
Produkttyp: Olympus Diktiergeräte
Neuester Testbericht: ... Batterieanzeige im Display zeigt an, wann es notwendig wird, die Batterien zu tauschen. Dieses Gerät besitzt keine weiteren F... mehr
Manchmal braucht man ein zweites Gehirn
Olympus VN-1000

Name des Mitglieds: Mondlicht1957
Produkt:
Olympus VN-1000
Datum: 18.11.08, geändert am 18.11.08 (368 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Leicht zu bedienen, super Qualittät der Sprachaufzeichnungen,
Nachteile: Unterordner müssen einzeln gelöscht werden
mir einige Jahre ein treuer Begleiter war, sei es im Büro oder halt auch im privaten Gebrauch.
Nun mag der eine oder andere denken, wozu denn so was, aber ich weiß dieses Teil zu schätzen, vor allem im Büro. Alles kann man sich nicht merken, da kann man (Frau) sich noch so viel Mühe geben, und auch gut trainiert sein, was die Fitness im Kopf betrifft. Gerade im Büro kommt es ja vor, dass man am besten 10 Dinge auf einmal erledigen sollte. Sicherlich kann man das Zugerufene schnell notieren, aber, glaubt mir, mit diesem Gerät ist
alles schön gespeichert und kann dann in Ruhe abgearbeitet werden. Dergleichen war es mir immer recht nützlich, um die wichtigsten Informationen zu speichern, um diese dann für Protokolle zu verwenden.
Die Auswahl an Geräten war recht groß, aber ich entschied mich dann für
das
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Olympus VN 1000
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Zum Lieferumfang gehörte:
- Das Gerät (OLYMPUS VN - 1000 (mit eingebautem Flash-Speicher)
- 1 Gebrauchsanleitung recht umfassend
- Batterien
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Wichtige Daten zusammengefasst:
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- Hersteller: Olympus
- Diktiergerät
- Speichermedium: Eingebauter Flash-Speicher
- Sprachaktivierung: mit Sprachaktivierung
- Standgerät/tragbares Gerät: tragbares Gerät
- Signalton beim Starten, Stoppen, Löschen,
- Die Aufzeichnungen werden nach Datum geordnet und gespeichert
- einfachen Zugriff mit einer Indexmarkierung versehen werden.
- Bis zu über 16 Stunden Aufnahmezeit
- 4 Aufnahmequalitäten
- 3 Ordner mit Unterordnern
- Sprachsteuerung VCVA
- 300 Aufnahmedateien
- 32 MB interner Speicher
- Maximale Leistung: 120 mW
- Ohrhörerbuchse (Mono): 3,5 mm Durchmesser,
- Mikrofonbuchse (Mono): 3,5 mm Durchmesser,
- Stromversorgung: Zwei AAA-Batterien
- oder zwei wiederaufladbare Ni-MH Batterien.
Die Zusatzgerätschaften wie Kopfhörer, Mikrofon oder gar die
Trageschlaufe (falls man sie benötigt) muss man separat kaufen, falls es noch nicht im persönlichen Besitz ist. Anschlussstellen dafür gibt es am Gerät.
Ich denke auch mal, dass sich dadurch auch der Preis des Gerätes um einiges reduziert, ich habe vor 3 Jahren ungefähr knappe 45 Euro dafür bezahlt.
Das kleine sehr handliche digitale Gerät wiegt nur knapp 65 g. Es sieht einem Handy sehr ähnlich in der Form.
Ich finde auch, dass es relativ schick aussieht, was das Design betrifft,
aber darauf kommt es letztendlich ja nicht an, zumindest bei mir nicht.
Mich interessieren mehr die Funktionen.
Aufbau des Gerätes:
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Links am Gerät
- Tastensperre
- Ein-Ausschiebeschalter (HOLD)
Das integrierte Mikrofon befindet sich ganz oben, sozusagen am Kopf des Gerätes.
Dort findet man auch die
- Mikrofonbuchse und die
- Kopfhörerbuchse.
Vorn befindet sich
- das Display LCD-Anzeige
- Leuchtdiode zur Anzeige an oder aus (Aufnahme - Wiedergabe)
- Stop Taste
- Rec-Taste (Aufnahme)
- Vor- und Rücklauftaste
- Menüführungstaste ganz unten
- Folder/Index-Taste
- Erase-Taste
- 4-Wege- Wippe und große Tasten für einfache Bedienung,
Das Display hat die Abmessungen 2,4 x 2,5 cm, welches leider nicht beleuchtet wird. Display hat s/w-Anzeige.
Die Tasten sind leicht bedienbar
Die ERASE-Taste
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ist zum Löschen von Dateien gedacht. Diese ist besonders gekennzeichnet durch einen kleinen roten Punkt mitten auf der Taste. Damit es zu keinem Irrtum kommt und diese Taste aus Versehen gedrückt wird. Sie befindet
sich auch ganz unten im Bedienfeld.
Indextaste
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Mit dieser Taste kann ich mir während der Sprachaufnahme oder der Wiedergabe bestimmte Stellen markieren. Passagen, die mir als wichtig erscheinen und ich sehr schnell wiederfinden möchte markiere ich mit Hilfe der Taste. Eine Indexnummer erscheint auf dem Display.
Auf der Rückseite befindet sich
- der integrierte Lautsprecher
- das Batteriefach
Das Einlegen der Batterien und Einstellen der Zeit
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ist kein Problem, nur einfach den Fachdeckel nach unten schieben und Mikrozellen AA einlegen. Schon ist das Gerät startbereit. Die Datums- und Uhrzeitanzeige erscheint und muss nun eingestellt werden.
Da muss ich nicht näher drauf eingehen, ist wie bei Handy oder Videorecorder einzustellen.
Man hat bei der Uhrzeit die Möglichkeit entweder mit dem 12 oder 24 Stunden Format zu arbeiten. Beim 12 Stunden Format steht dann "am" oder "pm" dabei. Auch beim Datumsformat hat man verschiedene Möglichkeiten. z. B. für den 24. Dez 06 kann man auswählen:
12.24.06 oder 24. 12.06 oder 06. 12. 24 je nach belieben.
Die Batterieanzeige im Display zeigt an, wann es notwendig wird, die Batterien zu tauschen.
Dieses Gerät besitzt keine weiteren Funktionen oder Aufgaben, als das Aufnehmen und Speichern von Informationen.
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Warum dieses und was bietet mir das Gerät
- Umgang und Erfahrungen
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Der Grund für meine Entscheidung war, dass man mir fachmännisch erklärte, dass wohl Olympus eine beliebt Marke wäre wenn es um Diktiergeräte geht.
Vorteilhaft ist bei diesem Gerät, ich benötige keine Kassetten, wie bei früheren Geräten, sondern nutze den relativ großen integrierten Speicher im Gerät, die ich jederzeit löschen kann, wenn sie nicht mehr benötigt werden.
Es gibt diese Geräte auch mit Computeranschlussmöglichkeit, aber das war für meinen Zweck nicht notwendig, außerdem kostet dies auch einiges mehr.
Wichtig war mir nur, dass es einen Kopfhöreranschluss hat, damit ich in Ruhe und auch ohne andere Mitarbeiter zu stören mit den aufgezeichneten Informationen arbeiten kann, und das hat da Gerät.
Ich habe bei diesem Gerät die Möglichkeit in verschiedenen Qualitäten aufzunehmen und zwar:
XHQ. - Tonaufnahme in besonders hohe Qualität - ca 1 Std. 25 Min
HQ. - Tonaufnahmen in hoher Qualität - ca. - 2 Std. 50 Min
SP. - Tonaufnahme in Standardqualität - ca 5 Std. 50 Min
LP. - Longplayaufnahme (wie bei Videorecordern) - ca 16 Std.
Zur Kontrolle, wie viel Speicherkapazität noch vorhanden ist sehe ich auf dem Display eine Anzeige, Aufnahmerestzeit anzeigt.
Aber nicht nur das wird mir im Display angezeigt, sondern auch
- der Batteriestand
- aktueller Ordner mit Unterordner
- Aufnahmezeit des Unterordners
- Aktuelle Aufnahmequalität
- und die Pause- oder Aufnahmeanzeige
- Lautstärkeregulierung +/-
Die Ordner
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sind gekennzeichnet mit A, B und C. So erscheint dies auch im Display.
Diese Oberordner besitzen weitere Unterordner (100) , in welchen man die einzelnen Aufnahmen sehr gut sortieren kann.
Dadurch habe ich die Möglichkeit, die einzelnen Aufzeichnungen, ohne ständig die richtige Stelle suchen zu müssen, zu bearbeiten oder abzurufen.
Diese Verwaltung ist auf alle Fälle sehr gut durchdacht. Im Display wird mir genau angezeigt, in welchem der vielen Ordner ich mich gerade befinde
Auch kann man zwischen den Ordnern Sprachaufnahmen verschieben.
Wenn man dies tut wird aber die verschobene Datei immer ans Ende der bereits im Ordner vorhandenen Aufnahme gesetzt.
Und so wird es gemacht:
Wählen Sie die zu verschiebende Datei, und drücken Sie die
PLAY-Taste zum Abspielen der Datei.
Halten Sie die MENU-Taste mindestens 1 Sekunde lang
gedrückt, während die Datei abgespielt wird.
Wählen Sie den Zielordner mit Taste 9 oder 0.
Drücken Sie die PLAY-Taste.
Ich hab das mal mit Absicht aus der Bedienungsanleitung übernommen, damit hab ich mich anfangs recht schwer getan. Aber mit ein wenig Übung klappt das mit der Zeit, und so oft nutzt man es eh kaum. Es sei denn eine Aufnahme passt inhaltlich zur vorhandenen Aufnahme. Manchmal hat man ja so Standardtexte im Büro, die man vielseitig einsetzt (ich nenne sie mal Makros).
Was ich mir wünschen würde wäre eine Beschriftungsmöglichkeit der einzelnen Sprachdateien, leider muss ich mich hier mit Nummerierung zufrieden geben. So ist es notwendig, dass ich mir, falls ich mehr als 10 Aufnahmen habe, besser zusätzlich eine entsprechende Liste anlege.
Jedoch in meinem Fall war das nicht nötig, da ich seltener mehr Aufnahmen hatte. Was abgearbeitet war wurde gelöscht.
Sprachsteuerung VCVA
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Eine absolut wichtige und nützliche Funktion an diesem Gerät, vor allem bei Daueraufnahmen.
Was bedeutet diese Funktion genau?
Habe ich das Gerät gerade im Gebrauch für eine etwas langanhaltende Aufnahme, sprich Daueraufnahme, aber mit sich ergebenden notwendigen Pausen, dann reagiert das Gerät mit automatischem Stopp.
Beginne ich wieder zu reden dann schaltet es sich automatisch wieder zu. Dies erspart letztendlich große Lücken bei der Aufnahme und zum anderen auch Aufnahmezeit, die vor allem bei langen Konferenzen, zu denen die Fakten fürs Protokoll aufgenommen wurden.
Aufnahmen von einem externen Mikrofon
oder anderen Audiogeräten
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Ein externes Mikrofon und andere Audiogeräte können angeschlossen,
und deren Ton aufgenommen werden. Dafür sind am Gerät entsprechende Buchsen.
Hat man ein externes Mikrofon angeschlossen deaktiviert sich sofort das interne.
Es empfiehlt sich ein Rauschunterdrückungsmikrofon zu nutzen.
Auch empfiehlt der Hersteller zum Anschluss von externen Geräten das Anschlusskabel KA333 zu nutzen, dies ist optimal.
Diese Variante habe ich nie genutzt, kann deshalb leider keine Erfahrungen mitteilen.
Was wäre noch wichtig?
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Was vielleicht noch wichtig wäre zu erwähnen, wenn man Kopfhörer nutzt sollte man darauf achten, dass man zuvor die Lautstärke reguliert, um die Öhrchen zu schonen. Lautstärke ist regelbar mit +/-.
Immer rechtzeitig die Batterien wechseln bzw. Ersatzbatterien bei sich tragen.
Wenn FULL auf dem Display erscheint, kann keine Aufnahme gemacht werden.
Nun empfiehlt es sich endlich nicht mehr benötigte Dateien oder Ordner zu löschen. Sollte man aber vor einer Konferenz tun.
Ist der Recorder bei der Tonaufzeichnung von Geschäftskonferenzen direkt auf dem Tisch abgestellt, so kann er leicht auch die Tischvibrationen aufzeichnen.
Um dies zu verhindern kann man einfach ein Notizbuch unterlegen, das funktioniert recht gut.
Bei einem Drücken der DISPLAY-Taste wechselt die Displayanzeige nicht auf die aktuelle Aufnahmezeit, wenn die restliche Aufnahmezeit 5 Minuten oder weniger beträgt.
Sobald eine Restaufnahmezeit von weniger als einer Minute erreicht ist, blinkt die Anzeige für Aufnahme/Wiedergabe leuchtet rot.
Der Recorder schaltet auf Betriebsstopp, wenn 60 Minuten lang kein Bedienvorgang erfolgt.
Bei schlechter Raumakustik oder Lautsprecherwiedergabe mit niedriger Lautstärke empfiehlt sich die Aufzeichnung im XHQ- oder HQ-Modus. Auch die Verwendung eines externen (gesondert erhältlichen) Mikrofons kann die Aufnahmequalität verbessern.
Wenn Probleme auftreten bitte wenden an:
Olympus Imaging Europa GmbH
Wendenstraße 14 - 18
20097 Hamburg
Tel: 040 237730
Ich empfehle jedoch den Kontakt zum Händler, der sich in Reparaturfällen direkt an den Hersteller wendet.
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Mein Fazit
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Obwohl das Gerät "Made in China" ist sollte man hier nicht voreingenommen ran gehen. Es ist mit dem CE-Zeichen ausgezeichnet.
Ich habe es nun seit 3 Jahren ca. im Einsatz, und bisher hat es mir noch nie Probleme bereitet.
Die Navigation ist sehr einfach und alle Aufnahmen, ich bevorzuge meist
HQ-Format, ab und zu aber auch SP, und kann definitiv sagen, dass die Aufnahmen ist sehr guter Qualität auch über einen längeren Zeitraum gespeichert sind.
Sicherlich habe ich es bevorzugt im Büro genutzt, auch wenn es mein Eigentum ist, ein zweites Gehirn ist heutzutage oftmals sehr hilfreich, wenn man schon die Arbeit für 2 erledigen muss. Alles kann man sich nun mal nicht im Kopf speichern, und dafür hab ich dieses nette Gerät, das merkt sich zumindest das, was ich ihm anvertraut habe.
Die Ordner geben mir die Möglichkeit, alles nach Themen oder halt Bedarf zu sortieren. Selbst, wenn ich eine Aufnahme mache und mir in diesem Moment nicht alle wichtigen Infos einfallen kann ich mit Hilfe einer Indexnummer die Stelle markieren, die ich nochmals überarbeiten möchte. So finde ich sie recht schnell. Die Indexnummer ist mein Lesezeichen.
Die Aufnahmezeit wird mir angezeigt, akustische Meldungen bei einzelnen Funktionen unterstützen ein rationelles und sicheres Arbeiten mit dem Gerät.
Genauer gesagt, auch beim bedienen aller Knöpfe ertönt ein Piep (Systemton).
Diese Funktion kann ich natürlich auch ausschalten, wenn mich das nervt, muss ich auch in einer Konferenz :o). Geregelt wird das übers Menü.
Die Qualität der Stimme, auch wenn einem die eigene oft bei Aufnahmen sehr seltsam und fremd vorkommt, ist erstklassig. Hat man sich an die Bedienungsanleitung gehalten, vor allem was rauschfreies Aufnehmen betrifft, erhält man auch die entsprechende super Qualität.
Ich hatte meinem Chef das Gerät mal ausgeborgt, da er mir für den nächsten tag ein paar wichtige Briefe diktiert vorbereiten wollte, jedoch vergaß er, dass die Putzfrau dabei war, die Flure zu reinigen. Sicherlich hatte ich diese Sauggeräusche auch mit auf der Aufnahme. Es war zwar störend, aber sein Diktat war dennoch deutlich zu hören. Dennoch sollte man dies möglichst verhindern.
Sicherlich ist es aber auch wichtig, dass man seine eigene Sprachgeschwindigkeit entsprechend anpasst, wenn man so ein gerät benutzt. Wer gern schnell redet sorgt letztendlich dafür, wenn der Text geschrieben werden soll, dass oft gestoppt und "zurückgespult" werden muss. Sicher war das bei Bandgeräten früher ein größeres Problem, was die Abnutzung betraf.
Aus Versehen Löschen ist nicht möglich, da man zuvor eine Taste betätigen muss Ja oder Nein, falls man aus versehen auf die Erase-Taste geraten ist.
Somit ein sicheres und wie ich finde recht preiswertes zweites Gehirn, was Olympus hier anbietet.
Den Timer hab ich nie genutzt, wozu auch, wüsste nicht, wen ich ausspionieren sollte, und außerdem "der Hörer an der Wand, hört eh nur seine eigene Schand" aber möglich ist das mit dem Gerät. Man kann wohl einen bestimmten Zeitabschnitt einprogrammieren und alles was in dieser Zeit passiert, dort wo das Gerät liegt, wird aufgezeichnet.
Stunden lang kann man Ideen, Beobachtungen, sonst flüchtigen Gedanken oder die Inhalte Ihres Merkzettels aufzeichnen. Und es liegt weniger Papier auf dem Schreibtisch herum.
Auch macht es sich gut in der Uni, falls man in den ersten Reihen sitzt. Da spart man sich die handschriftlichen Aufzeichnungen.
Sicherlich ist dieses Gerät auch ein guter Reisebegleiter, wer wie ich keinen Camcorder besitzt kann die persönlichen Eindrücke vorerst vor ort damit festhalten. Und später mit den Fotos kombinieren.
Der Bericht ist ja nun recht umfangreich geworden, obwohl es bestimmt noch einiges mehr zu sagen gäbe, sollten also Infos fehlen, dann fragt mich einfach.
Inzwischen sind auch super Nachfolgegeräte auf dem Markt.
Ich gebe auf alle Fälle eine Kaufempfehlung.
Euer Mondlicht1957
Fazit: Es ist alles gesagt!!!
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