat man beim Epilieren schmerzen, weil die Haare alle in verschiedene Richtungen wachsen. Da dieser Epilierer 3 rotierende Epilierwalzen hat, wird dies verhindert.

Zur Nassrasur, die der Epilierer anbietet braucht man nichts weiter als herkömmliches Duschgel und schon kann es losgehn.

Was ich ausserdem große Klasse finde ist, dass er auch für Achsel- und Bikinizone geeignet ist. Im Paket enthalten sind ein speziellen Epilieraufsatz für Achseln und Bikinizone, ein Rasieraufsatz mit ausklappbarem Langhaarschneider.

Desweiteren enthalten sind ein Epilierkamm und eine Ablageschale zum Abtropfen und zur praktischen Aufbewahrung, ein Softcase für Reisen und eine Reinigungsbürste.

Hier nochmal zusammengefasst:

Features:

* Federgelagerte Epilierwalzen
* Rotierende Epilierwalzen: 3
* Nass-/Trockenanwendung
* Abwaschbar
* Kabellos


Aufsätze:

* Epilieraufsatz für Arme und Beine
* Epilieraufsatz für Achseln und Bikinizone
* Rasier- und Kammaufsatz


Mitgeliefertes Zubehör:

* Netzteil
* Softcase mit Reinigungsbürste
* Pop-up Trimmer
* Skin Protector Ringe
* Ablageschale

Das einzige kleine Defizit ist, dass der Akku ca 1 1/2 bis 2h zum laden braucht und der Epilierer selbst nach wenigen Benutzungen wieder angeschlossen werden kann. Das liegt warscheinlich daran, dass der Akku auch bei Nichtbenutzung ein bisschen an Energie verliert.

Glatte Beine habe ich mit dem Panasonic ca. 3-4 Wochen lang. Danach muss neu rasiert werden.
Ist leider wie bei vielen Epilierern etwas umständlich, denn man muss die Haare schon gut wachsen lassen, damit man epilieren kann.

Alles in allem bin ich jedoch sehr glücklich mit meinem neuen Schmuckstück und möchte ihn am liebsten nie wieder hergeben. Schmerzfrei und epilieren waren bis dato für mich 2 verschiedene Sachen. Jetzt kann ich sie endlich miteinander verbinden :)

FrauSchmunzel
prämierter PremiumberichtPanasonic ES2067: Eine gute Investition (1650 Wörter)
von - geschrieben am 22.02.09, geändert am  15.03.10 (Sehr hilfreich, 1356 Lesungen)
Bewertung:

Von meinen hart verdienten Webmiles habe ich mir vor einiger Zeit einen neuen Epilierer bestellt, der letzte Woche nun endlich angekommen ist. Mittlerweile hatte ich Zeit, ihn ausgiebig zu testen und möchte euch an meinen Ergebnissen Teil haben lassen.

--- Kaufgrund ---
Ich epiliere meine Beine schon seit Ewigkeiten und habe auch noch einen gut funktionierenden Epilierer. In letzter Zeit hat es mich aber genervt, dass der Epiliervorgang ziemlich lange dauert und nicht mal schnell unter der Dusche eingeschoben werden kann. Da habe ich entdeckt, dass es eine neue Art von Epilierern gibt. Die neue Generation kann nämlich trocken und nass verwendet werden und so ist dann auch eine Epilation unter der Dusche oder in der Badewanne möglich.
Die Auswahl an Nass- und Trockenepilierern ist noch ziemlich beschränkt. Ich habe bei Amazon nur 3 gefunden. Die waren alle von Panasonic und ich habe mich dann einfach für die neueste Version entschieden.

--- Allgemeines ---
Hersteller: Panasonic, www.panasonic.de
Preis: Das Gerät kann man in unterschiedlichsten Preisen finden. Bei Panasonic und Amazon kostet er z.B. 109 Euro und ich habe bei d-living 70 Euro bezahlt.

--- Das sagt der Hersteller ---
Der neue Nass/Trocken-Epilierer ES2067 epiliert besonders sanft und gründlich: drei rotierende Walzen erfassen Haare aus allen Wuchsrichtungen. Das Problem: Haare haben verschiedene Wuchsrichtungen. Normale Epilierer können aber nur in eine Richtung epilieren. Daher muss die selbe Stelle oft mehrfach bearbeitet werden, um wirklich alle Haare zu entfernen.
Der Epilierer ES2067 bietet nun eine völlig neue Technologie: Er verfügt über 3 rotierende Epilierwalzen, die sich nicht nur nach vorne, sondern auch 360 Grad seitlich um die eigene Achse drehen. So können Haare unabhängig von ihrer Wuchsrichtung zuverlässig erfasst werden.
Zudem verfügt der Epilierer über die patentierte Nass/Trocken-Technologie: Damit kann jetzt auch unter der Dusche und in der Badewanne epiliert werden. Das ist besonders sanft und praktisch.
Zum Nass-Epilieren benötigen Sie nur ein herkömmliches Duschgel und los gehts! Geben Sie eine kleine Menge Duschgel auf die nassen Epilierscheiben und schalten Sie das Gerät an. Sofort bildet sich ein feiner Schaum, der dafür sorgt, dass sich auch lange Haare aufstellen und so besser erfasst werden können.

--- Lieferumfang ---
- Epilierer mit 3 Aufsätzen für:
a) Epilation
b) Epilation im Bikinibereich
c) Rasur
- Bürstchen zur Reinigung
- Tasche
- Netzteil

--- Aussehen ---
Ihr könnt das Gerät ja oben ganz gut erkennen. Ich will das Aussehen also hier nur kurz beurteilen. Mir gefällt das Design sehr gut. Der Epilierer ist weiß und die Federköpfe sind hellgrün gestaltet. Der Aufsatz für die Rasur und der kleinere Epilieraufsatz sind weiß.
Im Gegensatz zu meinem alten Epilierer, der in wundervollem pink gehalten war, muss man sich für das Aussehen dieses Gerätes nicht schämen.

--- Anwendung ---
Die Anwendung ist wirklich sehr einfach. Man hat die Wahl zwischen drei Köpfen, wobei ich den Rasuraufsatz wohl nie verwenden werde, weil ich kein Freund von Trockenrasur bin. Der Wechsel ist ganz einfach: An den Seiten des Teils mit dem Akku befinden sich zwei Knöpfe, auf die man drücken muss, damit sich ein Aufsatz löst. Den neuen kann man dann einfach aufstecken.
Bevor man das Gerät in Betrieb nimmt, muss es aufgeladen werden, da es ohne Strom funktioniert. Nett fand ich, dass das Gerät von Panasonic schon aufgeladen wurde und man es so gleich ausprobieren konnte.
Die Ladezeit dauert nur ca. eine halbe Stunde und die Akkulaufzeit beträgt ebenfalls 30 Minuten. Die Laufzeit fand ich anfangs ein wenig kurz, in der Praxis hat es aber durchaus ausgereicht.
Nach dem Aufladen kann es dann auch losgehen.

--- Meine Erfahrungen ---
Da ich ja ein guter Tester bin, habe ich gleich als der Epilierer bei mir zu Hause angekommen war, den ultimativen Test gestartet. Besonders interessant fand ich natürlich die Nassepilation, aber ich habe ja zwei Beine und deswegen habe ich eines trocken und eines nass epiliert.
Allgemein muss ich ersteinmal feststellen, dass der Epilierer sehr gut in der Hand liegt, obwohl er im Gegensatz zu meinem alten wesentlich größer ist. Die Form ist aber sehr praktisch. Ich hatte bei der Nassepilation nasse Hände und ein bisschen Bedenken, dass er mir vielleicht aus der Hand rutscht, in der Badewanne versinkt und mich durch einen Stromschlag umbringt, aber die leichte Bananenform wusste das zu verhindern.

a) Trockenepilation
Das Besondere an diesem Epilierer ist ja, dass die Epilierpinzetten rotieren und außerdem Federaufsätze haben. Das heißt, dass sie nachgeben und man so unterschiedlichen Druck ausüben kann. Um den Epilierer anzuschmeißen, drückt man einfach auf den silbernen Knopf auf der Rückseite des Gerätes und es kann losgehen! Man kann nicht zwischen unterschiedlichen Geschwindigkeiten wählen. Die Funktion habe ich bei meinem alten Epilierer aber ohnehin nie genutzt, also stört es mich nicht.
Durch die rotierenden Epilierwalzen ist die Epilation wirklich effizienter als mit meinem alten Epilierer, bei dem die Walzen nur in eine Richtung liefen. Ich hatte das Gefühl, dass meine Beine sehr viel schneller glatter wurden als sonst. Allerdings ziepte es am Anfang ganz schön. Besonders praktisch finde ich die Federung der drei Walzen. An den Waden und am Schienbein kann man ein bisschen mehr aufdrücken und entfernt so meiner Meinung nach mehr Haare. An den Knöcheln und an den Knien ist die Epilation meiner Meinung nach durch die Federköpfe weniger schmerzhaft, weil man einfach mehrmals mit ganz wenig Druck über die Stellen gehen kann. So gründlich habe ich meine Knöchel noch nie epiliert bekommen!
Das Ergebnis konnte sich auf jeden Fall sehen lassen. Meine Beine waren ganz glatt und die Epilation war sehr gründlich. Ich glaube wirklich, dass die rotierenden Köpfe in der Hinsicht besser sind. Der alte Epilierer war zwar auch gründlich, aber man musste sich schon ein bisschen mehr Mühe geben.
Bei meinem alten Epilierer hatte ich manchmal rote Pünktchen, weil die Haut natürlich gereizt war, die konnte ich hier nicht sehen.
Ich habe den Epilierer am letzten Wochenende benutzt und meine Beine fühlen sich immer noch glatt an, obwohl man schon merkt, dass Haare nachwachsen. Leider kann ich nicht beurteilen, ob die Haare weicher nachwachsen, weil ich ja schon länger epiliere und die Haare deswegen ohnehin schon dünner sind.

b) Nassepilation
Hier musste man ein Duschgel direkt auf die Epilierwalzen geben und dann musste man den Epilierer natürlich wieder anstellen. Sobald man mit dem Epilierer und dem Duschgel auf die Haut kam, bildete sich ein ganz feiner Schaum. Die Epilation war ebenso gründlich und schnell wie die trockene. Ich fand jedoch, dass es nicht so ziepte und das Ergebnis ein bisschen glatter wirkte. Das kann aber natürlich auch am verwendeten Duschgel liegen. Generell finde ich die Idee nämlich ziemlich gut. Meine Haut ist sehr trocken und ich hatte manchmal das Gefühl, dass die Epilation die Haut noch mehr ausgetrocknet hat. Durch das Duschgel wird die Haut nebenbei noch gepflegt und so wirkt die Haut vielleicht dadurch glatter. Ist ja im Endeffekt egal, das Ergebnis ist gut und das reicht mir.

Mit meinem alten Epilierer habe ich mich nie an die Achseln und die Bikinizone getraut. Das war mir dann doch zu hart. Nun sollte ja dieser Epilierer auch für diese Zonen gedacht sein und ich habe mich deswegen todesmutig daran gewagt.
Hier habe ich es aber nicht mit der Trockenepilation versucht, sondern gleich mit Duschgel gearbeitet. Unter den Achseln war es zwar nicht angenehm, aber nicht so schmerzhaft wie ich es mir vorgestellt hatte. Es hat natürlich ein bisschen geziept, aber das nehme ich für das Ergebnis gerne in Kauf. Nach der Epilation waren die Achseln nämlich ganz glatt und blieben es auch für mehrere Tage, was ich wirklich nicht erwartet hatte. Ähnlich verhielt es sich in der Bikinizone. Hier tat es zwar ein bisschen mehr weh und ich musste auch mehrmals ansetzen. Das Ergebnis war dann aber überzeugend. Die Haut war total glatt und überhaupt nicht gereizt, wie es bei mir manchmal beim Rasieren der Fall war. Rasieren werde ich wohl nicht mehr!
Für Achseln und Bikinibereich gibt es auch einen Extraaufsatz, der für kürzere Haare geeignet ist. Das finde ich sehr praktisch und gut durchdacht, schließlich will man ja nicht warten, bis sich kleine Büsche bilden, bis man wieder epilieren kann.
Der Aufsatz funktioniert auch sehr gut, wenn ich auch finde, dass er ein bisschen mehr ziept, weil die Haare ähnlich wie mit einer Pinzette einzeln herausgerissen werden. Vielleicht kennt ihr das ja vom Augenbrauenzupfen: Wenn man jedes Haar einzeln reißt, tut es im Endeffekt mehr weh, als wenn man schnell viele Haare entfernt.

--- Reinigung ---
Die Reinigung ist sehr einfach, denn man kann den Epilierer auseinanderbauen und so die Epilierwalzen gründlich ausspülen. Auch beim kleineren Epilieraufsatz gab es kein Problem. Es wurde auch ein Bürstchen mitgeliefert, mit dem man die Aufsätze wohl trocken reinigen kann. Damit kam ich nicht so gut klar, die Bürste ist für den Rasieraufsatz besser geeignet. Das stört mich aber nicht, weil die Nassreinigung ohnehin viel schneller geht.

--- Fazit ---
Den gebe ich nicht mehr her! So macht Epilieren richtig Spaß und wenn ich mir überlege, was ich auf lange Sicht an Geld für Rasierklingen und Rasiergel spare, finde ich den Preis von 70 Euro sehr akzeptabel.

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