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Produkttyp: Samsung Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... ich diese Möglichkeit bisher nicht benötigt habe, habe ich diesen Modus direkt abgestellt. Die Samsung L83T bietet die Möglichke... mehr
Mein erster 150 Wort - Technikbericht über Samsung Digitalkamera
Samsung L83T

Name des Mitglieds: Wasio
Produkt:
Samsung L83T
Datum: 19.09.10, geändert am 09.04.12 (181 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Gute Kamera
Nachteile: fehlt einiges
Was andere können, kann ich noch besser!
Ohne Einleitung, Ausleitung und weitere Einzelheiten stelle ich heute die Digitalkamera Samsung L83T in 150 Wörtern vor!
Das sie wie meine letzten Berichte herzlich wenig Beachtung und Bewerter vor sich haben wird, ist mir jetzt schon bekannt und ehrlich gesagt auch gleichgültig.
Die Digitalkamera Samsung L83T ist ein älteres Herstellermodell des Südkoreanischen Unternehmens Samsung, das ich mir vor etwa dreieinhalb Jahren über mein altes Dooyoo-Konto erschrieben, aber bis heute noch keinen Testbericht verfasst habe.
Daher kann ich über den Kaufpreis, -ort und aktuelle Kaufmöglichkeit, keine Auskunft geben.
Beratung hatte ich daher auch keine und holte mir vor Prämienbestellung die nötigen Informationen aus verschiedenen Webpages, die, die Kamera zum damaligen Zeitpunkt vorgestellten haben.
Haben wollte ich selbst
- einen Photowackelschutz
- Etwas gute Bilder bei Dämmerung/Dunkelheit
- Scharfe Bilder überhaupt
Praktisch hatte und habe ich immer noch keine großen Ansprüche.
Als ich mich für sie endgültig entschieden habe, war sie von der Punktzahl bei Webmiles.de auch noch heruntergesetzt worden, so das ich für sie ungefähr 39.000 webmiles ausgegeben habe.
Genauer:
Heute kann ich mich an die genau ausgegebene Punktzahl nicht mehr so genau erinnern.
Der Lieferservice dauerte etwa eine Woche und sie kam inklusive
- einem Schlaufbändchen,
- einem Kabel zum entleeren des Kameraeigenen Speicherinhaltes
- einem Kabel zur Bearbeitung der Software
- einem Adabter zum Aufladen des Akkus
- einer Software-CD
- ein dazugehöriger Original Samsung Kammera-Akku
- Benutzerhandbuch
- Garantiekarte
Zusätzlich musste ich mir eine Hülle, einen weiteren Ersatzakku und einen Speicherchip von Hama, kaufen.
Die Hülle ist ein noname Produkt, das ich mir für ein Euro bei Real gönnte und die auf die Kamera wie zugeschnitten passt. Ein zusätzliches Fach für Chip und Akku hat sie auch noch.
Der Chip dient als zusätzliche Speicherkapazität für die Photos und der Akku als Ersatz, wenn der Originalakku an unpassendem Zeitpunkt leer wird.
Das Aussehen der Kamera beschränkt sich auf die dunkle Schwarzlila Farbe und die Bedienerknöpfe auf der rechten Seite, neben dem 2,5" Color LCD Display, den ich mit einer
Nokia-Handy Schutzfolie vor Kratzer beklebt habe. Die Sicht wird durch die Schutzfolie für mein persönliches Empfinden nicht beeinträchtigt.
Der Focus wird bei Ausschalten der Kamera automatisch dicht gemacht.
Die Kamera selbst liegt sehr gut in MEINER Hand und mit meinen Fingern komme ich leicht an alle Bedienelemente heran. Wobei ich auch mit der Tastempfindlichkeit keine Probleme habe und mit auf eine modulierende Druckstärke achte. Die Tasten der Kamera sind meiner Meinung nach, sehr wiederstandsfähig eingebaut.
Abgesehen von der Tatsache, das ich die Kamera entsprechend ihrer Funktion behandle:
Kamera = Kamera.
Mit der Verständlichkeit der Bedienungsanleitung kam ich zwar gut zurecht, allerdings habe ich bisher trotzdem nicht herausgefunden wie ich den Selbstauslöser bedienen kann, um mich selbst und andere Gegenstände zu fotografieren, ohne das ich und meine Finger unbedingt hinter dem Auslöser stehen und sind.
