Sony Cyber-shot U DSC-U10
Digitalzwerg mit beachtlichen Leistungen - Sony Cyber-shot U DSC-U10 Digitalkamera

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Produkttyp: Sony Digitalkameras

Digitalzwerg mit beachtlichen Leistungen
Sony Cyber-shot U DSC-U10

Schnorschel

Name des Mitglieds: Schnorschel

Produkt:

Sony Cyber-shot U DSC-U10

Datum: 10.10.02, geändert am 10.10.02 (1293 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Verblüffende Bildqualität, großartige Makroaufnahmen, langes Durchhaltevermögen pro Akkuladung

Nachteile: Chronische Unschärfe bei schlechten Lichtverhältnissen, kein manueller Weißabgleich, nur 8MB-Memory-Stick im Lieferumfang

Auf den ersten Blick mag die 'U10' aufgrund ihrer Größe wie ein Spielzeug wirken - ist sie doch kaum größer als eine längsseitig halb durchgeschnittene Zigarettenschachtel. Die Qualität ihrer Bilder (s. meine Beispielgalerie unter http://www.pbase.com/schnorschel/sony_cybershot_u1 0_showcase) ist jedoch so gut, daß man schnell eines Besseren belehrt wird. Es ist verblüffend, was für Ergebnisse dieser Digitalzwerg (bei richtiger Handhabung) produziert.

Trotz ihrer winzigen Abmessungen von 84,5 x 39,8 x 28,6 cmm (BxHxT) hat sie eigentlich alles, was zu einer ordentlich ausgestatteten Digitalkamera gehört:

- etwa briefmarkengroßes mittig an der Rückseite angebrachtes Farb-TFT-Bildschirmchen
- Einstellungen per Display-Menü
- eingebauter Blitz in vier Modi verwendbar: automatisch, Rote-Augen, unterdrückt und forciert
- Autofocus 5mm Objektiv, Festbrennweite, kein Zoom (entspricht 33mm Kleinbildformat)
- Macroaufnahmen bis 10 cm Abstand, wobei mit dem Autofokus sogar noch kürzere Distanzen erzielt werden können
- externes Speichermedium (Memory Stick, max. 128MB, entspricht ca. 375 1,3-Megapixel-Aufnahmen, mitgeliefert: 8MB, reicht für ca. 23 1,3-Megapixel-Aufnahmen)


Gehäuse

Das Gehäuse der DSC-U10 besteht aus einem robusten Aluminiumgehäuse, das in den Varianten silbergrau, hellblau und rosa hergestellt wird. Nicht bekannt ist mir, welche Farbvarianten in Deutschland erhältlich sein werden. Das hier besprochene Modell wurde aus den USA bezogen, wo es (zunächst?) nur die silberfarbene Ausführung geben soll.

An der Vorderseite der Kamera befindet sich der Objektivschutz in Form eines federgelagerten Schiebers (ebenfalls metallen), der etwas mehr als die Hälfte der Längsseite auf fast der gesamten Höhe abdeckt. Das Zurseiteschieben legt das Objektiv an der unteren rechten Ecke sowie den darüber befindlichen eingebauten Blitz frei. Gleichzeitig wird die Kamera eingeschaltet und signalisiert mit ei
ner kurzen und relativ leisen Zweitonsequenz (abschaltbar) Bereitschaft. Unten rechts vom Objektiv befindet sich ein stecknadelkopfgroßes Loch, in dem sich eine rote Leuchtdiode zur Anzeige des Selbstauslösers verbirgt.

Nach dem Einschalten der Kamera ist diese ohne nennenswerte Verzögerung quasi sofort betriebsbereit. Über den dreistufigen Schiebeschalter an der Kameraoberseite lassen sich die Betriebsmodi "Play" (Anzeigen aufgenommener Bilder oder Filmsequenzen auf dem Bildschirm), "Still" (Aufnahme von normalen Bildern) und "Movie" (Aufnahme von Filmsequenzen von max. 15 Sekunden Dauer) anwählen.

Gleich daneben befindet sich der Auslöser, der halbgedrückt das Motiv fokussiert und ganz gedrückt auslöst. Rechts daneben an der Oberseite befindet sich noch ein zusätzlicher Ein-/Ausschalter, der eine alternative Einschaltmöglichkeit bietet und dessen Verwendung bei bereits geöffnetem Objektivschutz oder im Wiedergabemodus bei geschlossenem Objektivschutz Sinn macht.

An der rechten Schmalseite (von hinten gesehen) ist der Batteriefachdeckel, der neben den beiden im Lieferumfang enthaltenen Sony-Hochleistungsakkus (Micro-NiMH (AAA) bei 750 mAh Kapazität pro Stück) außerdem noch den Memorystick verbirgt. Ein 8MB-Stick - ausreichend um etwa 23 hochauflösende Bilder (1280 x 960 Pixel) aufzunehmen - liegt der Kamera serienmäßig bei. Unterhalb des Batteriefachdeckels befindet sich eine weitere rote LED, die einen Schreiblesezugriff auf den Memorystick anzeigt. Hierdurch ist sichergestellt, daß man nicht versehentlich den Akku während des Zugriffs durch die Kamera herausnimmt, was in der Regel einen teilweisen oder völligen Datenverlust der gespeicherten Daten nach sich zieht.

Eine (von hinten gesehen) vor dem Batteriefach mit dem Gehäuse fest verbundene Öse erlaubt die Befestigung des mitgelieferten Halsbandes.

An der Gehäuserückseite befindet sich mittig das etwa briefmarkengroße 1-Zoll-TFT-Farb-Disp
lay (64460 Pixel), über das sämtliche Menüeinstellungen sowie die Bildkontrolle vorgenommen wird. Die Bedienungselemente unterhalb des Displays bestehen aus dem Menüwahlschalter (MENU) der Schaltwippe (SCENE) zum Hoch- und Runter- bzw. Vor- und Zurückblättern und dem Auswahlknopf (EXEC). Ein kleine gelbe Leuchtdiode unterhalb des Displays leuchtet auf, wenn der Blitz aufgeladen wird. Auf sie muß man warten bevor man die nächste Aufnahme mit Blitz machen will. In der unteren rechten Ecke befindet sich der mit einer Gummiabdeckung geschützte USB-Anschluß.

An der Unterseite der Kamera befindet sich - neben Typenschild und Seriennummer - ein in einem kleinen Loch versenkter Reset-Schalter - für den Fall der Fälle, daß die Kamera verrückt spielen sollte.


Bedienung und Handhabung

Die Bedienungsergonomie der Cybershot DSC-U10 entspricht einer typischen Point-and-Shoot Kamera. Der erstaunlich präzise arbeitende Autofokus und der zweistufige Auslöser dürften für den Großteil der Anwender alleinig zur Bildaufnahme ausreichen. Bei genügenden Lichtverhältnissen lassen sich auf diese Weise durchweg beeindruckende Aufnahmen anfertigen. Beeindruckend aber wohl nur deswegen, da man in einer halben Zigarettenschachtel keine 1,3-Megapixel-Digitalkamera vermutet. Die Bilder sind also voll und ganz klassentypisch.

Aber - es ist ja nicht immer nur Sonnenschein, und so wären wir bei den Schwachpunkten der U10 angekommen. Der Komfort, an den man sich tagsüber bei strahlendem Sonnenschein gerne schnell gewöhnt hat, wird bei Dämmerung oder den meisten Innenaufnahmen quasi ins Gegenteil verkehrt. Unterhalb einer bestimmten Helligkeit nämlich ist die Kamera nicht mehr in der Lage, vernünftig zu fokussieren, und so häufen sich in den entsprechenden Lichtsituationen Aufnahmen, die hoffnungslos unscharf sind. Dazu kommt dann noch, daß bei der Sichtkontrolle diese unscharfen Bilder aufgrund des winzigen Bildschirmchens und/oder wegen fehlender Vergrößerung
smöglichkeit der aufgenommenen Bilder am Display unentdeckt bleiben. Erst nach Überspielen der Bilder auf den Desktop-Computer kommt das böse Erwachen, und man entdeckt, wieviele Bilder daneben gegangen sind.

