Dangerous Minds - Wilde Gedanken (DVD)
Zahme Wilde - Dangerous Minds - Wilde Gedanken (DVD) DVD Video Film

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Neuester Testbericht: ... sich eine DVD nicht wegen des Tonformats kaufen, lohnt sich die Mehrausgabe gegenüber dem Video sicher nicht. Vielleicht war die magere Aus... mehr

Zahme Wilde
Dangerous Minds - Wilde Gedanken (DVD)

takeit

Name des Mitglieds: takeit

Produkt:

Dangerous Minds - Wilde Gedanken (DVD)

Datum: 11.01.01, geändert am 11.01.01 (43 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: gute Filmmusik

Nachteile: keine Extras, mäßige Story

Auch bei dieser DVD aus dem Hause Warner Home Video beschränkt man sich auf das absolute Minimum. Die Sprachfassungen Deutsch und Englisch werden in DD5.1 geboten, Spanisch nur in Dolby Surround 2.0. Zwar gibt es circa ein Dutzend Untertitel, doch ansonsten bietet die DVD keine weiteren Extras. Für all diejenigen, die sich eine DVD nicht wegen des Tonformats kaufen, lohnt sich die Mehrausgabe gegenüber dem Video sicher nicht.
Vielleicht war die magere Ausstattung der Grund für folgenden Hinweis auf der Hülle:
"In Farbe: Spieldauer ca. 95 Minuten (zweiseitig)". Zumindest mein Player findet auf der zweiten Seite kein Material.
Leider ist auch die Handlung (Inhalt siehe unten) von "Dangerous Minds" nicht vollständig überzeugend. Zwar beginnt der Film interessant, doch machen sich schnell Durchhänger bemerkbar, die zum Zucken nach der Fernbedienung, zwecks schnellem Vorlauf, führen.
Positv fällt die Filmmusik auf, vor allem durch Coolio mit "Gangstas Paradies"

Inhalt: Die Ex-Elitesoldatin LouAnne Johnson (M. Pfeiffer) erhält überraschend einen Job als Englischlehrerin an der Parkmont High-School. Erst nachdem sie zusagt, erfährt sie, daß die Klasse sich aus schwererziehbaren Jugendlichen zusammensetzt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird der Lehrplan von LouAnne eigenmächtig umgekrempelt und Themen angesprochen, die interessanter sind, als der offizielle Lehrplan. Dieses Vorgehen verschafft LouAnne zwar Aufmerksamkeit bei ihrer Klasse, doch die Vorgesetzten und die Eltern sehen diese Art der Erziehung äußerst ungern.

Fazit: