Olympus SZ-20



Produkttyp: Olympus Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... Nebelschleier gucken, die Farben sind irgendwie weich und das Bild wie ich finde allgemein irgendwie unscharf, so ist das auch bei ... mehr
Olympus SZ-20
Olympus SZ-20

Name des Mitglieds: mg81
Produkt:
Olympus SZ-20
Datum: 11.08.11
Bewertung:
Vorteile: s.Bericht
Nachteile: s.Bericht
== Hersteller ===
Olympus Europa Holding GmbH
Wendenstrasse 14 - 18
20097 Hamburg
ww.olympus.de
=== Technische Daten ===
- 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor mit 16 Megapixel Auflösung
- Weitwinkel-Objektiv mit 12,5-fach opt. Zoom (4-fach digital),
- Lichtstärke: F3,0-5,9,
- Brennweite: 4,2-52,5 mm
- 7,6 cm (3 Zoll) TFT-LCD mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln
- Lichtempfindlichkeit (ISO): 80-1600,
- Dual Image Stabilisation,
- 3D-Foto-Modus,
- Gesichtserkennung,
- Magic Filter HD-Videoaufnahme (1.920 x 1.080 Pixel Auflösung)
Weitere Details findet ihr hier:
http://www.olympus-europa.com/consumer/29_digital -camera_sz-20_24297.htm
=== Lieferumfang ===
- SZ-20 Digitalkamera schwarz
- Lithium-Ionen-Akku (LI-50B)
- USB-Kabel (CB-USB6)
- Audio/Video-Kabel (CB-AVC3)
- Trageschlaufe
- Bedienungsanleitung
- weltweite Garantiekarte
- Software
=== Praxistest ===
Unsere Sony Digitalkamera hat nun nach drei Jahren treuer Dienste den Geist aufgegeben, so dass wir uns nach einer neuen umgeschaut haben. Eigentlich wollte ich bei Sony bleiben, aber dann entschieden mein Mann und ich uns für eine andere Marke. Nach langem Suchen, Preisvergleichen, Testberichtelesen wurde es dann die Olympus SZ-20, die wir bei Amazon zu einem Preis in Höhe von knapp 190 Euro bestellten.
Zwei Tage später kam das Paket. Gespannt habe ich es geöffnet und die Kamera herausgenommen. Mein erste Eindruck war: die Digitalkamera ist recht klein und ganz schön leicht. Ich habe die Kamera in der Farbe schwarz gekauft, sie gibt es aber auch silber. Das Gehäuse ist aus Kunststoff. Die Kamera macht keinen besonders hochwertigen Eindruck, sieht aber auch nicht billig aus. Oben links befindet sich der Auslöseknopf, dadrunter (also unter dem runden Knopf) der Hebel für den Zoom, weiter links ist der Power-Knopf und ganz rechts ist ein Schiebeknopf für den Blitz (der Blitz springt hier nicht automatisch heraus). Auf der Rückseite ist das Display. Rechts befinden sich noch fünf Bedienknöpfe und ein Bedienrad. Die Anschlüsse sind links an der Seite hinter einer Klappe versteckt. Akku und SD-Karte setzt man von unten rein.
Die Bedienung der Kamera ist sehr einfach, zumindest hatte ich keine Schwierigkeiten, die passende Einstellung zu finden und auszuprobieren. Folgende Aufnahmemodi lassen sich einstellen:
iAUTO: die Kamera erkennt automatisch das entsprechende Scene-Programm;
SCN: Scene Modus optimiert die Kameraeinstellungen entsprechend der Aufnahmesituation;
Panorama: für Panoramaaufnahmen;
3D: Wiedergabe auf 3D TV oder Monitor;
P-Modus: Einstellungen können manuell geändert werden (Makro, Selbstauslöser, Weißabgleich, Lichtverhältnisse, Iso-Empfindlichkeit).
Wir haben überwiegend mit iAUTO die Bilder gemacht, weil hier die Kamera automatisch die richtige Einstellung findet und so die Bilder (mehr oder weniger) optimiert.
Des Weiteren gibt einen sog. Magic Filter. Dieser ermöglicht die Anwendung spezieller Effekte direkt in der Kamera. Folgende Effekte stehen zur Verfügung:
Fish-Eye: Erzeugt den dramatischen Effekt eines Fish-Eye-Objektivs,
Pop Art: Verstärkt die Farben und macht sie lebendiger. Es entstehen Bilder im Pop-Art-Stil.,
Punk: Hebt Kontraste und Effekte durch spezielle Farbgebung in Pink und Schwarz hervor,
Skizze: Das Bild wird in eine Zeichnung verwandelt,
Weichzeichner: Sanfte Farbtöne hüllen das Bild in ein sanftes Licht, ganz ohne Details wie Blütenblätter oder Haare zu verschleiern,
Glitzermodus: Setzt Objekte mit funkelnden Lichtern in Szene,
Aquarell: Das Bild wird in ein Aquarell verwandelt.
Lochkamera: Reduziert die äußere Helligkeit wie bei einem Bild, das durch eine Lochkamera aufgenommen wurde.
Am besten finde ich hier den Punk und den Aquarell Effekt, die beiden Effekte sehen richtig cool aus. Ob es aber sinnvoll ist, direkt in der Kamera den Effekt zu verwenden, ist fraglich. Meiner Meinung nach, wäre es besser, die Bilder am Rechner zu bearbeiten und einen entsprechenden Effekt hinzufügen. Ist Geschmackssache.
Die Bildqualität ist ja so eine Sache, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Die Landschaftsaufnahmen sind ohne Frage sehr gut, sie sind scharf und farbenreich. Ich fotografiere aber überwiegend mein spielendes Kind und hier hat die Kamera Schwierigkeiten mit dem Fokusieren. Wenn man jahrelang eine Kamera benutzt, gewöhnt man sich so sehr an die Bilder, dass man sich mit Fotos von anderen Kameras einfach nicht anfreunden kann. Zumindest war das bei mir der Fall, mein Mann sieht das anders. Mir ist schon bei den Kameras von Bekannten aufgefallen, dass die neuen Digitalkameras die Bilder irgendwie "verschleiern", es sieht so aus, als würde man durch einen hauchdünnen Nebelschleier gucken, die Farben sind irgendwie weich und das Bild wie ich finde allgemein irgendwie unscharf, so ist das auch bei der Olympus. Wie gesagt ist das alles Ansichtssache, ich mag das aber eben nicht. Aus diesem Grund habe ich noch in der gleichen Woche eine Sony Kamera zum Vergleich bestellt. Ich habe dann immer ein Motiv mit beiden Kameras geschossen und die Bilder am Rechner verglichen. Der Unterschied war enorm, während die Olympus die Fotos "weich" und hell macht, hat die Sony einem Rotstich, wodurch die Farben (besonders rot) etwas knallig ausfallen können, dafür sind die Bilder mit der Sony aber richtig scharf. Geschmäcker sind ja unterschiedlich und ich teile hier lediglich meine persönliche Meinung mit, mir gefallen die Fotos mit der Sony besser, weil sie einfach schärfer und konstrastreicher sind, die Olympus-Bilder sind mir nicht "bunt" und nicht scharf genug. Es gibt aber sicherlich Menschen, die mit den Sony- Bildern nichts anfangen können. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, zwei unterschiedliche Kameras zu testen, bevor man sich für eine entscheidet.
Die Full-HD-Videos (1920 x 1080 Pixel, MPEG-4 AVC/H.264) haben wirklich eine hervorragende Videoqualität. Selbst auf einem großen Fernseher sehen die Videos richtig scharf aus. Das ist ein großer Pluspunkt für die Kamera, wenn man viele Videos macht. Ist auch sicherlich sehr praktisch im Urlaub, da man dann seinen Camcorder nicht mitschleppen muss.
Die Akkulaufzeit ist nicht besonders lang. Ich weiß nicht, ob ich etwas falsch mache, aber bei mir blinkt die Akkuanzeige nach einigen Aufnahmen rot, obwohl der Akku kurze Zeit zuvor aufgeladen worden ist. Zugegebenermaßen habe ich sehr viele Bilder gemacht (etwa 130), diese aber meisten ohne Blitz, ich hätte eine längere Akkulaufzeit erwartet. Ich habe ein kleines Kind zu fotografieren, das nicht still sitzen kann, so dass ich mehrere Aufnahme machen muss, bevor eine gute dabei ist. Ich will auch nicht bei einem Ausflug befürchten, dass der Akku leer geht und ich vielleicht ein schönes Motiv verpasse. Der Akku wird übrigens direkt über die Kamera geladen. Entweder man schließt die Kamera an den Rechner an oder es gibt auch ein Netzteil.
Die mitgelieferte [ib] Software hat die üblichen Funktionen: Anzeigen und Organisieren und Bearbeiten von Fotos. Hier können die Bilder am PC über eine neue Gesichtserkennungs-Funktion nach Gesichtern, über GPS nach Ort oder nach Event markiert werden. Wenn man die Kamera an den PC anschließt, startet das Programm automatisch. Das Programm ist nichts Besonderes, es reicht für den alltäglichen Gebrauch sicherlich aus, aber es gibt wirklich bessere Bildbearbeitungsprogramme.
Insgesamt konnte mich die Kamera nicht ganz überzeugen. Sicherlich kann man - wenn man Ahnung hat - das beste aus Bildern herausholen, ob nun mit manuellen Einstellungen oder mit einer guten Software. Aber das ist mir zu kompliziert und zu zeitaufwendig. Ich möchte einfach eine Kamera für scharfe Schnappschüsse von meinem Kind. Ich will die Kamera rausholen und ein Bild schießen können, ohne vorher irgendetwas einstellen zu müssen. Das funktioniert mit der Olympus leider nicht so, wie ich es gerne haben möchte, weswegen ich die Kamera zurück geschickt und mich für die Sony entschied habe.
=== Mein Fazit ===
Ich habe nun die Kamera eine Woche lang getestet. Ich habe Bilder draußen und drinnen gemacht, als es bewölkt war, als die Sonne schien, bei Tageslicht, bei Kunstlicht. Es waren einige super schöne Bilder dabei (besonders draußen in der Sonne). Aber so ganz hat mich die Kamera nicht überzeugt. Ich denke, ich bin einfach zu sehr sonygeschädigt und muss bei Sony bleiben. Aber im Endeffekt ist es eine gute, einfach zu bedienende Kamera, die schöne Bilder macht, aber für mich leider nicht schön genug. Deshalb vergebe ich "nur" 4 Sterne.
Olympus Europa Holding GmbH
Wendenstrasse 14 - 18
20097 Hamburg
ww.olympus.de
=== Technische Daten ===
- 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor mit 16 Megapixel Auflösung
- Weitwinkel-Objektiv mit 12,5-fach opt. Zoom (4-fach digital),
- Lichtstärke: F3,0-5,9,
- Brennweite: 4,2-52,5 mm
- 7,6 cm (3 Zoll) TFT-LCD mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln
- Lichtempfindlichkeit (ISO): 80-1600,
- Dual Image Stabilisation,
- 3D-Foto-Modus,
- Gesichtserkennung,
- Magic Filter HD-Videoaufnahme (1.920 x 1.080 Pixel Auflösung)
Weitere Details findet ihr hier:
http://www.olympus-europa.com/consumer/29_digital -camera_sz-20_24297.htm
=== Lieferumfang ===
- SZ-20 Digitalkamera schwarz
- Lithium-Ionen-Akku (LI-50B)
- USB-Kabel (CB-USB6)
- Audio/Video-Kabel (CB-AVC3)
- Trageschlaufe
- Bedienungsanleitung
- weltweite Garantiekarte
- Software
=== Praxistest ===
Unsere Sony Digitalkamera hat nun nach drei Jahren treuer Dienste den Geist aufgegeben, so dass wir uns nach einer neuen umgeschaut haben. Eigentlich wollte ich bei Sony bleiben, aber dann entschieden mein Mann und ich uns für eine andere Marke. Nach langem Suchen, Preisvergleichen, Testberichtelesen wurde es dann die Olympus SZ-20, die wir bei Amazon zu einem Preis in Höhe von knapp 190 Euro bestellten.
Zwei Tage später kam das Paket. Gespannt habe ich es geöffnet und die Kamera herausgenommen. Mein erste Eindruck war: die Digitalkamera ist recht klein und ganz schön leicht. Ich habe die Kamera in der Farbe schwarz gekauft, sie gibt es aber auch silber. Das Gehäuse ist aus Kunststoff. Die Kamera macht keinen besonders hochwertigen Eindruck, sieht aber auch nicht billig aus. Oben links befindet sich der Auslöseknopf, dadrunter (also unter dem runden Knopf) der Hebel für den Zoom, weiter links ist der Power-Knopf und ganz rechts ist ein Schiebeknopf für den Blitz (der Blitz springt hier nicht automatisch heraus). Auf der Rückseite ist das Display. Rechts befinden sich noch fünf Bedienknöpfe und ein Bedienrad. Die Anschlüsse sind links an der Seite hinter einer Klappe versteckt. Akku und SD-Karte setzt man von unten rein.
Die Bedienung der Kamera ist sehr einfach, zumindest hatte ich keine Schwierigkeiten, die passende Einstellung zu finden und auszuprobieren. Folgende Aufnahmemodi lassen sich einstellen:
iAUTO: die Kamera erkennt automatisch das entsprechende Scene-Programm;
SCN: Scene Modus optimiert die Kameraeinstellungen entsprechend der Aufnahmesituation;
Panorama: für Panoramaaufnahmen;
3D: Wiedergabe auf 3D TV oder Monitor;
P-Modus: Einstellungen können manuell geändert werden (Makro, Selbstauslöser, Weißabgleich, Lichtverhältnisse, Iso-Empfindlichkeit).
Wir haben überwiegend mit iAUTO die Bilder gemacht, weil hier die Kamera automatisch die richtige Einstellung findet und so die Bilder (mehr oder weniger) optimiert.
Des Weiteren gibt einen sog. Magic Filter. Dieser ermöglicht die Anwendung spezieller Effekte direkt in der Kamera. Folgende Effekte stehen zur Verfügung:
Fish-Eye: Erzeugt den dramatischen Effekt eines Fish-Eye-Objektivs,
Pop Art: Verstärkt die Farben und macht sie lebendiger. Es entstehen Bilder im Pop-Art-Stil.,
Punk: Hebt Kontraste und Effekte durch spezielle Farbgebung in Pink und Schwarz hervor,
Skizze: Das Bild wird in eine Zeichnung verwandelt,
Weichzeichner: Sanfte Farbtöne hüllen das Bild in ein sanftes Licht, ganz ohne Details wie Blütenblätter oder Haare zu verschleiern,
Glitzermodus: Setzt Objekte mit funkelnden Lichtern in Szene,
Aquarell: Das Bild wird in ein Aquarell verwandelt.
Lochkamera: Reduziert die äußere Helligkeit wie bei einem Bild, das durch eine Lochkamera aufgenommen wurde.
Am besten finde ich hier den Punk und den Aquarell Effekt, die beiden Effekte sehen richtig cool aus. Ob es aber sinnvoll ist, direkt in der Kamera den Effekt zu verwenden, ist fraglich. Meiner Meinung nach, wäre es besser, die Bilder am Rechner zu bearbeiten und einen entsprechenden Effekt hinzufügen. Ist Geschmackssache.
Die Bildqualität ist ja so eine Sache, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Die Landschaftsaufnahmen sind ohne Frage sehr gut, sie sind scharf und farbenreich. Ich fotografiere aber überwiegend mein spielendes Kind und hier hat die Kamera Schwierigkeiten mit dem Fokusieren. Wenn man jahrelang eine Kamera benutzt, gewöhnt man sich so sehr an die Bilder, dass man sich mit Fotos von anderen Kameras einfach nicht anfreunden kann. Zumindest war das bei mir der Fall, mein Mann sieht das anders. Mir ist schon bei den Kameras von Bekannten aufgefallen, dass die neuen Digitalkameras die Bilder irgendwie "verschleiern", es sieht so aus, als würde man durch einen hauchdünnen Nebelschleier gucken, die Farben sind irgendwie weich und das Bild wie ich finde allgemein irgendwie unscharf, so ist das auch bei der Olympus. Wie gesagt ist das alles Ansichtssache, ich mag das aber eben nicht. Aus diesem Grund habe ich noch in der gleichen Woche eine Sony Kamera zum Vergleich bestellt. Ich habe dann immer ein Motiv mit beiden Kameras geschossen und die Bilder am Rechner verglichen. Der Unterschied war enorm, während die Olympus die Fotos "weich" und hell macht, hat die Sony einem Rotstich, wodurch die Farben (besonders rot) etwas knallig ausfallen können, dafür sind die Bilder mit der Sony aber richtig scharf. Geschmäcker sind ja unterschiedlich und ich teile hier lediglich meine persönliche Meinung mit, mir gefallen die Fotos mit der Sony besser, weil sie einfach schärfer und konstrastreicher sind, die Olympus-Bilder sind mir nicht "bunt" und nicht scharf genug. Es gibt aber sicherlich Menschen, die mit den Sony- Bildern nichts anfangen können. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, zwei unterschiedliche Kameras zu testen, bevor man sich für eine entscheidet.
Die Full-HD-Videos (1920 x 1080 Pixel, MPEG-4 AVC/H.264) haben wirklich eine hervorragende Videoqualität. Selbst auf einem großen Fernseher sehen die Videos richtig scharf aus. Das ist ein großer Pluspunkt für die Kamera, wenn man viele Videos macht. Ist auch sicherlich sehr praktisch im Urlaub, da man dann seinen Camcorder nicht mitschleppen muss.
Die Akkulaufzeit ist nicht besonders lang. Ich weiß nicht, ob ich etwas falsch mache, aber bei mir blinkt die Akkuanzeige nach einigen Aufnahmen rot, obwohl der Akku kurze Zeit zuvor aufgeladen worden ist. Zugegebenermaßen habe ich sehr viele Bilder gemacht (etwa 130), diese aber meisten ohne Blitz, ich hätte eine längere Akkulaufzeit erwartet. Ich habe ein kleines Kind zu fotografieren, das nicht still sitzen kann, so dass ich mehrere Aufnahme machen muss, bevor eine gute dabei ist. Ich will auch nicht bei einem Ausflug befürchten, dass der Akku leer geht und ich vielleicht ein schönes Motiv verpasse. Der Akku wird übrigens direkt über die Kamera geladen. Entweder man schließt die Kamera an den Rechner an oder es gibt auch ein Netzteil.
Die mitgelieferte [ib] Software hat die üblichen Funktionen: Anzeigen und Organisieren und Bearbeiten von Fotos. Hier können die Bilder am PC über eine neue Gesichtserkennungs-Funktion nach Gesichtern, über GPS nach Ort oder nach Event markiert werden. Wenn man die Kamera an den PC anschließt, startet das Programm automatisch. Das Programm ist nichts Besonderes, es reicht für den alltäglichen Gebrauch sicherlich aus, aber es gibt wirklich bessere Bildbearbeitungsprogramme.
Insgesamt konnte mich die Kamera nicht ganz überzeugen. Sicherlich kann man - wenn man Ahnung hat - das beste aus Bildern herausholen, ob nun mit manuellen Einstellungen oder mit einer guten Software. Aber das ist mir zu kompliziert und zu zeitaufwendig. Ich möchte einfach eine Kamera für scharfe Schnappschüsse von meinem Kind. Ich will die Kamera rausholen und ein Bild schießen können, ohne vorher irgendetwas einstellen zu müssen. Das funktioniert mit der Olympus leider nicht so, wie ich es gerne haben möchte, weswegen ich die Kamera zurück geschickt und mich für die Sony entschied habe.
=== Mein Fazit ===
Ich habe nun die Kamera eine Woche lang getestet. Ich habe Bilder draußen und drinnen gemacht, als es bewölkt war, als die Sonne schien, bei Tageslicht, bei Kunstlicht. Es waren einige super schöne Bilder dabei (besonders draußen in der Sonne). Aber so ganz hat mich die Kamera nicht überzeugt. Ich denke, ich bin einfach zu sehr sonygeschädigt und muss bei Sony bleiben. Aber im Endeffekt ist es eine gute, einfach zu bedienende Kamera, die schöne Bilder macht, aber für mich leider nicht schön genug. Deshalb vergebe ich "nur" 4 Sterne.
Fazit: nicht gut genug.
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Bildqualität: | ||
| Akkulaufzeit: |