Abhilfe gibt es schon, bietet die DSC-U10 doch die Möglichkeit über die Menüführung am Display den Autofokus zu deaktivieren und stattdessen die festen Entfernungen 0,2m, 0,5m, 1,0m und unendlich vorzugeben. So lassen sich auch bei dunklen Verhältnissen - sei es mit oder ohne Blitz - Bilder in der vom Tag gewohnten Qualität aufnehmen. Hier offenbart sich jedoch ein weiterer Haken. Schaltet man die Kamera ab bzw. tut sie dies von selbst - völlig planmäßig nach etwa drei Minuten Inaktivität - so hat sie ihre ehemals vorgegebene feste Entfernungseinstellung wieder vergessen und der Autofokus ist nach dem nächsten Einschalten wieder aktiv. Es ist also recht müßig den Fixfokus stets an den etwas fummeligen Bedienungsknöpfen wieder neu programmieren zu müssen, wird das Nachstellen doch allzu schnell vergessen.

Zu dem Schärfeproblem bei Dämmerung kommt bei Kunstlichtaufnahmen dann noch der manchmal verrückt spielende automatische Weißabgleich, der in bestimmten und völlig willkürlich auftretenden Situationen das Bild mit einem satten Grünstich versieht. Der unerfahrene Anwender ist ohne entsprechendes Werkzeug nicht oder nur mit Mühe in der Lage in der Nachbearbeitung dies zu korrigeren. Einen manuellen Weißabgleich besitzt die DSC-U10 leider nicht.

Die Kamera verfügt über eine Einstellung für den Blitz, die den Rote-Augen-Effekt verhinden soll, diese scheint jedoch nicht zu funktionieren. Viele aufgenommene Bilder in diesem Modus weisen trotzdem rote Augen auf, sogar auch wenn von der Seite geschossen wird.

Der Blitz ist erwartungsgemäß etwas schwachbrüstig. Das 33mm Kleinbildformat entsprechende Objektiv ermöglicht jedoch eine große Nähe zum Motiv, so daß das Manko wieder etwas kompensiert wird. Das Display zeigt sogar etwas zu we
nig vom tatsächlich aufgenommenen Bild an, so daß man mit etwas Übung den richtigen Ausschnitt wählen kann und recht viele Personen auf ein Bild bekommt.

Der Movie-Clip-Modus ermöglicht die Aufnahme von MPEG-Filmsequenzen von maximal je 15 Sekunden Dauer (ohne Ton) bei 15 Bildern pro Sekunde. Die Bildgröße von 160x112 Pixeln ist jedoch derart beschränkt, daß dieses Feature praktisch unbrauchbar ist. Man erkennt so gut wie nichts.

Das Anschließen der Kamera an den USB-Port wurde an einem Windows XP Home PC getestet und stets problemlos erledigt. Dabei mußte nicht einmal die mitgelieferte Software installiert werden. XP erkennt Sekunden nach Einstöpseln der Kamera an den USB-Port diese von selbst und bietet sogar vor der Weiterverarbeitung bzw. Direktansicht das Rotieren in die richtige Lage vom Benutzer markierter Bilder an. Die Übertragung auf den PC geschieht flott. Lediglich bei großen prall gefüllten Memorysticks dauert die Übertragung naturgemäß merklich länger.

Beim Testen mit einem 128MB-Memorystick von Lexar wurden mit einer Batteriefüllung ca. 230-250 Bilder im hochauflösenden Modus (1280 x 960 Pixel) aufgenommen, was für die kleinen Micro-Akkus schon erstaunlich ist (Anteil mit Blitz aufgenommener Bilder ca. 10%, ständig beleuchtetes Display). Herkömmliche Batterien (z.B. Alkali) sollen laut Erfahrungsberichten in einschlägigen Internet-Diskussionsforen (s. www.dpreview.com) übrigens schon nach wenigen Aufnahmen leer sein (20-30 Stück), so daß man eigentlich nur die Anschaffung eines zweiten Akkusatzes empfehlen kann. Im Notfall lassen sich natürlich auch normale Batterien verwenden - ein Vorteil gegenüber Spezialakkus die Verwendung in anderen Digitalkameras finden: diese lassen sich nur über den vom Hersteller mitgelieferten Akkulader aufladen. Sind alle Akkus leer, muß man auf die nächste Steckdose warten.


Technische Details

Auflösungsvarianten:
1280 x 960 Pixel (1,3 MP, Einzelaufnahme)
640 x 480
Pixel (VGA, Einzelaufnahme)
640 x 480 Pixel (Burst-Modus: nacheinander werden fünf Bilder innerhalb von ca. 2 Sekunden aufgenommen, ohne Blitz)
160 x 112 Pixel, MPEG Movie-Clip, max. 15 Sekunden.

Speicheraufnahme - Memory Stick:
8 MB: 23 (80) [5 min. 20 sec.]
16 MB: 45 (160) [10 min. 40 sec.]
32 MB: 93 (325) [21 min. 40 sec.]
64 MB: 187 (655) [45 min.]
128 MB: 375 (1315) [90 min.]

Legende:
- Anzahl Bilder im Format 1280 x 960 Pixel
- in runden Klammern: Anzahl Bilder im Format 640 x 480 Pixel
- in eckigen Klammern: Dauer Gesamtlänge Movie-Clips im Format 160 x 112 Pixel

Das mitgelieferte Ladegerät ist für Eingangsspannungen von 100-240 V Wechselstrom (50/60Hz) geeignet, läßt sich so also auf Reisen in vielen Ländern verwenden. Aber: laut Handbuch benötigt das Ladegerät sage und schreibe 13 Stunden für einen Ladevorgang. SONY bietet natürlich als optionales Zubehörteil ein Schnellladegerät an, das diese Arbeit auch in 2-3 Stunden erledigen kann. Warum dieses nicht schon von vorneherein der Kamera beigelegt wird, kann wohl nur die Marketingabteilung von SONY beantworten.

Es ist aber problemlos möglich die Hochleistungs-NiMH-Akkus in jedem handelsüblichen Schnelllader aufzuladen. Wer den also schon hat, braucht den mitgelieferten Lader gar nicht erst auszupacken und benutzt seinen eigenen.

Eine eingebaute Uhr ermöglicht das Abspeichern der üblichen EXIF-Daten mit Zeitstempel. Aufnahmezeit, Belichtungszeit, Blende, ISO-Wert und Blitzangabe werden mit jeder Aufnahme festgehalten und lassen sich von entsprechenden Peripheriegeräten (z.B. Fotodrucker) weiterverwenden.

Es gibt drei Szenenprogramme, die Aufnahmen in bestimmten Situationen optimieren sollen. (Bisher noch nicht getestet). Da mir nur eine englischsprachige Bedienungsanleitung vorliegt, gebe ich die Bezeichnungen im Original wieder, übersetze jedoch die Erklärungen:

1. "Soft-Snap-Mode&q
uot; - Weichzeichnen und Aufhellen, gedacht für Porträts (Hauttöne), Pflanzennahaufnahmen.
2. "Illumination Snap Mode" - ermöglicht Aufnahmen von Personen auf kurzer Distanz vor dunklen, teilweise beleuchteten Hintergründen.
3. "Vivid nature mode" - Verstärkung von in Landschaftsaufnahmen häufig vorkommenden Farben wie blau und grün.

Ansonsten:
- 10-Sekunden-Selbstauslöser
- Displaybeleuchtung ein-/ausschaltbar
- 118g Gewicht inkl. Akkus, Memorystick und Halsband
- Indexanzeige im Display von vier Bildern gleichzeitig einstellbar
- Toneffekte, die Aktionen wie beispielsweise das Drücken des Auslösers bzw. einen Verschluß simulieren, abschaltbar
- Display-Anzeige informiert stets über den noch vorhandenen Speicherplatz, als Einheit wird der momentan gewählte Aufnahmemodus (1280 x 960, 640 x 480 oder Movie-Clip) zugrunde gelegt. So erscheint bei den ersteren beiden die Anzahl noch speicherbarer Bilder, während im Movie-Clip-Modus die verbleibende Gesamtzeit (in Min. und Sek.) für Movie-Clips angezeigt wird
- Diverse Symbole im Bildschirm zeigen den momentan gewählten Modus an, z.B. Blitzunterdrückung
- Bilder können gemäß DPOF-Standard individuell markiert und so gezielt bei Anschluß entsprechender Druckgeräte ausgedruckt werden
- Löschen einzelner sowie aller gespeicherter Bilder
- Formatieren des Memorysticks


Im Lieferumfang enthalten (bitte beachten, daß es sich hierbei um die US-Version handelt, Unterschiede zur deutschen Version können, dürften jedoch höchstens in der mitgelieferten Software auftreten, wenn überhaupt):
- 2 NiMH-Akkus (je 750 mAh)
- 1 NiMH-Akkulader (betreibbar an 100-240V Wechselstrom (50/60Hz))
- 1 Stromkabel für Akkulader
- 1 USB Kabel
- 1 Halsband
- 1 Sony Memorystick (8MB)
- 1 CD-ROM mit Software PIXELA Ver 1.0 (ImageMixer) für Windows 98/98SE/Me/2000/XP, MacOS8.5.1/8.6/9.0/9.1/9.2
- 1 Bedienungsanleitung


Fa
zit

Alles in allem ist die Cybershot DSC-U10 eine durchaus ernstzunehmende Digitalkamera - zumindest für den Bereich der Hobbyknipser. Sie liegt angenehm in der Hand, ist quasi überall zu verstauen, theoretisch auch in der Hosentasche und mit ein wenig Gewöhnung und Inkaufnahme ihrer oben beschriebenen Nachteile ein durchaus brauchbares Gerät. Wem 1,3 Megapixel nicht ausreichen, kann auf das Nachfolgemodell DSC-U20 warten, das die gleichen Merkmale wie die U10 aufweist, jedoch mit 2 Megapixeln ausgestattet ist. Es wird im Oktober/November 2002 auf dem Markt erwartet.

Die Möglichkeit mit einem 128MB-Memorystick 375 hochauflösende Bilder aufzunehmen, auf einer Größe, die von einer herkömmlichen Kleinbildkamera nie erreicht werden kann, macht einem den Fortschritt der Fotodigitaltechnik erneut nur zu deutlich bewußt.

Die Cybershot DSC-U10 erregt regelmäßig Aufsehen. Der technisch Versiertere ist überrascht eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera vor sich zu haben und um so mehr von den Ergebnissen beeindruckt.

Das merklich lange Durchhaltevermögen, die exzellenten Bildqualitäten, die sofortige Bereitschaft nach dem Einschalten und die extrem kleinen Abmessungen machen die DSC-U10 zu einem alltagsfähigen Werkzeug, mit dem neben den Point-and-Shoot Fotografen sicher auch die ambitionierteren Vertreter der Hobby-Digitalzunft zwecks Verwendung als Zweitgerät liebäugeln dürften. Die Nachteile der Schärfeprobleme bei mäßigen Lichtverhältnissen sind zwar ärgerlich können aber zumindest umgangen werden.

Die DSC-U10 kostet in den USA knapp unter $200, in Deutschland ist sie zur Markteinführung mit EUR 290 laut Hersteller angegeben.

Fazit: