
Produkttyp: Sony DVD-Brenner
Neuester Testbericht: ... unterstützt und sie ein nettes Gimmick ist. | | ° Fazit | Somit bin ich insgesamt gesehen recht zufrieden mit dem Sony NEC Optia... mehr
Er brennt und brennt und brennt...
Sony NEC Optiarc AD-7201S

Name des Mitglieds: The-Wishmaster
Produkt:
Sony NEC Optiarc AD-7201S
Datum: 15.02.12
Bewertung:
Vorteile: ...Preis, Installation, Zuverlässigkeit...
Nachteile: ...könnte im Betrieb etwas leiser sein...
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Heute gibt es einen Bericht über ein Bauteil, welches in meinem aktuellen Rechner sein Unwesen treibt. Es handelt sich um den DVD-Brenner Sony NEC Optiarc AD-7201S. Was davon genau zu halten ist, lest ihr aber am besten selbst...
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| ° Sony
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Der Weltkonzern Sony ist sicherlich jedem ein Begriff, hat man doch in allen möglichen Bereichen der Technik seine Finger mit im Spiel. War man früher vor allen Dingen bei den TVs, Stereoanlagen und mit dem legendären Walkman erfolgreich, konnte man sich in den 90ern dank der Playstation auch bei den Videospielkonsolen etablieren. Momentan steckt der Konzern zwar ein wenig in der Krise, da kaum ein Segment von Sony so erfolgreich läuft, wie es eigentlich sein sollte. Aber dennoch kann man erwarten, dass man von Sony meist hochwertige Produkte geboten bekommt.
Weitere Infos zum Hersteller erhält man übrigens hier:
Sony Deutschland
Sony Europe Limited, Zweigniederlassung Deutschland
Kemperplatz 1
10785 Berlin
Tel.: +49 (0) 1805 252586
Fax: +49 (0) 1805 252587
www.sony.de
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| ° NEC Optiarc AD-7201S
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Widmen wir uns nun lieber den praktischen Erfahrungen, die ich bislang mit dem DVD-Brenner sammeln konnte. Da es sich um ein Bauteil für den PC handelt, sind hier sicherlich die ein oder anderen technischen Details nicht gerade unwichtig. Von daher möchte ich sie hier kurz erwähnen, gehe aber auf die wichtigsten Punkte auch im eigentlichen Test noch einmal kurz ein.
Gerätetyp: DVD±RW (±R DL)
Schnittstelle: Serial ATA
Breite: 14.8 cm
Tiefe: 17 cm
Höhe: 4.2 cm
Gewicht: 0.65 kg
Lesegeschwindigkeit: 48x (CD) / 16x (DVD)
Schreibgeschwindigkeit: 48x (CD) / 20x (DVD±R) / 12x (DVD-R DL) / 8x (DVD+R DL)
Geschwindigkeit bei wiederbeschreibbaren Medien: 32x (CD) / 6x (DVD-RW) / 8x (DVD+RW) / 12x (DVD-RAM)
Plattenetikettierungs-Technologie: LightScribe Technology
Unterstützte Aufnahmemodi: Multisession, Disk-at-Once, Track-at-Once, Session-at-Once
Unterstützte Medienformate: CD Text, CD Extra, CD-DA (audio), CD-I, Photo CD, Video CD, CD-ROM, DVD-Video
Unterstützte Medientypen: CD-ROM, CD-R, CD-RW, DVD-ROM, DVD-R, DVD-RAM, DVD-RW, DVD+RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD-R DL
Medienzuführungstyp: Tablett
Zugriffszeit: 160 ms (DVD), 140 ms (CD)
Puffergröße: 2 MB
Buffer-Underrun-Schutz: Ja
Schnittstellen:
1 x Serial ATA-150 - Serial ATA, 7-polig
1 x Audio Out - 4 PIN MPC
Den DVD-Brenner hatte mir vor nicht ganz vier Jahren mein Bruder über Mindfactory bestellt, da er dort ohnehin eine Bestellung aufgegeben hat und ich mir damals einen neuen Rechner zusammenstellen wollte. Der Brenner hatte knapp unter 40 Euro gekostet, wobei es ihn mittlerweile deutlich günstiger gibt. Das besondere Feature war, dass er auch die Lightscribe-Technologie unterstützte: Spezielle Rohlinge konnten mit einer Aufschrift versehen werden. Mittlerweile erhält man DVD-Brenner mit Lightscribe für ca. 20 - 25 Euro, was ebenfalls ein echt guter Preis ist. Der Optiarc AD-7201S kam in einer recht schlichten Verpackung daher, die noch ein paar Schräubchen zur Befestigung im PC-Gehäuse enthielt. Der Einbau ging dabei recht schnell vonstatten und ich schaffte es sogar alleine, obwohl ich bis zu diesem Zeitpunkt mit dem Bau eines eigenen PCs noch nicht so viel am Hut hatte. Angestöpselt wird das Laufwerk über ein S-ATA Kabel, was eine schnelle Übertragung der Daten gewährleistet. Nachdem der Brenner eingebaut war, musste keine weitere Software installiert werden. Beim Starten des PCS wurde der Brenner automatisch erkannt. Nachdem das Betriebssystem installiert war, wurde er auch dort erkannt und im Gerätemanager angezeigt.
In der Praxis hat sich der Brenner ebenfalls bewährt. Natürlich hatte ich den Brenner gleich ausprobiert und die ersten CDs damit gebrannt. Mir ist dabei aufgefallen, dass das Laufgeräusch des Laufwerks an sich nicht gerade leise ist. Man merkt deutlich, wenn das Laufwerk gerade die Daten von einer CD oder DVD liest. Allerdings sind mir auch andere Laufwerke nicht deutlich leiser in Erinnerung. Somit ist das ein Punkt, wo es vielleicht im Laufe der Zeit etwas leisere Laufwerk gibt. Jedoch gehört ein gewisser Geräuschpegel zu einem Laufwerk auch einfach dazu. Und trotz seines Alters ist das Laufwerk auf jeden Fall leiser als die Turbine gewesen, die in meiner ersten Xbox 360 ihr Unwesen getrieben hatte. Nach dem Starten wird das Betriebsgeräusch beim Lesen der Daten auch wesentlich leiser. Nur zu hören ist das Laufwerk eben immer noch.
Beim Brennen hat der Optiarc AD-7201S bisher auch immer eine recht gute Figur gemacht. CDs werden dabei mit bis zu 48facher Geschwindigkeit gebrannt. Meist habe ich sie nur mit 24fachem Speed brennen lassen, um möglichst wenige Rohlinge zu verbrennen. Natürlich kommt es auch auf die Qualität der Rohlinge selbst mit an. Ich kann jedoch bestätigen, dass im Laufe der Jahre insgesamt nur sehr wenige Rohlinge es nicht geschafft haben und in den Müll wandern mussten. DVDs habe ich dagegen deutlich seltener gebrannt. Dies war in der Regel nur dann der Fall, wenn ich mal ein paar Daten entsprechend sichern wollte. Mit bis zu 20facher Geschwindigkeit ist hier das Brennen möglich, wobei ich auch in diesem Fall die maximale Geschwindigkeit nur selten ausgenutzt hatte. In Sachen Lesbarkeit erfüllt das Laufwerk bisher ohne Probleme seine Dienste. Egal welche Art von Silberlingen ich bisher damit lesen wollte, es hat immer alles ohne Probleme funktioniert. Man muss dazu sagen, dass ich allerdings auch keine Silberlinge lesen wollte, die schon stark zerkratzt waren. Das kommt bei mir meist bei den Rohlingen vor, die ich mit Musik fürs Auto brenne. Zicken diesen dann beim Abspielen im Auto schon herum, lasse ich sie natürlich auch nicht mehr vom DVD-Brenner lesen - wozu auch? Von daher musste er wie gesagt keine Meisterleistungen vollführen. Seinen Zweck hat er allerdings erfüllt.
Die Lightscribe-Funktion habe ich nur ein paar Mal getestet, obwohl sie schon ein netter Zusatz ist. Man benötigt dazu die mitgelieferte Software und spezielle Rohlinge, die sich damit auch beschreiben lassen. Die Funktion ist vor allem dann schön, wenn man eine CD oder eine DVD als Geschenk brennen möchte. Dann lässt sich auf den Rohling ein Muster, ein Bild oder eine Schrift brennen. Das sieht dann schon recht nett aus, ist aber auf der anderen Seite auch keine Funktion, die man unbedingt haben muss. Von daher hatte ich mir zum Kauf des Brenners mal 10 DVD-Rohlinge mit dieser Funktion besorgt, diese ausprobiert, mir jedoch seitdem keine neuen Lightscribe-Rohlinge zugelegt. Aber man sollte wissen, dass der Optiarc AD-7201S diese Funktion unterstützt und sie ein nettes Gimmick ist.
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| ° Fazit
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Somit bin ich insgesamt gesehen recht zufrieden mit dem Sony NEC Optiarc AD-7201S. Er brennt zuverlässig und erfüllt damit seinen Zweck. Die schwarze Optik ist bei einem eingebauten Laufwerk ohnehin egal. Der Preis war damals in Ordnung, ist mittlerweile sogar noch etwas gesunken. Die Lightscribe-Funktion ist ganz nett, allerdings keine absolute Pflicht, sondern eher eine nette Dreingabe. Das Laufwerk könnte gerne etwas leiser sein, aber die Laufgeräusche liegen noch im normalen Bereich. Somit vergebe ich neben einer Empfehlung für den Optiarc AD-7201S immerhin satte vier Sterne.
In diesem Sinne...
Stay dark!
The-Lightscribe-Master
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen sich verbrennen... ;)
Shake Heads!
Fazit: Das Fazit brennt mit.
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Laufgeräusche: | ||
| Geschwindigkeit: |

