Olympus Camedia C-480 Zoom
nicht nur für den Einsteiger - Olympus Camedia C-480 Zoom Digitalkamera

Produkttyp: Olympus Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... (Voreinstellung), Leuchtstofflampenlicht (Voreinstellung), Tageslicht/Sonnig (Voreinstellung) * Bilder pro Sekunde 1,3 Bilde... mehr

nicht nur für den Einsteiger
Olympus Camedia C-480 Zoom

MaxOscar

Name des Mitglieds: MaxOscar

Produkt:

Olympus Camedia C-480 Zoom

Datum: 06.11.07

Bewertung:

Vorteile: Fotoqualität, Bedienung

Nachteile: Akkus entladen sich schnell im USB-Betrieb

Olympus C-480 Zoom Camedia

Vorab: Ich bin kein Foto-Profi, Fotoapperate oder Kameras nutze ich nur selten (meistens, um ´mal einen Artikel zu fotografieren, den ich in Ebay anbieten will). Ich hatte bis 2005 eine superbillige und superschlechte Digital-Kamera, die für heutige (und auch damalige) Verhältnisse unglaublich schlechte Bilder gemacht hat, daneben hatte ich noch eine professionelle (natürlich analoge) Spiegelreflex aus den 70er Jahren. Wenn´s mal auf gute Bilder-Qualität für´s Internet (Webshop etc.) ankam, dann habe ich mit der alten Spiegelreflex Fotos gemacht, diese entwicklen lassen und dann gescannt, so hatte man dann auf Umwegen auch digitale Bilder, um diese in´s Netz zu stellen.

Etwas umständlich, oder?

Das fand ich allerdings auch und deshalb habe ich seit Mitte 2005 die Olympus C-480 Zoom.

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Zunächst die technischen Daten
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* Bildsensortyp CCD
* Auflösung 4,06 Megapixel
* Bildauflösung 1600 x 1200, 2288 x 1712, 640 x 480
* Kameratyp Standardschnappschuss
* Optischer Zoom 3x
* Digitaler Zoom 4x
* Zoomobjektiv, 35 mm 6.3 - 18.9 mm
* nicht wechselbares Objektiv
* Fokustyp Autofokus
* Fokusbereich 49,99 - 49,99 cm. / 89,99 cm bis unbegrenzt (weit)
* Makrofokusbereich 19,99 - 49,99 cm. (weit) / 59,99 - 89,99 cm. (t)
* Brennweite 6.3 - 18.9 mm
* Videoaufnahme:
Monitorauflösung 320 x 240 (QVGA)
Videoaufzeichnung 30 Bilder pro Sekunde
Maximale Filmlänge Unbeschränkt (Abhängig von freiem Speicherplatz)
Videoformat Motion JPEG, QuickTime
* Verschlussgeschwindigkeit 4 - 1/2000 sek.
* Weißabgleich Bedeckt (Voreinstellung), Kunstlicht (Voreinstellung), Leuchtstofflampenlicht
(Voreinstellung), Tageslicht/Sonnig (Voreinstellung)
* Bilder pro Sekunde 1,3 Bilder
* Speicher: Speichertyp Eingebaut, xD Bildspeicherkarte
* Größe des eingebauten Speichers 14 MB
* Komprimierungstyp JPEG
* Dateigröße (hohe Auflösung) 3.5 MB (37 Fotos auf 128MB Karte)
* Dateigröße (niedrige Auflösung) 0.1 MB (ungefähr 1.280 Fotos auf 128MB Karte)
* Blitzlicht: ISO-Empfindlichkeiten Automatisch, Blitztyp Eingebaut, Blitzfunktionen Aufhellblitz,
Automatischer Blitz, Blitz aus, Funktion zur Vermeidung roter Augen
* Schnittstellen: Schnittstellentyp USB, Video-Schnittstelle Video-Ausgang
* Stromversorgung: Akkutyp 2 AA-Akkus
* Abmessungen: Gewicht 0,1 kg; Breite 10,6 cm; Tiefe 3,6 cm; Höhe 5,6 cm
* Lieferumfang: 2 AA-Akkus, Software, Trageriemen, USB-Kabel


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Fotos schießen
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Mir gefiel sofort die total einfache Bedienung, man wählt z.B. einfach „AUTO“ visiert das zu fotografierende Objekt mit dem Monitor an und betätigt den Auslöser, nach einem kurzen Moment ist dann das Foto im Speicher der Kamera und man kann es sich wiederum auf dem Monitor in relativ guter Qualität ansehen. Sollte einem das Foto nicht gefallen, so läßt es sich einfach mit der „Papierkorb-Taste“ löschen. Mit der Scene-Funktion kann man das Ganze noch spezieller einstellen, ich habe alle „Scenes“ durchprobiert, ganz gleich ob „Porträt“, „Landschaft“, „Nachaufnahme“, „Sport“ oder irgend etwas anderes ... die Kamera funktioniert hier weitgehendst automatisch (Belichtung, Schärfe ...) und das Ergebnis stimmt eigentlich immer. Nur bei sehr „nahen Aufnahmen“ wird das Bild manchmal etwas unscharf. Ich habe beispielsweise einen Kopfhörer aus ca. 20 cm Entfernung fotografiert, hier war das Ergebnis nicht zufriedenstellend, bzw. unscharf bei „flachen Objekten“ sieht das aber anders aus, so ließ sich ein CD aus kurzer Entfernung (ebenfalls ca. 20cm) völlig problemlos ablichten. In der Grundausstattung mit „normaler“ Auflösung passen 18 Bilder in den Speicher (jeweils ca. 740kb, jpg-Format, wem das nicht reicht, der kann ja den Speicher mit einer mittlerweile günstig erhältlichen xd-Fotocard erweitern.


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Bildqualität
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Ich habe an der Bildqualiät der Fotos nicht das geringste auszusetzen. Ganz gleich, ob man sich die Bilder später direkt am PC-Monitor, an einem Fernseh-Gerät oder im Internet anschaut, sie wirken nahezu immer gelungen, Farben und Schärfe stimmen, es ist nichts falsch belichtet. Auch wenn man die Bilder ausdruckt (ich benutze hierfür einen „stinknormalen“ preisgünstigen Epson Stylus), wird der positive Eindruck mehr als bestätigt.
Ich kann nicht sagen, dass die Bilder schlechter oder unnatürlicher wirken, als bei meiner damals sündhaft teuren analogen Spiegelreflex.


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Die Kommunikation mit dem PC ...
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... klappt einfach vorbildlich. Wenn man Windows 2000 aufwärts hat, stöpselt man die Kamera einfach an einen USB-Anschluss, sofort wird diese dann als externes Laufwerk erkannt und man kann die gemachten Fotos auf die interne Festplatte ziehen, dies passiert in wenigen Sekunden, man benötigt dazu kein entsprechende, spezielle Software (der Vollständigkeit halber möchte ich erwähnen, dass aber ein Bild-Programm bei meiner Kamera zum Lieferumfang gehörte, dieses habe ich aber nie benötigt). Ich beschneide, komprimiere und bearbeite (wenn überhaupt nötig) mit meinem Grafik-Programm „Corel“, auch mit allen anderen Foto- und Bildprogrammen, die ich hier auf dem PC habe, machen die mit der C-480 gemachten Fotos null Probleme, sie werden immer sofort erkannt.


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Verwendung als „Videorecorder“
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Ich denke, hierfür ist die Kamera nicht gemacht. Man kann zwar kleine Filmchen aufnehmen, diese lassen sich aber nicht mit Aufnahmen vergleichen, die man mit wesentlich teureren Geräten erreicht. Ich verstehe diese Funktion mehr als kleine Zugabe, zumal dafür der Speicher der Kamera zu knapp ist.



Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich die mitgelieferten Batterien (bzw., die optionalen Akkus) sehr schnell entladen, wenn man das Gerät zu lange am PC hängen läßt. Überhaupt empfehle ich den Kauf eines wiederaufladbaren Akkus mit Ladeschale, so etwas kostet ca. 15,00 EURO im Fotogeschäft und rechnet sich nach kurzer Zeit allemal (für je zwei passende neue Batterien habe ich anfange im Schlecker ca. 3,00 EURO bezahlt). Die Kamera selbst hat 2005 ca. 120,00 EURO gekostet, mittlerweile habe ich sie vielerorts deutlich günstiger gesehen.


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Fazit
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Die C-480 ist eine preiswerte und zuverlässige Kamera nicht nur für den Einsteiger. Sie macht schöne Fotos, ist einfach zu handhaben und kommunizert über USB völlig problemlos mit dem PC (ab Windows 2000).

Fazit: preiswerte Kamera für tolle Fotos

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: