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Produkttyp: Nikon Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... erfüllte beide und zusätzlich hatte sie noch andere Sachen zu bieten. In der Zeitsschrift PC-Professional wurde sie als Beste im Bereich Er... mehr
Zombies auf meinem PC!!!
Nikon Coolpix 775

Name des Mitglieds: Nicke
Produkt:
Nikon Coolpix 775
Datum: 18.10.02, geändert am 18.10.02 (579 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: klein, handlich
Nachteile: rote Augen
Heutzutage ist es doch schon fast Standard eine Digital-Kamera zu besitzen. Tja, aber wer das Geld nicht hat muss sich eben auf die normalen Fotoapparate verlassen ... oder auf Mitbewohner. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schon länger mit dem Gedanken spielte mir eine Digi-Cam zuzulegen, aber die Preise haben mich jedes Mal wieder abgeschreckt. Als Azubi mit einer eigenen Wohnung kann man sich so was eben nicht leisten.
Vor ca. 2 Monaten zog mein zweiter Mitbewohner ein und was ein Glück, er hat eine Digitalkamera!!! Schnell mal geschaut und schon die ersten Schnappschüsse getätigt mit seiner Nikon-Coolpix 775...
Nun schreibe ich euch mal meine Erfahrungen auf, aber ich kann euch leider nicht ganz genau sagen, was im Lieferumfang war, da dies ja nicht meine Kamera ist...
Funktionen/Funktionstasten
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Nikkor-Objektiv
mit 3fach-Zoom und einem Brennweitenbereich von 5,8 bis 17,4 mm (entspricht 38 bis 115 mm bei Kleinbild); Digitalzoom mit einer zusätzlichen Vergrößerung um den Faktor 2,5 (entspricht einer maximal 7,5fachen Gesamtvergrößerung)
Man kann also auch weiter entfernte Personen und Gegenstände ohne Probleme näher ran holen. Leider ist die Bildqualität hier leider nicht mehr so gestochen scharf!
Hochwertige Nikon-Bildverarbeitungsalgorithmen
gewährleisten eine getreue Farbwiedergabe: rot=rot, grün=grün... Alles sieht original aus und verblasst nicht.
Automatik für unkomplizierte Schnappschussfotografie
Diese Funktion ist die von uns am meisten gewählte, da man sich nicht mehr großartig um Lichteinfall oder ähnliches kümmern muss. Wer natürlich mehr Wert drauf legt, kann zwischen sieben unterschiedlichen Szenen-Programmen wählen: Porträt, Innenaufnahmen, Strand/Schnee, Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtporträt und Gegenlicht
Man kann hiermit auch kleine 15-Sekunden-Filme im QuickTime-Format mit einer
Bildgröße von 320 mal 240 Pixel (QVGA), e
iner Bildrate von 15 Bildern pro Sekunde drehen. Ist manchmal ganz witzig, aber verbraucht ziemlich viel Speicher...
USB-Schnittstelle für schnellen Datentransfer
Schützender Objektivverschluss
TFT-Monitor mit 110.000 Punkten
Hohe Akkuleistung mit ca. 100 Betriebsminuten pro Aufladung (Lithium-Ionen-Akku Nikon EN-EL1)
Na ja, wer lässt die Kamera auch schon länger als 100 Minuten an. Es hört sich wenig an, aber es reicht völlig aus..., aber wenn man eine größere Speicherkarte hat und viele Blitzfotos macht, dann dauert das laden des Blitzes mit der Zeit ziemlich lange und ebenso das übertragen auf die Karte. Zumindest ist bei unserer 64 MB-Karte so...
Meine Erfahrungen
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Wie schon gesagt, kurz angeschaut und die ersten Schnappschüsse gemacht. Mit der Automatikfunktion, ist es einfach Fotos zu machen, die noch nicht einmal schlecht Aussehen. Es ist eben wie bei einem normalen Fotoapparat: gucken und klicken, nur mit dem kleinen Unterschied, dass man sich das Foto danach gleich anschauen kann und wenn es nicht gefällt, kann man es auch gleich wieder löschen.
Lustig ist auch die Diashow: Hier kann man sich die auf der Karte befindlichen Fotos als Diashow anschauen und muss nicht bei jedem Foto auf „weiter“ drücken.
Möchte man mehrere Bilder löschen, geht man einfach in die Übersicht und sucht sich die Fotos aus, die man gerne löschen möchte. Man kann diese Fotos markieren und dann gesamt löschen.
Die Filmfunktion finde ich nicht so toll, da man eben nur diese 15 Sekunden aufnehmen kann und was soll man da aufnehmen?
Na ja, jetzt kommt das Problem! Wir haben diese Woche erst mal die Fotos auf den PC geladen. Es ging eigentlich recht fix, nur beim Ansehen der Fotos kam der Schreck. Wir haben lauter Zombies und Vampire fotografiert. Fast alle Leute hatten rote Augen. Das Fotobearbeitungsprogramm kann man ebenfalls vergessen. Die Fotos lassen s
ich nicht schärfen und die roten Augen kann man auch nicht verschwinden lassen. Ich konnte mit dem Programm kaum eine Besserung erzielen.
Fazit
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Alles in allem kann ich ganz zufrieden sein mit dieser Digi-Cam, da es auf jeden Fall angenehmer ist, als mit einem gewöhnlichen Fotoapparat. Man sollte nur ein vernünftiges Bearbeitungsprogramm besitzen, damit man auch Personen fotografieren kann. Sie ist handlich und einfach zu bedienen. Ich habe leider nicht den Vergleich zu anderen Digi-Cams, die vielleicht besser sind, aber ich kann froh sein überhaupt eine zur Verfügung zu haben.
Ach ja, ich hab mal geschaut, der Preis für diese Kamera liegt momentan so zwischen 400 und 450 Euro... ganz schön teuer, aber trotzdem eine der günstigsten...
Was den Lieferumfang betrifft ist meistens enthalten: Die Kamera, Videokabel, 8-MB-CompactFlash-Karte, USB-Kabel, wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku EN-EL1, Akkuladegerät, Software-CDs...
Ich hoffe euch trotz meiner noch nicht so großen Erfahrungen und mit etwas Hilfe des Besitzers einen einigermaßen hilfreichen Bericht geschrieben zu haben und wünsche allen ein schönes Wochenende!!!
Greetings Nicke
Fazit:
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