Odys Slim X5
Panico und die liebe Technik,wenn das mal gut geht.... - Odys Slim X5 Digitalkamera

Erhältlich in: 1 Shop

Produkttyp: Odys Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... und lässt sich überraschen . Als Web-Cam kann man sie übrigens auch benutzen. Hab ich aber noch nicht ausprobiert. Zur Zusammenfassun... mehr

Panico und die liebe Technik,wenn das mal gut geht....
Odys Slim X5

panico

Name des Mitglieds: panico

Produkt:

Odys Slim X5

Datum: 27.09.11

Bewertung:

Vorteile: Kinderleichte Bedienung

Nachteile: Komplizierte Bedienungsanleitung

Hallo Ihr Lieben !

Panico und Digitaltechik ? Zwei Welten prallen aufeinander . Ich habe bislang von Digitaltechnik soviel Ahnung gehabt ,wie ein "Neugeborenes " von der Weltpolitik : - )))
Aber gut ,irgendwann ist immer das erste Mal und da ich unbedingt auch mal ne Digitalkamera haben wollte ,musste ich mich wohl oder über mit der Problematik auseinandersetzen .
Ich habe mir also die Digitalkamera Odys Slim X5 gekauft ,weil sie mir von einigen Leuten empfohlen wurde ,die bereits einige Kenntnisse von solchen Dingen hatten.
Gekauft habe ich sie bei Rossmann für 79,00 Euro . Mein Limit war 100,00 Euro für eine
Kamera ,also waren die 79 ,00 Euro ok für mich .

Hier nun meine Erfahrungen mit dem edlen Stück :
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Die Verpackung und was ist drin:
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Die Kamera war in einer unspektakulären Pappverpackung untergebracht . Vorne konnte ich die Kamera schon mal auf einen Bild betrachten und hinten waren einige technische Hinweise zu lesen ,die ich mir ehrlichgesagt nicht durchgelesen habe .
Neugierig machte ich also den Pappkarton auf . Die darin befindliche
Gebrauchsanweisung ,das USB -Kabel , die Kameratasche ,die Software ,die beiden Batterien und das Kabel zum Anschließen an den Fernseher nahm ich erst mal beiseite ,weil ich so schnell wie möglich meine Kamera in den Händen halten wollte .


Äußeres :
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Da war sie nun. Schön handlich und angenehm leicht . So wiegt etwa 80 g ,ist aus Aluminium und hat die Abmessung 90x52x14.5mm . Was mir sofort aufgefallen ist , war der ungewöhnlich große Bildschirm ( ein 2,5", 130,000 Pixels TFT LCD ).
Sieht man sich die Kamera von vorn an ,entdeckt man das Blitzlicht und das Mikrofon . Außerdem sind die Linse und das Rotlichtlämpchen für den Selbstauslöser vorn . Das kannte ich ja noch von meinem alten Fotoapparat . Neugierig suchte ich dann den USB Anschluss und den TV Anschluss . Schließlich hatte ich ja die entsprechenden Kabel dazu bekommen . Gefunden hab ich beide Anschlüsse an der Seite . Ein Bändchen zum Tragen baumelte auch noch aus der Seite hervor.
Ohne Batterie keine Funktion ,also machte ich mich weiter auf die Suche ,nach dem Batteriefach ,welches ich auf der Unterseite fand ,neben dem Steckplätzen für die Speicherkarten.
Oben befindet sich die Powertaste und die Taste zum Auslösen.
Auf der Rückseite war nun viele Knöpfe ,was mich dann doch dazu animierte die Gebrauchanleitung nicht all zu weit wegzulegen und natürlich das Display .


Die Gebrauchsanleitung :
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Ich muss sagen für Leute mit sehr wenig technischen Kenntnissen ist die Anleitung schwer zu lesen ,dafür ist aber wenigstens in mehreren Sprachen ,was mir aber auch nicht weiterhalf .
Ich ging also doch auf Nummer sicher und ließ mir die Funktionen der Kamera von einem Freund erklären .


Erste Schritte:
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Das Einsetzen der Batterie ging problemlos . Klappe auf ,Plus und Minus beachten ,Batterien rein und Klappe wieder zu und fertig .
Als nächstes bediente ich die Powertaste . Gott sei dank wusste ich vorher ,dass es dann einen leisen Pieps gibt u. 2 rote Lämpchen angehen . Ich kann mir vorstellen ,dass ich ohne diese Kenntnis die Kamera ganz schnell wieder aus der Hand gelegt hätte ,weil piepsen und auch noch rotes Licht irgendwie nach Gefahr riecht . Das sind wohl noch Nachwirkungen von einem Erlebnis mit meinem Auto : - ) ) )
Beim Blick aufs Display sah ich dann das Firmenlogo gefolgt von der Suchfunktion . Da ich in diesen Moment die Kamera in Richtung meines Tisches gehalten habe wäre wohl beim jetzigen Auslösen ein Bild von meinem vollgekramten Tisch entstanden . Die wichtigste Taste ist die Menütaste . Nach dem Drücken bot sich mir Folgendes zur Auswahl :
Einstellung der Sprache (ich habe natürlich Deutsch gewählt ),Laufwerkstyp, TV (NTSC/Pal ) , Formatieren , Uhrzeit und Datum , Statusanzeige und auch einmal alles zurück in der Urzustand . Das Einstellen von Sprache ,Uhrzeit und Datum war ganz einfach für mich .
Eine andere Taste lieferte mir dann noch diese Funktionen:
Weißabgleich , Fotoeffekt , Fotoqualität ,Betriebsart ,Belichtungsart, Auflösung -Qualität der Bilder und die Möglichkeit mit oder ohne Blitzlicht.

Da ich ja nun immer die Möglichkeit hatte irgendwelche Testfotos wieder zu löschen , hatte ich nun auch keine Bedenken mehr einen ersten Schnappschuss zu versuchen . Das erste Opfer war mein Kater der gerade über den Hof schlich . Also Fenster auf , Kamera in Richtung Katerchen gehalten und noch mal einen prüfenden Blick aufs Display geschmissen . Dort sah mein kleines Raubtier etwas blass aus , obwohl es taghell war und auch keine direkte Sonne auf Kamera und Kater einstrahlte. Also hab ich mit dem Menü die Fotoqualität auf superfein eingestellt und die Auflösung erhöht. So ,nun sah er richtig toll auf dem Display aus . Ich drückte auf den Auslöser . Danach machte ich dann noch einige andere Aufnahmen und war begeistert ,wie einfach doch alles geht . Auch den Selbstauslöser habe ich probiert. Man hat 10 Sekunden Zeit ,was eigentlich ausreichend ist und die Bilder werden ebenfalls prima
Nachdem ich ca . 10 bis 12 Bilder geschossen habe und viel mit dem Menü gespielt habe (Zomm ,Bildqualität und und und )ging es zum Fernseher. Ich schloss das mitgelieferte TV -Kabel an und konnte meine Werke nun in voller Pracht bewundern .
Mein nächster Gang war der zum PC . Mit dem USB - Kabel schloss ich die Kamera an . Die Mitgelieferte Software hatte alles was ich dazu benötigte : Treiber, Adobe Acrobat Reader 6, Ulead DVD PictureShow 2.0, Ulead Photo Express 5.0. . Nachdem ich die Bilder noch ein bisschen mit dem Photoprogramm bearbeitet habe gings ab zum Drucken . Die Bilder waren perfekt ,fast wie von einem professionellen Fotografen .
Mit der Videofunktion komme ich nun auch ganz gut klar . Nur der Ton ist nicht so toll ,aber da ich keinen direkten Vergleich habe ,kann ich nicht bestimmt sagen ,ob es bei anderen Kameras besser oder schlechter ist .

Ein ganz klein bisschen was zu meckern hab ich aber doch . Bei Dunkelheit bekommt man zwar auch relativ gute Bilder durch den integrierten Blitz ,aber auf dem Display sieht man fast nichts . Man tappt also im Dunkeln und lässt sich überraschen .
Als Web-Cam kann man sie übrigens auch benutzen. Hab ich aber noch nicht ausprobiert.


Zur Zusammenfassung hier noch mal alle Daten vom Hersteller auf einem Blick :
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Lieferumfang:
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· Odys Slim X5
· USB-Kabel
· TV-Anschlusskabel
· Kameraschutzbeutel
· Trageschlaufe< AAA>
· Anleitung
· CD-ROM mit Software

· 3 Mio. Pixel Auflösung
· 8fach digitaler Zoom
· Großes 2,5" Display
· 32 MB integrierter Speicher
· Stabiles Metallgehäuse

Ausstattung:
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· Erweiterungsslot für SD-/MMC-Cards
· Video-Funktion integriert
· Eingebauter Blitz
· Automatischer Weißabgleich
· USB-Anschluss

Technische Daten :
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Optische Auflösung 3,0 Mio. Pixel
Video-Auflösung 640 x 480
Display-Typ: LC-Display
Display: 6.35 cm
Digitalzoom: 8 x
Speichermedium: SD-/MMC-Card
Anschluss: USB 2.0
Stromversorgung: 2x AAA Batterien
Abmessung / Gewicht: L x B x H) 90 x 52 x 14.5 mm // etwa 80 g


Ich hoffe ,dass es Euch ein bisschen hilft bei der Kaufentscheidung ! Liebsten Dank fürs Lesen ,Kommentieren und Bewerten !
Eure panico :-)

Fazit: Siehe Bericht

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: