Stand:06/2013
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Ratgeber Katzenfutter - Informationen, Tipps, Empfehlungen

Überblick

Überblick - Autor: dooyoo-Userin Bluebirdunfa
Schnurrend schleicht die kleine Samtpfote um die Beine ihrer Besitzer. Sie hat Hunger - keine Frage. Ein Blick in den Kühlschrank offenbart: “Hier liegen keine Mäuse drin!“ Und eine Hauskatze braucht doch ihre Maus?! Oder sollte es doch eher ein Vogel sein, den die Mieze serviert bekommen möchte? Für Tierfreunde kommt diese Art von Futter bestimmt nicht in Frage. Der Gang in das nächste Tierfuttergeschäft hilft aber meist auch nicht weiter. Dort stehen die Regale voll mit den verschiedensten Katzenfuttersorten. Soll es eine Dose Nassfutter sein? Oder genügt etwas Trockenfutter für die Hauskatze? Die Frage ist nicht einfach zu beantworten und hängt von der Katze und ihren Besitzern ab. Was macht aber der frischgebackene Katzenbesitzer? Zu welchem Futter soll er greifen? Der vorliegende Ratgeber & Kaufberater möchte Ihnen bei der Wahl des geeigneten Katzenfutters helfen.

Wer war der Vorfahre unserer Katze? - Unsere Hauskatzen stammen ebenso wie die Rassekatzen von der afrikanischen Wildkatze, auch Falbkatze genannt, ab. Die Falbkatze kommt in Afrika und auf den italienischen Inseln Sizilien und Sardinien vor. Diese Kleinkatzenart ernährt sich von kleinen Nagetieren und Vögeln, aber auch Amphibien, Reptilien, Spinnen und Skorpione stehen auf ihrem Speiseplan. Auch heute noch beobachten viele Katzenhalter, das ihre Samtpfote Jagd auf Hausspinnen macht. Bei der Ernährung der Hauskatze müssen wir uns an der Ernährung der Falbkatze orientieren.

Die Ernährung der Katze

Die Ernährung der Katze - Die Nachfahren der Falbkatze können im normalen Haushalt kaum mit einer naturnahen Kost, wie es Mäuse oder Vögel sind, ernährt werden. Eine Bauernkatze, fängt sich heutzutage solche Snacks auch nur noch nebenbei. Die Katze ist ein Fleischfresser. Eine Katze vegetarisch zu ernähren ist demzufolge nicht artgerecht. Als Fleischfresser benötigt die Katze mehr tierisches Eiweiß als der Hund. Darum darf eine Katze nicht dauerhaft mit Hundefutter ernährt werden. Katzen auf Bauernhöfen mit Milchviehhaltung vertragen oft Kuhmilch, weil sie seit Generationen daran gewöhnt sind. Die normale Hauskatze ist das oft nicht. Meist wird die enthaltene Laktose nicht vertragen und führt zu Durchfällen. Darum darf nur spezielle “Katzenmilch” ab und zu verfüttert werden. Die meisten Hauskatzen sind seit Jahrzehnten an Dosenfutter und/oder Trockenfutter gewöhnt. Das ist praktisch und sauber, hat aber auch ein paar Nachteile. Wie soll er nun aber aussehen: “Der perfekte Speiseplan für die Katze“? Die meisten Katzenhalter werden es ablehnen “Zuchtmäuse oder Eintagsküken” zu verfüttern. Wer das Katzenfutter selber zubereiten möchte, muss sich durch eine Menge Literatur lesen, um herauszufinden was in dem Futter genau enthalten sein muss, damit die Katze später keine Mangelerkrankungen aufweist. Dazu kommt die Besorgung der Zutaten und die Zubereitung der Katzennahrung. Diese Arbeit spart man sich, wen man zum Fertigfutter greift.

Vor- und Nachteile von Fertigfutter

Vor- und Nachteile von Fertigfutter - Die Nachteile:

- kein naturbelassenes Futter
- enthält oft mehr pflanzliche Bestandteile als tierisches Eiweiß
- ein Zuviel an Fertigfutter kann “Dick” machen

Die Vorteile:
- kostengünstig
- einfache Beschaffung und Lagerung
- ausgewogene und gleich bleibende Zusammensetzung der Inhaltsstoffe (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe)
- Mit der Einführung von Fertigfutter wurde teilweise die Lebenserwartung der Wohnungskatzen gesteigert, da Fertigfutter bessere Inhaltsstoffe enthält als Speisereste, welche früher öfter verfüttert wurden.

Die neue Katze ist im Haus - was bekommt sie zu fressen?

Die neue Katze ist im Haus - was bekommt sie zu fressen? - Jede neue Katze sollte erst einmal das Futter bekommen, welches sie gewohnt ist. Schließlich muss sich der Vierbeiner im neuen Zuhause zuerst eingewöhnen. Das bedeutet Stress. Die Katze dazu dem Stress einer Futterumstellung zu unterwerfen ist nicht sinnvoll. Für den Verdauungstrakt der Katze wäre das auch eine Belastung. Das Beste ist, man fragt den Vorbesitzer wie die Katze bei ihm ernährt wurde. Katzen sind da sehr individuell, im Gegensatz zu Hunden, und verschmähen oft bestimmte Futtersorten. Gute Katzenzüchter und Katzenverkäufer geben der Katze einen Futterplan mit. Futterumstellungen müssen langsam erfolgen. Die Katze wird zweimal täglich gefüttert. Katzenkinder bekommen bis zu fünfmal täglich ihr Futter.

Bedenkt man, dass eine Freilandkatze ungefähr 10 Mäuse braucht um satt zu werden, wird klar das die Katze ziemlich viele kleine Mahlzeiten in der Freiheit einnimmt. Darum ist es vorteilhaft, wenn man Katzen immer etwas Trockenfutter stehen lässt. Trockenfutter ist wegen der guten Haltbarkeit sehr gut dafür geeignet. Dosenfutter dagegen wird nach kurzer Zeit recht unansehnlich. An warmen Tagen lockt es Fliegen an und kann schnell verderben. Beim Futter ist darauf zu achten, dass die Nährstoffe in ausgewogener Menge vorliegen. Dies ist beim konventionellen Fertigfutter der Fall. Lange haben die Hersteller geforscht, um die optimale Zusammensetzung des Katzenfutters herauszufinden. Katzenbesitzer können heute davon profitieren. Beim Fertigfutter hat der Katzenbesitzer die Wahl zwischen: Trockenfutter und Dosenfutter. Dazu gibt es noch Ergänzungsfuttermittel und ein kleiner Snack für zwischendurch darf natürlich auch nicht fehlen.

Trockenfutter

Trockenfutter - Trockenfutter besitzt weniger als 10 % Wassergehalt. Dadurch ist es lange haltbar und verdirbt nicht so schnell. Trockenfutter muss sicher gelagert werden, da es Ungeziefer wie Speckkäfer und Lebensmittelmotten anziehen kann. Katzen die nur mit Trockenfutter ernährt werden und dabei zu wenig trinken, können krank werden (z.B. Harngrieß). Die Hersteller bieten Trockenfutter in verschiedenen Geschmacksrichtungen für Katzen in jeder Altersstufe an.

Es gibt z.B. Trockenfutter für:
- Katzenwelpen (z.B. BABYCAT 34 von ROYAL CANIN)

- aktive Katzen (z.B. Perfect Fit Active mit Huhn)
- Ruhige Wohnungskatzen (z.B. Whiskas Indoor)
- übergewichtige Katzen (z.B. Purina ONE Light)
- Senior-Katzen ( z.B. Bioplan Katze Senior Trockenfutter)
- und Spezialfutter für kranke Katzen (z.B. Eukanuba Renal Formula Cat)

Die verschiedenen Sorten geben Hinweis darauf, für welche Gruppe von Katzen sie gedacht sind. Manchmal halten sich Katzen aber nicht daran und haben ihren eigenen Geschmack. Man sollte sich beim Futter ruhig auch etwa an dem Geschmack der Katze orientieren.

Feuchtfutter / Dosennahrung - Feuchtfutter enthält rund 80 % Wasser. Durch den hohen Wassergehalt wird abgesichert, dass die Katze ausreichend Feuchtigkeit zu sich nimmt. Dafür ist das weiche Feuchtfutter nicht so gut für die Zähne. Trockenfutter reinigt die Zähne besser und das Gebiss wird gekräftigt. Darum ist eine Kombination aus “Feuchtfutter + Trockenfutter” oder “Feuchtfutter + Frischfleisch” recht sinnvoll.
Feuchtfutter gibt es in verschiedenen Sorten, Geschmacksrichtungen und auf das Alter der Katze abgestimmt.

Ergänzungsfuttermittel

Ergänzungsfuttermittel - Ein Ergänzungsfuttermittel ist nur als Ergänzung gedacht und nicht zur ständigen, täglichen Ernährung geeignet. Feuchtfutter und Trockenfutter sind Alleinfuttersorten. Mit ihnen kann man die Katze täglich ausreichend ernähren. Diese beiden Sorten enthalten alle lebensnotwendigen Nahrungsbestandteile. Wer der Meinung ist, das das Alleinfutter einen zu hohen Getreideanteil enthält, kann die Hälfte davon auch einmal gegen eine Portion Ergänzungsfuttermittel in Form von Frostfleisch oder Trockenfisch austauschen. Das Frostfleisch muss vor dem verfüttern aufgetaut werden. Des Weiteren gibt es Ergänzungsfuttermittel in Form von Vitaminzusätzen oder Mineralstoffmischungen.

Snacks - Mit einem Snack darf man seine Katze auch einmal belohnen oder verwöhnen. Der Markt ist hier sehr vielfältig und bunt. Beachtet werden muss, das Snacks meist sehr energiereich sind und darum nur in geringen Mengen verfüttert werden dürfen. Als Alleinfutter sind sie nicht geeignet. Kleine Snacks gibt es in verschiedenen Formen, wie z.B. Kekse, Drops oder Kugeln. Als natürlichen kleinen Snack kann man auch einmal ein Stück Fisch oder Fleisch anbieten.

Snackball - In der Natur geht die Katze auf Jagd und ist damit beschäftigt. Um die Katze in der Wohnung zu beschäftigen, kann man etwas Trockenfutter oder ein paar Snacks in einen Snackball stecken. Snackbälle sind innen hohl und haben eine kleine Öffnung.

Wasser - Manche denken vielleicht nicht daran - aber Wasser darf bei der täglichen Ernährung nicht fehlen. Jede Katze benötigt ständigen Zugang zu frischem Trinkwasser. Viele Katzen bevorzugen fließendes Wasser. Der Wasserstrahl animiert die Katze mehr zu trinken, was Krankheiten vorbeugt. Vor allem für Katzen die hauptsächlich mit Trockenfutter ernährt werden, ist das wichtig. Darum wurden spezielle Trinkbrunnen für die Katze entwickelt. Bei Zooplus und anderen Herstellern gibt es eine schöne Auswahl an verschiedenen Trinkbrunnen, in verschiedenen Preisklassen zu kaufen. Beim Kauf des Trinkbrunnen sollte man das Material des Trinkbrunnens beachten. So ist Keramik leichter und besser zu reinigen als Kunststoff. Keramik hält länger, ist aber doch etwas teurer. Manche Trinkbrunnen sind beim Betrieb etwas laut und brummen. Vor dem Kauf empfiehlt es sich darum, das Gerät einmal auszuprobieren oder Erfahrungsberichte anderer Katzenhalter zu lesen.

Spezialfutter - Kranke Katzen benötigen oft ein spezielles Diätfutter. Bevor man ein solches verfüttert, sollte man aber unbedingt einen Tierarzt konsultieren und sich von ihm beraten lassen. Spezialfutter für kranke Katzen gibt es auch beim Tierarzt zu kaufen.

Katzengras - Die “Katzenwäsche” ist legendär und gründlicher als man denkt. Dabei werden aber Haare verschluckt. Um diese wieder loszuwerden, frisst die Katze Gras um den Brechreiz auszulösen und ein schönes Knäuel von Haaren auszuspucken. Dies ist also ein natürlicher Vorgang. Katzen knabbern auch gerne einfach so am “Grün”. Der Handel bietet dafür so genanntes “Katzengras” an. Dabei ist Katzengras der Name für verschiedene Grünpflanzen. Oft wird Katzengras aus Hafer oder Weizen gezogen. Zoofachhändler bieten fertiges Katzengras und Saatmischungen für Katzengras an. Beim Gras muss man darauf achten, dass es nicht scharfkantig ist. Freilaufende Katzen naschen ihr bevorzugtes Gras meistens im Garten. Einer Katze die nur im Haus gehalten wird, sollte man immer etwas Grünes zum knabbern anbieten.

Was ist Barfen? - Tierbesitzer die “Barfen”, versuchen ihr Tier naturgemäß mit rohen Nahrungsmittel zu ernähren. Der Begriff “B.A.R.F.” bedeutet im deutschen Raum soviel wie: “Biologisches Artgerechtes Rohes Futter”. Dabei bekommt das Raubtier Katze sein Futter in Form von Mäusen, Eintagsküken und sonstigen Fleischmischungen. Die meisten Katzenbesitzer können sich aber nicht überwinden eine Maus oder ein süßes Küken zu verfüttern. Darum bietet der Fachhandel spezielles Barf-Futter für die Katze an. So gibt es Futterpakete mit: “Rinderherz, Truthahnfleisch, Geflügelinnereien, Rinderleber, Rindernieren, Pferdefleisch und Hähnchenbrust. Das sieht natürlich viel angenehmer aus, als eine eingefrorene Maus. Da bei dieser Form der Ernährung Vitamine und Mineralstoffe fehlen können, gibt es spezielle Vitaminpräparate (z.B. “easy B.a.r.F”) und Mineralstoffmischungen zu kaufen.

Mittlerweile bietet jeder große Futtermittelhändler gefrorenes Rohfutter an. Online kann man Frostfutter zum Beispiel bei: “http://www.haustierkost.de, http://www.zooplus.de/ oder http://www.pansenkönig.de/ bestellen. Da Futtertiere preisgünstig gezüchtet werden müssen, weiß man nie ob sie auch Artgerecht gehalten wurden und hochwertiges Futter erhalten haben. Besser ist es eine eigene Futtermauszucht anzulegen. Weitere, sehr gute Informationen zur Thematik “Barfen” findet man auch im Internet, zum Beispiel im Forum: “http://www.chaoskatzen.de/forum/”.

Welche Futtermittel sind ungeeignet und was ist zu beachten? - - Die menschliche Nahrung ist für die Katze vollkommen ungeeignet. Unsere Nahrung ist zu salzhaltig und nicht optimal für das Raubtier Katze.

- Nahrungsmittel wie: “Schokolade, Zwiebeln, Äpfel, Aprikosen oder säurehaltige Lebensmittel” sind für die Katze ungeeignet.

- Kuhmilch kann zu schweren Durchfallerkrankungen führen.

- Wer das Futter selbst zubereitet, muss das Fleisch oder den Fisch vorher gut durchkochen. Rohes Fleisch könnte Salmonellen enthalten. Schweinefleisch muss immer abgekocht werden, da es Träger der Aujezkyschen Krankheit sein kann. Die Aujezkysche Krankheit (auch Pseudowut genannt) führt zum Tod der Tiere, da es kein Mittel gegen diese Krankheit gibt.

- Viele Grünpflanzen in der Wohnung sind giftig für Katzen! Zu den giftigen Grünpflanzen gehören zum Beispiel: “Buchsbaum, Engelstrompete, Oleander, Efeu, Weihnachtsstern und Begonien. Wer eine Katze hat, muss bei der Auswahl seiner Grünpflanzen vorsichtig sein und einen Fachmann oder Fachfrau vorher über deren Giftigkeit befragen.

- Manche Katzen fressen Insekten und Spinnen, die sie im Haushalt erwischen. Wenn dies der Fall ist, muss man unbedingt auf Kontaktgifte gegen Insekten (z.B. Fliegen) verzichten. Es gab schon Vergiftungserscheinungen bei Katzen, die vom Kontaktgift getötete Stubenfliegen gefressen hatten.

Lagerung von Katzenfutter - Die Lagerung des Trockenfutters erfolgt trocken, kühl und in geschlossenen Behältern. Eventuelle Reste von Dosenfutter gehören nur kurzfristig in den Kühlschrank.

Billiges oder teures Futter?

Billiges oder teures Futter? - Die Preise für Katzenfutter variieren stark. Für 1 € kann man schon 1 Kg Trockenfutter kaufen. 400 Gramm Dosenfutter sind ab 50 Cent erhältlich. Preiswertes Futter muss nicht schlecht sein und umgekehrt ist nicht jedes teure Futter gut für die Katze. So schnitten die preiswerten Sorten “Schnucki mit Huhn, Ente, Truthahn und Gemüse” (Aldi Nord), “Coshida Knuspermix mit Rind, Kaninchen, Lamm Gemüse” (Lidl) und “Felix Knuspermenü mit Geflügel” bei der Stiftung Warentest mit “sehr gut” ab. Wichtig beim Futter ist, das die Katze es mag und verträgt. (Quelle: http://www.test.de/haushalt-garten/tests/Katzenfutter-Weniger-ist-mehr-1708060-1708066/).

Wie viel muss meine Katze fressen?

Wie viel muss meine Katze fressen? - Auch wenn auf jedem Katzenfutter eine Fütterungsempfehlung steht, muss man darauf achten wie viel die eigene Katze tatsächlich benötigt. Die richtige Futtermenge hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine kastrierte Stubenkatze wird weniger Futter benötigen als ein flinker Stubentiger mit Ausgang in den Garten. Ein Zuviel an Futter führt zum Übergewicht der Katze. Ein genauer Blick auf das geliebte Haustier offenbart, ob die Futtermenge ausreichend ist. Bei Katzen mit sehr viel Fell ist es ratsam, das Tier ab und zu einmal zu wiegen. Wenn über den Rippen der Katze noch eine kleine Speckschicht ertastbar ist und die Rippen nicht deutlich sichtbar sind, ist die Katze normalgewichtig. Zudem sollte man noch die “Taille” erkennen können. Vertrauen Sie dabei ruhig ihren Gefühl. Meist sieht man die Problemzonen bei der Katze ganz genau. Erfüllt Ihre Katze diese Kriterien und sieht gesund und munter aus, füttern Sie die richtige Menge und das optimale Futter.

Ich hoffe, dass dieser Katzenfutter-Ratgeber und Einkaufsberater Ihnen weiterhelfen konnte.

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