Und das, obwohl ich die Kamera mittlerweile seit 3,5 Jahren in Besitz habe. Mittlerweile habe ich die Suche danach aufgegeben.
Der Rest in der Bedienungsanleitung wird verständlich erklärt, vorausgesetzt man nimmt sich die Zeit alles genauestens durch zu lesen.
Die vorhandene Technik in der kleinen Kamera ist ausreichend vorhanden.
Ohne Speicherchip ist ihre interne Speicherkapazität begrenzt.
Sie lässt Raum für 51 Bilder bei einer Bildauflösung von 1024 x 768.
Die geringste Speicheranzahl minimiert sich auf 6 Bilder bei einer Bildauflösung von
3264 x 2448.
Dazwischen können Bilder in den Auflösungen 2592 x 1944; 2048 x 1536 geschossen werden.
Wird die Kamera im ON-Zustand paar Minuten nicht benutzt, schaltet sie sich automatisch selbst ab, insofern man sie dafür eingestellt hat.
Der 3-fache Zoom ist bei der Samsung Kamera sehr gut, für mich aber individuell betrachtet je nach Bild manchmal hilfreich und manchmal nicht so sehr hilfreich. In den meisten Fällen konnte ich auch mit der Zoomeinstellung gute Bilder erhalten.
Auch wenn das Programm der Kamera entsprechend viele Szenen zur Verfügung stellt, wie Photos innnerhalb der Gruppe, spielende Kindern, Photos innerhalb geschlossener Räume, Landschaft, bei Dämmerung/Tages- und Nachtzeit/unter künstlichem Licht, habe ich die Kamera grundsätzlich nur mit Wackelschutz programmiert und nehme Bilder nur mit Wackelschutz auf.
Um ehrlich zu sein, bei Einstellung der anderen Menues, werden meine Bilder nicht besonders gut.
Vielleicht liegt es eher an meiner Einstellung, aber nur mit dem Wackelschutz sind mir bisher die besten Bilder gelungen.
Eingestellt habe ich die Kamera auf Feineinstellung und Wise Shot, da ich auch unter diesen beiden Einstellungen die besseren Bilder bekommen kann.
Abgesehen davon, kann ich dank der internen Speicherkapazität die Kamera voll auslasten.
Mehr Bilder habe ich bisher in geschlossenen Räumen geschossen als außerhalb mit und ohne Tageslicht.
Was mir dabei aufgefallen ist:
Bilder die ich vor einem Spiegel geschossen habe, sind zwecks Reflektion nicht so gut geworden und bei elektrischem Licht haben die meisten meiner Bilder einen Grünstich erhalten, den ich auch nach Bildbearbeitung nie so richtig herausnehmen konnte.
Während bei Tageslicht bisher alle Bilder sehr gut geworden sind.
Bei Dämmerung bzw., Abends sind einige Bilder grobkörnik geworden, bzw., hatten bisher keine gute Auflösung gehabt, so das ich sie löschen musste.
Gleichgültig wie ich das Menue einprogrammierte, gerade bei Dämmerung und Abends habe ich bisher grobkörnige Bilder erhalten.
Dabei hatte ich den Blitz einbezogen. Trotzdem habe ich keine guten Bilder erhalten.
Mit dem Blitz habe ich allerdings auch positive Erfahrungen machen können.
Für mein mittlerweile nicht mehr vorhandenes Facebook-Konto hatte ich mit der Samsung
L83T, Bilder bei völliger Dunkelheit geschossen.
Diese wurden mit dem Blitzlicht genauso gut als wären sie am helligten Tag geschossen und das hat mich sehr positiv überrascht.
Einfach Licht ausmachen, losschießen und dabei entstehen super Bilder.
Komische Art des Photographierens, aber auch gut.
Der einzige Nachteil dabei:
Der Blitz kann die Augen ermüden und das Augenlicht verletzen.
Serienbilder in 5 Sekunden Takt hintereinander zu photografrieren habe ich bisher nur 1-2 Mal erhalten.
Da ich diese Möglichkeit bisher nicht benötigt habe, habe ich diesen Modus direkt abgestellt.
Die Samsung L83T bietet die Möglichkeit der Ton- und Videoaufnahme. Da ich beide Möglichkeiten bisher nie benötigt habe, kann ich dazu keine Aussage machen.
Die Menueführung ist in den gängigen europäischen Sprachen zzgl., Englisch/Türkisch enthalten.
Entsprechend kann die Menueführung sprachlich individuell eingestellt werden.
Wie bei den meisten Digitalkameras kann auch bei der Samsung, die Zeit und das Datum eingestellt werden.
Ich hatte die Wahl Zeit und Datum auch bei meinen Bilder einzustellen, aber da ich ausgerechnet dies nicht auf den Bildern haben will, habe ich diesen Punkt entfernt und Zeit/Datum, nur innerhalb der Menueführung belassen.
Das Menue enthält als weitere Alternative auch die Einstellung der Weltzeituhr, die ich bisher nicht in Anspruch genommen habe. Muss ich persönlich auch nicht unbedingt in Anspruch nehmen.
Das Bildformat ist eine Spielerei auf die man meiner Meinung verzichten kann. Die Bilder kann man mit und ohne Rahmen (fett, bunt, usw.,) gestalten, je nach Lust und Laune.
Die Einstellung des Bildformates habe ich belassen, da dies für mich nur eine Akkubelastung bedeutet.
Die Bilder kann ich danach immer noch auf meinem PC bearbeiten.
Das was mir gefällt ist:
Die Kamera gibt vor speichern des Bildes zwei Vorschläge und markiert immer die bessere Variante. Zwar muss man sich nicht immer nach dem Menue-Vorschlag richten, aber mit diesem bin ich bisher zufrieden gestellt worden.
Der vorhandene Akku ist eine Li-ion Batterie mit der Bezeichnung SLB-0837B mit 3,7V und 800mAh die bei dauernder Bedienung der Kamera circa 1,5 Tage lang hält.
Damit die Akkuleistung nicht verloren geht habe ich mir entsprechend der Anweisung des Handbuches, den Akku bisher nur dann aufgeladen wenn er völlig leer war, und wenn ich die Kamera nicht mehr in Gebrauch hatte ihn wieder herausgenommen.
Das Aufladen dauert etwa um die vier Stunden grob geschätzt, wobei ein Überladungsmechanismus eingebaut ist.
Der eine Kopf des Kabels hat ein Dreieck, das während des Aufladeprozesses rot aufleuchtet. Ist das Akku aufgeladen leuchtet er grün auf und da erst kann ich die Kamera vom Netz abtrennen. Diese Art empfinde ich als sehr praktisch.
Da ich letztes Jahr während meines Aufenthaltes im Botanischen Garten Münchens keine Lademöglichkeit hatte und somit keine weiteren Photos mehr machen konnte, habe ich mir über das Internet einen zweiten Akku gegönnt, für den ich gute 10 Euro bezahlt habe. Über Karstadt und Saturn hätte mich der zweite Akku für die Samsung Digitalkamera etwa das dreifache des bezahlten Preises gekostet.
Ich weiß allerdings jetzt nicht mehr über welche Webpage ich den Ersatzakku gekauft habe.
Das einstellen und herausnehmen des original Samsung Akkus stellt keine Probleme dar. Ich stecke ihn in den vorgegebenen Schlitz ein, und beim herausnehmen drücke ich auf die gekennzeichnete Verbindung, die den Akku für die Entnahme lockert.
Bei dem Fremdakku ist dies etwas schwieriger. Auch wenn dieser sehr gute Dienste leistet, stellt er sich beim herausnehmen unflexibler und schwerer an als der Originalakku.
Ich habe mir etwas mehr Zeit genommen um den Trick heraus zu finden, wie ich ihn am besten einstellen und herausnehmen kann. Mit Geduld und etwas mehr Zeit lässt sich auch der Fremdakku gut handhaben. Aber leider immer noch weitaus schlechter als der Originalakku.
Der Speicherchip ist nicht unbedingt notwendig, aber im Grunde immer ratsam denn je höher die Bildauflösung desto kleiner der interne Speicherplatz der Samsung-Kamera.
Wie zu Anfang schon erwähnt ist die interne Speicherkapazität zwischen 6 und 51 Bilder, entsprechend der Bildauflösung.
Der Hama-Speicherchip lässt mit bei kleinster Bildauflösung Raum für 662 Bilder und bei größter Bildauflösung Raum für etwa 400 Bilder frei.
Dabei ist mein Speicherchip 256 MB groß.
Bevor ich mir den externen Speicherchip kaufte, habe ich meine Bilder über das Kabel aus der internen Speicherkapazität der Kamera entnommen. Das empfand ich als sehr umständlich.
Mittlerweile entferne ich nur den Chip, über den ich die Bilder am PC übertragen und bearbeiten kann.
Das Problem ist nur, das sich der Chip trotz eingebauter Hilfe schwer aus der Kamera entfernen lässt.
Manchmal war ich dem verzweifeln nah weil ich ihn nicht rausbrachte, aber irgendwie lässt er sich immer herausbringen. Dabei habe ich immer geachtet ihn nur mit der Hand heraus zu nehmen.
Bildübertragung/PC-Software:
Ohne den Chip habe ich das Kabel der Kamera benutzt um an die Bilder aus dem internen Speicher der Kamera am PC zu übertragen.
Da meine PC-Software die Software der Kamera anerkannt hat, benötigte ich die mitgelieferte Software-CD bis Dato überhaupt nicht. Daher liegt diese unbenutzt und originalverpackt noch im Karton der Digitalkamera.
Das Gehäuse der Kamera ist recht stabil. Da sie mir bisher noch nicht heruntergefallen ist und ich immer auf sie aufpasse, kann ich nicht sagen wie sie reagiert nachdem sie auf dem Boden gefallen ist.
Auch wenn ich mich bisher nicht mit allen Menuepunkten auseinander gesetzt habe obwohl ich sie mittlerweile etwa 3,5 Jahre besitze, bin ich mit der Digitalkamera Samsung L83T sehr zufrieden.
Umständlich ist sie nur, weil ich mich auch nach 3,5 Jahren immer noch nicht ganz mit dem Handbuch auseinander gesetzt habe und das wohl nie machen werde.
Aber:
Letztendlich habe ich doch noch eine gute Wahl getroffen.
Auszeichnung:
Über Testberichte.de kann man nachsehen das sie mit "befriedigend" ausgezeichnet worden ist.
Wer sich für die technischen Daten interessiert, hier ein Auszug abkopiert von Amazon.de:
Produktmerkmale und technische Details
Highlights
· 8,2 Megapixel, 3-fach optischer Zoom
· Superschlank (18 mm), 110 Gramm leicht
· 2,5-Display (230.000 Pixel), ISO 1600, MPEG4-Videos SVGA
· 1 cm-Supermakro, Voice Recording, ASR-Verwacklungsschutz
· Lieferumfang: L83T, Akku, Netzadapter, Treiber (Win98SE/2000/Me/XP/Vista, MacOS 10,0 ~ 10,3), Samsung Master
Produktmerkmale
- Bildsensor: 1/ 2,5 Zoll CCD, 8,2 Megapixel (effektiv)
- Objektiv: 3fach Zoom (optisch)
- Brennweite: 6,3 mm ~ 18,9 mm (KB: 35 mm ~ 114 mm)
- Blende: F3,5 ~ F4,5
- Digital Zoom: 5fach
- Display: 2,5 Zoll TFT Farbmonitor mit 230.000 Bildpunkten
- Scharfeinstellung: TTL Autofokus, Multi AF, Gesichtserkennung
- Normal 80 cm ~ Unendlich; Makro Weitwinkel: 5 cm ~ 80 cm, Tele: 40 cm ~ 80 cm;
Auto Makro Weitwinkel: 5 cm ~ Unendlich, Tele: 40 cm ~ Unendlich; Super Makro
Weitwinkel: 1 cm ~ 5 cm
- Verschlusszeit: Auto: 1 ~ 1/2000 s. Nacht: 15 ~ 1/2000 sec.
- Belichtungsmessung: Multi/Spot/Mittenbetont/Gesichtserkennung
- Belichtungs-Modi: Programmautomatik (AE)
- Belichtungskorrektur: +/- 2 LW (in Stufen von 1/3 LW)
- Lichtempfindlichkeit: ISO: Auto, 50, 100, 200, 400, 800, 1600
- Blitz: Modi Auto, Auto & Rote Augen Reduktion, Rote Augen Fix, Aufhellblitz, #
Langzeit-Synchronisation, Blitz aus; Reichweite Weitwinkel: 0,2 m ~ 3,0 m,
Tele: 0,5 m ~ 2,5 m;
Ladezeit ca. 4 s
- Schärfe: Soft, Soft+, Normal, Stark, Stark+
- Farbeffekte: Normal, S/W, Sepia, Negative, Rot, Grün, Blau, Benutzerdefiniert
- Effekt-Button: Farbeffekte, Bildanpassung (Brillianz, Kontrast, Sättigung, Rauschen,
Red Eye Fix), Spezialfarben, Fun (Highlight, Montage, Bilderrahmen, Cartoon, Sticker)
- Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampe, Leuchtstoffröhre (H),
Leuchtstoffröhre (L), Benutzerdefiniert
- Tonaufzeichnung: Diktiergerät 10 Stunden, Tonaufzeichnung/Bild 10 Sek.
- Dateneinbelichtung: Datum, Datum & Zeit, Aus
- Aufnahme-Modi Standbild: Auto, Programm, ASR, Szene
- Aufnahme-Modi Szene: Nacht, Portrait, Kinder, Landschaft, Nahaufnahme,
Sonnenuntergang, Dämmerung, Gegenlicht, Feuerwerk, Strand u. Schnee, Text, Café,
Food, Selbstportrait
- Aufnahme-Modi Verschluss-Modi: Einzelbild, Serienaufnahmen, AEB,
Intervall, Motion Capture
- Aufnahme-Modi Selbstauslöser: 2 Sek., 10 Sek.,
Zweifachaufnahme 10 Sek./2 Sek., max. Motion Timer
- Aufnahme-Modi Video: 800x592, 720x480, 640x480 (VGA), 320x240,
3fach opt. Zoom, Bild-Stabilisator
- Aufnahme-Modi Videoaufnahmefrequenz: 30, 20, 15
Bilder/Sekunde: 15/20 B/s: 800x592, 720x480
- Aufnahme-Modi Video-Funktionen: Videoschnitt, Pause, Einzelbildaufnahme
- Speichermedium: Intern 19 MB; Extern SD-Karte (bis 2 GB garantiert),
SDHC-Karte (bis 4 GB garantiert), MMC-Plus Karte (bis 1 GB garantiert)
- Dateiformat: Still Images JPEG (DCF), EXIF 2.2, DPOF 1.1, PictBridge 1.0;
Video AVI (MPEG4); Audio WAV
- Auflösung: 3264 x 2448 Pixel / 8,2 Mpixel
- Bildwiedergabe: Einzelbild, Thumbnails, Diashow, Video
- Schnittstelle: USB 2.0 High Speed, AV-Ausgang (NTSC/PAL)
- Stromversorgung: Akku 3,7 V Li-Ion (SLB-0837B, 800 mAh), Netzadapter SAC-45
- Dimensionen: 93,3 x 57,7 x 18 mm
- Gewicht: 110 g
- Software: Treiber (Win98SE/2000/Me/XP/Vista, MacOS 10,0 ~ 10,3), Samsung Master
- Special Features: Rote Augen Korrektur, Gesichtserkennung, ASR
(Anti Shake Reduction), ISO 1600, Intervallaufnahme
Tja, wie man sieht ist dieser Bericht ein echter 150 Wort Klassiker, der alles in allem einfach in 150 Wörtern das Preis gibt wovon man nichts wissen will!
Was andere Tage lang vormachen schaffte ich nun ich einem ganzen Abend und bin jetzt stolz auf euch, weil ihr den Mut habt meinen allerersten 50 Wort Technikbericht über euch ergehen zu lassen.
Spaß beiseite:
Das ich hier einiges nicht erwähnt habe ist mir selbst klar, denn an alles kann ich auch selbst nicht denken!
Ich hoffe aber trotzdem, das dieser Bericht vielleicht mal doch etwas hilfreich sein konnte.
Wasio
Fazit: Werde ich noch länger damit umgehen.
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