Stand:03/2013
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Kaufberatung Espressomaschine - Ratgeber, Kauftipps, Empfehlungen

Ratgeber Espressomaschine

Ratgeber Espressomaschine - Heiß, schwarz, lecker. Espresso und Cappuccino bringen italienisches Lebensgefühl und leckeren Geschmack ins Haus. Kaum einer, der einer Tasse mit dem typisch herben Geruch und feiner Crema widerstehen kann. Dabei bieten Espressotassen mit den typischen 25 ml Tasseninhalt weniger Koffein als eine deutsche Tasse Kaffee. "Un caffè", wie die Italiener kurz und knapp den Espresso nennen, gibt es seit etwa hundert Jahren. Die Deutschen lieben Espresso. Espressomaschinen zählen zu den meistnachgefragten Haushaltsgeräten. Namen wie Gaggia, Saeco und DeLonghi stehen für bequemen Espressogenuss zu Hause. Hier gibt es Espressomaschine-Testsieger, Espresso-Tipps und gute Preise. Wir sagen Ihnen alles über Espressosorten, Zubereitung, die verschiedenen Maschinentypen und verborgene Schwächen der beliebtesten Espressomaschinen. Lesen Sie in dieser Espressomaschine-Kaufberatung und finden Sie die neuesten Testsieger Espressomaschine.

Schick: die hohe Kunst des Espressobrühens

Schick: die hohe Kunst des Espressobrühens - Espresso ist Kult. Der typische vollmundige, bittere Geschmack entsteht durch das Pressen von Wasser durch fein gemahlenes Kaffeemehl. Für Espresso werden zwar die selben Bohnen wie bei herkömmlichem Kaffee verwendet, diese werden jedoch länger geröstet und sind dadurch bekömmlicher. Je länger geröstet wird, um so geringer wird der saure Geschmack - aber auch umso weniger vielschichtig. Pro Portion sind 7 Gramm Kaffeemehl üblich. Damit der Espresso samtig, voll und fest schmeckt, müssen einige Bedingungen erfüllt werden. Das Wasser sollte rund 90°- 95° (andere empfehlen 92°- 96°) heiß sein und 25 bis 30 Sekunden durch den gemahlenen Kaffee gepresst werden. Ist das Wasser zu kühl, schmeckt der Espresso bitter. Siedendes Wasser lässt den Espresso verbrannt schmecken. Der Druck beim Brühen beträgt am Sieb etwa 9 Bar. Direkt an der Pumpe beträgt der Druck meist 15 bar. Ist der Brühvorgang zu kurz, wird Espresso ebenfalls sauer, zu langes Brühen führt zu bitterem Espresso und dunkler Crema. Espresso muss beim Trinken wärmer als 60° sein. Durch grob gemahlenes Espressopulver läuft das Wasser zu schnell durch ("der Espresso schmeckt labberig"). Bei zu fein gemahlenem Pulver tröpfelt das Wasser nur noch durch. Beide Male wird der Kaffee nur unzureichend extrahiert. Achtung: Echte Italien-Fans achten auf eine Tassentemperatur von rund 40°. Für vorgewärmte Tassen bieten auch viele günstige Espressomaschinen eine Wärmeplatte.

Kaffeesorten im Vergleich: Arabica oder Robusta

Kaffeesorten im Vergleich: Arabica oder Robusta - Arabica ist eine hochwertige, teure Kaffeesorte. Ca. 70% des weltweit produzierten Kaffees entstammt der Arabica-Bohne. Arabica wird auf 1000 bis 2000 Meter gepflanzt und hat einen Koffeeingehalt von 0,7 bis 2%. Arabica schmeckt leicht sauer, der Geschmack ist aber schön komplex und führt zu einer hellen Crema. Die Sorte Robusta ist günstiger, schmeckt bitterer und führt zu einer hellen Crema. Die Robusta-Bohne wächst auf 400 bis 600 Meter Höhe. Ihr Koffeeinanteil beträgt 2 bis 4%. Der Robusta-Anteil im Espresso fördert die Bildung der Crema. Die meisten Kaffeesorten, die für Espresso verwendet werden, mischen Arabica und Robusta. Je besser der Espresso ist, desto höher ist der Anteil der Sorte Arabica. Am besten schmeckt 100%iger Arabica. Ein Merkmal einer gelungenen Arabica-Mischung ist die rötlich braune, feinporige und dichte Crema.

Praktisch: Kaufberatung Vollautomat

Praktisch: Kaufberatung Vollautomat - Einfach, praktisch, schick - Knopfdruck und fertig! Hier sind Genussmenschen richtig, die langwierigen Fummeleien beim Zubereiten von Espresso aus dem Weg gehen möchten. Vollautomaten liefern frischen Espresso auf Knopfdruck und machen in vielen deutschen, Schweizer und österreichischen Haushalten das Leben einen Tick italienischer. Espressovollautomaten mahlen die Bohnen zu Espressomehl, brühen den gemahlenen Kaffee mit Wasser auf und sorgen nach Bedarf für eine leckere Crema. Der DeLonghi ESAM 6700 liefert Konzentrationsstufen für den Kaffee und wird per Touchscreen bedient. Gut: Die ESAM 6700 akzeptiert nicht nur Bohnen, sondern auch gemahlenen Kaffee. Das Mahlwerk ist in dreizehn Stufen einstellbar. (Testbericht "Kaffeegenuss der Extraklasse" von dooyoo-Autor Klappentext). Die Hauptbestandteile eines teuren wie günstigen Espressovollautomaten sind eine Kaffeemühle und die Brüheinheit. Toll: Die Bedienung beschränkt sich auf das Nachfüllen von Bohnen und Wasser. Günstige Espressomaschinen (zum Beispiel von TMC) arbeiten mit einem Zentrifugalsystem anstatt einer Brüheinheit. Hier kommt es selten zu dem benötigten hohen Druck. Eine Espressomaschine mit Boilersystem erhitzt bei jedem Brühvorgang die gesamte Füllmenge des Wassertanks. Geräte mit Thermoblocksystem erhitzen lediglich das jeweils benötigte Wasser. Hochwertige Automaten mit Vorbrühsystem feuchten das Kaffeemehl an, bevor der Brühvorgang startet. Das bringt mehr Aroma. Vollautomaten sind in der Regel lauter als Kaffeepadgeräte.

Experimente willkommen: Kaufberatung Siebträgermaschine

Experimente willkommen: Kaufberatung Siebträgermaschine - Italiener aufgepasst! Siebträgermaschinen lassen die Herzen von Espresso-Fans höher schlagen. Denn hier dürfen Espresso-Liebhaber nach Lust und Laune experimentieren. Siebträger heißen diese Espressomaschinen deshalb, weil der Kaffee per Hand in ein Filtersieb gefüllt wird. Nach jedem Brühen muss das Sieb geleert werden. Pro Tasse ist ein Brühvorgang nötig. Viele Siebträgermaschinen sind Halbautomaten. Hier müssen Espressotrinker den gemahlenen Kaffee nachfüllen, da kein Mahlwerk vorhanden ist. Der 19 Kilogramm schwere Siebträger Bezzera BZ07 erlaubt eine genaue Kontrolle der Temperatur des auslaufenden Kaffees. braucht rund acht Minuten Vorheizzeit. Der Wassertank fasst 3 Liter Wasser. Die Tassenabstellfläche ist beheizbar. Wer frisch gemahlenen Kaffee will, braucht eine zusätzliche Kaffeemühle. Der Vorteil von Siebträgern liegt in den Bedienungsoptionen. Wie lange der Kaffee gemahlen und gebrüht wird, kann der Kaffeekocher selber entscheiden. Das öffnet experimentierfreudigen Espresso-Trinkern neue Möglichkeiten für eine eigene Espresso-Kultur. Der heikle Punkt: beim Brühen ist etwas Erfahrung nötig.

Für Genießer: Kaufberatung Handhebelmaschine

Für Genießer: Kaufberatung Handhebelmaschine - Sie möchten selbst Hand anlegen? Entscheiden Sie sich für eine Handhebelmaschine, die auch zu den Siebträgern zählt. Hier gilt: Ohne Mühe kein Genuss. Auch bei Handhebelmaschinen wird das geröstete oder frisch gemahlene Espressomehl per Hand in das Sieb gefüllt. Per Manometer lässt sich der Druck kontrollieren. Dann heißt es Kaffee festdrücken, Siebträger eindrehen, mit dem Hebel das heiße Wasser durch das Kaffeepulver drücken, den feuchten Espressokuchen aus dem Sieb entfernen und Sieb reinigen. Eines der beliebtesten Handhebelgeräte ist die La Pavoni Grand Romantica De Luxe GRL. Kleine Tipps zur Bedienung gibt ein Testbericht: "Wenn das Sieb knapp gefüllt ist, stoppe ich einmal und drücke das Pulver leicht an, dann kommt der zweite Schub und ein letztes Andrücken (der mitgelieferte Plastik-Tamper war mir zu popelig, ich habe mir einen aus massivem Aluminium gegönnt)" (Testbericht Moritz 5. 4. 07). Das ist gar nicht so einfach wie es sich anhört und erfordert etwas Fingerspitzengefühl. Doch Übung macht den Meister: "Nach anfänglichen Problemen, den richtigen Mahlgrad, den richtigen Espresso, die richtige Menge, das richtigen Andrücken und den richtigen Hebeldruck zu finden, bin ich mittlerweile routiniert und es kommt äußerst selten vor, dass kein perfekter Espresso mit schöner Crema gelingt". Die italienischen Markenhersteller Gaggia, Saeco und LePavoni teilen sich den Markt. 500 Euro kostet die Espresso-Hardware mindestens. Doch hier kommen Espresso-Genießer voll auf ihre Kosten.

Un caffè, per favore: Espresso-Lexikon

Un caffè, per favore: Espresso-Lexikon - Wissenswertes von Latte macchiato bis Cappuccinatore

Der kleine Schwarze: Espresso, Cappuccino, Latte macchiato

Lecker ist jeder. Der klassische Espresso wird schwarz getrunken. Ein Cappuccino oder ein Latte macchiato ist ein Espresso mit aufgeschäumter Milch. Der klassische Cappuccino besteht zu je einem Drittel aus Espresso, heißer Milch und aufgeschäumter Milch. Bei Espressomaschinen ist der Dampfrüssel für die Zumischung von Milch und Milchschaum zuständig.

Wie sieht eine ideale Crema aus?

Feinporig, haselnussbraun und beständig sollte die Schaumhaube sein. Zucker sollte einige Sekunden lang auf ihr nicht untergehen. Ansonsten ist alles Geschmacksache.

Der Cappuccinatore

Wo kommt der Milchschaum für den Cappuccino her? Übernimmt die Espressomaschine auch das Milchaufschäumen, ist ein "Cappuccinatore" an Bord. Der entnimmt Milch aus einem integrierten Behälter oder per Gummirüssel aus einem externen Milchbehälter. Dabei wird die Milch erhitzt und mittels einer Düse aufgeschäumt.

Was ist ein Panarello?

Was jeder Italiener weiß, sollte in Deutschland erklärt werden. Ein Panarello oder Pannarello ist der Aufsatz der Milchschaumdüse, der meist aus schwarzem Kunststoff besteht.

Wie lange halten Espressomaschinen?

Bei Stiftung Warentest müssen alle Espressomaschinen innerhalb eines Testdurchlaufes (12/2008) 4000 Mal Espresso, 20 Mal Cappuccino und 20 Mal Latte macchiato zubereiten. Bei immerhin zwei von vierzehn Geräten streikte danach das Mahlwerk. Beim Testsieger Espressomaschinen war das natürlich nicht der Fall.

Billige Espressomaschine - geht das?

Günstige Espressomaschinen, die mit einer Zentrifuge statt mit der üblichen Pumpe arbeiten, kommen nicht auf den erforderlichen Druck von ca. 9 bar. Bei der Zentrifugal-Espressomaschine wird erhitztes Wasser mittels Zentrifugalkraft durch das Kaffeemehl gepresst. Die Folge ist ein weniger intensiver Geschmack.

Notwendig: das Entkalken

Notwendig: das Entkalken - Praktisch sind Espressovollautomaten, die sich selbst entkalken. Denn Kalk setzt sich in den Leitungen des Brüh- und Heizkreislaufes ab und mindert die Funktionsfähigkeit. Besondere Kalkfilter filtern den Kalk aus dem Wasser. Wasserfilter können pro Jahr 50 Euro und mehr kosten. Nie bei heißer Maschine entkalken! Tipps zur Entkalkung von Siebträgermaschinen gibt Moritz: "Einmal im Jahr entkalke ich die Maschine mit Zitronensäure: Säurepulver und Wasser mischen und den Tank bis zum erlaubten Stand füllen, dann aufheizen und Hebel ziehen, um auch die Brühgruppe zu erreichen, ausschalten und 30 Min. einwirken lassen, dann den Tank entleeren und zwei mal mit klarem Wasser aufheizen und Brühgruppe spülen. Außerdem nehme ich die Brühgruppe auseinander und schmiere alle beweglichen Teile sowie die Gummidichtringe des Kolbens mit hitzebeständigem lebensmittelneutralen Silikonfett. Die Dichtringe müssen auch mal gewechselt werden, ich habe jetzt den dritten Satz... Wer sich diese Arbeiten nicht zutraut, sollte sie von einer Fachwerkstatt machen lassen".

Bitte säubern: die Reinigung - Jede Espressomaschine freut sich über eine regelmäßige Reinigung. Lässt sich die Brühgruppe eines Espressovollautomaten komplett herausnehmen, ist die Reinigung besonders praktisch. Einfach mit Wasser abspülen. Eine fest verbaute Brühgruppe lässt sich nur mit Reinigungstabs des Herstellers reinigen. Bei Siebträgermaschinen sollten Sieb und Träger im Monatsrhythmus gereinigt werden. Beachten Sie ein paar einfache Tipps zum Reinigen der Espressomaschine: Wassertank, Auffangschale (Trester), Milchaufschäumer und Milchschlauch sollten täglich gereinigt bzw. gespült werden Von Zeit zu Zeit sollte der Bohnenbehälter ausgewischt werden.

Espressomaschine ist nicht gleich Espressomaschine. Hier sind die verschiedenen Systeme im Überblick:

  Geschmack Bedienung Preis pro Tasse Für
Vollautomaten Gut Knopfdrücken - fertig ca. 10 Cent Eilige und Bequeme
Siebträger Sehr gut Etwas Handarbeit erforderlich ca. 7 Cent Experimentierfreudige
Handhebel Sehr gut Einige Handarbeit erforderlich ca. 7 Cent Nostalgiker
Pads & Kapseln Gut Pad rein - fertig ca. 35 Cent Bewegungsmuffel


Lecker: die besten Espresso Tipps

Lecker: die besten Espresso Tipps - Verwenden Sie stets frisches Leitungswasser. Ideal für guten Espresso ist weiches Wasser. Die Wasserhärte sollte idealerweise bei 4dH liegen. Hartes Wasser lässt sich umgehen, indem Sie stilles Mineralwasser verwenden.
- Bei Siebträger- und besonders Handhebelgeräten lässt sich hervorragend mit verschiedenen Mahlgraden und einem individuellen Mischungsverhältnis von Arabica und Robusta experimentieren.
- Espresso am besten mit Clip verschließen und im Kühlschrank lagern. Luft ist der Feind Nummer eins fürs Aroma. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein Umfüllen nicht.
- Espressotassen nie über die Hälfte füllen. Ansonsten gelten Sie unweigerlich als Espresso-Banause.
- Fettarme Milch eignet sich besonders gut für den Milchschaum.
- Wer nicht jede Stunde eine Espresso zieht, sollte die Espressomaschine zwischendurch ausschalten. Das spart eine Menge Strom. Zwischen 10 und 40 Watt Strom ziehen Espressomaschinen im Standby aus der Dose.
- Günstige Espressomaschine gesucht? Oft wird in Italien eine Espressomaschine günstiger angeboten als im deutschen Einzelhandel.
- Lohnt sich eine Kaffeemühle? Eine Espressomühle sorgt für noch mehr Qualität des Espressogeschmacks. "Ich kann Euch dazu nur sagen: ES LOHNT SICH!" (Testbericht denisinlove 19. 5. 08)

Kaffeebereiter

Kaffeebereiter - Kaffeebereiter sind Esspressomaschinen ohne elektrisches Heiz- und Mahlsystem. Man stellt die kleinen und leichten Handgeräte auf die Herdplatte. Für nicht wenige Kaffeegenießer ist dies eine einfache und kostengünstige Art, Espresso zu kochen.
Kaffeebereiter gibt es besonders von italienischen Herstellern wie Bialetti, Delonghi, Alfi und Cilio. Aber auch Hersteller aus anderen Ländern bieten hochwertige Espressobereiter an. Die Auswahl reicht von einfachen Kochern bis hin zu Design-Kaffeekochern, die auch den hohen Ansprüchen von Gourmet-Trinkern genügen.

Fazit: So kaufen Sie Ihre neue Espressomaschine richtig

Fazit: So kaufen Sie Ihre neue Espressomaschine richtig - Bella Italia für zwischendurch? Espressomaschinen versprechen besonders viel italienisches Flair. Dafür hat der Kunde die volle Auswahl. Vollautomaten kosten 300 Euro und mehr - die sind besonders für Italienfans etwas, die es schnell und sauber mögen. Für Vieltrinker sind Vollautomaten ideal. Mehr Stil haben Handhebel-Espressomaschinen. Beim Handhebelgerät ist mehr Einsatz und auch etwas Erfahrung beim Espressobrühen gefordert. Dafür lässt sich mit Kaffeemischung und Druckstärke nach Lust und Laune experimentieren. Padsysteme sind so beliebt wie nie: günstige Espressomaschinen für Kapselsysteme wie der Philips Senseo sind bequem im Betrieb, wollen aber mit relativ teueren Pads gefüttert werden. Weiterer Nachteil: Wer eine Kaffeepadmaschine kaufen will, legt sich mit dem Kauf eines Padsystemes auf einen Kaffeepad-Hersteller fest. Doch Kaufberatung und Testsieger hin oder her - Geschmäcker sind verschieden und der Lieblings-Espresso des Bürokollegen ist oft ein ganz anderer als der eigene Favorit. Vorsicht ist bei den Zusatzkosten geboten. Für Reinigung und Entkalkung kommen je nach Maschinentyp bis zu 100 Euro pro Jahr auf Espresso-Freunde zu. Geht das Mahlwerk kaputt, wird es richtig teuer. Hier lohnt sich fast schon ein Neukauf. Nach 5000 Mahlgängen oder mindestens einmal pro Jahr sollte eine Espressomaschine zur Wartung. Dennoch zaubern gute Espressomaschinen in der Regel leckeren Espresso in die Tasse - preiswerte Espressomaschinen gibt es genügend. Viel Spaß mit Ihrer Espressomaschine-Kaufberatung.

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