


Produkttyp: Sony Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... Einstellungen hat man diese Probleme nicht. Eine Vorreiterrolle spielt die Sony bei der Bildstabilisierung, da diese schon in allen Spi... mehr
Meine neue Lieblingskamera mit HD Video
Sony Alpha A580L

Name des Mitglieds: georg1980
Produkt:
Sony Alpha A580L
Datum: 27.03.11
Bewertung:
Vorteile: Scharfe Bilder, gute Automatikprogramme, viele Funktionen, eingebauter Bildstabilisator, HD Filmen
Nachteile: Blitz läst sich nicht immer abschalten
Sony hat erst vor wenigen Jahren die Spiegelreflex Technik von Minolta gekauft. Allerdings hat das Unternehmen schon lange Erfahrung mit Digitalen Kameras sowie Camcordern gemacht und kann beides in dieser Kamera einfließen lassen. Dieses ist die erste Spiegelreflex Kamera von Sony, die auch Videos in HD aufzeichnen kann. Dabei gibt es noch weitere Neuerungen wie einen neu entwickelten Chip, der eine hohe ISO Empfindlichkeit hat und einen sehr guten Rauschwert. Durch einen neuen Bildprozessor sind mit der Kamera bis zu 7 Bilder in der Sekunde Möglich. Somit gibt es hier einen großen Sprung zu den andren Kameras die Sony bis jetzt auf dem Markt gebracht hat. Laut Testberichten kann diese Kamera problemlos mit der Canon 60D und andren Kameras mithalten. Mit einem Preis ab 750 Euro ist sie aber nicht grade günstig, wobei der Preis für die Qualität angebracht ist. Bei den unten aufgeführten Daten handelt es sich nur um Wichtige Punkte, da es keinen sinn macht hier jeden kleinen Punkt aufzuführen.
Praxis/Funktionen:
Die Bedienung dieser Kamera hat sich zu den Vorgängern deutlich geändert. Dabei ist auch ein zweites Drehrad entfallen und die Bedienknöpfe wurden neu Positioniert. Dennoch kommt man nach kurzer Zeit damit gut zurecht. Wie üblich gibt es eine große Anzahl von Automatikprogrammen, die an sich jeden Bereich abdecken. Dennoch hat man hier die Möglichkeit sämtliche Einstellungen manuell zu verstellen und die Bilder so zu 100% selber zu gestallten.
Bei den Automatikprogrammen gibt es die Wahl zwischen Vollautomatikprogrammen für Standartaufnahmen und bestimme Situationen wie Landschaft, Porträt, Sonnenuntergang usw. Diese Programme arbeiten zuverlässig und die Ergebnisse sind meistens sehr gut. Dabei hat man die Gewissheit, dass die Bilder eine gute Belichtungseinstellung haben. Dabei gibt es auch eine 3D Panoramafunktion, die aus mehreren Bildern ein 3D Bild generiert. Dafür braucht man dann aber auch einen 3D Fernseher.
Wie von einer Spiegelreflexkamera zu erwarten ist kann man auch alle Einstellungen Manuel vornehmen. So gibt es hier einfache Einstellungen um das Bild einfach nur Heller oder Dunkler einzustellen oder die beliebte Einstellung der ISO Empfindlichkeit, die auch die Helligkeit etwas beeinflusst. Dabei gibt es eine Einstellmöglichkeit von ISO 100 bis zu ISO 12800. Bei normalen Aufnahmen ist aber die Grenze bei ISO 6400 gelegt. Dieses ist ein Wert, der mehr als ausreichend ist und es ist erstaunlich, das diese Ergebnisse noch durchaus gut sind und keinen sehr hohen Rauschanteil haben. Es gibt auch ein Spezialprogramm, der bis ISO 25600 geht, dieser wirkt aber nicht mehr wirklich gut, dennoch ist dieser Wert erstaunlich.
Zusätzlich gibt es die sogenannten Halbautomatik Programme wo nur ein Wert verändert wird und die andren Werte werden dazu angepasst. So wird die Blende manuell vom Benutzer eingestellt und die Belichtungszeit wird von der Kamera passend dazu automatisch angepasst. Dieses funktioniert auch andersrum, mit manueller Zeiteinstellung und Automatischer Blendeneinstellung.
Neben der Standartfokusierung gibt es auch dafür besondere Programme. Besonders hervorzuheben ist da das Sportprogramm, das ständig nachfokussiert um im richtigen Augenblick scharf zu erwischen und dabei auch die Bewegung der Zielperson mitberechnet. Bei der normalen Fokuseinstellung wird erst bei einer halben Betätigung der Auslösetaste der Fokus scharf gestellt. Dabei kann man das Messfeld selber bestimmen, ob die Messung aufs ganze Bild geschehen soll, oder nur Zentral, oder auch auf eine bestimmte Seite des Bildes. Hier muss man sagen, dass die Kamera eine sehr gute Leistung abgibt und fast immer zuverlässig die beste Fokussierung selber einstellt. Dieses funktioniert sogar bei sehr schlechtem Licht. Das liegt an dem neu entwickelten verfahren mit 15 Messfeldern und 3 Kreuzmessern, mit denen man den Sichtbereich gut abdecken kann. Dieses neue Verfahren wird in vielen Testberichten besonders hervorgehoben.
Da die Kamera Verschlusszeiten von 1/4000 bis zu 30 s kann, ist hier alles abgedeckt, was das Fotografenherz begehrt. Dabei sind werte von 1/4000 sehr selten, da hierbei so gut wie kein Licht bei der Kamera ankommt. Allerdings handelt es sich bei diesen Werten um Standartwerte, die eigentlich von jeder Spiegelreflexkamera erreicht werden.
Der mitgelieferte Blitz ist für einen eingebauten Blitz ganz gut und deutlich besser als ein Blitz in den kleinen Kompaktkameras. Leider ist der Blitz dennoch nicht vergleichbar mit einem Aufsatz TTL Blitz, der deutlich besser ist. Es ist aber nervig, dass es nicht möglich ist, den Blitz in dem Automatikbildprogramm abzustellen, so ist man immer den Lauen der Kamera ausgesetzt und kann hier keine Bilder ohne Blitz erstellen, wenn die Kamera der Meinung ist, das hier ein Blitz angemessen ist. Dieses war bei der Alpha 100 einfacher, da die Blitzklappe nur von Hand geöffnet werden konnte und man somit immer die Wahl hatte. Da kann man auch nicht über das Blitz Einstellmenü etwas daran ändern, da die Abstellfunktion hier desaktiviert ist. Dieses ist aber nur im vollen Automatik Modus oder in den Szene Modus der Fall. Bei dem halb Automatik und den manuellen Einstellungen hat man diese Probleme nicht.
Eine Vorreiterrolle spielt die Sony bei der Bildstabilisierung, da diese schon in allen Spiegelreflexkameras einen eingebauten Bildstabilisator hat. Dieser macht sich besonders bei langen Belichtungszeiten und Teleobjektiven bemerkbar, wo er viel zu tun hat. So hat man in manchen kritischen Phasen noch sehr gute Bilder, die ohne den Stabilisator schon verwackelt wären. Dennoch ist dieser Stabilisator nicht so gut wie die in Objektiven verbauten Stabilisatoren, mit denen man bessere Ergebnisse erzielen kann. Leider kosten diese Objektive eigentlich immer über 1000 Euro. Diese Bildstabilisierung war auch einer der Gründe, wieso ich lieber eine Sony Kamera als eine von Canon haben wollte, den die Canon Geräte haben keinen eingebauten Stabilisator.
Bei dem Speichermedium haben sich eigentlich alle Kamerahersteller von Spiegelreflexkameras auf den SD Schacht geeinigt, der SD, SDHC und die neuen SD XC Karten unterstützt, auch wenn Sony auch weiter seine eigenen Memory Stick Pro Duo Karten zusätzlich unterstützt.
Mittlerweile ist der Live View Modus nichts Besonderes mehr. Damit kann man das Sucherbild auf dem Display darstellen lassen, so haben Brillenträger weniger Probleme beim Fotografieren und man kann leichter Bilder mit nach oben Ausgestreckter Hand erstellen, da sich das Display verstellen läst. Leider ist die Kamera damit etwas langsamer, wenn es um Serienbilder geht. Auf dieses kann man sich dann aber einstellen und vorher diese Funktion ausschalten. Bei dem 3 Zoll (7,6cm) Display ist alles gut Lesbar und die Auflösung ist mit 921.600 Pixel sehr Hochauflösend, was der Bildbetrachtung zugute kommt.
Da die Funktionen leicht zu verstellen sind und die einzelnen Bedienmöglichkeiten gut aufgeteilt sind, sollte jeder mit der Kamera gut und schnell zurechtkommen. Ich denke die Kamera ist eine der Bedienerfreundlichsten in ihrer Klasse.
Wenn die Bilder über die Sony Software auf den PC kopiert werden, so wird automatisch erkannt, ob das Bild Wagerecht oder Senkrecht erstellt wurde und somit wird das Bild bei Bedarf automatisch gedreht. Man kann aber auch gerne die Bilder direkt über USB Kabel oder Kartenleser kopieren.
Bild:
Viele neue Techniken sind in den Bildern sofort sichtbar. Zum einen ist das die hervorragende Schärfe, die keine Wünsche übrig läst. Das war schon seit der A100 eine Stärke von Sony Kameras. Aber auch eine frühere schwäche von der Sony ist mit dem neuen Chip zu einer Stärke geworden. So gab es früher nur schlechte Fotos bei hohen ISO Empfindlichkeiten. Mit dieser Kamera hat man selbst bei ISO 3200 oder 6400 noch gute Bilder. Das war früher undenkbar, aber so hat sich wenigstens die Neuentwicklung des Chips ausgezahlt. Mit dieser neu gewonnenen Stärke macht es Spaß Bilder bei relativ schlechten Bildverhältnissen zu machen. Nur noch selten gibt es da Stellen mit einem hohen Rauschen.
Was mir bei den Bildern auch gefällt ist die durchweg gute Farbwiedergabe und es gibt keine Probleme bei den Kanten, den die Bilder haben eine gleichbleibende Helligkeit, auch in den tiefsten Ecken. In den Testergebnissen wird behauptet, dass die Farben zu intensiv und etwas übersteuert sind. Mir gefällt es aber, da ich es als Lebhaft empfinde und es besser finde als Bilder mit einer art Grauschleier. Zur Not kann man es aber in den Einstellungen reduzieren. Dabei handelt es sich auch um ein Ergebnis aus dem Labor, das mit dem Auge manchmal anders wahrgenommen wird.
Bei den Bildern merkt man schnell ob es sich um eine einfache Kompaktkamera oder um eine Spiegelreflexkamera handelt, wie diese hier. Die Bilder, die ich mit dieser Sony gemacht habe strahlen eine Lebendigkeit aus und haben eine art 3D Effekt, da das Bild nicht platt wirkt, sondern ein Tiefenerlebnis bietet. Besonders gut sind Aufnahmen mit einer Blende von unter 2, da hier mit dem richtigen Objektiv schöne Lichtstarke Aufnahmen möglich sind. Diese sind besonders im als Porträt Aufnahme gefragt, bei denen eine starke Tiefenunschärfe Typisch ist. Dabei verwende ich ein Objektiv von Minolta, was eine feste Brennweite von 50mm hat und eine Blende von 1.7. Dieses Objektiv habe ich für unter 100 Euro bekommen und kann es nur jedem Portrait Fotografen ans Herz legen.
An der Bildqualität merkt man, dass die 16.2 M Pixel durchaus sinn machen, da bei einer starken Vergrößerung viele Details sichtbar werden. Dieses liegt an der relativ großen Fläche von diesem APS-C Sensor und den sehr großen Objektivlinsen der Spiegelreflexkameras. Im vergleich dazu sieht man bei den Ultrakompaktkameras mit der Minilinse keine Unterschiede, ob diese 5 oder 15 M Pixel haben. Dennoch ist die Pixelzahl nicht das wichtigste Merkmal, so hätte ich diese Kamera genau so gerne genommen, wenn sie nur 14 oder 12 M Pixel gehabt hätte, da auch diese Auflösung für große Ausdrucke ausreichen würde.
Durch die 16.2 M Pixel sind sogar riesige Ausdrucke in A2 und andren großen Formaten auch in hoher Auflösung möglich. Zu schade, dass man nur selten die Möglichkeit dazu hat.
Videos:
Mit dieser Kamera kann man auch Videos drehen. Leider ist diese Auflösung nur 1920x1080i also 50 Halbbilder und keine Vollbilder. Dennoch sehen die Videos scharf und Flüssig aus. Leider kann man während der Aufnahme nicht mehr nachfokussieren, was den Eindruck etwas Trübt. Die Videos werden im AVCHD Format gespeichert, wodurch man sie mit vielen guten Programmen weiterverarbeiten kann, wie mit Adobe Premiere. Für einen kurzen Film zwischendurch ist die Kamera sehr gut geeignet, aber ein Ersatz für einen guten Camcorder ist sie nicht.
Verarbeitung:
Bei dem Gewicht von 679 Gram ohne Objektiv kann man kaum glauben, das hier zum Großteil Kunststoff verbaut ist. Mit diesem stolzen Gewicht zählt die Kamera zu den schwersten ihrer Klasse. Bei dem Geicht glaubt man dann gar nicht, wie gut diese Kamera eigentlich in der Hand liegt. Ich kann sie mit meiner durchschnittlich großen Männerhand gut bedienen und komme beim Freihand festhalten dennoch an alle Tasten gut ran. Bei der Canon zum Beispiel liegt der Auslöseknopf viel zu nah, so dass ich mich da verrenken muss um ein Bild zu machen, aber das wird vielleicht auch eine Gewöhnungssache sein. Ansonsten wirkt das Material hochwertig und alles an der Kamera ist gut verarbeitet. Dazu zählt auch der Bajonettverschluss, der oft bei mir benutzt wird, da ich gerne mal das Objektiv wechsle. Ich bin somit mit der Verarbeitung sehr zufrieden, auch wenn ich sagen muss, das es bei den anderen Kameras von Canon, Nikon usw. auch immer gut gelöst ist.
Zubehör:
Mit dieser Kamera hat man gleich doppelt Glück. Nicht nur das es hier Objektive von Sony, Zeiss und anderen Fremdanbietern wie Sigma und Tamron gibt, so gibt es einen großen Gebrauchtmarkt auf Ebay mit alten Minolta Objektiven. Da kann man selbst zu 20 Jahre alten Objektiven greifen, die zum Teil noch sehr gut erhalten sind. Ein Vorteil der alten Objektive ist das Metallgehäuse, was viele noch haben und der sehr günstige Preis. Wichtig bei den Objektiven ist nur das AF Bajonett und wegen dem Komfort auch ein Autofokus. Es gibt noch weiteres Zubehör wie Blitzgeräte von Sony, oder auch von Metz und Kamerataschen von verschiedenen Herstellern. Natürlich sind auch die Stative von jedem Hersteller verwendbar, da es vieles auf dem Spiegelreflexkamera Markt gibt, dass universell einsetzbar ist.
Wichtige Daten:
Produktname Alpha 580
Bildsensor Auflösung 4912 × 3264 Pixel (16,2 Megapixel)
Farbtiefe (Bit) 36
Sensortyp CMOS
Sensorgröße APS-C (23,6 × 15,8 mm)
Speichertypen Memory Stick Pro Duo, SD Card (SDHC und SDXC kompatibel)
Abmessungen (B × H × T ) 137 × 104 × 84 mm Gewicht 679 g (ohne Objektiv)
Chassismaterial Kunststoff
*Allgemein*
Bildstabilisator Sensor-Shift
Sensor Reinigungsfunktion und antistatische Beschichtung
Auto-HDR-Funktion mit 3 Bildern mit 1-6 EV Belichtungsunterschied
Fokussierung Autofokusmotor - Autofokus / manueller Fokus one-shot, kont., Tracking /
AF-Messfelder 15 Messfeldart Kreuz- und Liniensensoren AF-Hilfslicht
Belichtung Belichtungsmessung Multi/Mitte/Spot
Anzahl Messfelder 40
kürzeste / längste Verschlusszeit 1/4000 / 30 s
Belichtungskorrektur ± 2 LW in 1/3 Stufen Blitzbelichtungskorrektur ± 2 Stufen Aufnahmesteuerung Programm- / Blenden- / Zeitautomatik
Manuelle Belichtung
Lichtempfindlichkeit manuell ISO 100-12800
Weißabgleich Auto / Festwerte / Manuell
Belichtungsreihe / Weißabgleichsreihe
Schärfe / Kontrast / Sättigung einstellbar
Farbräume sRGB, Adobe RGB
Selbstauslöser 2 s, 10 s
Sony-Alpha-Bajonett
Videoformate MPEG-4 (AVCHD)
Dateiformate JPEG (.jpg), RAW
Serienbilder 7/sec
*Monitor und Sucher*
Displaygröße 3″ (7,5 cm), schwenkbar Displayauflösung 921.600 Pixel
Live View
Sucher Pentaspiegel Vergrößerung 0,80 Dioptrieneinstellung
Abstand Austrittspupille 19 mm
*Anschlüsse*
System-Blitzschuh
USB USB 2.0
Infrarot
Anschluss für Netzgerät
Audioausgang
3,5mm-Steroklinken-Mikrofonanschluß,
HDMI Anschluß
*Lieferumfang*
Bedienungsanleitung Handbuch
Bildbearbeitungssoftware Sony Software Package für Windows und für Macintosh
Li-Ion-Akku NP-FM500H (für 1050 Bilder)
Ladegerät BC-VM10
Trageriemen
USB-Kabel
AV-Kabel
Meine Meinung:
Vor wenigen Jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, das es so vieles neues auf dem Spiegelreflexkameramarkt geben wird. Aber zwischen meiner alten Sony A100 und der A580 liegen Welten. Viele Experten sehen in dieser Kamera einen Meilenstein von Sony und einen Würdigen Konkurrenten zu den Marktgrößen von Canon und Nikon. Da die Kamera auch HD Videos drehen kann ist sie für alle Bereiche gut einsetzbar und ist dabei auch für Anfänger gut zu bedienen. Da es keine Funktion gibt, die ich gerne hätte, die diese Kamera nicht beherrscht werde ich diese Wahrscheinlich noch sehr lange behalten. Für Neueinsteiger ist das gute Objektiv ein weiterer Kaufgrund, da es bei Canon nur minderwertige Objektive im Set gibt. Also von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für alle.
Fazit: Eine Spitzenkamera im mittleren Segment.
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| Akkulaufzeit: |
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