Yakumo Mega-Image 67x
Mamas erste Kamera! - Yakumo Mega-Image 67x Digitalkamera

Erhältlich in: 3 Shops

Produkttyp: Yakumo Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... sowie die optional erworbene 256 MB SD-RAM Speicherkarte, in die Digicam ein und schaltete das Gerät an. Nach dem Einschalten wurde auf de... mehr

Mamas erste Kamera!
Yakumo Mega-Image 67x

Fabi3310

Name des Mitglieds: Fabi3310

Produkt:

Yakumo Mega-Image 67x

Datum: 26.03.09, geändert am 27.03.09 (253 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Günstiger Preis, Zubehör, viele Funktionen

Nachteile: Bilder verwackeln schnell, mitgelieferter Akku schnell leer

Dies ist ein älterer Bericht, den ich nun auf Dooyoo zur Verfügung stellen will.


Vorweg möchte ich schreiben das ich kein Profi in Sachen Fotos oder Kameras bin, ich schreib einfach meine Meinung, so wie ich die Kamera finde, deshalb kann ich auch nicht mehr Infos geben, als in der Anleitung stehen.
Dann fang ich mal an.


Erwerb der Kamera
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Naja wie das halt so ist, mit Frauen, die ein Sonderangebot sehen. Meine Mama zeigte mir morgens einen Prospekt von Penny Markt. Sie sagte er würde in Heilbronn neu eröffnen, deshalb würde es viele Sonderangebote geben. Dann zeigte Sie auf eine Kamera, ich wusste, dass Sie schon lange eine wollte, aber irgendwie hatte sie nicht genügend Kleingeld übrig um sich eine zu kaufen. Und sowieso hat sie die Devise: "Ich kauf mir die nicht, ich warte bis sie billiger sind." gleichzeitig sagt Sie aber: "Wenn ich mir einen alten Mist kaufe, dann habe ich nicht lange Spaß daran." Aber dieser war einer von den Tagen, an denen Sie ihre Divise vergaß, denn es war ja: Ein "Sonderangebot". Also fragte Sie mich: "Ist die gut." Ich schaute auf die Anzahl der Megapixel, das einzige Merkmal, dass ich als vergleich kenne. Ich sagte: Ja, für den Preis 6.36 Megapixel, das gibt es nicht oft. Am Nachmittag kam Sie nach Hause, mit der Kamera in der Hand. Sie hat genau 99,00Euro gekostet.
Da meine Mama dann doch bemerkt hat, dass sie die Kamera nicht oft benutzt, hab ich Sie gefragt ob ich sie mitbenutzen darf, Sie stimmte zu und seitdem gehört sie so gut wie mir.


Technische Daten
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Diese Daten habe ich der Verpackung entnommen, ich weis zwar nicht bei allen was Sie bedeuten, manchen Dooyoo-Usern könnte es jedoch bei Ihrer Entscheidung helfen.

1. 1,5" TFT Monitor Display
2. Aufnahmen-Element: 1/1,8" CCD 6,36 Mio. Pixel effektiv, Auflösung max. 2816 x 2112
3. Objektiv: 6 Linsen 6 Gruppen, F2,7 - F4,9 | Autofokus TTL AF
4. 3fach optischer Zoom; 7,7 - 23,1 mm (KB: 37 - 111mm)
5. 2fach digitaler Zoom
6. Verschluss: 2 - 1/2000 Sek.
7. Lichtempfindlichkeit (ISO); AUTO | MANUELL 200, 400
8. 16 MB interner Speicher
9. SD-/MM-Karten kompatibel
10. Aufnahmebereich; Normal 40cm bis unendlich; Makro: 10 - 60 cm
11. Videoclip-Funktion (QVGA, 320 x 240)
12. Optischer Sucher
13. Integriertes Mikrofon
14. USB, Videoausgang (NTSC/PAL)
15. Windows(R) 98/2000 | Mac ab 9.x
16. Sprachen; Handbuch (CD): D, GB, E; Kamera: D, GB, F, E, I, NL, DK; Kurzanleitung: D, GB, F, E, I, NL, DK, PL

soviel zu den technischen Angaben des Herstellers


Lieferumfang
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1. Yakumo Mega-Image 67x
2. Videokabel
3. Handschlaufe und Tasche
4. Handbuch auf CD
5. Kurzanleitung
6. Treiber
7. Software: Digital Image; Acrsoft: PhotoImpression, VideoImpression
8. 2 x AA Akkus
9. Ladegerät und Netzteil


Die Kamera im Test
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Ich habe die Kamera gerade vor mir und werde den Test nun durchführen, um so genau wie möglich die Funktionen beschreiben zu können.

Das Aussehen
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Das Aussehen der Kamera ist schlicht wenn man sie so anschaut. Sie ist relativ breit, ein wenig unhandlich, zwar wird eine Tragetasche mitgeliefert, jedoch wollen manche im Urlaub die Kamera doch einfach in die Hosentasche stecken, dazu ist die Mega-Image ungeeignet. Auf der Rückseite hat sie elf Knöpfe: Den On/Off-Schalter, er ist zum drücken, mit Ihm kann man die Kamera an- und ausschalten. Die Zoomknöpfe, mit ihnen kann man näher an sein Objekt heran zoomen. Einen OK-Knopf um Einstellungen oder andere Sachen zu bestätigen. Vier Multifunktionstasten, um zum Beispiel in den Bildern zu wühlen. Eine Löschen - Taste um nicht gelungene Bilder zu löschen. Eine Menü-Taste um ins Menü zu gelangen. Zu guter Letzt eine Display-Taste um die Anzeigeart auf dem Display zu verändern. Mit der Anordnung dieser Tasten bin ich zufrieden, manchmal sind sie ein bisschen umständlich zu drücken. Außerdem befinden sich auf der Rückseite noch Das TFT-Display, der Lautsprecher, der Sucher und die Kontrolllämpchen. Drehen wir die Kamera nun nach rechts, dass wir die linke Seite betrachten können. Auf Ihr sind eine Schraube zu erkennen und eine Klappe. Die Schraube dient Bastlern dazu die Kamera schnellstmöglich kaputt zu machen (kleiner Spaß am Rande^^). Unter der Klappe verbergen sich Ein A/V-Anschluss, der es möglich macht, seine Bilder auf dem Fernsehen zu betrachten und ein USB-Anschluss um die Bilder mit dem PC auszutauschen. Die Vorderseite sieht so aus, wie die einer Normalen Kamera, zum einen Sehen wir das ausfahrbare Objektiv mit klappe, einen Blitz und ein Lämpchen welches hinter einer Plastikscheibe versteckt ist. Es dient dazu, dass man das Objekt besser anvisieren kann. Wieder um 90° nach rechts gedreht befinden wir uns auf der rechten Seite der Kamera. Auf dieser finden wir: Den Anschluss für das Netzkabel und eine Klappe. Unter dieser sind Die Akkus versteckt (2 Stück AA) außerdem kann man dort seinen Speicher mit einer SD-Karte erweitern. An dieser Seite ist auch die Handschlaufe befestigt. Schauen wir von oben herab auf die Kamera, so sehen wir einen Auslöser und die verschiedenen Modi, in denen die Kamera betrieben werden kann. S, dass steht für Setup, in diesem Modus kann man die Kamera konfigurieren, eine kleine Filmkamera bedeutet Videoaufnahmemodus, ein Playzeichen verdeutlicht den Betrachtungsmodus und die rote Fotokamera heißt Fotomodus. Schauen wir nun noch auf die Unterseite. Dort kann man ein Stativ anbringen. Außerdem sind das CE Zeichen und die Seriennummer zu erkennen. Die Kamera ist silberfarben gehalten uns sieht wie eine traditionelle Kamera aus. Soviel zum Design.

Die Bedienung
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Fangen wir also an unsere Kamera zu benutzen. Wir drücken auf den On-Knopf, das Yakumo Logo erscheint und die grüne Kontrollleuchte leuchtet. Zuerst sehen wir ein Menü. Den ersten Punkt Sprache brauche ich nicht erwähnen, dort kann man die Sprache einstellen. Darunter befindet sich die Option automatisches Abschalten, mit Ihr kann man festlegen nach wann sich die Kamera ausschaltet. Als Optionen sind 10/30 Mins und AUS gegeben. Nach der Einstellung kommt der Menüpunkt Signalton. Diesen kann man nach Belieben ein- und ausschalten. Im Menüpunkt darunter stellt man das Datum und die Uhrzeit ein, darunter kommt der Punkt Videoausgang, indem man zwischen NTSC und PAL wählen kann. Darunter kann man die Helligkeit des Displays in 9 Schritten festlegen, von sehr dunkel bis sehr hell. Das wirkt sich nicht auf die Bilder aus, soviel ich weis. Begibt man sich nun mit der Unteren Multifunktionstaste auf die zweite Seite des Setups, sieht man als erste Option: Formatieren. Sie macht es einem möglich entweder den Internen Speicher, oder die SD Karte komplett zu löschen (außer die Karte ist gesichert). In der darauffolgenden Option kann man wählen ob man einen Startbildschirm sehen möchte oder nicht. Auch den Startsound kann man darunter ein oder aus stellen. Darunter kann man unter der Option: Datum drucken wählen, ob das Datum auf den Bildern angezeigt wird oder nicht. Auch das Format kann man wählen. Mit der Zurücksetzen-Option, welche sich darunter befindet, kann man die Werkseinstellungen wiederherstellen. Das war es auch schon, das Setup. Wir schieben den Riegel ein bisschen herunter und kommen zur Videofunktion. Mit Ihr kann man kleine Videos aufnehmen, mit Ton. Widmen wir uns der Menü Taste, unter dieser finden wir, ähnlich wie im Setup Einstellungen zur Qualität, Belichtung, Weißabgleich, Belichtungsbereich, Fokusmode, ISO, Schärfe, Farbsättigung, Aufnahmestiel. In den Unterpunkten lassen sich dann die verschiedenen Einstellungen treffen, auf die ich nicht weiteres eingehen will. Mit einem Druck auf den Auslöser können wir die Aufnahme starten. Ein weiterer beendet Sie. In der rechten unteren Ecke des Displays kann man erkennen, wie viel Aufnahmezeit noch bleibt. Auch die Einstellungen die im Menü getroffen hat, kann man auf dem Display sehen, es sei denn man betätigt die Display-Taste und schaltet diese Funktion aus. Wenn wir den Regler oben nun weiter bewegen kommen wir in den Betrachten-Modus, in Ihm können wir uns alle gemachten Fotos erneut anschauen. Ein Druck auf die Löschen-Taste und die Bestätigung dieser Aktion genügen um ein Bild zu löschen. Gut finde ich, dass man zu jedem Bild einen Kommentar aufnehmen kann. Wenden wir uns nun dem wichtigsten Modus zu, dem Foto-Modus. Mann muss nicht wirklich viel erklären, mit dem Auslöser macht man ein Foto, Einstellungen kann man im Menü vornehmen. Funktionen im Foto-Modus sind z.B.: Mehrfachbilder, Selbstauslöser, mit Blitz und ohne. Das war Sie eigentlich, die Beschreibung zur Bedienung.
Und somit ist auch unser Test beendet.


Erfahrungen
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Die Bilder, die ich mit der Kamera gemacht habe sind eigentlich immer recht gut gewesen, für mich haben sie gereicht. Die Kamera ist mir auch schon ein paar mal runtergefallen, aber dass hat Ihr nicht viel ausgemacht. Ein bisschen doof finde ich es, dass die Bilder manchmal, schon wenn man eine kleine Bewegung macht verschaukelt und verschwommen sind. Das Display ist groß genug um die Motive die man fotografiert gut zu erkennen und einzufangen. Um die Bilder jedoch nachher beurteilen zu können sieht man einfach zu wenige Details, das Display müsste ein bisschen größer sein und eine höhere Auflösung besitzen. Den Service den Yakumo gibt kann ich leider nicht beschreiben denn ich musste (zum Glück) noch nie anrufen. Die Kamera hat bis jetzt immer gut funktioniert. Alles in allem ist das eine Kamera die meinen Ansprüchen gerecht wird und für den Preis finde ich sie absolut klasse.


Kaufempfehlung
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Falls es wieder einmal ein Angebot bei Penny gibt, oder ihr die Kamera billig bekommen könnt, holt Sie euch wenn Ihr eine wollt. Sie ist für Normalsterbliche recht, die Nicht ganz so häufig fotografieren und die Kamera nur brauchen um ein paar Ereignisse festzuhalten. Wer Wert auf Markenqualität, Style, kompaktes Design und sonstige Extras legt, dem empfehle ich einen Elektroladen aufzusuchen und sich von einem Profi beraten zu lassen.

Wie immer bin ich sehr gespannt auf Kommentare zu diesem Bericht. Ich hoffe er ist nicht zu lange, lässt sich gut lesen und hilft bei der Kaufentscheidung.

--dieser Bericht, jetzt im neuen "übersichtlichen" Design--

Fazit: Der Bericht ist etwas älter, heute relativ veraltete Technik

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: