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Produkttyp: Nikon Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... das ist eine Anleitung. Sehr ausführlich und was mich besonders erfreut, Nikon erinnert sich an den deutschen Markt. Denn die Anlei... mehr
Wenn Dooyoo Fotos machen will.
Nikon Coolpix L23

Name des Mitglieds: fano
Produkt:
Nikon Coolpix L23
Datum: 18.09.11
Bewertung:
Vorteile: Knips, Bild gespeichert
Nachteile: Wenn es verwackelt.
Nikon CoolPix
Aus dem Hause Nikon
Gekauft bei Media Markt am 14.07.2010 für 89,00 Euro
Vorwort:
Meine kleine Agfa hat das Batteriefach verweigert. Zwar habe ich sie geflickt, aber nun dürfen Batterien nicht angeschlossen bleiben. Dann sind sie nämlich ganz schnell leer wie Flasche. Also muß ein neues Gerät her.
An dieser Stelle in Hinweis:
Das Foto zeigt, wie ein Batteriefach wieder Leben erhält und stabil und einfach funtionieren könnte!
Bei Media habe ich gesucht.
Das wichtigste, normaler Akku betrieb war Voraussetzung. Also keine Blockakkus, sonder Akkus die ich bei Lidl, Aldi, Penny kaufen kann. Leider ist das heute eine schwere Vorgabe. Denn jeder Hersteller möchte seine teuren, nein überteuerten, Spezialakkus verkaufen. Ja, die halten länger und ähnlich tolle Aussagen begründen dann den hohen Preis.
Eine der wenigen preiswerten Digital Kameras war dann die
Nikon CoolPix
Und das ist sie:
1. Nikon CoolPix Digitalcamera
2. Ein Tragriemen
3. die LR6 / l40 (AA) Akkus
4. ein USB Kabel UC - E 6
5. eine Installation - CD für die Software
6. Das Benutzerhandbuch
7. Eine Tasche.
Die Tasche ist besonders praktisch.
Neben dem schönen Aussehen, hat sie einen Klettverschluss, der überhaupt nicht mit dem Tragriemen sich versteht. Der Tragriemen der Nikon CoolPix kommt ständig an den Klettverschluss und fasert sich nach einem Jahr völlig auf. Egal was Sie machen, der blöde Riemen sucht steht´s den Anschluss am Klettverschluss der schicken Tasche.
Das Batteriefach ist ebenso ein Schwachpunkt. Zierliche Hebelchen und Verschlüssen machen einen Akkuwechsel immer wieder zu einem Eiertanz. Sie müssen im ihren zierlichen Fingern
1. Das winzige verschlusshebelchen zur Mitte um etwa 1,2 mm verschieben
2. Gleichzeitig müssen Sie den Batteriefachdeckel ebenfalls nach
Außenverschieben.
3. Dann können Sie das Fach öffnen, bzw. es öffnet sich von allein.
Die Akkus liegen nun Polrichtig im Fach und nun heißt es wieder Geduld zu haben.
1. Den Deckel zudrücken und
2. 2 das kleine winzige Hebelchen um 1,2 mm verschieben
3. Gleichzeitig nun den Deckel zurück in die richtige Position schieben, erst jetzt
das winzige Hebelchen wieder um 1,2 mm zurückschnappen lassen.
Geschafft?
Nee nee, so einfach geht das nicht. Immerhin ist ja das Hebelchen und das Verschieben des Deckelchens ein Arbeitsgang, der gelichzeitig präzise ausgeführt werden muss.
Die Anleitung
Ja, das ist eine Anleitung. Sehr ausführlich und was mich besonders erfreut, Nikon erinnert sich an den deutschen Markt. Denn die Anleitung beginnt in deutscher Sprache. Und das ist gut so.
Stück für Stück werden wir in die einzelnen Funktionen eingeführt. Das Einlegen der Akkus allerdings scheint bei Nikon nur selten vorzukommen. Denn dieser Vorgang wird nur mit einem Bild richtig gezeigt. Aber um ehrlich zu sein, hilfreich ist das nicht.
Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhand noch, dass die Speicherkarte ebenfalls im Akku fach ihren Platz findet.
Die Größe beträgt etwas 9 x 6 x 3 cm. sympathische Maße. Die Farbe ist tief Lila. Oder ist es schwarz? Aber ist ja auch völlig egal.
Bevor die ersten Fotos im Kasten sind.
Um hier nicht einen unendlichen Bericht zu verfassen, werde ich jetzt meine persönlichen Erfahrungen wiedergeben.
Meine Erfahrungen
Die Nikon CoolPix aus der Tasche zu nehmen, wäre ein leichtes, aber der blöde Klettverschluss sucht immer wieder neuen Anschluss zum Tragriemen. Dann aber ist meine Nikon CoolPix fertig für die Aufnahme.
Dazu drücke ich den Einschaltknopf, stelle im Menu das entsprechende Programm ein. Dabei muss ich erwähnen, dass ich immer das gleiche Automatik Programm verwende. Damit kann ich nichts falsch machen.
Die Menu Einstellung ist ein Selbstgänger. Klar, in der Bedienungsanleitung steht alles zu lesen. Aber das können Sie sich ersparen. Zu verwirrend wäre es. Einfacher ist es wirklich nach dem Motto: Versuch macht Klug!
Wenn ich zum Beispiel den Selbstauslöser aktiviere, ist das auf einer Taste als Piktogramm erkennbar. Über die Tasten muss nur diese Funktion bestätigt werden.
Wenn ich ein Objekt ablichten möchte, ist natürlich die Nikon CoolPix eingeschaltet. Im Bildschirm auf der Rückseite ist dann der Ausschnitt zu erkennen. Die üblichen Probleme allerdings bei starkem Sonnenschein, lassen auch hier das Bild im Bildschirm nicht so gut erkennen. Aber das kennen wir ja. Das Objekt also anvisieren, noch ist es unscharf, dann ein Druck auf den Auslöse, die Nikon CoolPix hat sich richtig eingestellt und das Bild sitzt im Kasten.
Videoaufnahmen
Ja, da muss ich den kleinen Apparat loben. Das Bild ist Astrein und der Ton ebenfalls. Wenn dann noch eine ruhige hand dabei wäre, ist der Film ein echter Hingucker. Perfekt und fast ohne Mängel. Allerdings habe ich bisher noch keinen abendfüllenden Film hergestellt.
Übernahme der Bilder auf den PC
Am liebsten nehme ich dazu die Speicherkarte und schiebe diese in Kartenleser. Um Bilder zu bearbeiten, verwende ich meist das Mikrosoft Programm. Das ist einfach und gelingt immer. Das bearbeiten bezieht sich in de Regel nur auf das Ausschneiden. Also keine großartige Bildbearbeitung. Das wäre mir auch zu viel.
Ein schnelles Fazit
Mit der Nikon CoolPix habe ich eine wirklich einfach, gut zu bedienende kleine Digital Kamera. Sie ist zu jedem Bild bereit und hat mich bisher nicht verlassen. Ich bin sehr zufrieden und hoffe nur, dass auch hier das Batteriefach nicht auch seinen geistaufgibt.
Ich denke mal, es war eine gute Wahl.
Fazit: Immer gut im Bilde
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Bildqualität: | ||
| Akkulaufzeit: |

