Jules Verne Box 2 (DVD)
Jules Verne Box 2 - Drei Filme auf 2 DVD's - Jules Verne Box 2 (DVD) DVD Video Film

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Neuester Testbericht: ... Sache auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg, zur stählernen Stadt... Die Filmmusik (ua. auch Orgelmusik und vom Sinfonieorch... mehr

Jules Verne Box 2 - Drei Filme auf 2 DVD's
Jules Verne Box 2 (DVD)

xhertax

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Produkt:

Jules Verne Box 2 (DVD)

Datum: 03.06.10

Bewertung:

Vorteile: siehe Bericht

Nachteile: siehe Bericht

Hallo, liebe Leser und Leserinnen!

Heute, berichte ich über die Jules Verne Box 2 - Drei Filme auf 2 DVD's

Preis/Verpackung:
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Bei Buecher.de kostet die Jules Verne Box 2, 12,49 Euro. Mit einem Booklet ist die DVD nicht ausgestattet, auch keine Extras. Disc 1: Die Stadt aus Stahl und Disc 2: Die Reise zum Planet des Grauens und Die Reise ins Zentrum der Zeit.

DVD-Story - Die Stadt aus Stahl, Originaltitel: Tajemství ocelového mesta
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Ende des 18. Jahrhunderts erben Dr. Sarrasin und der Chemiker Professor Janus ein gigantisches Vermögen. Dr. Sarrasin hat mit seinem Geld die Stadt Fortuna aufgebaut, in der 50.000 Menschen glücklich und in Eintracht leben. Professor Janus hingegen hat die stählerne Stadt, eine Fabrikstadt, in der er wie ein Diktator herrscht, errichtet, in der die Menschen von der Polizei kontrolliert und zur körperlichen Arbeit in den Rüstungsfabriken ausgebeutet werden. 15 Jahre sind seitdem vergangen, doch nun gehen die Rohstoffe der stählernen Stadt zu Neige. Er begehrt die reichhaltigen Bodenschätze von Fortuna, um damit an die Weltherrschaft zu kommen. Dr. Sarrasin hat erfahren, dass Prof. Janus an einer Geheimwaffe arbeitet, um Fortuna mit einem Schlag zu vernichten...
Darsteller: Martin Ruzek (Dr. Sarrasin), Josef Vinklár (Prof. Janus), Jaromír Hanzlík (Ingenieur Marcel Zodiak / Moltke), Jan Potmesil (Viktor), Petr Kostka (Van Hulshof), Tatjana Medvecká (Alice) ua. Regie: Ludvík Ráza, Tschechoslowakei 1978, 12 Kapiteln, Sprache: Deutsch 2.0/Tschechisch 2.0, Laufzeit: ca. 90 Minuten

Mein Eindruck zum Film: "Die Stadt aus Stahl"
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Schon sehr viele Filme sind nach den Romanen von Jules Verne verfilmt worden, diesen Film kannten wir bis dato noch nicht. Der Film fing spannend an, ein Mann ist von der stählernden Stadt geflohen und überquert den Grenzfluss, Richtung Fortuna. Seine Häscher schießen auf ihn und ein Angler, zieht den Verletzten in sein Boot. Mit den Worten "das Eis ist da", verstarb der Flüchtige noch im Boot. Dr. Sarrasin schaut sich gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Ingenieur Marcel die Leiche an und sie sehen, die Frostbeulen an den Füssen des Toten. Im Dialog mit Marcel erzählt Sarrasin, das er befürchtet, dass sein Bruder Professor Janus bald die Stadt Fortuna mit einer geheimnisvollen Waffe angreifen werde und das sein Spitzel, Ingenieur Garmont schon lange sich nicht mehr gemeldet hat. Marcel entschließt sich der Sache auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg, zur stählernen Stadt...

Die Filmmusik (ua. auch Orgelmusik und vom Sinfonieorchester) in den Szenen, unterstreicht zwar die düstere Handlung des Films, fürs Gehör klingts teilweise nicht so gut, aber das ist Geschmackssache. Mit viel Liebe zum Detail wurden die Schauplätze und Kostüme, im Stil des 18. Jahrhunderts gezeigt. Die Männer trugen Vollbärte und Anzüge mit steifem Kragen und die Frauen mit ihren langen Röcken und Spitzenblüs'chen, sahen sehr hübsch aus. Man fühlte sich wirklich ins 18. Jahrhundert versetzt, dafür sorgten vor allem die Requisiten, man sah Oldtimer die noch mit einer Kurbel gestartet wurden und ebenso wurde die Kamera von Hand gekurbelt. Auch die düstere Kulisse der stählernen Stadt, wurde mit viel Liebe zum Detail gezeigt. Man sah Fabriken mit rauchenden Schornsteine, einen Zug von Anno dazumal, den Laierkastenmann, Kutschen usw.

Kaum in der stählernen Stadt angekommen, wird Marcel von den Spitzeln der Stadt bemerkt. Marcel gibt sich als Arbeits-Suchender aus und wird wenig später, Zeuge eines Unfalls. In der Stadt wurden Röhren, die wie Raketenköpfe ausschauten, transportiert und durch einen Unfall, entwich der gefährliche Inhalt (im Film sagte man Kohlenstoffmonoxid, wir dachten das ist Flüssigstickstoff) einer dieser Behälter, in der Nähe einer Gaststätte. Die Besucher der Gaststätte, sterben bzw. erfrieren in kürzester Zeit. Marcel macht sich auf die Suche nach Ingenieur Garmont und begegnet Garmont's Sohn Viktor, der in einem Internat lebt. Die beiden überstehen ein paar Abenteuer in der stählernen Stadt und die Zeit drängt, Marcel muß die Stadt Fortuna warnen, den der Angriff mit der Wunderwaffe steht kurz bevor. Marcel bastelt aus Betttücher und Bretter einen Ballon und Viktor, fliegt mit dem Ballon gen Fortuna... Mehr verrate ich von dem Film nicht. Die Darsteller haben ihr Bestes gegeben, vor allem Viktor wirkte überzeugend. Viel Action ist im Film nicht zu sehen, mehr B-Movie mässig ist der Film. Uns hat der Film nicht besonders gefallen, aber wenn man den Film noch nicht kennt, wars doch Interessant ihn mal zu sehen. Nostalgische 3***, sind hier angemessen.

DVD-Story - Die Reise zum Planet des Grauens, Originaltitel: Mysterious Planet
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Es herrscht Krieg. Seit über einem halben Jahrtausend liefern sich die Planeten einer fernen Galaxie erbitterte Kämpfe. Als ein Transportschiff mit Kriegsgefangenen in einen Asteroidensturm gerät, gelingt es fünf der Gefangenen in einem kleinen Gleiter zu entkommen und auf einen bis dato noch unbekannten Planeten notzulanden. Ohne jegliche Möglichkeit den Planeten wieder verlassen zu können, beginnt für die fünf schon bald ein Kampf ums nackte Überleben. Ein Kampf gegen sich selbst und die monströsen Kreaturen die diesen Planeten bevölkern.
USA 1982, Laufzeit: ca. 80 Minuten, 12 Kapiteln, Regie: Brett Piper, Darsteller: Paula Taupier (Ingenieurin Arnas), Boydd Piper, Michael Quigley, Bruce E. Nadeau Jr., Hanna Landy, Marilyn Mullen

Mein Eindruck zum Film: "Die Reise zum Planet des Grauens"
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Auch diesen Film, kannte ich bis dato noch nicht. Man verpasst auch nichts, wenn man den grottenschlechten Film nicht kennt. Zudem ist die Bildqualität, wirklich miserabel. Die Jules Verne Romane habe ich zwar nicht gelesen, aber Recherchen haben ergeben, das auch dieser Film "sehr frei nach Jules Verne" ist. Ingenieurin Arnas, Seargent Markus, Commander Craine, Ray (ein Telepath) und Hank (trägt eine Maske), notlanden mit ihrem Raumkreuzer auf einem fremden Planeten. Anfangs tollen sie etwas am Strand, dann taucht eine unrealistisch ausschauende Riesenschildkröte mit zwei Köpfen auf, der sich Commander Craine schnappt. Anschließend erkunden sie zu viert, die geheimnisvolle Insel...

Sie begegnen ein Mädchen, das alleine auf der Insel lebt und finden Energiekristalle, die sie für eine selbstgebastelte Laserwaffe brauchen können. Desweiteren finden sie Wrackteile von abgestürzten Raumschiffe und basteln sich einen neuen Raumgleiter, weil ein Asteroidensturm erwartet wird. Ab und zu, läuft ihnen irgend ein großes Viech über den Weg, unter anderem auch ein Flugdrache. Spannend ist der Film überhaupt nicht, man sieht nur grottenschlechte Darsteller, die ziellos durch die Gegend irrten. 1*

DVD-Story - Die Reise ins Zentrum der Zeit, Originaltitel: Journey to the Center of Time
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Doktor Gordon von Steiner (Abraham Sofaer) macht einige Versuche mit seiner von ihm erfundenen Zeitkapsel. Zusammen mit Assistent Mark Manning (Anthony Eisley), seiner Freundin Karen White (Gigi Perreau) und Geldgeber Stanton (Scott Brady) reist der Wissenschaftler durch die Zeit. Die vier gelangen erst in eine von Atomkriegen beherrschte Zukunft. Auf ihrer Flucht in die Gegenwart macht Mark einen Berechnungsfehler und so landet man in grauer Vorzeit? gejagt von prähistorischen Bestien.
Regie/Drehbuch: David L. Hewitt, Laufzeit: ca. 80 Minuten, USA 1967, 12 Kapiteln, Sprache: Deutsch 2.0/Englisch 2.0

Mein Eindruck zum Film: "Die Reise ins Zentrum der Zeit"
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Auch diesen Film, kannten wir bis dato noch nicht. Mit ganz einfachen Effekten, wurde hier ein Zeitreise Film zusammengebastelt. Die Zeitreise findet Hauptsächlich in einem Labor statt, dort stehen grosse Pulte die aus Pappe sind und auf einem Bildschirm, werden die Ereignisse der Zeitreise dargestellt. Die Story ist nicht schlecht, nur die Umsetzung ist fürs Auge leider nicht gelungen. Die einzigen Szenen die einigermaßen in Ordnung waren, sind die Vergangenheitsszenen. Dort wurden ein paar realistisch aussehende Echsen gezeigt und die Naturaufnahmen (Urwald, Vulkan/Lava, Höhle mit Edelsteine), waren auch in Ordnung.

Die Szenen in der Zukunft, wurden sehr dillentantisch inszeniert. Die 4 Zeitreisenden landen mit ihrem Labor in der Zukunft (5000 Jahre), in der ein Krieg tobt. Ein paar Leute im modernen Outfit empfangen die Zeitreisenden und im Dialog wird darüber gesprochen, das es besser ist, die Laserwaffen nicht zu entwickeln. Ansonsten droht die totale Vernichtung der Menschheit, Dialog Ende und die Zeitreise wird fortgesetzt, sie landen in der Vergangenheit (1 Million Jahre), Fiesling Stanton zeigt dort sein wahres Gesicht, als er die Riesen-Diamanten sieht... Alles in allem, ein sehr billig produzierter Film in alters entsprechender Bildqualität. 2**

Technische Daten:
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Format: Dolby, PAL, Region 2, Sprache: Deutsch, Tschechisch (Dolby Digital 2.0), Bildformat: 4:3 - 1.33:1, FSK: Freigegeben ab 16 Jahren, Erscheinungstermin: 15.1.2010, Laufzeit: ca. 235 Minuten. Keine Extras.

Jules-Gabriel Verne: geb. 8.2. 1828 in Nantes, verst. 24.3.1905 in Amiens, war ein französischer Schriftsteller. Werke: Reise zum Mittelpunkt der Erde (1873), Reise um die Erde in 80 Tagen (1873), Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer (1874) usw.

Fazit:
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In dieser Kompilation wurden 3 ältere Filme gepackt, die wirklich Geschmackssache sind. Uns haben die Filme überhaupt nicht gefallen. Eventuell ist "die Stadt aus Stahl" interessant zu sehen, man fühlte sich wirklich ins 18. Jahrhundert versetzt. Die zwei anderen Filme, sind sehr frei nach Jules Verne inszeniert worden. Die Reise ins Zentrum der Zeit, ist ein sehr billig produzierter Film. Ebenso die Reise zum Planet des Grauens, dazu kommt noch die sehr schlechte Bildqualität und grottenschlechte Darsteller. Ich denke 2** sind hier angemessen.

Hzl. Dank fürs Lesen, Hzl. Grüsse und have a nice Day, Herta

Fazit: ist Geschmackssache, uns haben die Filme nicht besonders gut gefallen