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Produkttyp: Sony Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... nicht überreicht. Eine Kameratasche war nicht dabei, es wurde eine Kameratasche von Tamrac (5200) gekauft, die Sony und Zubehör wie Disk... mehr
Meine Dienstmaschine!
Sony Mavica MVC-FD92

Name des Mitglieds: DukeOnline
Produkt:
Sony Mavica MVC-FD92
Datum: 26.08.02, geändert am 14.02.10 (510 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: -
Nachteile: -
№ 1. Vorgeschichte
Da ich dienstlich in der Unfallsachbearbeitung zu tun habe, muss bei jedem Unfall der Schaden fotografiert werden, um somit für die Versicherung, Gericht oder bei Nachfragen sich erstens mal wieder den Unfall ins Gedächtnis zu rufen und zweitens noch etwas in der Hinterhand zu haben. Somit hat mir mein Dienstherr (Staat) eine Digitalkamera die Sony MVC-92 spendiert. Anzumerken ist noch was lustiges, die Digitalkamera hatte ich vor dem Dienst PC, daher konnte ich lange Zeit die Bilder am eigenen Dienst PC nicht bearbeiten.
№ 2. Der Preis
Ich habe mich natürlich gleich nach dem ich sie vom Arbeitgeber bekommen habe, über den Preis informieren müssen. Dieser liegt im Moment laut Hersteller bei etwas über 900 Euro, sie ist aber im Internet etwas billiger zu bekommen, so etwas um die 700 Euro. Nachdem ich mich über den Preis kundig gemacht habe, so dachte ich "ist etwas teuer" wenn man die Produktausstattung und die Leistung und Werte betrachtet. Vorab sei aber gesagt, dass es sich hier um eine sehr gute Kamera handelt, die für den dienstlichen Zweck bestens geeignet ist.
№ 3. Die Daten der Sony MVC-FD92
Ich werde die technischen Daten nur kurz anschneiden,
weitere und genauere Infos unter
http://www.sony-europe.com/view.x?prod=22053& loc=de.
Die Mavica hat
- 1,3 Mio. Pixel CCD
- 1,6 Mio. Pixel interpoliert
- einen 8fach optischem Zoom
- 16 Fach Digitalzoom
- © (Duke-Online)
- Memory Stick kompatibel
- 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk
- 6,35 cm großen 123.000 Pixel Farb-LCD
- maximale Bildauflösung: 1472x1104
- USB-Schnittstelle
- AV-Ausgang (PAL / NTSC)
№ 4. Lieferumfang
Neben der Digitalkamera war noch Software, Treiber, USB-Kabel und ein Handbuch mit dabei. Da ich die Digitalkamera nicht direkt an den PC also über USB anschließe und alle Bilder auf 3,5 Zoll Diskette mache, kann ich nichts genaueres zu Memorystick und U
SB sagen. Noch dabei war eine Trageschlaufe, ein Schultergurt und ein Objektivdeckel. Ob ein Akku zum Lieferumfang gehört kann ich nicht sagen. Mehr wurde mir von meinem Arbeitgeber nicht überreicht. Eine Kameratasche war nicht dabei, es wurde eine Kameratasche von Tamrac (5200) gekauft, die Sony und Zubehör wie Disketten und Akku gehen dort sehr gut hinein und sind gut geschützt.
№ 5. Anschluss
Wie erwähnt nutze ich die Digitalkamera ohne USB-Kabel, Memorystick und Treiber oder sonstige Software. Die Bilder die ich mache werden auf eine normale 3,5 Zoll Diskette die sich im Floppylaufwerk der Sony befindet gespeichert. Nun wird die Diskette aus der Digitalkamera herausgenommen und ganz einfach in den PC gesteckt, nun kann man schon auf die Bilder zugreifen, diese kopieren oder ansehen. Daher nichts weiteres über Anschluss.
№ 6. Die Verarbeitung
Die Kamera ist sehr gut verarbeitet, hier macht sich der Preis bemerkbar. Gehäuse, Knöpfe und LCD-Bildschirm sind nach meiner Meinung von sehr hoher Qualität. Diese Kamera ist nach meiner persönlichen Meinung für den dienstlichen Einsatz sehr gut geeignet. Mir ist es leider schon passiert das ich sie des öfteren irgendwo angeschlagen habe, oder das sie mir sogar schon einmal aus einer Höhe von ca. 1 Meter heruntergefallen ist, kein Problem, funktioniert noch alles Bestens. Hier hat Sony eine Kamera hergestellt die wirklich sehr robust ist.
№ 7. Die Bildqualität
Am Anfang dachte ich für das Geld würde ich bestimmt was besseres bekommen, dem ist zwar auch so, aber für den dienstlichen Gebrauch wurde eine Kamera gekauft die wirklich sehr gut ist, natürlich hat sie nicht 4 Mega-Pixel oder sonstige Scherze, aber alleine das 8 bis 16 Fache Zoom macht einiges weg. Die Bilder werden eigentlich bei richtiger Bedienung immer sehr scharf und man kann nachher am Pc-Monitor oder beim Ausdruck sehr vieles erkennen von dem was wichtig ist. Die Farben werden nach meiner Meinung nicht
verfälscht, von der Belichtung kann ich sagen das die Bilder ab und zu etwas zu dunkel werden, dies liegt aber meistens daran das ich die Kamera vielleicht nicht richtig gehalten habe. Hierbei kommt es darauf an wie man die Kamera bei bestimmten Lichtverhältnissen hält. Ich fotografiere meine Unfallbilder immer in einer Bildauflösung von 1024 x 786 Pixel, somit bekomme ich ausreichende Bilder für einen guten DIN A4 Laserausdruck. Bei dieser Auflösung gehen auf eine 3,5 Zoll Diskette mit 1,44 MB Speicherkapazität immer 10 Bilder. Neben den Bildern werden auch noch andere Information auf der Diskette gespeichert, da wären z.b. Html-Dateien, so kann man sich die Bilder in einem Webbrowser ansehen, schon mit Index, diese Funktion benötige ich nicht.
№ 8. Die Bedienung
Ich habe die Kamera von Anfang an auf Automatik stehen, so werden Licht und viele andere Einstellmöglichkeit automatisch von der Kamera an die Umgebung angepasst. Warum sollte man umstellen wenn man mit den Bilder bestens zufrieden ist. Man steckt wie gesagt die 3,5 Zoll Diskette in den Floppyschacht, schaltet die Kamera ein, zoomt je nachdem, am vorderen Schieberegler, drückt den Auslöser zur Hälfte herunter um das Bild scharf zu machen und drück ab. Somit ist schon ein Bild gemacht, weiter Einstellung wie Datum, Format, Blitz, Makro usw. lässt sich sehr gut über das von der Kamera eingebaute Menü einstellen. Diese Menü erklärt sich eigentlich von selbst. Ich habe bisher noch kein einiges mal in das Handbuch schauen müssen und habe schon ca. 250 Bilder also Unfallschäden in diesem Jahr damit fotografiert.
Einen Sucher wo man durchschauen kann hat die Kamera nicht, man muss also alles über das LCD-Display machen. Das LCD-Display verträgt eigentlich alle möglichen Lichtarten, auch bei Sonnenlicht kann man noch alles sehr gut erkennen. Die Kamera hat noch eine sogenannte "Black Light" Funktion, diese muss man auch schon bei Tage einschalten um etwas auf dem LCD-Display zu erk
ennen.
№ 9. Mein Fazit
Ich muss wirklich zugeben das mein Arbeitgeber eine sehr gute Digitalkamera für alle Außendienstlagen gekauft hat, hätte nicht gedacht das diese Kamera soviel leistet. Natürlich hätte ich mir für Privat diese Kamera nicht gekauft, alleine schon das man sehr viel mehr haben kann für sein Geld. Aber wiederum muss ich sagen das diese Kamera sicher mehr an Schlägen aushält als so manch andere, daher hat man sie wohl gekauft!
© Duke-Online @ 2002
Fazit: Leider nur noch gebraucht zu bekommen!
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Bildqualität: | ||
| Akkulaufzeit: |
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