Revue DC 520
Da guck einer schau... - Revue DC 520 Digitalkamera

Produkttyp: Revue Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... machen kann (bei guter Bildqualität so um die 25 bis 30). Also kaufte ich mir eine SD-Speicherkarte mit 512 MB dazu und bin jetzt mit... mehr

Da guck einer schau...
Revue DC 520

Bea1502

Name des Mitglieds: Bea1502

Produkt:

Revue DC 520

Datum: 17.02.08

Bewertung:

Vorteile: Zuverlässigkeit, Qualität der Kamera und der Bilder, einfache Handhabung, Akkulaufzeit, Verarbeitung

Nachteile: nichts

Hallo Ihr Lieben,

hier mal ein Bericht über meine Digital-Kamera "DC 520", der Marke "Revue", die ich vor ungefähr eineinhalb Jahren gekauft habe.


Der Fundort und der Preis
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Diese Kamera war ein Angebot von Quelle online. Ich habe sie in der Werbung im Internet entdeckt, habe auf die angegebene Seite geklickt und mir die Beschreibung genauer angesehen, da ich sowieso eine neue Kamera suchte. Dort wurden nähere Angaben zum Produkt gemacht, die mir sehr gut gefallen haben und die in diesem Bericht nur etwas genauer auftauchen.

Bezahlt habe ich per Rechnung den Betrag von 99,00 Euro für die Kamera, plus Versandkosten.


Die Verpackung
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Die Kamera wurde in einem blauen Karton geliefert und ist auf dem oberen Deckel abgebildet. Der Boden des Kartons ist rein weiß und auf den Seiten stehen Infos zum Gerät.

Das Innenleben, das ebenfalls aus Pappe ist, besteht aus Fächern für die Kamera und das mitgelieferte Zubehör, das nochmals separat in Folie und Plastiktüten eingepackt ist, alles in allem sehr übersichtlich!


Das Zubehör
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Mitgeliefert wurden:
- Lithium-Ionen Akku
- Netz - Ladekabel
- Tasche
- Gebrauchsanleitung
- Anschlusskabel USB
- Software für den PC
- PictBridge-Anleitung
- Foto-Quelle-Gutschein für 10 Farbbilder 10x15


Spezifikationen der Kamera
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- Sensor ca. 5,0 Megapixel
- Bildauflösung 3072 x 2304
2560 x 1920
2048 x 1536
1280 x 960
640 x 480
Videoclips 320 x 240
- Bildqualität Fein / Normal / Sparsam
- Speichermedium 16 MB interner Speicher (14 MB verfügbar für Fotos)
SD Speicherkarte (optional, max. 1 GB)
- Objektiv Blende: 3.0
Brennweite: 6,22 mm
- Fokussierung Makro: 0,6 m bis 1,0 m
Normal: 1,0 m bis unendlich
- LCD-Monitor TFT-Farb-LCD, 2,0 Zoll
- Selbstauslöser 5 s / 10 s Verzögerung
- Zoom 4 x - Digitalzoom
- Belichtungskompensation Automatischer Belichtung mit manueller EV-Kompensation
+/- 2,0 EV in Schritten von 0,5 EV
- Weißabgleich Automatisch mit Voreinstellungen für Tageslicht, Bewölkt, Glühlicht, Kunstlicht
- Dateiformat EXIF 2,2, DCF 1,0, MPEG - 1
- Schnittstelle Stromeingangsbuchse DC IN 5V
USB - Anschluss
- Umgebungsbedingungen Betrieb -5°C bis 40°C, 15% bis 90% Luftfeuchtigkeit
Lagerung -20°C bis 60°C, 10% bis 95% Luftfeuchtigkeit
- Stromversorgung Wiederaufladbarer Li-Ion-Akku (650 mA)
Netzteil
- Abmessungen ca. 89,5 x 56 x 24 mm (ohne überstehende Bauteile)
- Gewicht ca. 80 g (ohne Batterien und SD-Speicherkarte)


Was hat die Kamera alles?
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Auf der Vorderseite:
(Das ist die Seite, in die man hinein schaut)
Linksseitig hat sie eine Öse für den Trageriemen, ansonsten wird fast die gesamte Vorderseite von der verschiebbaren Objektivabdeckung eingenommen. Schiebt man diese zur Seite, kommt oberhalb des Objektivs das Blitzlicht zum Vorschein. Darunter befinden sich noch ein Mikrofon und eine LED-Anzeige für den Selbstauslöser.

Der Auslöser zum Fotografieren ist auf der Oberseite der Kamera.

Auf der Rückseite:
Die Rückseite wird durch das Display (den LCD-Monitor) dominiert. Auf der linken Seite des Monitors befindet sich oben die Stromeingangsbuchse DC IN 5V zum Aufladen des Geräts oder bei leerem Akku auch zum Fotografieren mit Stromversorgung aus der Steckdose. Darunter hat man eine Fokus-Auswahl, das ist ein Schieberegler, mit dem man den normalen Modus (geeignet für Bilder ab 1,0 m bis unendlich Entfernung) oder den Makromodus (geeignet für Nahaufnahmen) einstellen kann. Unter diesem Regler ist dann noch die USB-Anschlussbuchse, mit dem man die Kamera an den PC anschließt, und die geschossenen Bilder auf dem Computer speichern oder bearbeiten zu können.
Über dem Monitor ist eine LED-Statusanzeige, die preis gibt, wann die Kamera zum Abschuss bereit ist, wenn man gerade ein Bild gemacht hat.
Auf der rechten Seite des Monitors befindet sich oben die Menütaste, mit der man im Menü Einstellungen schnell und einfach ändern kann. Darunter sind die Tasten fürs Blitzlicht, das man während dem Fotografieren umstellen kann, und für den Selbstauslöser nebeneinander angeordnet. Dann kommt der Mode Modus-Wahlschalter, mit dem man sich seine geschossenen Bilder sofort ansehen kann. Als letztes kommt die Ok-Taste, die für den Zoom zuständig ist. Hier kann man schnell und nach Bedarf den 4-fach-Zoom durch Knopfdruck einstellen.

Das Batterie- und SD-Speicherkartenfach ist genau wie das Stativgewinde auf der Unterseite der Kamera angebracht. Um das Akku oder die SD-Speicherkarte einzulegen, schiebt man den Abdeckdeckel nach rechts, stopft beides (oder nur das Akku) an seinen Platz und schiebt den Deckel wieder nach links.


Das Aussehen
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Die Kamera ist in Silber gehalten, besteht aus stoßfestem Kunststoff und hat die oben erwähnten Ausmaße.
Das Display ist dunkel umrandet und der Trageriemen ist Grau.
Die dazugehörige Tasche besteht aus schwarzem Kunstleder, hat an den Seiten einen Eingriff aus stabilem Gummi, wird verschlossen mit einer Lasche und einem Klettverschluss und hat auf der Rückseite eine Gürtelschlaufe. In der Unterseite ist eine Öffnung für das Ladekabel, um die Kamera auch "eingepackt" mit Strom versorgen zu können, eingearbeitet.
Das Gehäuse ist rechteckig und hat abgerundete Ecken. Für mein Empfinden eine schöne Optik!


Ansprechpartner bei Problemen
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SUPRA Vertriebs GmbH
Denisstraße 28a
67663 Kaiserskautern
Tel.: +49 / 0631 / 342 84 42

oder

www.quelle.de

und zur Batterieentsorgung

Quelle AG
Batterieentsorgung
Kirchhofstr. 5
90431 Nürnberg


Meine Erfahrung
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Da diese Kamera, wie gesagt, schon in der Werbung auf mich einen sehr guten Eindruck machte, habe ich natürlich sehr gespannt auf das Päckchen gewartet.
Als es dann endlich hier ankam, packte ich den Inhalt aus, schaute mir die einzelnen Teile genauer an und steckte den Akku in das Gerät. Dann steckte ich den Stecker vom Ladekabel in die vorgegebene Buchse und versorgte die Kamera mit Strom, bis die Leucht-Iode nicht mehr Rot, sondern Grün (Anzeichen für Akku ist geladen) anzeigte. Das passierte über Nacht, denn in der Beschreibung stand, dass man den Akku ca. 10 Stunden aufladen soll, bevor man die Kamera in Betrieb nimmt.
Dann konnte es losgehen:
Ich schoss die ersten Bilder (natürlich alles, was sich mir bot... vg), verband das Gerät nach Anleitung mit meinem PC und speicherte die Bilder ab. Dann schaute ich sie mir an und war begeistert. Die Kamera macht mit der richtigen Einstellung kleinere Korrekturen alleine (z.B. Lichtoptimierung, leichte Wackler, usw.) und daher erhielt ich super schöne Bilder. Klar und deutlich!

Die Handhabung der Kamera ist kinderleicht, auf dem Monitor sind nochmal alle aktuellen Einstellungen zu sehen und man braucht nur bei Besonderheiten, die man nicht immer Nutzt, die Gebrauchsanleitung. Zum "normalen" Fotografieren braucht man sie nicht wirklich.
Optimal finde ich auch, dass man verschiedene Einstellungen direkt beim "Knipsen", wie z. B. normale Entfernung, Nahaufnahme, oder bewegliche Bilder, einstellen kann. Sehr flexibel!
Es war auch überhaupt kein Problem die Software zu installieren. Ich habe sie, und das mitgelieferte Bildbearbeitungsprogramm installiert und konnte sofort loslegen.
Die Systemanforderungen:
CPU Pentium III-Prozessor mit 600 MHz oder höher/Power PC G3/G4
Betriebssystem Win 98/98SE/ME/2000/XP /9.0 oder höher
Speicher 32 MB (64 MB RAM empfohlen)
Festplattenspeicher 128 MB
Erforderliche Geräte CD-ROM, USB-Anschluss
Farbmonitor und
Grafikkarte 800 x 600 und 24 Bit oder höher

Schaltet man den Filmmodus ein, kann man sogar Videos drehen. Man schaltet auf den Auslöser, startet das Video und zum Anhalten drückt man einfach nochmals drauf. Auch hier ist alles klar und deutlich und vor allem einfach zu händeln. Schöne Wiedergabe!

Hat man keinen PC, aber einen PicBridge (Fotodrucker), kann man die Kamera mittels des USB-Kabels auch an ihn anschließen

Was ich ein bisschen schade fand, dass man mit 14 MB Speicherkapazität nicht besonders viel Bilder machen kann (bei guter Bildqualität so um die 25 bis 30). Also kaufte ich mir eine SD-Speicherkarte mit 512 MB dazu und bin jetzt mit über 500 Bildern dabei...


Fazit
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Ich würde mit die DC 520 für 99,00 Euro immer wieder kaufen, denn sie reicht absolut für wunderschöne Bilder zum normalen und privaten Gebrauch. Ich bin zwar kein Fachmann, aber den Unterschied zu schlechten Bildern merkt man hier deutlich.
Und da die SD-Speicherkarten auch nicht besonders teuer sind, finde ich das auch nicht wirklich als störend, denn diese Karten bekommt man überall und hat kein Problem damit. Übrigens wird sie über dem Akku in ihr eigens dafür vorgesehenes Fach geschoben und automatisch erkannt. Also kein Problem.

Ich kann dieses Gerät nur jedem empfehlen, der nicht auf der Jagd nach Profibildern (was mit dem nötigen Können sicher auch möglich sein dürfte) ist.


In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren.

LG Bea

Fazit: Eine Kamera, die man sehr gerne weiter empfehlt...

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: