Inspector Barnaby Vol. 6 (DVD)
Malerischer ähm mörderischer Landstrich..... - Inspector Barnaby Vol. 6 (DVD) DVD Video Film

Erhältlich in: 4 Shops

Neuester Testbericht: ... der Nächste des Syndikats. Barnaby glaubt dass es damit zusammenhängen muss, doch als der letzte der 4 auch noch starb muss er sich neue ... mehr

Malerischer ähm mörderischer Landstrich.....
Inspector Barnaby Vol. 6 (DVD)

Mary+J.

Name des Mitglieds: Mary J.

Produkt:

Inspector Barnaby Vol. 6 (DVD)

Datum: 12.08.11

Bewertung:

Vorteile: alles

Nachteile: nix

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Inspector Barnaby Vol. 6 (4 DVDs)


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Logischerweise habe ich auch diese DVD-Box gekauft, da ich mittlerweile richtig Fan von dieser skurillen Krimiserie geworden bin.



Wo gekauft und was bezahlt
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Gefunden habe ich die DVD-Box mit 4 Einzel-DVDs bei Amazon und bezahlt habe ich günstige 12.90 Euro, was sehr günstig ist!



Outfit
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Die 4 DVDs sind in einer grossen Hülle verpackt, das Ganze hat die Grösse einer VHS-Kassette. Auf dem Cover sind Barnaby und Seargent Scott abgebildet, die Gestaltung ist recht einfach gehalten. In der Hülle sind noch Flyer drin zu der Serie.



Infos zur DVD
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Darsteller: John, Nettles, John Hopkins, Laura Howard, Jane Wymark, Jason Hughes u.v.m.

Format: Dolby, PAL

Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)

Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1

Anzahl Disks: 4

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Studio: Edel Germany GmbH

Spieldauer: 380 Minuten

Bonus: Ausschnitt aus "Leute Heute"



Grundstory
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Da ich in den letzten Staffelberichten schon ausreichend darüber berichtet habe, verzichte hier nun darauf.



Episoden:
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Disc 1: "Nachts, wenn du Angst hast" / Laufzeit: 93 Minuten
Während in dem Dorf Fletcher's Cross die Spiritistin Rosetta Price vor ihren Anhängern Kontakt mit dem Jenseits zelebriert, findet Janet Pennyman ihren Mann - den hiesigen Bestatter - tot im Aufbahrungsraum vor. Barnaby geht zuerst von Selbstmord aus, da die Pulsadern aufgeschnitten sind, die nähere Betrachtung zeigt aber, dass Pennymann zuerst erschlagen worden ist! Die Ehefrau ist geschockt. Wer hatte ein Motiv?
Im Dorf hält sich die Trauer über Pennymans Ableben in Grenzen, da er als extremer Geizhals verschrieen war, finanziellen Verpflichtungen nur unwillig nachkam und sich mit bereits mehr als einem Geschäftspartner verkracht hatte. Der Handwerker John Whittle behauptet sogar Pennyman habe Toten ihren Schmuck geraubt. War es eventuell ein erzürnter Angehöriger der Pennyman auf die Schliche gekommen ist?
Einige Spuren führen zu Rosetta Price, welche auch mit Trauernden ihr Geld macht. Joyce Barnaby ist aus Neugier mit ihrer Freundin Elisabeth in so eine Sitzung gegangen und findet es gruselig. Zu ihrem Leidwesen muss sich nochmals hin, diesmal mit ihrem Mann, welcher sich ein Bild darüber machen will.
Dann geschieht ein weiterer Mord, der nicht in die Thesen von Barnaby passt. Der Handwerker Whittle wurde mit einem Hammer erschlagen und auf die Geleise der kleinen Bahnlinie im Ort zurückgelassen. Wie passt das nun ins Bild? Nun rücken weitere Personen in den Kreis der Verdächtigen.......



Disc 2: "Erben oder Sterben" / Laufzeit: 94 Minuten
Das Rennpferd Bantling Boy ist die große Hoffnung der Grafschaft Midsomer beim Causton Gold Cup. Es gehört einem Syndikat aus vier Personen: dem Erben des Hauses Bantling, Bruce Hartley, dem Arzt Dr. Osgood, der Krankenschwester Joanna Craxton und dem ehemaligen Gärtner des Hauses Bantling, Trevor Machin. Dies weil sie vor vielen Jahren etwas gesehen und erfahren haben, worüber sie schweigen sollten.
Der wenig beliebte Millionär Sam Tate bietet den 4 Personen eine halbe Million Pfund für das tolle Pferd, doch die Besitzer sind nicht einer Meinung und das braucht es für einen Verkauf. Am nächsten Tag wird prompt einer der Mitglieder erschlagen im Stall aufgefunden. Barnaby kann sich über einen Mangel an Verdächtigen nicht beklagen, da nicht nur die Mitglieder dieses Syndikats sondern auch einige andere rund um das Haus Bantling in Frage kämen.
Bantling Boy ist vom Geschehen traumatisiert, er musste den Mord mit ansehen.... Also wird er in eine Pferdeauffangstation gebracht, wo er sich erholen soll. Barnaby hat seine Tochter Cully überredet in dieser Station freiwillig zu arbeiten während sie auf Rollenangebote wartet. Und dann stirbt der Nächste des Syndikats. Barnaby glaubt dass es damit zusammenhängen muss, doch als der letzte der 4 auch noch starb muss er sich neue Verdächtige suchen und das was er findet ist extrem erstaunlich!


Disc 3: "Melodie des Todes" / Laufzeit: 94 Minuten
Vor zwanzig Jahren ist die Komponistin Joan Alder gestorben. Sie hat in der Gegend Berühmtheit erlangt wie sie eine besonderes Werk - die "Midsomer Rhapsody" - erschaffen hat. Noch immer strömen die Tantiemen für ihre Werke in die Kasse ihres Agenten und ihrer Familie und ihre Manuskripte von Musikstpcken werden teuer gehandelt, ja, man begeht sogar dafür einen Mord!
Die Stadt ist daran ihrer berühmten Tochter ein Museum ein zu richten. Um an Erinnerungsstücke von Joan Alder zu kommen wird sogar gemordet. Das erste Opfer ist ihr ehemaliger Musiklehrer. In dessen Hinterlassenschaften findet sich ein Originalmanuskript von Joan, das ihre Freundin und Biographin, ein Historiker, ein Antiquar sowie ihr Schwager gern besitzen möchten. Ein Hickhack darum beginnt und Barnaby steckt mitten drin. Er muss sich mit den egozentrischen Menschen rund um den Nachlass von Joan Alder abgeben. Dann werden der Historiker Owen Swinscoe und der Antiquar Harvey Crane werden ebenfalls ermordet.
An einem Gedenkkonzert präsentiert die Biographin und damals beste Freundin Joans bis dahin unbekannte Tochter Sarah. Und als wäre das nicht genug, taucht auch noch Joans tot geglaubter Lebenspartner John Farrow wieder auf. Er verkauft in seinen Geldnöten einen Liebesbrief von Joan. Aufgrund eines Schriftvergleichs entdeckt man, dass ein als bis dahin als authentisch verehrtes Manuskript der berühmten "Rhapsody" eine Fälschung ist. Starben deshalb die vielen Menschen?


Disc 4: "Fluch über Winyard" / Laufzeit: 94 Minuten
Das junge Ehepaar Peter und Caroline Cave sucht in Midsomer nach einem Haus das sie umbauen wollen. Die hiesige nicht gerade seriöse Maklerin verschweigt ihnen dass es ein verfallenes und sagenumwobenen Cottage im Wald von Midsomer gibt. Zufällig erfahren sie davon und fahren hin. Doch irgendjemand will den Kauf wohl verhindern, denn man findet sie am nächsten Tag mit Klaviersaiten erdrosselt in Wagen vor.
Bei der Besichtigung des Tatortes fällt Barnaby Constable Ben Jones auf, welcher sich als eifriger und kluger Beamter herausstellt. Barnaby kommandiert ihn deshalb ab und macht ihn zu seinem Assistenten, da Detective Sergeant Scott nicht mehr in Midsommer Dienst tut. Gemeinsam suchen sie nach den Tätern und das Haus scheint der Schlüssel dazu zu sein, denn viele im Ort sind daran interessiert. Angeblich spukt es sogar in diesem Haus, nachdem man ein durchbohrtes Herz im Kamin gefunden hatte.
Nicht gerade hilfreich ist noch die Tatsache, dass Joyce Barnaby in der hiesigen Gruppe von Denkmalschützern tätig ist und sich das Haus ansehen will und somit in Lebensgefahr kommt!
Barnaby und Jones finden einen Mann der sich als Bruder des Besitzers dieses Cottages herausstellt. Der Besitzer ist nur gerade im Gefängnis und der Bruder soll es in seinem Namen verkaufen. Die umtriebige Maklerin im Ort will das Haus aber für sich und ihren Liebhaber mit dem sie es restaurieren und teuer verscherbeln will, also gibt sie vor dass sich niemand dafür interessiert, obwohl es gleich einige Leute wären! Sind sie und ihr Liebhaber die Mörder des jungen Paares? Der Fall wird immer verzwickter, denn anscheinend treibt sich jemand im eigentlich leer stehenden Cottage herum? Ist diese Person der Mörder des Paares?



Die Darsteller
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John Nettles spielt Tom Barnaby: Nettles wurde 1943 in Cornwall geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte an der Southampton University. Erste Engagements führten ihn an das Royal Court Theatre und an das Traverse Theatre in Edinburgh. In der Serie Bergerac - mir absolut unbekannt - hat er Jahre lang seine Hauptrolle gehabt.
Nettles spielt den Chief Inspector absolut glaubhaft und sympathisch. Er hat ein dezentes aber gutes Mienenspiel. Seine Rolle ist nicht gerade körperlich angelegt sondern mehr auf den Grips den Barnaby hat. Nettles ist ein guter Schauspieler der perfekt in diese Rolle passt.


John Hopkins als Detective Sergeant Dan Scott: ein grosser und ansehnlicher junger Mann. Er ist das pure Gegenteil zu Sergeant Troy. Scott ist dynamisch, kraftvoll, recht körperlich, er scheut nicht zurück auch mal ruppig zu werden. Und doch hat er noch Köpfchen.
Der athletische John Hopkins verkörpert Dan Scott sehr gut, durch seine Grösse und kantigen Gesichtszüge passt er in die Rolle des eher körperlich arbeitenden Sergeants. Seine Leistung ist gut, verlangt jetzt aber auch keine Charakterstudien.....


Jason Hughes als Constable Ben Jones: Jones ist ein sehr sympathischer, etwas vorlauter und pfiffiger Constable. Er verrichtet seinen Job an der Basis, als Barnaby ihn "entdeckt" und gleich für längere Zeit ausleiht. Jones hilft bei der Lösung der Fälle vor allem via Hirnarbeit mit, ist aber auch nicht lauffaul wie sein Chef.
Hughes spielt den Constable bzw. späteren Sergeant tadellos, er passt in diese Rolle.


Jane Wymark als Joyce Barnaby: Ihre Rolle war zu Beginn noch kleiner, wurde dann aber im Laufe der Staffeln grösser. Sie erfüllt ihre Rolle gut, ist die etwas zurückhaltende Ehefrau, die aber immer einen klugen Rat hat und ihren Ehemann umsorgt, da sie weiss wie hart dessen Job ist. Immer mehr wird sie auch in die Fälle verwickelt, da sie in der Gemeinde sehr aktiv ist.
Jane Wymark ist in meinen Augen die perfekte Mrs. Barnaby, verständnisvoll, selbständig, nicht zu verärgert wenn ihr Mann mitten im romantischen Essen davonläuft... sie ist etwas unscheinbar, also passend zur dörflichen Gesellschaft. Wymark spielt sympathisch und gut.....


Laura Howard als Cully Barnaby: Sie erscheint etwa in gleicher Menge in der Serie wie Joyce. Man bekommt mit wie Cully erwachsen wird, studiert, ins Ausland geht, zurück kommt und so weiter. Laura Howard ist aus meiner Sicht die perfekte Tochter. Sie hat eine angenehme Ausstrahlung und spielt immer passend.



Was gefällt mir an dieser Serie?
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Mit Barnaby ist eine sympathische Konstante in jeder Episode vorhanden. Er löst die skurillsten Fälle auf angenehme Art und Weise, er wirkt oft tiefenentspannt und unerschütterlich, wird nur sehr selten laut und wenn dann fällt es sofort auf. Oft scheucht er seine noch unerfahrenen und jungen Assistenten im Zeug herum. Barnaby macht wenig Laufarbeit, er ist für den Grips zuständig! Meistens hat er gegen Ende der Episode eine kleine Erleuchtung, sieht oder hört etwas was ihm weiterhilft und womit er den Fall schlussendlich lösen kann.

Man könnte ja meinen Midsommer County wäre das Ghetto von England wo tagtäglich jede Menge Morde statt finden. Mittlerweile ist in der Gegend wohl jedes beschauliche Örtchen von Kriminalität befallen! Jedenfalls geschehen viele schräge Mordfälle und es bleibt meist nicht bei einem pro Fall. Die genau so skurillen Protagonisten jeden Falles machen es einem aber auch nicht einfach den Täter zu erahnen. Einerseits sind die unsympathischsten Leute unschuldig oder die nächsten Opfer, andererseits stellen sich dann die nettesten Charakter als die fiesesten Mörder heraus. Es ist eine kleine Schnitzeljagd durch Dörfer und Häuschen. Es wird unermüdlich an Türen geklopft bis alle befragt sind und irgendwann ein Einfall den Mordfall löst.
Selten geben sich die Täter eine grosse Blösse, sie könnten auch genauso gut mit dem perfekten Mord davon kommen, wenn da nicht Barnaby wäre der subtil und hartnäckig die Fälle löst.

Oft erinnern die Geschichten an alte Krimiklassiker wie die von Agatha Christie. Ja man könnte fast meinen, dass die Storys ihrer Feder entsprungen sind. Oft sind die Charakter mit den ihren vergleichbar. Barnaby ist ein Mann mittleren Alters mit messerscharfem Verstand, erinnert irgendwie an Hercule Poirot!
Die weiteren meist verdächtigen Protagonisten könnten auch aus einem Miss Marple-Roman entsprungen sein. Oft haben sie eine komische Art an sich, sind wenig sympathisch oder haben eine verdächtige Macke wie in der Nacht dem von Ferne angehimmelten Mann hinterher spionieren. Doch meist sind dann genau diese die nicht die Täter sind!

Man muss zwar schon zugeben, dass die Fälle dann oft sehr skurril sind, aber das ist der Reiz. Diese typisch englische Schrägheit an Geschichten und Personen macht den Spass aus! Barnabys Ironie würzt das Geschehen angenehm, die speziellen Charakter der Assistenten wie zum Beispiel Srgt. Troy der etwas trottelig war und oft den Gedankensprüngen seines Chefs nicht folgen oder dann der leicht reizbare Srgt. Scott kann, sind dann die Sahnehaube auf dem Krimikuchen!

Besonders ist oft auch der Anfang einer Episode. Man begleitet entweder ein Opfer bis zu seinem baldigen Tod oder dann den Finder der Leiche. Meist gehen die Leute einer einfachen Tätigkeit wie Radfahren oder Einkaufen nach.
Szenen in der Nacht spielen oft im Wald oder in Waldnähe. Die Geräuschkulisse in diesem Zusammenhang ist speziell. Man hört dann meist nur irgendwelche Tiere rufen oder kreischen, was manchmal recht unheimlich wirkt!

Schön ist auch dass man Einblick ins Familienleben von Barnaby bekommt. Seine Frau Joyce und seine einige Tochter Cully sind in jeder Folge irgendwie mit von der Partie. Durch die Jahre sieht man wie Cully älter wird, sich beruflich und privat entwickelt.



Allgemeines
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Die Ausstattung der DVD ist nicht erwähnenswert da ausser dem Film, der Sprachauswahl und einigen Infos über das Filmstudio sowie ein Ausschnitt aus "Leute Heute" nichts Weiteres drauf ist! Die Navigation ist sehr einfach und gut verständlich. Man muss nicht mal die Sprache einstellen, man kann gleich starten, der Film ist automatisch in Deutsch.

Bild und Ton ist wie immer in Ordnung. Die Kameraführung ebenfalls....

Die Synchronsprecher sind gut ausgewählt. Barnaby hat die Stimme von Magnum - also Norbert Langer - was sehr gut zu seinem Erscheinungsbild passt. Auch alle anderen sind passend.

Die Musik eher dezent eingesetzt - mit Ausnahme von speziellen Sequenzen natürlich, passt immer zur Szenerie, oft ist sie recht sanft oder dann recht schräg. Die Titelmelodie ist sehr schlicht mit einer speziellen Instrument (klingt etwas wie eine singende Säge) im Vordergrund. Ein Intro gab es nicht mehr, die Serie fängt gleich an, der Name der Serie wird eingeblendet und dann folgen gleich die Namen der Darsteller und weiteren Beteiligten.

Immer wieder zeigen kurze Kamerafahrten durchs Grün die schönen ländlichen Gegenden Grossbritanniens! Man bekommt viel Botanik zu sehen, die kleinen malerischen Ortschaften, alte Häuser / Cottages und Schlösschen sowie all die skurrilen Protagonisten! Es macht fast Lust durch die hübschen Örtchen zu schlendern!

Zum Hintergrund bzw. zur Entstehung der Serie äussere ich mich nicht mehr, da ich dies schon bei meinen letzten Barnaby-Berichten getan habe.



Mein Fazit
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Auch die 6. Staffel ist absolut sehenswert und unterhaltsam. Obwohl jede Episode um die 100 Minuten Laufzeit hat, ist sie kurzweilig und spannend bis zum Schluss, die Macher geben sich keine Schwäche und geben den wahren Täter erst zum Schluss bekannt. Man kann kräftig mit raten, es wird nie langweilig! Ein Aha-Effekt ist fast immer garantiert!

Absolut sehens- und empfehlenswert! Weiterhin volle Punktzahl!



*** Danke für's Lesen, Bewerten und Kommentieren ***

Fazit: sehenswert