Stand:03/2013
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Kaufberatung Camcorder - Full-HD-Camcorder, Kauftipps, Ratgeber, Empfehlungen

Kaufberatung Camcorder

Kaufberatung Camcorder - Full-HD-Camcorder gesucht? Camcorder sorgen für viel Video-Spaß unterwegs. Dabei werden die Pixelfilmer immer besser. Immer mehr Camcorder bieten eine Top-Bildqualität - besonders wenn Sie auf die hochauflösenden Formate AVCHD und HDV setzen. Nicht immer leicht macht es die große Formatvielfalt potenziellen Käufern. Da fällt die Auswahl schwer, und wer kann schon genau abschätzen, ob MiniDV oder Festplatte ideal für perfekte Urlaubsvideos sind? Lohnt sich ein nagelneuer, aber nicht ganz billiger Full-HD-Camcorder? Ist HDV oder AVCHD besser? Was sind die Vorteile und Nachteile von speicherpotenten Festplatten-Camcordern und günstigen MiniDV-Geräten? Informieren Sie sich über alle Speichermedien von DVD bis Flashspeicher. Der Camcorder-Trend heißt günstiger Full-HD-Camcorder. Lesen Sie in dieser Kaufberatung Camcorder, was Sie beim Cacmorder-Kauf wissen müssen.

Günstig-Camcorder

Günstig-Camcorder - Kaufberatung günstige Camcorder: Preisbewusste greifen zum Einsteiger-Camcorder für rund 200 Euro plus x - Camcorder für 100 Euro und weniger sind eher als Spaß-Camcorder zu bezeichnen. Gute Einsteiger-Camcorder vereinen eine - seien wir ehrlich - ordentliche, aber nicht herausragende Bildqualität mit einer praxisorientierten Ausstattung. Wenn dann auch noch die Bedienung wie am Schnürchen läuft, steht tollen Urlaubs- und Familienvideos nichts mehr im Wege. Vor einiger Zeit waren Mini-DV-Kassetten das beliebteste Aufnahmeformat bei den günstigen Camcordern. Heute stehen Flashspeicher-Camcorder bei den preiswerten Videomaschinen ganz oben in der Käufergunst. Besonder bedienungsfreundlich ist ein ausklappbarer Touchscreen-Monitor - die Menüs werden bequem per Fingerberührung bedient. Der günstige Mini-DV-Camcorder Panasonic SDR-S50 nimmt auf SD/SDHC-Karten auf und besitzt einen 1/8 Zoll großen 3CCD-Sensor, der mit standesgemäßen 0,8 Megapixeln auflöst (effektiv 0,4 Megapixel). Für Fans des Onlinevideoportals Youtube ist ein Youtube-Modus eingebaut. Der Ton, bei nichtprofessionellen Camcordern generell ein Problem, ist besonders bei preiswerten Modellen nur mäßiger Durchschnitt. Standard bei den Einsteiger-Cams ist ein 1/6- oder 1/8-Zoll-Bildchip in CCD-Technik mit 0,8 bis 1,07 Megapixel Auflösung.

Allround-Camcorder

Allround-Camcorder - Kaufberatung Allround-Camcorder: Sie sind Hobbyfilmer und schätzen ein leichtes, einfach zu bedienendes Gerät, das dennoch eine gute Bildqualität liefert? Bei den neuen HD-Camcordern der Mittelklasse kommen Freizeitfilmer zum Zug, die regelmäßig filmen und zudem Ansprüche an Ausstattung und Bildqualität stellen. Beim Flash-Camcorder Panasonic HDC-SD66 muss der Käufer auf Festplatte oder integrierten Flashspeicher verzichten. Der Videofilmer muss eine SD-Speicherkarte aus eigener Tasche bezahlen. Zwölf Aufnahmeprogramme von Sport bis Porträt stehen dem Videofilm-Einsteiger zur Verfügung. Generell sollen elektronische Bildstabilisatoren helfen, verwackelte Aufnahmen im Tele-Bereich zu vermeiden. Besser ist jedoch eine optische Bildstabilisierung - die gibt es allerdings längst nicht bei jedem Camcorder. Beim SD66 ist eine optische Bildstabilisierung an Bord. Eingebauter Blitz, Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse machen Camcorder der 300- bis 500-Euro-Klasse attraktiv für experimentierfreudige Videofilmer.

Formatkrieg: MiniDV, Flash, HDV, AVCHD, Full-HD

Formatkrieg: MiniDV, Flash, HDV, AVCHD, Full-HD -

MiniDV: MiniDV-Camcorder verwenden die altbewährte und technisch ausgereifte DV-Norm. Auf ein (Mini-) DV-Band passen 15 Minuten HD-Film. Hochkant-Camcorder sind typische DV-Camcorder. Allerdings müssen Sie zusätzlich in Rohlinge investieren. Die Datentransferrate liegt bei 25 Mb/s.

HDV bringt die beste zur Zeit für Hobbyfilmer verfügbare Bildqualität. Aufgenommen werden HD-Signale auf normalen MiniDV-Bändern im Format 16:9. Es gibt zwei HD-Varianten. Erstens HDV 720p: 1280 x 720 Pixel mit den Frameraten 25p, 30p, 50p oder 60p sowie optional 24p. Und zweitens HDV 1080i: 1.440 x 1080 Pixel (anamorph) mit den Frameraten 50i und 60i. Das ist jeweils weniger als Full HD (1920 x 1080), aber deutlich mehr als PAL (768 x 576). Die Aufzeichnung der Videos erfolgt komprimiert im mittlerweile nicht mehr ganz neuen Kompressionsverfahren MPEG-2 mit einer Datenrate von ca. 19 Mbps bei 720p sowie ca. 25 MBit/s bei 1080i. HDV kann am PC problemlos weiterverarbeitet werden, da es von allen Programmen unterstützt wird. Eine professionelle Weiterentwicklung ist XDCAM HD von Sony, welches in drei verschiedenen Datenraten von 18, 25 und 35 MBit/s arbeitet. HDV-Camcorder können sowohl HD-Videos als auch SD-Videos (Standardauflösung) aufnehmen.

DVD: Wer ohne Kabelgewirr seine Filme schnell auf dem DVD-Player anschauen möchte, wird DVD-Camcorder (Markteinführung 2002) bevorzugen. Die Scheiben-Camcorder schreiben Fotos und Videos direkt auf acht Zentimeter große Mini-DVDs. DVD-Rs können nur einmal bespielt werden, DVD-RAMs sind beidseitig bespielbar, lange haltbar aber teurer. DVD-RWs sind preiswerter. DVD-RW und DVD-RAM lassen sich am Camcorder editieren. DVDs sind MPEG-2 kodiert. Die Datenrate beträgt 9 Mb/s. Als Tonformat dient Dolby Digital (AC-3), manchmal zusätzlich DTS. Auf eine DVD passen 1,4 GB, auf Dual- oder Double-Layer-DVDs 2,8 GB. Das sind 18 Minuten in höchster Aufnahmequalität.

Festplatte: Die 1,8-Zoll-Festplatte als Speichermedium bietet eine hohe Kapazität und einen schnellen Datenzugriff. Festplatten-Camcorder sind empfindlich gegen Erschütterungen. Auf einer 30-GB-Festplatte lassen sich vier Stunden Videodaten in sehr guter AVCHD-Qualität speichern. Auf 30 GB passen bis zu 7 Stunden Filmmaterial, auf 60 GB bis zu 10 Stunden. Festplatten sind MPEG-2 kodiert. Die Datentransferrate beträgt 8,5 oder 16 MB/s. Viele Festplatten-Camcorder bieten wegen der großen Empfindlichkeit bei Stößen einen Sensorschutz.

Flashspeicher: Die robusten Speicherkarten sind ein sehr kompaktes Speichermedium. Flash-Camcorder liegen im Trend. Ihr Vorteil sind der geringe Stromverbrauch, der längere Aufnahmen gestattet, die schnelle Aufnahmebereitschaft nach dem Einschalten und das problemlose Überspielen auf den PC. Einziger Nachteil ist der teure Preis der Speicherkarten. Speicherkarten sind MPEG-2 kodiert.

AVCHD: "Advanced Video Codec High Definition" ist das zweite Consumer-Format für High-Definition-Camcorder neben HDV. AVCHD ist ein von Sony und Panasonic entwickeltes Aufnahmeformat. Start von AVCHD war 2006. Im Unterschied zu HDV kann AVCHD auf Festplatte, SD-Karte, Memory-Stick oder DVD aufnehmen. Das macht AVCHD-Camcorder flexibel in Transport und Medienwechsel. Neben den etablierten Fernsehnormen mit 480 Zeilen (siehe NTSC) und 576 Zeilen (siehe PAL oder SECAM) im Format 4:3 und 16:9 werden auch die Modi 720i, 720p, 1080i und 1080p im 16:9-Format unterstützt. Als Kompressionsmethode für die Videosignale wird das gegenüber MPEG-2 leistungsfähigere Kompressionsformat MPEG-4 AVC/H.264 verwendet. Für Audiosignale steht das komprimierte Aufzeichnungsverfahren Dolby Digital (AC-3) mit einer Bitrate von 64 bis 640 KBit/s und für 1 bis 5.1 Kanäle zur Verfügung. Alternativ kann auch im linearen PCM-Verfahren mit einer konstanten Bitrate von 1,5 MBit/s für 2 Kanäle, aber auch variabel mit 1 bis 7.1 Kanälen gearbeitet werden. Der Vorteil gegenüber HDV: AVCHD benötigt nur die halbe Datenrate. Die Bildqualität ist annähernd gleich.

Zoom & Lichtstärke

Zoom & Lichtstärke - Ein gutes Objektiv ist das A und O eines guten Camcorders. Ein lichtstarkes Objektiv bietet eine Lichtstärke von f1,8 bis f2,8. Dabei bezeichnet f die Lichtstärke des Objektivs. Generell gilt: Je lichtdurchlässiger das Objektiv ist, desto besser ist die Bildqualität. Ein Objektiv mit dem Wert f1,8 lässt mehr Licht passieren als ein Objektiv mit dem Wert f2,2. Die Folge sind bessere Bilder. Wer auch bei wenig Licht gute Ergebnisse erwartet, sollte ein Objektiv mit einer maximalen Blende von f1,4 oder f1,6 suchen. Im Zweifelsfall kann sich der Videofilmer auch an der Faustformel orientieren: je größer der Objektivdurchmesser, desto besser. Günstige Camcorder oft bis zu 40-fache optisches Zoomen bieten, hochwertige Camcorder lassen in der Regel nur 10-faches Zoomen zu. Ein optisches 10-fach-Zoom ist für Otto-Normalfilmer im Allgemeinen völlig ausreichend. Für 40-faches Zoomen sind die integrierten Bildstabilisatoren ohnehin nicht effektiv genug. Digitales Zoom ist nicht gleich optisches Zoom. Letzteres ist höherwertig und zoomt ohne Einbußen an Schärfe und Details. Interessanter als ein wenig praxistauglicher Zoomfaktor über 30 ist oft ein großer Weitwinkelbereich.

Sensor I: CCD - Wer nur Spaß-Videos aufzeichnet, kann mit einem 1/6-Zoll-CCD und 300.000 bis 1 Millionen Pixel glücklich werden. Wer Standbilder, also gewöhnliche Fotos, schießen will, für den sind 2 Millionen Pixel Pflicht. Für Fotozwecke kommt jedes zusätzliche Pixel recht. Beachten Sie, dass die Auflösung für Foto und Video bei den meisten Modellen differiert. Wer sich ernsthaft mit Video beschäftigt, sollte einen Camcorder mit drei CCDs oder mit Progressive-Scan-Unterstützung in Erwägung ziehen. Es gibt CCD-, 3CCD- und CMOS-Sensoren. 3CCD-Camcorder arbeiten mit drei Sensoren. Ein Prisma trennt die Farben Rot, Grün und Blau und leitet das Licht zu jeweils einem Chip weiter. Die 3CCD-Technik gibt Farben treuer und brillanter wieder, und auch die Standbilder gelingen deutlich schärfer.

Senor II: CMOS - Der CMOS-Sensor übertrifft CCD-Sensoren in den Punkten Lichtempfindlichkeit und Bildschärfe und zeigt gleichzeitig ein geringeres Rauschen. Zudem verbrauchen CMOS-Sensoren weniger Strom, und es sind nicht nur rechtwinklige Pixelformen möglich. Ein Beispiel ist der Super-CCD-Sensor von Fujifilm mit wabenförmigen Sensoren. Neue HD-Camcorder filmen immer häufiger mit CMOS-Sensoren. Die Baugröße beträgt 1/3 bis 1/8 Zoll. Ein HD-Camcorder, der 3,3 Megapixel auf einem 1/3,2-Zoll-CMOS unterbringt, liefert in der Regel bessere Bildqualität als ein HD-Camcorder, der 6,4 Megapixel auf einen 1/8-Zoll-CMOS-Sensor stopft.

Der gute Ton - Fehlt eine Mikrofonbuchse, müssen Sie mit dem eingebauten Mikro Vorlieb nehmen. Das ist bei günstigen Geräten oft nicht besonders gut. Ideal ist die Kombination von Mikrofoneingang und Kopfhörerbuchse, um die Tonqualität vor Ort kontrollieren zu können.

HD-Camcorder - Kaufberatung HD-Camcorder: Hochauflösende Camcorder erobern sich Testsieg nach Testsieg. HD-Camcorder liefern anspruchsvollen Nutzern (meistens) einen optischen Bildstabilisator und (in der Regel) qualitativ gute Bilder. Der harte Preiskampf im Consumer-Bereich hat nicht nur sinkende Preise, sondern auch ein Sinken von Ausstattungsstandards zur Folge. Ein Scharfstellring oder die Kombination aus Mikrofon und Kopfhörerschnittstelle bieten längst nicht alle Modelle. Ganz zu schweigen von einem vollwertigen digitalen Eingang, um die editierten Videos zurückzutransferieren. Dafür bieten viele Cams inzwischen Editierfunktionen im Gerät an. So können Videos zusammengeschnitten werden und missglückte Szenen fix in den Orkus der Filmgeschichte wandern.

Full-HD-Camcorder

Full-HD-Camcorder - Kaufberatung Full-HD-Camcorder: Hier kommen ehrgeizige Hobbyfilmer zum Zug. Full-HD-Camcorder filmen in der vollen HD-Auflösung 1920 x 1080 Pixel. Als würdiger Vertreter der Welt des Full-HD-Filmens ist da zum Beispiel der Panasonic HDC-TM700. Der TM700 speichert auf SD-, SDXC- und SDHC-Karten, bringt jedoch keinen Zubehörschuh mit - so kann bei Bedarf kein Blitz aufgesetzt werden. Der Camcorder bietet einen hochwertigen CMOS-Bildwandler mit einer Full-HD-Auflösung von effektiv 2,53 Mio. Pixeln Videoauflösung. In der höchsten Qualitätsstufe passen auf den 32-Gigabyte-Flashspeicher jede Menge Filmaufnahmen. Die Bildschärfe des TM700 war im Test von SFT(6/2010) die beste im Testfeld. Ein optischer Bildstabilisator hilft gegen Verwackler. Via HDMI-Schnittstelle lassen sich Videos verlustfrei auf Fernseher und Beamer anzeigen. So viel Technik hat nicht nur seinen Preis, sondern auch ein ordentliches Gewicht. 380 Gramm bringt der Canon HF200 auf die Waage. Wenn Sie ein Maximum an Bildschärfe wollen, liegen Sie beim Panasonic-Camcorder goldrichtig. Der TM700 filmt mit 28 MBit pro Sekunde - das kann derzeit keiner. So macht die Full-HD-Cam 50 Vollbilder pro Sekunde. Kein Wunder, dass der TM700 bei Tests in puncto ausfransende Bildkanten und Treppchenbildung mit tollen Ergebnissen glänzte.

Camcorder Weitwinkel

Camcorder Weitwinkel - Camcorder und Weitwinkel? Das passte vor kurzem noch so gut zusammen wie Ferrari Fahren und Benzin sparen. Das hat sich geändert. Der Full-HD-Camcorder Sony Handycam HDR-CX550VE bietet ein für Camcorder-Verhältnisse mächtiges Weitwinkel von 29 Millimetern. Leider vergibt Sony einen Teil des Weitwinkels wieder, sobald der elektronisch gestützte optische Bildstabilisator aktiviert wird. Anders bei Panasonic. Einige der aktuellen Modelle bieten zwar nur 35 Millimeter Weitwinkel. Das bleibt aber auch bei aktivem Bildstabiisator erhalten. Bei Standard-Camcordern ist nach wie vor bei 33 bis 34 mm Schluss. Flexibilität beim Aufnehmen erlaubt dagegen eine manuelle Schärfe-Einstellung, besonders wenn statt eines Schalters ein Ring ums Objektiv zum Fokussieren benutzt wird. Fortgeschrittene Nutzer, die Filter und Linsenkonverter einsetzen möchten, sollten auf ein entsprechendes Gewinde achten. Ein 29-Millimeter-Weitwinkel bereitet auch im Sony Handycam HDR-CX350VE Videofilmern mit einem Hang zu Panoramaaufnahmen oder Gruppenporträts in Innenräumen Freude.

Hybrid-Camcorder - Die trendigen Hybrid-Camcorder vereinen zwei Speichermedien in einem Gehäuse. Gebräuchlich sind die Kombinationen Festplatte/DVD und Festplatte/Speicherkarte. Bei der Festplatten-DVD-Kombi können Sie die Filme auf der Festplatte schneiden, kürzen und nach Wunsch bearbeiten, bevor die Videodaten auf die DVD gebrannt werden. Der Videoschnitt auf dem Computer wird so überflüssig.

Fazit: So kaufen Sie Ihren neuen Camcorder richtig - Kaufberatung Camcorder gesucht? Beste Bildqualität gibt es bei hoher Auflösung. HD-Camcorder sind die Videofilmer der Stunde. Wenn Sie dann noch im HDV-Format aufnehmen, können Sie sich über scharfe, natürliche Videobilder freuen - das HDV-Format ist gegenwärtig das Nonplusultra in Sachen scharfe Bilder. Die Standardauflösung (SD) zeigt deutlich weniger Details. Und welches Format hat die Nase im Format-Krieg vorne? DVD-Camcorder sind für den besonders praktisch, der sowieso einen DVD Rekorder /-Player zu Hause hat. Wer auf Laufwerkgeräusche allergisch reagiert, sollte einen leichten Flashspeicher-Camcorder wählen, der auf Speicherkarte bzw. Memory Stick (bei Sony) aufnimmt. Die sind auch schnell betriebsbereit, aber relativ teuer. Festplatten-Camcorder mit vielen Gigabyte Datenstauraum sind das Beste für den Urlaub. Auch der Transfer auf den PC ist einfach und schnell. Die sensible Festplatte verträgt ruppige Schubser jedoch weniger gut. Billige Camcorder für Einsteiger sind einfach zu bedienen, schwächeln aber mehr oder weniger bei der Bildqualität - bei Nachtaufnahmen ist bei Günstig-Camcordern oft wenig bis nichts zu sehen. Hybrid-Camcorder bieten Videofilmern Flexibilität und üppige Speicherreserven. Wer gerne bei Dunkelheit filmt, sollte sich genau informieren, wie gut die Bildqualität seiner Wunsch-Cam bei Schwachlichtaufnahmen ist. Viel Spaß bei Ihrer Camcorder Kaufberatung.

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