Samsung ES30
Hier wird unverdrossen schnappgeschossen - Samsung ES30 Digitalkamera

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Produkttyp: Samsung Digitalkameras

Hier wird unverdrossen schnappgeschossen
Samsung ES30

kerry3

Name des Mitglieds: kerry3

Produkt:

Samsung ES30

Datum: 18.04.11, geändert am 29.12.11 (305 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Günstiger Preis, Bildstabilisator, Weitwinkel, gute Bildqualität, einfache Handhabung, stabil

Nachteile: Bei dem Preis eigentlich nichts, da muß man einfach Abstriche machen

Liebe Freunde und Leser,


meine 16-jährigen Zwillingssöhne fahren dieses Jahr mit der Schule nach Finnland, einer davon noch zusätzlich mit seinem Chor nach Rom und wenn Muttern schon nicht mit darf, will sie hinterher wenigstens ein paar Fotos gucken können. Da meine Beiden über keine akzeptable Kamera verfügen und ich ihnen zur Ärgervermeidung meine gute Panasonic Lumix nicht anvertrauen möchte, fanden zwei Kompaktkameras von Samsung, nämlich die ES30 in schwarz und in silberfarben ihren Weg in unseren Haushalt. Nach ausgiebigen Tests der Silbernen (die Werte werden wohl für die Schwarze ebenso gelten) möchte ich euch darüber berichten. Zunächst einmal zum

KAUFGRUND - VORGABEN
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Ich selber bin ja mittlerweile eine versierte Hobbyfotografin und habe sowohl eine Kompaktkamera (die Lumix), als auch eine Bridgekamera (über meine Casio habe ich berichtet) und ganz neu eine DSLR von Nikon. Für meine Jungs suchte ich allerdings nach einer Kamera im niederen Preissegment aus verschiedenen Gründen. Zum Einen ist Ostern nicht Weihnachten, normalerweise gibt´s da bei uns ein Buch und etwas Süßigkeiten. Da aber die Reisen nach Ostern liegen, waren Kameras eine ideale Geschenkidee.
Des Weiteren haben meine Söhne praktisch keine Ansprüche, was das Fotografieren betrifft: draufdrücken und fertig - so muss das gehen und künstlerisch wertvoll müssen die Bilder dann nicht unbedingt sein. Zudem gehen sie mit ihrem Eigentum nicht immer ganz sorgsam um, so dass eher Wert auf ein stabiles Gerät zu legen ist zu einem Preis, der nicht ganz so weh tut, wenn das Teil verloren oder geschrottet wird.

Da ich selber aber schon bestimmte Vorstellungen habe, wie gut ein Foto sein soll, das ich mir anschaue, setzte ich bestimmte Eigenschaften wie zum Beispiel einen Bildstabilisator oder Weitwinkel voraus - gar nicht so einfach, dies bei Kameras zwischen 50 und 80 Euro zu finden. Mit der Samsung ES30 für 65 Euro hatte ich aber Glück und so wurden diese gekauft.


AUSPACKEN - ANGUCKEN
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Was einem sofort beim Auspacken ins Auge springt ist, dass die Samsung relativ stabil aussieht und über wenige Bedienknöpfe verfügt. Im Vergleich zu meiner Lumix (162g komplett) ist sie ziemlich schwer mit 192 Gramm inklusive der Batterien, aber das lässt sich vernachlässigen. Positiv dagegen fällt das große Display auf, das mit einer Diagonalen von 7,6 cm (3,0") für eine sehr gute Kontrast- und Farbdarstellung sorgt und das Motiv gut erkennbar und hell darstellt. Das Display passt sich automatisch der Umgebungshelligkeit an, so dass man beim Wechsel von hellen Außerbereichen und dunkleren Innenräumen nichts manuell ändern muss, um deutlich zu sehen, was man fotografiert. Einen optischen Sucher kann man bei so einer Kamera natürlich nicht erwarten.
Zunächst muss man die Batterien und eine Speicherkarte einlegen - zwei AA-Batterien liegen der Kamera bei, man kann natürlich auch entsprechende handelsübliche Akkus verwenden. Dieses Akkuformat halte ich in meinem Fall für sinnvoll, ich gebe meinen Söhnen dann einfach ein paar Päckchen Batterien mit in den Koffer, so dass sie nie mit leeren Akkus wie der Ochs vorm Berg stehen.
Die Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang vorgesehen und muss extra erworben werden - wie leider bei
so vielen Kameras.

Das Einlegen ist kein Problem, das Entnehmen der Karte allerdings etwas umständlich, da einem beim Öffnen des Deckels die Batterien etwas entgegen kommen und man diese entweder auch mit herausnimmt oder etwas herum pfriemeln muss, um die Karte alleine heraus zu holen. Dies hätte besser gelöst werden können, ist aber kein Drama.


ANSCHALTEN - LOSKNIPSEN
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An der Oberseite der Kamera befinden sich der Power-Knopf und der Auslöser. Ersteren muss man ziemlich fest und mittig drücken, damit die Kamera angeht. Für Leute mit "Wurschtfingern" (wie man bei uns im Schwäbischen sagt) dürfte das gar nicht so leicht, aber auch machbar sein. Für den Anfang testete ich das Smart Auto-Programm, das vollautomatisch arbeitet. Auslöser leicht andrücken, Autofocus zeigt grün - durchdrücken. Simpler geht´s nicht und ich war erstaunt, was für gute Fotos damit doch entstehen.


RÜCKSEITE - MEHR
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An der Rückseite befinden dann doch noch ein paar Knöpfchen, die ich mit euch einmal genauer anschauen möchte.
Zunächst haben wir hier eine Taste mit der Aufschrift "Menu", über die man diverse Einstellungsmöglichkeiten erreicht. Drück man diese, erscheinen mehrere interessante Dinge im Display, ganz oben "Modus".

Der versiertere Fotograf, dem Smartknipsen nicht reicht, kann hier diverse andere Aufnahmearten wählen, da wäre zunächst einmal "Programm" . Ist dieser Modus aktiviert, kann man wiederum unter "Menu" und Punkt Nummer 2 "Aufnahme" die Fotogröße, die Qualität, den Belichtungswert, ISO, Weißabgleich, die Gesichtererkennung , den Autofokusbereich und die Belichtungsmessung individuell einstellen. Außerdem kann man zwischen verschiedenen Bildstilen wie "weich", "lebhaft", "retro" (braungetönt), "natur" (grünlich getönt), "kühl", "Klassisch" (schwarz/weiß) oder "negativ" wählen.
Auch ist es hier möglich, den Verschlußmodus von Einzelbild auf Serienbild, Bewegungsauslöser oder Belichtungsreihe zu ändern.
Für Otto Normalknipser dürfte unter "Modus" allerdings die Szenenwahl interessanter sein: hier gibt es so schöne Vorgaben wie Beauty Shot, Nacht, Porträt, Kinder, Landschaft, Sonnenuntergang, Feuerwerk und vieles mehr - teilweise auch wieder über "Menu" - "Aufnahme" individuell verfeinerbar. Etwas praktischer hätte ich allerdings gefunden, wenn sich diese Szenenprogramme über ein Einstellrad hätten anwählen lassen, so über das Menu ist es doch etwas umständlich.

Unter der Menutaste ist eine Ringtaste mit einem OK in der Mitte. Im Menu wandert man damit nach oben, unten und seitlich in den Einstellungen hin und her. Außerhalb des Menus wählt man mit dem Drücken oben die Displayanzeigen, nach unten Nahaufnahme (geht nur beim Programmmodus, nicht bei Smart Auto), nach rechts den Selbstauslöser und nach links die Blitzart (bei Smart nur An oder Aus, bei Programmen auch Rote-Augen, Aufhellblitz oder Langzeitsychronisation).
Außerdem findet man ganz unten noch die Taste für die Bildbetrachtung und eine weitere, mit der man die Einstellungen im Programmmodus schneller als über das Menu anwenden bzw. beim Bildbetrachten Fotos löschen kann.

Über all diesen Tasten fand ich noch ein längliches Teil, bei dem ich erst rätselte, was das sein soll. Ihr fragt euch nun vielleicht, warum ich nicht die Bedienungsanleitung zu Rate gezogen habe - habe ich aber die Printausgabe ist so mickrig, da stand nix drin. Schlaues Kind, das ich bin, kam ich aber dahinter: das ist der Zoom, der ja immerhin mit 5-fach optisch das Motiv näherbringen kann (für eine günstige Kompaktkamera durchaus ausreichend). Nun, ich bin anderes gewohnt, nämlich Hebel am Auslöser, die ich für benutzerfreundlicher halte. Aber man kann damit arbeiten, wenn man sich mal dran gewöhnt hat.


VIDEO - SO SO
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Tja, diese Funktion hat die Samsung ES30 auch und zwar in MJPEG-Qualität (AVI-Format). Diese aber als "leistungsstark" zu bezeichnen, wie es der Hersteller tut, halte ich für ziemlich übertrieben, da sich die maximale Auflösung auf 640X480 Punkte beschränkt. Großartige Urlaubsfilme wird man damit nicht drehen. Genauso lächerlich finde ich die Werbung mit einer hohen Lichtempfindlichkeit von 1600 ISO. Kann die Samsung vielleicht, aber das Bildrauschen ist dabei dann eine Katastrophe. Normalerweise knipst man bis zu 400 ISO einigermaßen rauschfrei und das reicht auch für den Hausgebrauch.


BILD - STABIL
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Zwei Dinge habe ich bereits Anfangs erwähnt, die mir wichtig sind bei einer Kamera. Zunächst möchte ich auf den Bildstabilisator eingehen. Oft schon wurde ich von Bekannten oder Verwandten gefragt, warum ihre Fotos so oft unscharf, meine aber meistens scharf seien - das Geheimnis ist wirklich dieser Stabilisator. Kein Mensch hat so eine ruhige Hand, dass nicht zumindest minimal etwas verwackelt. Der Bildstabilisator gleicht dies aus.
Nun gibt es durchaus Unterschiede: meine Lumix hat einen optischen Bildstabilisator. Hier ist der Aufnahmesensor beweglich gelagert und passt sich den Bewegungen an. Die schlechtere Variante ist der digitale BS, der das Wackeln eigentlich nur rechnerisch ausgleicht: Die Kamera erstellt automatisch zwei Fotos: eine unterbelichtete Aufnahme mit schneller Verschlusszeit für die Schärfeinformation und eine exakt belichtete, verwackelte Aufnahme mit langer Verschlusszeit für die Farbinformation. Diese beiden Bilder werden anschließend zu einem perfekten Ergebnis vereint.

Bei Kameras im günstigen Preissegment findet man ausschließlich digitale Bildstabilisatoren, wenn überhaupt. Aber selbst dieser ist besser als gar keiner.
Dann war mir noch der Weitwinkel ein absolutes Muss. Wer einmal damit gearbeitet hat, will nichts anderes mehr. Bilder mit Weitwinkel wirken dynamischer, bei Gruppenaufnahmen muss man nicht halb so weit weg stehen, um alle mit auf´s Bild zu bringen wie bei Kameras ohne Weitwinkel.

Die Pixelzahl war mir dagegen nicht sooo wichtig. Die ES30 hat zwar 12,2 Megapixel, doch für normale Fotos reichen 8 Megapixel dicke aus. Hat eine Kamera viele Pixel, aber nicht den Sensor dazu, der diese Zahl auch verarbeiten kann, nützen einem die Pixel gar nichts. Und meine Jungs machen sowieso keine künstlerisch wertvollen Bilder, die man auf Postergröße drucken lassen möchte.
Ob die Fotos der ES30 für Posterdruck ausreichen, kann ich nicht beurteilen. Auf dem Bildschirm sehen sie jedenfalls richtig gut aus und auch ein 10X15-Ausdruck auf Fotopapier hat mich überzeugt. Eine kleine Macke ist mir allerdings beim genauen Hinschauen aufgefallen: außen an den Ecken werden die Fotos unscharf. Das Gesamtbild stört das aber nicht und nur sehr kritische Menschen werden sich darüber aufregen.


AKKU - SOFTWARE
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Die Akkuleistung hat mich überzeugt. Ich habe die beigelegten AA-Batterien verwendet. Die Kamera war bei einem Ausflug auf die "Leben-Wohnen-Freizeit"-Messe in Ulm dabei, wo ich bereits etliche Fotos geknipst habe. Dann habe ich weitere zuhause geschossen, insgesamt 55 Fotos. Dazu habe ich die Kamera heute beim Schreiben immer wieder an- und ausgeschaltet, die Tasten bedient, die Programme gewechselt, gezoomt und noch das eine oder andere Bild gemacht. Die Akkuanzeige zeigt mir nun an, dass die Batterien noch zu zwei Dritteln voll sind, das finde ich okay. Man kann also mit ca. 200 bis 250 Bildern pro "Ladung" im normalen Betrieb rechnen, nicht übermäßig viel, aber eine Zahl im grünen Bereich.

Zur Software kann ich euch nicht viel sagen. Auf der CD ist eine genauere Bedienungsanleitung, die mehr hergibt als die gedruckte. Des Weiteren ein Programm namens Intelli-Studio, das ich aber nicht nutzen und installieren werde. Ich schätze mal, dabei handelt es sich um ein Bildverarbeitungs- und Verwaltungsprogramm. Auch im Netz habe ich nichts Näheres dazu gefunden, so dolle kann das also wohl nicht sein.
Der Lieferumfang ist bei der Kamera also denkbar gering: die CD, zwei Batterien - das war´s. Mehr habe ich allerdings bei einer 65-Euro-Kamera auch nicht wirklich erwartet. Obwohl zumindest ein USB-Kabel (auch wenn ich das nicht brauche) wünschenswert gewesen wäre.


FAZIT - SCHLUSS
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Ich hoffe, ich habe euch nicht allzu sehr gelangweilt, im Gegenzug aber auch nichts Wichtiges vergessen. Bei einer Kamera ist ja nicht ganz so einfach, die wichtigen Details auszuarbeiten und zu entscheiden, was weniger Wichtig ist, damit das Ganze nicht ausufert. Lasst mich deswegen jetzt zu einem Fazit kommen:

Ich habe mich ja schon richtig zusammenreißen müssen, um diese Kamera nicht aus meinem Blickwinkel und im Vergleich zu meinen anderen Kameras zu sehen. Ich habe es aber geschafft, die ES30 mit den Augen eines Menschen zu betrachten, für den sie auch gemacht ist: jemanden, der gute Fotos im Urlaub oder auf Familienfesten auf einfach Weise schießen möchte, vielleicht auch mal eine Blume in seinem Garten in Nahaufnahme knipst und dafür wenig Geld ausgeben will.
Ich war freudig überrascht über die Qualität der Fotos, denn wenn sie logischerweise auch dem Vergleich mit meiner um 200 Euro teureren Lumix nicht standhalten kann, hebt sie sich doch von dem, was ich von Kameras in der Verwandtschaft kenne (Easypix, Rollei, Tchibo) sehr positiv ab.

Sie liegt gut in der Hand, ist stabil, einfach zu bedienen und somit für Fotoanfänger, sogar für Kinder, ausgesprochen gut geeignet.
Die kleinen Mängel, die mich gestört haben (unscharfe Ecken, etwas umständliche Zoomtaste, geringer Lieferumfang, etwas schwer zu drückender Power-Knopf) würden bei einer höherpreisigen Kamera zum Sternepurzeln führen. Bei einer Kamera um die 70 Euro muß man aber realistisch sein und Abstriche machen. Letztendlich kommt es auf die Bilder an und die sind wirklich erstaunlich gut - aus diesem Grund vergebe ich volle 5 Sterne.

Ich spreche also für die Zielgruppe der Samsung ES30 eine absolute Kaufempfehlung aus und hoffe, dass sich meine Jungs an Ostern freuen.

Liebe Grüße
Eure Kerry
PS:
Bilder in einem anderen Portal ;-)

PPS:

Für die, die es ganz genau brauchen noch die technischen Details, die im Bericht nicht besprochen wurden.
* Brennweite Samsung-Objektiv f = 4,9 - 24,5 mm, (35mm-Film-Äquivalent:
* 27 - 135 mm)
* Lichtstärke F3,5 (W) - F5,9 (T)
* Display
* Typ TFT-LCD
* Scharfstellung
* Typ TTL-Autofokus, (Multi AF, Mitten AF)
* Normal Weitwinkel: 80 cm ~ unendlich, Tele: 100 cm ~ unendlich
* Makro Weitwinkel: 5 cm ~ 80 cm, Tele: 100 cm ~ 150 cm
* Auto Makro Weitwinkel: 5 cm ~ unendlich, Tele: 100 cm ~ unendlich
* Verschlusszeit Automatik: 1/8 - 1/2.000 Sek., Programm: 1 - 1/2.000 Sek.,
* Nacht: 8 - 1/2.000 Sek., Feuerwerk: 2 Sek.
* Belichtung
* Steuerung Programm-AE
* Messung Multi, Spot, Zentrum
* Ausgleich ±2 LW (1/3-LW-Schritte)
* Lichtempfindlichkeit Auto, 80, 100, 200, 400, 800, 1600

Reichweite Weitwinkel: 0,4 m - 3 m (ISO Auto), Tele: 0,5 m - 2 m (ISO Auto)
Ladezeit ca. 5 Sek.
Speicher Interner Speicher: 6MB, Externer Speicher (optional): SDKarte
(bis zu 4 GB garantiert), SDHC-Karte (bis zu 8 GB garantiert)
Dateiformat Foto PictBridge 1.0, JPEG (DCF), DPOF 1.1, EXIF 2.21
Dateiformat Ton WAV
Schnittstellen
Digitaler Anschluss USB 2.0
Audio (eingebaut) Mono (interner Lautsprecher), Mono (Mikrofon
Video AV: NTSC, PAL (wählbar)
DC Eingang 8pin
Physikalische Spezifikationen
Abmessungen (BxHxT) 96,0 × 61,5 × 23,4
Gewicht 141 g (ohne Akku und Speicherkarte)
Betriebsbedingungen Temperatur 0 - 40 °C
Betriebsbedingungen Luftfeuchtigkeit 5 - 85 %

Fazit: Sehr gute Schnapschuß- und Anfängerkamera.

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: