Kaufberatung Smartphone - Ratgeber, Infos, Kauftipps, Empfehlungen

Günstig-Smartphone - Ordentliche Ausstattung, günstiger Preis - das bieten preiswerte Smartphones. Im Internet surfen, soziale Netzwerke nutzen und auf dem Touchscreen durchs Menü surfen oder durch Multimedia-Inhalte blättern - das geht mit dem Günstig-Smartphone mühelos. Abstriche muss der Nutzer bei der Arbeitsgeschwindigkeit, der Präzison des berührungsempfindlichen Displays und last not least bei der Ausstattung machen. Das Samsung Galaxy Mini ist ein typischer Vertreter dieser Klasse. Mit 600-MHz-Prozessor und 320-x-240-Display bietet das Galaxy Mini weniger Komfort wie teurere Geräte. "Das Galaxy Mini ist eher Schreib- als Surfspezialist...", meint daher auch das Fachmagazin Connect in seiner April-Ausgabe.

Multimedia-Smartphone - Smartphones sind nicht mehr nur teure Businessgeräte für gestresste CEOs. Das Multimedia-Smartphone richtet sich an alle Nutzer, die unterwegs Fotos, Musik und Filme in der Westentasche haben wollen und auf mobiles Internet nicht verzichten wollen. Eines der Flaggschiffe der Multimedia-Smartphones ist das HTC Incredible S. Der großzügig dimensionierte Touchscreen ist das Top-Merkmal des HTC-Smartphones. Im Innern des Incredible S werkelt ein erstaunlich flotter 1-GHz-Prozessor - so ist rasches und verzögerungsloses Blättern durch Menüs und Internetseiten möglich. Das Android-Phone prunkt mit seinem 4-Zoll-Display, HD-Videos und einer 8-Megapixel-Kamera. Für schnelles Surfen stehen WLAN und HSDPA bereit. Praktisch: der 1,1-Gigabyte-Flash-Speicher.

Blackberry - Die Blackberrys von US-Hersteller RIM galten lange Zeit als zuverlässige professionelle E-Mail-Maschinen mit wenig Sex-Appeal. Erst in letzter Zeit öffnete sich RIM dem Trend zu mehr Multimedia. Auch der Business-PDA Blackberry Bold 9780 ist ein heißer Tipp, wenn es um ein PDA-Phone mit Vollausstattung geht. Hier ist alles dran und alles drin: WLAN, Kamera, QWERTZ-Tastatur, GPS, UMTS und HSDPA. Doch Smartphone-Nutzer finden hier ebenso einen ausgewachsenen Musikspieler wie eine 5-Megapixelkamera oder leichten Zugang zu sozialen Netzwerken. Ohne UMTS und GPS lockt das Blackberry Curve 8520 ebenfalls Telefonierer, die sich auch ein Stück vom Multimedia-Kuchen abschneiden wollen. Sehr gut: der Curve erlaubt Gesprächszeiten von über sechs Stunden. Schlecht: UMTS ist beim 8520 nicht an Bord. Steht WLAN unterwegs einmal nicht zur Verfügung, surfen Sie dann im gemächlichen EDGE-Tempo.

Apfel-Telefon: das iPhone - Steht der Blackberry für das Business-Smartphone par excellence, ist das iPhone zum Synonym für das Spaß-Smartphone geworden. Die Neuauflage des Klassikers, das Apple iPhone 4 , ist im Vergleich zum Vorgänger etwas flotter, etwas dünner, bietet ein reichhaltigeres Multimedia-Paket und wird wie immer zahllose dooyoo-User und nebenbei natürlich viele Nutzer weltweit begeistern. Im Detail sehen die Änderungen so aus: Im neuen iPhone werkelt ein aufpoliertes Betriebssystem (iOS 4), es gibt mehr Kamera (5 MP), mehr Video (720p), mehr CPU-Rechenleistung (1 GHz) und mehr Laufzeitdauer (420 Minuten Gesprächsdauer). Den zünftigen Qualitätsschub in der Fotoabteilung hatten Kritiker des Vorgängermodells iPhone 3GS schon lange erwartet. Apples neues iPhone-Update hat 16 oder 32 Gigabyte Flashspeicher intus. Vorab wurde spekuliert, ob Apple sein neues Smartphone-Flaggschiff mit 60 Gigabyte-Flashspeicher ausstatten würde.
Betriebssystem - Android - Das Goolge-Betriebssystem ist der Senkrechtstarter unter den Smartphone-Betriebssystemen. Das HTC Dream war das erste Android-Smartphone in Deutschland. Das Linux-basierte Android ist inzwischen ein voller Erfolg. Kritik gab es, weil Google via Goolge Talk einen direkten Zugriff auf das Smartphone-BS hat. Die neueste Version Android 2.2 bietet eine Flash-Unterstützung. In günstigen Android-Smartphones läuft noch die Android-Variante 1.5.
Blackberry OS - Das Betriebssystem OS läuft auf Blackberry-Smartphones. Bekannt ist das BS dafür, dass der Download von umfangreichen Apps digital signiert werden muss. Das bietet zusätzliche Sicherheit. Für Emailing konzipiert, bietet Blackberry OS bei Surfen und Multimedia weniger Hipness-Faktor als andere Anbieter.
iOS- Hierbei handelt es sich um das auf iPhones laufende Betriebssystem. Bekannt für die intuitive Bedienung sowie die gewiefte Einbindung diverser kostenpflichtiger Apple-Dienste wie App Store und iTunes.
Symbian S60 - Nokias Smarthpone-Plattform gilt als etwas hakeliger und unübersichtlicher in der Bedienung als iOS oder Android. Dafür bietet es viele Konfigurationsmöglichkeiten vom Navi-Dienst Ovi bis zum Email-Push-Dienst. Auch dass S60 ursprünglich nicht für Touchscreen-Geräte gedacht war, merkt man immer wieder. Wer auf Apps steht, wird aber wohl mit anderen BS glücklicher.
Windwos Mobile - Wie so oft hinkt Windows bei den ganz heißen Trends stets etwas hinterher. So auch bei den Smartphone-Betriebssystemen, die einfach weniger sexy als die von Konkurrent Apple rüberkommen. Der Internet Explorer gilt auch in der Smartphone-Version als etwas lahm. Positiv ist die Anbindung an Exchange-Server - Business-Funktionalität lässt grüßen. Mit Apps sieht es relativ mau aus. Doch mit Windows Phone 7 hat Microsoft einen potenten Nachfolger angekündigt.
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