Ricoh RDC-i700, die Zukunft?
Ricoh RDC-I700

Name des Mitglieds: Berndius
Produkt:
Ricoh RDC-I700
Datum: 24.07.01, geändert am 24.07.01 (258 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Allgemeinkonzept
Nachteile: leichte Mängel
Ricoh RDC-i700, die Zukunft?
Einleitung:
Seit nun fünf Jahren versuchen sich Digitalkameras gegen analoge durchzusetzen. In diesem Jahre hat man erstmals das Gefühl, dass dieses Vorhaben von Erfolg gekrönt sein könnte, da die Bildqualität und der Komfort langsam sich an analoge (Spiegelreflex)Kameras annähern.
Die Ricoh RDC-i700 besticht zuallererst durch ihr futuristisches Design. Doch verbirgt sich auch HighTech hinter dem Gehäuse?
Daten:
Die Auflösung von 3.072 x 2.304 Bildpunkte (interpoliert) und 2.048 x 1.536 Bildpunkte (physikalisch), 1.024 x 768 Bildpunkte oder 640 x 480 Bildpunkte zeugt vom letzten Stand der Technik. Die Farbtiefe ist mit 32Bit auch tadellos. Die Kamera beinhaltet einen Sensor von 1/1,8. Der CCD-Chip hat 3.340.000 Bildpunkte.
Die Bilder können in den Dateiformaten JPEG (.jpg), TIFF (.tif) oder AVI-Video (.avi) gespeichert werden. Die Speicherung erfolgt nach DCF-Standard. DPOF wird unterstützt.
Es gibt einen internen Speicher von 6 MByte und natürlich einen Wechselspeicher mit dem PC-Card Typ II und CompactFlash Typ II.
Die Verbindung zum Computer erfolgt über eine serielle Schnittstelle oder einer USB-Schnittstelle.
Sonstige Anschlüsse: Einen Anschluss für das Netzgerät, PAL/NTSC-Videoausgang (umschaltbar), einen Audioausgang.
Die Stromversorgung Lithiumionen-Akku(ohne Memory-Effekt) ist aber obligatorisch, ein Netzgerät gibt es optional.
Der Alltag:
Negativ ist natürlich, dass man sich einen Speicher zulegen muss der groß genug ist, um viele Bilder darauf speichern zu können. Natürlich kann man um Platz zu sparen alle Bilder mit JPEG komprimieren, doch einen gewissen Detail- und Farbunterschied kann man trotzdem feststellen.
Der Lithiumionen-Akku bietet sehr viel Energie, dennoch verbraucht sich diese mit eingeschaltetem LCD-Display recht schnell. (3 Stunden)
Die Bilder:
Das Nachbearbeiten der Bilder ist zum Glück nicht von Nöten, obwohl
man natürlich immer das ein oder andere verbessern kann. Die Farben haben den richtigen Ton und auch Bildfehler sind selten.
Fazit:
Eine gute Kamera, die aber leider nicht zum Spitzenfeld gehört, da noch Verbesserungen im Bereich Bildqualität und Komfort möglich sind. Der Preis von 2000 Mark ist zusätzlich sehr hoch!
Fazit:
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