Olympus Camedia C-2
Gute Einstiegskamera  - Olympus Camedia C-2 Digitalkamera

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Produkttyp: Olympus Digitalkameras

Gute Einstiegskamera
Olympus Camedia C-2

bsprakel

Name des Mitglieds: bsprakel

Produkt:

Olympus Camedia C-2

Datum: 12.08.02, geändert am 12.08.02 (189 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Klein, Zusatzfunktionen

Nachteile: Blitz nicht perfekt

Hallo Leute.

Am Ende des letzten Jahres gewann ich bei einem Gewinnspiel eine Olympus C-2. Ich hätte mir zwar normalerweise noch keine Digitalkamera gekauft, aber jetzt möchte ich sie nicht mehr missen.
Techn. Daten:
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Die Auflösung der Kamera ist 2.1 Megapixel. Bilder bis 10*15 sind damit ohne Probleme zu schiessen. Mitgeliefert wurde eine 16 MB Speicherkarte, auf die dann in 1600*1200 32 Bilder passen. Ich kaufte mir eine zusätzliche 32 MB Karte, um genug Bilder schiessen zu können. Die Kamera benötigt Smart-Media-Karten. Man kann zwischen 4 verschiedenen Qualitätsstufen wählen: SQ2, SQ1, HQ und SHQ. Die empfehlenswerte Stufe ist HQ. Bei den 2 schlechteren Stufen ist die Auflösung zu niedrig. (640*480 und 1024*768) und bei der höchsten Stufe SHQ ist die Auflösung mit HQ identisch und am Monitor ist kein Unterschied zu erkennen. Da ich aber Laie im Zusammenhang mit Digitalkameras bin, mag es da Unterschiede geben, die ich nicht kenne.
Das LCD-Display auf der Rückseite reicht meiner Meinung nach aus um die Bilder zu begutachten und es ist auch möglich in den Bildern zu zoomen und ein paar Bildeffekte durchzuführen (wie z.B. der Sepia-Modus, der die Bilder so verändert, als seien sie 1890 mit einer alten Kamera gemacht).
Anschluss an den PC findet die Kamera über ein USB-Kabel.
Funktionen:
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Die Kamera bietet natürlich zuallererst die Funktion ein Foto zu machen. Da es sich um ein Autofokusmodell handelt, muss man nichts weiter machen, als auf den Knopf an der Oberseite zu drücken. Sollte es zu Dunkel sein löst der Blitz aus. Diese Funktion scheint aber nicht ganz perfekt zu funktionieren, da die Kamera ab und zu am Tag den Blitz benutzte und in etwas dunkleren Räumen den Blitz nicht anschaltete. Dieser lässt sich aber manuell ein- bzw. ausschalten. Eine Funktion, um die berühmten roten Augen zu verhindern gibt es auch. Dann blitzt die Kamera ein paar mal schnell vor dem eigentlichen Foto.
Ein weiteres G
immick ist die Möglichkeit kleine Filmchen aufzunehmen. In der ?guten Qualität? passen 15 Sekunden in den internen Speicher. Dann muss die Kamera den Film in die Speicherkarte schreiben und man kann 15 weitere Sekunden aufnehmen. In der schlechteren Qualität sind es 60 Sekunden. Die ?gute Qualität? ist nicht sehr schön anzusehen, und wie die schlechtere dann ist kann sich jeder selbst denken. Die Filme liegen im Quicktime-Format vor und können mit dem mitgelieferten Quicktime-Player abgespielt werden.
Software:
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Die mitgelieferte Software Camedia Master 2.5 ließ sich bei mir unter Win-XP nicht zur Zusammenarbeit mit der Kamera überreden, allerdings erkannte Win-XP die Kamera, nachdem ich sie das erste mal an den PC angeschlossen hatte. Danach ging der Kamera-Assistent von Win-XP auf und regelte den Rest. Im Explorer taucht die Kamera als zusätzliches Laufwerk auf, lässt sich also auch als kleine Wechselplatte benutzen.
Batterieverbrauch:
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Da ich bei einem anderen Bericht über die C-2 gelesen habe, dass der Batterieverbrauch viel zu hoch sei, möchte ich dazu auch noch was schreiben. Die Kamera benötigt zwei Mignon-Batterien und hält mit ihnen, sofern man nur fotografiert und nur ab und zu die Bilder anschaut locker 64 Bilder. Ich habe jeweils 2 Ersatzakkus dabei und kann somit ohne Probleme 96 (Mehr passen nicht auf meine 2 Speicherkarten) Bilder mit zwischenzeitlichem Löschen aufnehmen.
Fazit:
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Die Olympus C-2 ist eine einfach zu bedienende Digitalkamera, die gute Fotos macht und für den privaten Bereich vollkommen ausreicht. Der Preis liegt momentan bei 299,- Euro und ist meiner Meinung nach in Ordnung. Der Qualitätseindruck ist gut und die Kamera hat jetzt bei 8 Monaten Einsatz noch keine Probleme gemacht. Alles in allem also: Empfehlenswert.

Euer,

Bsprakel

Fazit: