Blue Stinger (DC)
Neuester Testbericht: ... abwechselt, wird der Grossteil der nächsten Stunden mit Passkarten-Suchen vertrödelt. Erst gegen Ende wird es wieder ... mehr
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von - geschrieben am 21.09.00, geändert am 21.09.00 (27 Lesungen)
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Blue Stinger hätte ein wirkliches Highlight werden können, wenn man dem Spiel noch etwas Entwicklungszeit gegönnt hätte. Die Story ist recht interessant, nach einem langen und sehenswerten Intro findet man sich am Rand einer Forschungsinsel wieder, die nach einer gigantischen Explosion von einem Kraftfeld umgeben ist. Während die Story in den ersten Minuten fesselt und durch immer neue Zwischenfälle abwechselt, wird der Grossteil der nächsten Stunden mit Passkarten-Suchen vertrödelt. Erst gegen Ende wird es wieder abwechslungsreicher und das Spiel wird seinem "Horror"-Anspruch gerecht. Die Grafik der DC wird leider nur selten voll ausgenutzt, überwiegend ... weiterlesen
von - geschrieben am 10.06.00, geändert am 10.06.00 (25 Lesungen)
Bewertung:
Blue Stinger ist einfach genial. Eines meiner DC Games die ich Tag und Nacht gespielt habe. Ein muss für jeden der auch Resident Evil gut findet. Das Spiel hat eine umfangreiche Story und die Grafik ist auch sehr gut (allerdings sieht alles im gegensatz zu RE:CV so sauber aus was die Texturen angeht). Es gibt viele Waffen und auch Teils witzige Stellen im Spiel. Ebenfalls eine Kaufempfehlung. Deutsche Version: Grünes (und weniger) Blut US Version: Gegner können in Stücke gehackt werden. Rotes Blut und mehr davon. Allerdings ist die Zensur nicht ganz so schlimm. Man konzentriert sich dann mehr auf das Spiel als auf ... weiterlesen
von - geschrieben am 10.06.00, geändert am 10.06.00 (Sehr hilfreich, 39 Lesungen)
Bewertung:
Horror- und Zombiefilme haben seit dem Klassiker "Night of the Living Dead", den George Romero 1968 drehte, eine große Fangemeinde. Doch erst 1993 wurde erstmals dieses Filmgenre passend als Spiel umgesetzt. Infogrames hatte mit "Alone in the Dark" das Flair dieser Horrorgeschichten rund um die lebenden Toten eingefangen, basierend auf einem Szenario des Autors H.P. Lovecraft. Durch technische Beschränkungen der damaligen PCs sahen die Figuren aber noch sehr eckig aus und hatten auch noch keine Texturen, sondern bestanden aus farbigen Polygonen. Da die Nachfolger nicht so gut ankamen, schlief dieses neue Genre wieder ein und wurde erst 1996 ... weiterlesen
von - geschrieben am 30.04.00, geändert am 30.04.00 (Sehr hilfreich, 21 Lesungen)
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Da hat Hersteller Activision wohl ein bißchen zu Capcom geschielt,denn Blue Stinger erinnert vom Spielprinzip doch sehr an den Survival-Horror Resident Evil. Doch dafür ist der Einstieg auch leicht,denn der Sinnn ist schnell erklärt:als einer von zwei auf der "Saurierinsel"gestranden Cha- rakteren kämpft ihr gegen fiese Mutationen und ab und an müsst ihr auch gegen so etwas wie einen "Boss"antreten,z.B. in Form eines überdimensionalen Stiers. Jeder Gegenr,den ihr niedergemetzelt habt,hinterlässt ein paar Dollars mit denen ihr an Verkaufsautomaten Energiesnacks oder gar durchschlagskräftige Nahkampf-oder ... weiterlesen
von - geschrieben am 29.04.00, geändert am 29.04.00 (4 Lesungen)
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Die Parallelen zu Capcoms Gruselschocker sind unübersehbar: Zwei Helden (die hier allerdings wie in "Hard Edge" jederzeit gewechselt werden dürfen) durchforschen ein weitläufiges Areal auf der Suche nach Hinweisen, Waffen und Schlüsseln, mähen ganze Horden von gefährlichen Mutanten nieder und lösen gelegentlich kleine Puzzles der Marke "Schiebe diese Kiste dorthin und klettere darüber". Ursprünglich wurden die Protagonisten genau wie in RE aus starren Kamerawinkeln gezeigt, was den Entwicklern wohl aber doch zu verwirrend war. Stattdessen sieht man den Helden nun generell aus einer Verfolgerperspektive, die allerdings nicht gerade eine Verbesserung ... weiterlesen
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