Sony Cyber-shot DSC-P150
Black is Beautiful
Sony Cyber-shot DSC-P150

Name des Mitglieds: zomtech
Produkt:
Sony Cyber-shot DSC-P150
Datum: 26.02.05, geändert am 07.03.05 (1084 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: 7,2 Mega Pixel, Alu Gehäuse, Aussehen, Transfer Kabel, Video Aufnahme in Fein bei 640x320, Schnell
Nachteile: stolzer Preis, schwammiges Trageband, keine Sinnvolle Software
Beim Kauf meiner letzten Digitalkamera hatte ich nur ein Ziel vor Augen, haben! Koste sie was sie wolle. Ich war Blauäugig und achtete nur auf die Technik, nicht aber auf die Praxis.
So fiel es mir nicht im Traum ein, dass ich sie überall mit hin schleppe und somit eigentlich keinen Klotz am Bein brauchte. Optisch und Technisch gefiel sie mir ja sehr gut, aber ihre Größe und langsames Verhalten brachten auf Dauer keinen Spaß. Diese Mankos habe ich natürlich beim Kauf meines Neugerätes bedacht und bin nun schon seit geraumer Zeit wirklich flexibel, schnell und vor allem hoch auflösend bei meinen Fotostreifzügen.
***Aussehen***
Wer das Nokia 6230, kurz das aktuelle Volkshandy kennt, wird nun auch die die Größe dieser Cam kennen. Denn sie ist wirklich nur unwesentlich größer wie dieses Handy, ein großer Vorteil für die Hosentaschen Freunde und Handtaschenträger. Wer nun glaubt, dass er sicherlich nichts anzuziehen hat um diese Kamera zu besitzen, der täuscht! Denn sie ist als „kleines Schwarzes“ und „Porsche Carerra“ erhältlich. Sprich Schwarzes oder Silber Gehäuse. Ich hab sie mir natürlich in Schwarz geleistet, da die Farbe ja schlank macht.
Beim ersten Fingern mit der Kamera, prickelte es vor Lust. Da sie eiskalt aus den Händen des Paketmannes von draußen kam. Ihr schieres Alu-Gehäuse macht mich einfach schwach um mit ihr in neue Fotowelten vorzudringen.
Zierlich hervor gehoben wirken die Silbernen Aufschriften und Teile, die der Kamera erst ihr Leben einhauchen. Wie das Silberne Objektiv, das Sony Logo oder die Knöpfe auf der Rückseite. Einen Eyecatcher gibt es allerdings nur bei näherer Betrachtung, nämlich die gebürstete Schwarze Front, die bei ersten Blicken verborgen bleibt.
***Fotos***
Bei meiner alten hatte ich da ja nun nicht wirklich viel Auswahl an den Knöpfchen, aber bei dieser geht es Richtig zur Sache. Zwar wurde ein Effekt nicht mehr mit in die Neue Generation mitgenommen, aber mit Sepia und Schwarz/Weiß kann man immer noch recht gut arbeiten. Ob nun Makro Funktion, Effekt oder eine kleinere Auflösung gewählt wird, dass Bild wird immer sehr gut. Dem Carl Zeiss Objektiv sei Dank. In der Praxis kann man zwischen vier Möglichkeiten wählen: Auto, Profi, Manuell und Scene.
Jede dieser Voreinstellung hat natürlich einen anderen Sinn. Der Laie nutzt die Auto Funktion und macht seine Bildchen, kann aber nicht variieren oder aber Effekte benutzen. Bleibt somit am schnöden Bild hängen und kann dieses in verschieden Auflösungen machen.
In der Manuellen und Profi Einstellung sind natürlich Effekte, Weißabgleich, so wie Blitz Einstellungen und Makro Funktion.
Interessant ist die neue Szenen Einstellung: Bei dieser sind wirkliche brauchbare Vorlagen vorhanden damit wirklich jeder Knipps ein Treffer wird. Unteranderem hat man die Möglichkeit bei Feuerwerk, Kerzenschein, am Strand oder bei Sonnenuntergang ein Bild zu machen ohne das man vom Motiv Einschnitte machen muss. Wirklich mal interessant und brauchbar.
Der versprochene Anti Rot Augen Effekt, kann natürlich auch bei dieser Cam nicht eingehalten werden. Ab und zu geschieht es auch wieder, dank neuester Programme am PC lässt sich dieses aber auch kaschieren. Das Stroboskop oder auch Blitzlicht im Volksmund ist etwas übel ausgefallen. Pro Bild wird man 6 mal schnell und Grell geblitzdingst, was bei einer Selbstportrait Session ganz schön ins Auge geht. Aber Toi, Toi, Toi keine Ladezeit des Blitzes, alle Achtung. Man kann direkt wieder knippsen nach einem Foto. Die Selbstaufnahme wird natürlich mit einem kleines Fixier Licht an der Front unterstützt, welches den Punkt der Linse zeigt und zu dem immer schneller aufblinkt wenn es gleich geschieht. Beim 3 Fachen optischen Zoom neige ich ja gern zu Verwacklern, dieses beseitige ich aber meißt durch eine zweite ruhigere Handlage, so dass ich dann beim zweiten Zoom auch ins Auge gucken kann.
Auflösung: VGA, 1 M, 2 M, 3, 5 M, 3:2 (7 M), 7 Mega Pixel.
Bei besagten 512 MB sind auf 7 Mega Pixel gute 130 Aufnahmen drin, welche sich natürlich bei minderer Qualität erhöhen lassen bis auf weit über 2000 Aufnahmen bei VGA. Aber ich denke mit 7 Mega Pixel und 130 Bildern kann man gut etwas aus der Cam rausholen.
***Filmchen***
Eine meiner Lieblings Funktionen bei Digital Kameras. Mit ihrer Hilfe kann ich so manchen blöden oder auch klugen Moment für Ewig festhalten. Die Einfahrt meines Lieblings ICE’s nach Berlin, Fach Gespräche auf diversen Stammtischen oder auch nur schnöde das zerplatzen eines Ei’s in der Mirkowelle. Es gibt so viele Möglichkeiten und so wenig Zeit.
Aufnehmen kann man diese Spielereien auf 160, 640 Standard und 640 Fein.
Wobei es mich nicht reizt auf 160, fast 5 Stunden etwas aufzunehmen. Welches dann auch eher sehr bescheiden bei dieser Aufnahme aussieht. Also nehme ich lieber 640 Standard und hab gute 23 Minuten Zeit, meinen Blödsinn aufzunehmen. Interessant wird es aber bei der Fein Einstellung dieses Formates. Zwar kann ich nur knappe 6 Minuten aufnehmen, aber wie ich es mache ist der Wahnsinn. Gestochen Scharf und eine DVD ähnliche Qualität mag ich da wirklich schon in den Mund nehmen. Laufzeiten bei Benutzung eines 512 MB Sticks, versteht sich.
***Akku***
Ich schmachte ja leicht meiner alten Kamera nach, welche Stamina Mignon Akkus verwendete. Da konnte man sich bei leeren Akkus auch mal schnell Batterien kaufen und weiter knippsen. Die DSC-P150 verwendet nun aber einen Lithion Akku, welcher sie natürlich um längen kleiner macht. Ladezeit des Akkus sind gute 3 Stunden, je nach Modus kann man aber aus ihm einer Laufzeit von bis zu 6 Stunden rausholen. Das finde ich ganz ordentlich in Betracht zur Leistung und des Stroboskops.
***Speicher***
Sony hat natürlich Hintergedanken und liefert einen schnöden 32 MB Stick mit. Welcher natürlich ganze 9 Fotos auf 7 Mega Pixel zu lässt. Auch hat man mit ihm keine Chance auf 640x320 in Fein Aufnahme einen Clip zu machen. Man muss also direkt noch einmal investieren. Aber man muss ja nicht unbedingt einen vom Original Hersteller nehmen.
Ich habe mir direkt einen 512MB Pro Stick gekauft.
Zu dem denke ich das ein kleinerer Stick wie 512 MB auch nicht wirklich von nutzen ist, da die feine Clip Einstellung auch grad mal 6 Minuten bei dieser Kartengröße her gibt.
***Lieferumfang***
Kamera, Netzteil, Akku, 32 MB Memory Stick, Trage Bändchen, USB/AV-Kabel Mehrzweck-Terminal, Foto-Software
***Fakten***
Trockene Fakten bitte selbst einsehen unter www.sony.de Sie würden den Bericht nur auf stramme 3 Seiten Text erhöhen und hier geht es klar um Meinung und nicht um Länge!
***Fazit***
Überzeugend auf ganzer Linie. In Punkto Benutzerfreundlichkeit, Größe, Beschaffenheit und vor allem Reaktionszeit der Kamera, ganz klare Punkte. Selten ist mir ein lieblicherer Handschmeichler untergekommen. Zwar bietet die Software nichts wirklich dolles und auch das Bändchen hätte man eine Nummer schöner machen können, aber das sind Kleinigkeiten.
Bei längeren Touren mit der Kamera sollte man vielleicht doch noch mal einen Ersatz Akku anvisieren, bei Ebay die Tage 40 Euro gehandelt. Ein Schmankerl an Zubehör ist natürlich die von mir erhaschte Station mit Fernbedienung und einigen sehr netten Feattures zur Cam.
Von mir bis jetzt, ein klares Kaufen obwohl sehr Preis Intensiv.
***Preis***
389 Euro bei Amazon, aber sicher wird es bald einen Markt geben wo sie günstiger zu haben ist. Zu dem veralten diese Geräte ja schon, bevor man überhaupt an der Kasse gezahlt hat.
So fiel es mir nicht im Traum ein, dass ich sie überall mit hin schleppe und somit eigentlich keinen Klotz am Bein brauchte. Optisch und Technisch gefiel sie mir ja sehr gut, aber ihre Größe und langsames Verhalten brachten auf Dauer keinen Spaß. Diese Mankos habe ich natürlich beim Kauf meines Neugerätes bedacht und bin nun schon seit geraumer Zeit wirklich flexibel, schnell und vor allem hoch auflösend bei meinen Fotostreifzügen.
***Aussehen***
Wer das Nokia 6230, kurz das aktuelle Volkshandy kennt, wird nun auch die die Größe dieser Cam kennen. Denn sie ist wirklich nur unwesentlich größer wie dieses Handy, ein großer Vorteil für die Hosentaschen Freunde und Handtaschenträger. Wer nun glaubt, dass er sicherlich nichts anzuziehen hat um diese Kamera zu besitzen, der täuscht! Denn sie ist als „kleines Schwarzes“ und „Porsche Carerra“ erhältlich. Sprich Schwarzes oder Silber Gehäuse. Ich hab sie mir natürlich in Schwarz geleistet, da die Farbe ja schlank macht.
Beim ersten Fingern mit der Kamera, prickelte es vor Lust. Da sie eiskalt aus den Händen des Paketmannes von draußen kam. Ihr schieres Alu-Gehäuse macht mich einfach schwach um mit ihr in neue Fotowelten vorzudringen.
Zierlich hervor gehoben wirken die Silbernen Aufschriften und Teile, die der Kamera erst ihr Leben einhauchen. Wie das Silberne Objektiv, das Sony Logo oder die Knöpfe auf der Rückseite. Einen Eyecatcher gibt es allerdings nur bei näherer Betrachtung, nämlich die gebürstete Schwarze Front, die bei ersten Blicken verborgen bleibt.
***Fotos***
Bei meiner alten hatte ich da ja nun nicht wirklich viel Auswahl an den Knöpfchen, aber bei dieser geht es Richtig zur Sache. Zwar wurde ein Effekt nicht mehr mit in die Neue Generation mitgenommen, aber mit Sepia und Schwarz/Weiß kann man immer noch recht gut arbeiten. Ob nun Makro Funktion, Effekt oder eine kleinere Auflösung gewählt wird, dass Bild wird immer sehr gut. Dem Carl Zeiss Objektiv sei Dank. In der Praxis kann man zwischen vier Möglichkeiten wählen: Auto, Profi, Manuell und Scene.
Jede dieser Voreinstellung hat natürlich einen anderen Sinn. Der Laie nutzt die Auto Funktion und macht seine Bildchen, kann aber nicht variieren oder aber Effekte benutzen. Bleibt somit am schnöden Bild hängen und kann dieses in verschieden Auflösungen machen.
In der Manuellen und Profi Einstellung sind natürlich Effekte, Weißabgleich, so wie Blitz Einstellungen und Makro Funktion.
Interessant ist die neue Szenen Einstellung: Bei dieser sind wirkliche brauchbare Vorlagen vorhanden damit wirklich jeder Knipps ein Treffer wird. Unteranderem hat man die Möglichkeit bei Feuerwerk, Kerzenschein, am Strand oder bei Sonnenuntergang ein Bild zu machen ohne das man vom Motiv Einschnitte machen muss. Wirklich mal interessant und brauchbar.
Der versprochene Anti Rot Augen Effekt, kann natürlich auch bei dieser Cam nicht eingehalten werden. Ab und zu geschieht es auch wieder, dank neuester Programme am PC lässt sich dieses aber auch kaschieren. Das Stroboskop oder auch Blitzlicht im Volksmund ist etwas übel ausgefallen. Pro Bild wird man 6 mal schnell und Grell geblitzdingst, was bei einer Selbstportrait Session ganz schön ins Auge geht. Aber Toi, Toi, Toi keine Ladezeit des Blitzes, alle Achtung. Man kann direkt wieder knippsen nach einem Foto. Die Selbstaufnahme wird natürlich mit einem kleines Fixier Licht an der Front unterstützt, welches den Punkt der Linse zeigt und zu dem immer schneller aufblinkt wenn es gleich geschieht. Beim 3 Fachen optischen Zoom neige ich ja gern zu Verwacklern, dieses beseitige ich aber meißt durch eine zweite ruhigere Handlage, so dass ich dann beim zweiten Zoom auch ins Auge gucken kann.
Auflösung: VGA, 1 M, 2 M, 3, 5 M, 3:2 (7 M), 7 Mega Pixel.
Bei besagten 512 MB sind auf 7 Mega Pixel gute 130 Aufnahmen drin, welche sich natürlich bei minderer Qualität erhöhen lassen bis auf weit über 2000 Aufnahmen bei VGA. Aber ich denke mit 7 Mega Pixel und 130 Bildern kann man gut etwas aus der Cam rausholen.
***Filmchen***
Eine meiner Lieblings Funktionen bei Digital Kameras. Mit ihrer Hilfe kann ich so manchen blöden oder auch klugen Moment für Ewig festhalten. Die Einfahrt meines Lieblings ICE’s nach Berlin, Fach Gespräche auf diversen Stammtischen oder auch nur schnöde das zerplatzen eines Ei’s in der Mirkowelle. Es gibt so viele Möglichkeiten und so wenig Zeit.
Aufnehmen kann man diese Spielereien auf 160, 640 Standard und 640 Fein.
Wobei es mich nicht reizt auf 160, fast 5 Stunden etwas aufzunehmen. Welches dann auch eher sehr bescheiden bei dieser Aufnahme aussieht. Also nehme ich lieber 640 Standard und hab gute 23 Minuten Zeit, meinen Blödsinn aufzunehmen. Interessant wird es aber bei der Fein Einstellung dieses Formates. Zwar kann ich nur knappe 6 Minuten aufnehmen, aber wie ich es mache ist der Wahnsinn. Gestochen Scharf und eine DVD ähnliche Qualität mag ich da wirklich schon in den Mund nehmen. Laufzeiten bei Benutzung eines 512 MB Sticks, versteht sich.
***Akku***
Ich schmachte ja leicht meiner alten Kamera nach, welche Stamina Mignon Akkus verwendete. Da konnte man sich bei leeren Akkus auch mal schnell Batterien kaufen und weiter knippsen. Die DSC-P150 verwendet nun aber einen Lithion Akku, welcher sie natürlich um längen kleiner macht. Ladezeit des Akkus sind gute 3 Stunden, je nach Modus kann man aber aus ihm einer Laufzeit von bis zu 6 Stunden rausholen. Das finde ich ganz ordentlich in Betracht zur Leistung und des Stroboskops.
***Speicher***
Sony hat natürlich Hintergedanken und liefert einen schnöden 32 MB Stick mit. Welcher natürlich ganze 9 Fotos auf 7 Mega Pixel zu lässt. Auch hat man mit ihm keine Chance auf 640x320 in Fein Aufnahme einen Clip zu machen. Man muss also direkt noch einmal investieren. Aber man muss ja nicht unbedingt einen vom Original Hersteller nehmen.
Ich habe mir direkt einen 512MB Pro Stick gekauft.
Zu dem denke ich das ein kleinerer Stick wie 512 MB auch nicht wirklich von nutzen ist, da die feine Clip Einstellung auch grad mal 6 Minuten bei dieser Kartengröße her gibt.
***Lieferumfang***
Kamera, Netzteil, Akku, 32 MB Memory Stick, Trage Bändchen, USB/AV-Kabel Mehrzweck-Terminal, Foto-Software
***Fakten***
Trockene Fakten bitte selbst einsehen unter www.sony.de Sie würden den Bericht nur auf stramme 3 Seiten Text erhöhen und hier geht es klar um Meinung und nicht um Länge!
***Fazit***
Überzeugend auf ganzer Linie. In Punkto Benutzerfreundlichkeit, Größe, Beschaffenheit und vor allem Reaktionszeit der Kamera, ganz klare Punkte. Selten ist mir ein lieblicherer Handschmeichler untergekommen. Zwar bietet die Software nichts wirklich dolles und auch das Bändchen hätte man eine Nummer schöner machen können, aber das sind Kleinigkeiten.
Bei längeren Touren mit der Kamera sollte man vielleicht doch noch mal einen Ersatz Akku anvisieren, bei Ebay die Tage 40 Euro gehandelt. Ein Schmankerl an Zubehör ist natürlich die von mir erhaschte Station mit Fernbedienung und einigen sehr netten Feattures zur Cam.
Von mir bis jetzt, ein klares Kaufen obwohl sehr Preis Intensiv.
***Preis***
389 Euro bei Amazon, aber sicher wird es bald einen Markt geben wo sie günstiger zu haben ist. Zu dem veralten diese Geräte ja schon, bevor man überhaupt an der Kasse gezahlt hat.
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Digitalkamera




