Nikon Coolpix S210
Gute Hardware, schlechte Software - Nikon Coolpix S210 Digitalkamera

Erhältlich in: 5 Shops

Produkttyp: Nikon Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... gelassen hatte. Mein Haupproblem mit der S210 ist die mitgelieferte Software: Nikon Transfer nennt sich das Programm. Ich habe nach der ... mehr

Gute Hardware, schlechte Software
Nikon Coolpix S210

Vandeley

Name des Mitglieds: Vandeley

Produkt:

Nikon Coolpix S210

Datum: 14.05.11

Bewertung:

Vorteile: Gutes Preis/Leistungsverhälnis

Nachteile: Schwacher akku, schlechte Transsfer-Software

Technsiche Details der Nikon Coolpix S210:

8 MegaPixel (in der Theorie), Zoom: 3x optisch, 4x digital, Automatischer Blitz, Lichtempfindlichkeit: ISO 64 bis ISO 2000. Die Kamera kostet 139 Euro im Online-Versand, ich habe meine seit fast vier Jahren und kann euch also etwas darüber erzählen.

Für den günstigen Preis tut die S210 auf jeden Fall ihren Zweck:

Beim Fotografieren kommt es natürlich immer auch auf die Fähigkeiten des Fotografen an, für die Coolpix S10 muss man allerdings nicht viel können: die Bedienung ist einfach, sie eignet sich gut für Schnappschüsse, man muss nur mit dem ISO umgehen können, damit man auch wenn es hektischer wird anständige Bilder hinkriegt. Es handelt sich sicher um kein Profi-Gerät, ist aber ideal für den Urlaub oder sonstige private Anlässe.

Leider hält der Akku nicht lange. Auf einer Städtereise macht er oft schon nach einem Nachmittag Fotografieren schlapp und ich hatte das problem, dass ich die ladestation, in die man den Akku einlegen muss, blauäugig daheim gelassen hatte.

Mein Haupproblem mit der S210 ist die mitgelieferte Software: Nikon Transfer nennt sich das Programm. Ich habe nach der Installation keine Möglichkeit gefunden, die Bilder OHNE dieses Programm auf die Festplatte zu ziehen. MIT dem Programm stehe ich aber vor einem anderen Problem: Der Rechner erkennt die Kamera nur, wenn er Lust hat, das Programm funktioniert unzuverlässig. Egal mit welchem Kabel, es spinnt einfach. Auch die Übertragung dauert meiner Meinung nach zu lange, außerdem ist Nikon Transfer sehr umständlich zu bedienen. Würde ich die Bilder auf andere Weise auf die Festplatte bringen. Nachdem ich - endlich - einen Rechner mit SD-Slot habe, kann ich jetzt wenigstens die SD-Karte direkt einstecken und rüberkopieren. Aber das ist der umständliche Weg. Wenn ich eien Kamera kaufe von einem renommierten Hersteller wie Nikon, erwarte ich auc, dass die mitgelieferte Software auch einfach, übersichtlich und intuitiv(und zuverlässig) zu bedienen ist. Das ist bei Transfer leider niciht der Fall, dafür gibts dann auch einen Minuspunkt.

Fazit: Für den kleinen Geldbeutel mi wenig Ansprüchen

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: