Stand:04/2013
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Ratgeber Hundefutter - Richtige und gesunde Ernährung für Hunde

Ratgeber zum Thema Hundefutter

Ratgeber zum Thema Hundefutter - Autor: dooyoo-Userin Bluebirdunfa
Die Zeiten, in denen der Haushund seinen Anteil an der Jagdbeute oder Küchenreste bekam, sind seit ungefähr 100 Jahren vorbei. Heutzutage gibt es einen kaum überschaubaren Markt an Hundefutter. Da kann es schwer fallen, das richtige Futter für den eigenen Hund auszuwählen. Gutes Hundefutter beugt Mangelerscheinungen beim Hund vor und hält auch die Hundezähne gesund. Dabei ist darauf zu achten, welches Hundefutter der Hund benötigt. Ein hochwertiges Hundefutter kann für einige Hunde ungeeignet sein. Der vierbeinige Bewegungsmuffel benötigt kein Hochleistungsfutter, um fit zu bleiben. Dagegen braucht der Windhund ein energiereiches Futter, um dem Stoffhasen auf der Rennbahn hinterherzujagen. Dieser Hundefutterratgeber gibt einen Überblick über verschiedene Hundefuttersorten und soll bei der Auswahl des geeigneten Hundefutters helfen.

Ernährung des Hundes

Ernährung des Hundes - Der Hund stammt vom Wolf ab und ist ein Raubtier. Raubtiere beziehen ihre Energie hauptsächlich durch den Verzehr von vollständigen Beutetieren, wie z.B. Rehen und Kaninchen. Aber auch Früchte und Pflanzen werden gefressen. Um gesund zu bleiben benötigt der Hund eine ausgewogene Futtermischung, die ausreichend Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe enthält. Wie viel Prozent der verschiedenen Nahrungsbestandteile im Hundefutter enthalten sein müssen, findet man in einigen Hundebüchern. Da es aufwändig ist, dies auszurechnen und das Futter selbst zuzubereiten, ist der Griff zum handelsüblichen Hundefutter nicht der Schlechteste. Denn beim Verfüttern von menschlichen Nahrungsmitteln an den Hund können Fehler gemacht werden. Besonders das verfüttern von Knochen birgt Gefahren für den Hund. Hohe Knochenmengen führen zu schweren Verstopfungen. Scharfkantige Knochen können den Magen-Darm Trakt des Hundes verletzen. Knochensplitter können sich zwischen den Zähnen festklemmen. Eine einseitige Ernährung oder fehlende Mineralstoffe führen zu Mangelkrankheiten. Welpen benötigen Mineralstoffe in ausgewogener Dosis zum Aufbau ihrer Knochen. Ernährungsfehler in der Wachstumsphase können nie wieder gut gemacht werden! Um grobe Ernährungsfehler zu vermeiden, ist es nicht verkehrt zum industriellen Hundefutter zu greifen. Die Hundefutterindustrie bietet drei Grundsorten von Hundefutter an: Trockenfutter, Halbfeuchtfutter und Feuchtfutter. Diese Sorten sind, von wenigen Ausnahmen (z.B. Getreideflocken) abgesehen, als Alleinfutter geeignet. Zusätzlich dazu gibt es verschiedene Arten von Kausnacks, Hundekeksen und Leckerlis . Aber egal, was man verfüttert: Frisches Trinkwasser muss ständig für den Hund bereitstehen!

Vorteile von industriellen Hundfutter -
- Einfache Beschaffung und Lagerung
- Kostengünstig
- gleich bleibende Qualität
- Angabe der Inhaltsstoffe: Proteine, Kohlenhydrate und Fette

Trockenfutter

Trockenfutter - Trockenfutter zeichnet sich durch einen sehr geringen Anteil an Wasser aus (ca. 8 %). Die Lagerung von Trockenfutter ist einfach und Platz sparend. Bei der Fütterung von Trockenfutter benötigt man nur kleine Mengen an Futter. Trockenfutter kann pur oder in Wasser eingeweicht verfüttert werden. Die harten Brocken können Zahnbelag vorbeugen. Trockenfutter lässt sich unterwegs als Leckerli mitführen, ohne zu verderben. Im Sommer hat Trockenfutter den Vorteil, dass es keine Fliegen anzieht. Bei der Verfütterung ist darauf zu achten, dass der Hund mehr trinkt. Für Hunde, die wenig trinken, sollte man das Trockenfutter in Wasser oder Hühnerbrühe einweichen. Trockenfutter wird in Form von Kroketten oder Pellets hergestellt. Es gibt spezielles Flockenfutter, welches man zu einer Fleischmahlzeit reichen kann. Als Alleinfutter sind diese Getreideflocken nicht geeignet. Fast alle bekannten Tierfutterhersteller wie: Royal Canin, Animondo, Eukanuba Pedigree, Hill’s und Matzinger bieten verschiedene Sorten Trockenfutter an. Es gibt Trockenfutter für Welpen, ausgewachsene Hunde, Senioren und aktive Hunde. Desweiteren gibt es spezielle Sorten für Minihunde und für Riesenhunde. Auch Lightprodukte haben viele Hersteller im Programm. Wer größere Mengen an Trockenfutter lagert, muss darauf achten, dass das Futter nicht von Schädlingen befallen wird. Auch Getreidekäfer und einige Lebensmittelmotten stehen auf Hundefutter. Trockenfutter ist trocken und in dichten Behältern aufzubewahren. Im Zoofachgeschäft gibt es Futtertonnen für Trockenfutter. Das Mindesthaltbarkeitsdatum sollte nicht überschritten werden, da sich im Laufe der Zeit die Vitamine zersetzen und die enthaltenen Fette ranzig werden können. Diese Futtersorte ist besonders geeignet für große Hunde, die sehr viel fressen. Mit Trockenfutter können auch diese Hunde recht kostengünstig ernährt werden. Einen 20 Kg Sack Trockenfutter kann man ab 15 Euro bekommen.

Halb-Feuchtfutter - Das bekannteste Halbfeuchtfutter ist wohl Frolic. Der Unterschied zwischen Trockenfutter und Halbfeuchtfutter liegt im höheren Wassergehalt. So hat Halbfeuchtfutter einen Wasseranteil von ca. 20 %. Dadurch fassen sich die Futterbrocken wesentlich weicher und saftiger an. Außerhalb der Verpackung wird das Halbfeuchtfutter schnell trocken und hart. Allerdings ist es dann nicht verdorben und kann trotzdem verfüttert werden. Damit das Halbfeuchtfutter saftig bleibt, muss es in einer abgeschlossenen Verpackung gelagert werden. Die meisten Hunde mögen Halbfeuchtfutter sehr. Halbfeuchtfutter eignet sich auch sehr gut als Leckerli. Im Gegensatz zum Leckerlie, welches sich oft durch einen sehr hohen Eiweiß- und Fettgehalt auszeichnet, ist das Halbfeuchtfutter als Alleinfuttermittel energieärmer und auch kostengünstiger.

Feuchtfutter / Nassfutter

Feuchtfutter / Nassfutter - Diese Futtersorte enthält den höchsten Wasseranteil von ca. 80 %. Dadurch benötigt man von dieser Futtersorte wesentlich größere Mengen, um den Hund satt zu bekommen. Feuchtfutter gibt es in Dosen, Aluschalen und auch in kleinen Folienbeuteln zu kaufen. Auch spezielle Würste für Hunde gehören zum Feuchtfutter. Im Vergleich zum Trockenfutter ist die Menge an Verpackungsmüll bei dieser Futtersorte deutlich erhöht. Feuchtfutter ist für Hunde, die nur wenig trinken, besonders gut geeignet. Da Feuchtfutter teurer als Trockenfutter ist, ist es besser für kleine bis mittlere Hunde geeignet. Nach dem Öffnen der Verpackung muss Feuchtfutter schnell verbraucht werden. Reste kann man außerhalb der Verpackung 1-2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Angebrochene Hundefutterdosen gehören sofort in den Kühlschrank. Gerade im Sommer legen Fliegen sofort ihre Eier auf die feuchten Futterreste ab. Schneller als gedacht sieht man dann die stäbchenförmigen Fliegeneier auf dem Futter. Darum muss Feuchtfutter im Sommer sofort verfüttert werden und es dürfen keine Reste stehen bleiben. Hunde, die wenig und langsam fressen, sollten zwei- bis dreimal am Tag kleine Futtermengen erhalten. Das ist gesünder, als Reste stehen zu lassen. Feuchtfutter wird bei Zimmertemperatur verfüttert und nicht frisch gekühlt aus dem Kühlschrank gereicht.

Natursnacks

Natursnacks - Natursnacks sind getrocknete Fleisch- oder Hautstücke von Tieren. Viele Menschen essen von einem geschlachteten Tier nur noch wenige Körperteile. Es wäre einfach schade und eine Verschwendung, diese tierischen Nebenprodukte einfach wegzuwerfen. Tierische Nebenprodukte wie Ohren, Rindernasen, Ochsenziemer, getrockneter Pansen, Rinderhaut, Innereien, Hühnerhälse u.v.m. sind natürliche Knabbereien, an denen Hunde ihre Freude haben. Auch an Hufen wird gerne herumgeknabbert. Das Raubtier Hund hat schlicht und einfach seine Freude an dieser Art von Natursnacks - oft genug zum Entsetzen von überzeugten Vegetariern. Junghunde, die sich in der Zahnung befinden, brauchen solche Snacks. Es ist angenehmer, wenn der Minihund an den Kauschuhen aus Rinderhaut knabbert als an Frauchens Prada-Schuhen. Auch ausgewachsene Hunde können sich mit diesen Snacks stundenlang beschäftigen. Als Beschäftigungsmaßnahme sollte man sie darum immer wieder einmal anbieten. Wenn man für den Hund einen Fastentag einlegt, ist es auch positiv an so einem Tag etwas zum Kauen anzubieten. Das Kauen säubert die Zähne auf natürliche Weise. Beachten sollte man aber, dass auch diese Natursnacks nicht kalorienfrei sind. Die recht fettigen Schweineohren sind darum nicht für jeden Hund geeignet. Kaninchenohren sind dagegen wesentlich fettärmer. Der abgekochte, kaum Nährstoffe bietende harte Knochen dagegen kann in der Hundeernährung richtig gefährlich werden. Zudem ist es sinnlos, so viele Mineralstoffe auf einmal zu verfüttern. Tierärzte mussten schon vielen Hunden helfen und deren Verdauungstrakte von übermäßigen Knochenresten befreien. Knochen sind keine Hundemahlzeit. Große, rohe Kalbsknochen können mal zum Knabbern gegeben werden. Es muss dann aber auch noch etwas zum Knabbern dran sein. Natur-Snacks sind nicht jedermanns Geschmack. Einige Sorten riechen sehr streng. Hunde, die stinkenden, getrockneten Pansen lieben, kann man diese Leckerei auch im Freien fressen lassen. Hier verfliegt der Geruch sehr schnell und Hund und Hausfrau sind glücklich. Natursnacks sind als Alleinfutter für Hunde ungeeignet.

Pflanzliche Natursnacks - Zum Knabbern muss es nicht unbedingt ein Hühnerbein sein. Viele Hunde knabbern auch gerne an rohen Karotten. Gekochte Kartoffeln sollten nur begrenzt zum Knabbern gereicht werden. Grüne Stellen an den Kartoffeln und Triebe müssen entfernt werden, da sie das Nervengift Solanin enthalten. Mittlerweile bekommt man im Zooladen auch pflanzliche Kausnacks und Kauknochen.

Leckerlis und Kausnacks

Leckerlis und Kausnacks - Der Markt ist voll von unzähligen Leckerlis in den verschiedensten Formen, Farben und Größen. Dem Hund wird es egal sein, wie die Snacks aussehen. Er wird nicht darauf bestehen, dass die grün-gelbe Zahnbürste zum Kauen gegen den Mundgeruch ist. Hauptsache, es schmeckt. Das ist wie bei uns Menschen: Jeder Hund hat seinen eigenen Geschmack. Der eine Hund mag weiche Salamiwürstchen. Der andere kaut gerne auf harten Keksen herum. Geprägt wird dieser individuelle Geschmack von der Erfahrung und den Vorlieben des Hundes. Auch die Vorlieben und die Meinung des Hundehalters spielen hier eine große Rolle. Es gibt flache Kaustreifen, die recht preisgünstig sind, außerdem Fleischwürstchen, deren Fettgehalt von ca. 20 % man nicht unterschätzen sollte, und sogar Hunde-Schokolade. Wer mag, kauft seinem Vierbeiner ein Hunde-Eis zur Abkühlung. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Snacks zuckerfrei sind. Übergewichtigen Hunden sollte man Snacks mit geringem Fettgehalt kaufen. Es gibt kleine und große Hundekekse für jeden Geschmack. Hundekekse können auch selber gebacken werden. Im Buchhandel finden Hundefreunde zahlreiche Bücher mit Rezepten zum Selberbacken von Hundekeksen. Eines betrifft alle Leckerlis und Kausnacks: Sie sind kein Ersatz für die tägliche Hundemahlzeit und dürfen nur begrenzt verfüttert werden!

Hundekuchen

Hundekuchen - Vor 107 Jahren meldete Albert Latz sein Gewerbe für eine Hundekuchenfabrik an. Damit war er einer der Vorreiter auf diesem Sektor. Auch heute noch wird Hundekuchen gerne verfüttert. Grober Hundekuchen soll die Kaumuskulatur stärken und die Zähne reinigen. Hundekuchen können aus pflanzlichen Stoffen wie Weizen und Hafer unter Zugabe fleischiger Produkte gebacken werden. Hundekuchen ist ein Trockenfutter. Heutzutage werden Hundekuchen meist nur als Leckerlis gegeben und sind kein Alleinfutter mehr.

Was ist Barfen?

Was ist Barfen? - Barf ist der Trend, den Hund naturgemäß und mit rohen Nahrungsmitteln zu ernähren. Hierbei werden rohes Fleisch, Gemüse und Knochen verfüttert. Hundebesitzer, die ihren Hund mit dieser Methode ernähren möchten, benötigen ein gewisses Grundwissen über die Hundeernährung. Einige Futterhersteller haben den Trend erkannt und bieten gefrorenes Fleisch und Futterzusätze für diese Ernährungsform an. So bekommt man bei Zooplus.de zum Beispiel das Dibo Frostfutter. Gefrorenes Fleisch hat den Vorteil, dass hier Krankheitskeime reduziert sind. Mit Tiefkühlfleisch und verschiedenen Gemüsesorten kann man eine leichte Methode des Barfens ausprobieren. Alle Zutaten werden bei dieser Fütterungsmethode roh verfüttert. Auf der Internetseite: http://www.barf-fuer-hunde.de findet man viele Informationen zu dieser Ernährungsform und auch eine Liste der fleischliefernden Biobauern.

Ergänzungsfuttermittel

Ergänzungsfuttermittel - Nicht immer liefert das Hundefutter die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe. Grund dafür kann ein vermehrter Bedarf an bestimmten Vitaminen oder Mineralstoffen sein, beispielsweise wenn ein Tier erkrankt ist. Jeder Hund ist eben anders. Wenn es gesundheitliche Probleme gibt, die von Futter herrühren könnten, sollte man den Hund zuerst dem Tierarzt vorstellen. Dieser kann spezielle Futterzusätze empfehlen. Es gibt Futterzusätze, die sich positiv auf Gelenke, Knochen, Haut, Fell, und den Verdauungstrakt auswirken. Oft hilft es, bei Fellwechselproblemen schon einen Teelöffel Öl ins Futter zu geben. Gute Erfahrungen wurden mit Lein-, Nuss-, Raps-, Oliven-, Distel- oder Kürbiskernöl gemacht.

Spezialfutter

Spezialfutter - Leider werden auch Hunde nicht von Futterallergien verschont. Sollte der Tierarzt eine Futtermittelallergie festgestellt haben, wird er dem Hundehalter ein Spezialfutter vorschlagen. Zuerst muss aber festgestellt werden, auf welche Futterbestandteile der Hund empfindlich reagiert, um diese Bestandteile auszuschließen. Futterallergien können sich bemerkbar machen durch Erbrechen und Durchfälle. Der Hund entwickelt sich nicht gesund und macht einen kranken Eindruck, da er das erhaltene Futter nicht verwerten kann. Diätfutter ist frei erhältlich und für übergewichtige Hunde zu empfehlen. Auch wer Getreidefreies oder vegetarisches Hundefutter verfüttern möchte, findet im Zoofachhandel die passende Futtersorte. Spezialfutter zeichnet sich vor allem durch höhere Kosten aus.

Welche Futtermittel sind für den Hund grundsätzlich ungeeignet und gefährlich? - •Rohes Schweinefleisch darf niemals verfüttert werden. Grund: Aujeszky-Viren, die sich im Schweinefleisch befinden können, lösen die Pseudowut bei Hunden aus. Diese Krankheit führt innerhalb 1-3 Tagen zum Tod und ist nicht behandelbar!
•Weintrauben und Rosinen, weil sie mehrere tödliche Vergiftungen bei Hunden ausgelöst haben.
•Scharfkantige Knochen
•Gesalzene und gewürzte Speisereste
•Milch, weil die Laktose schlecht vertragen wird und zu Durchfällen führt.
•Zuckerhaltige Speisen und Schokolade

Lagerung von Hundefutter - Die Lagerung aller Hundefuttersorten erfolgt trocken, kühl und sauber. Reste von Feuchtfutter gehören nur kurzfristig in den Kühlschrank.

Fütterungsempfehlungen

Fütterungsempfehlungen - Alle Futterhersteller geben für ihr Futter Fütterungsempfehlungen an. Diese sind auch nur als ungefähre Empfehlungen anzusehen. Denn die tatsächlich benötigte Futtermenge schwankt von Hund zu Hund. Sie ist abhängig vom Alter, Bewegungsdrang, Stoffwechsel und Lebensbedingungen. Ein Hund im Zwinger benötigt im Winter mehr Energie, um seine Körperwärme aufrechtzuerhalten, als der Schoßhund im warmen Körbchen. Der eine Hund rennt für sein Leben gerne, während ein anderer lieber im Garten vor sich hin träumt. Jeder Hundebesitzer kennt seinen eigenen Hund am besten.

Hält der Hund sein Gewicht? Nimmt er ab oder zu? Glänzt sein Fell und ist er fit? Verträgt er das Futter oder bekommt er davon Durchfall oder Erbrechen? Wachsen seine Knochen gerade oder biegen sich beim heranwachsenden Welpen die langen Röhrenknochen durch?

Wenn alles im positiven Sinne beantwortet werden kann, bekommt der Hund das optimale Futter und benötigt keine Zusatzstoffe. In diesem Sinne gibt es kaum das falsche oder richtige Hundefutter. Man muss das passende Futter für seinen Hund finden. Das richtige Hundefutter muss nicht das teuerste sein. Es muss dem Hund schmecken und er muss es gut vertragen.
Ich hoffe, dass dieser Hundefutter-Ratgeber Ihnen weiterhelfen konnte.

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