Lieber nicht kaufen !
Mustek GSmart Mini

Name des Mitglieds: Ich1
Produkt:
Mustek GSmart Mini
Datum: 18.12.07
Bewertung:
Vorteile: kleine, handlich
Nachteile: Laden nur über USB,
Die Gsmart Mini war meine erste Digitalkamera - die ich geschenkt bekommen habe.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul - aber meckern ist wohl erlaubt.
Hier also mein Bericht über die Alltagstauglichkeit der Gsmart Mini.
Hersteller:
Musteck
Lieferumfang und Preis:
Kamera und Handbuch
Standfuß damit die Gsmart als Webcam benutzt werden kann
CD mit verschiedenen Programmen (Treiber, Akrobat Reader, Cool 3D, Photo Explorer und Photo Express)
Trageschlaufe
Der Preis lag damals so um ca. 99,00 Euro.
Beschreibung der Kamera:
Für 99,00 Euro kann man ja nun wirklich keine Digitalkamera mit viel Schnickschnack erwarten, und so ist diese Kamera auch ganz einfach im Aufbau :
Von vorne findet man nur den Sucher, die LED für den Selbstauslöser und die Linse.
Der Sucher ist hinten oben links, daneben ist eine Betriebsleuchte (leuchtet grün wenn die Kamera bereit ist Fotos aufzunehmen).
Hinten findet man das LCD Display ungefähr in der Mitte. Über dem Display ist der Einschlaltknopf für die Kamera.
Neben dem LCD Display gibt es noch 2 weitere Bedienknöpfe: Mode zum Auswählen einzelner Funktionen wie Auflösung der Bilder, Einstellung für den Selbstauslöser und Delete, wenn man Bilder in der Kamera löschen möchte.
Der Auslöser sitzt oben rechts auf der Oberseite der Kamera.
Und das ist auch schon alles.
Inbetriebnahme:
Die Software soll laut Mustek vor dem Anschluß der Kamera per USB erfolgen. Die Installation der Software ging auch schnell und ohne Probleme vonstatten.
Nun konnte ich die Kamera am PC anschließen, um die Batterien aufladen zu können. In der Bedienungsanleitung steht, das erste Mal aufladen soll über
3 Stunden gehen. Während des Aufladens ist vorne eine rote Lampe zu sehen, die grün wird, wenn die Kamera endlich ganz aufgeladen ist.
Beim Laden ist die rote Leuchte für den Selbstauslöser vorne an der Kamera immer an - sie geht aus, wenn die Kamera geladen ist.
Wenn die Kamera voll aufgeladen ist, halten die Akkus 1 Stunde, im Standby Modus sollen es 2 Stunden sein.
Handhabung der Gsmart:
Viel einzustellen hat man ja nicht an der Kamera. Man kann Makro wählen oder normale Fotos.
Die Kamera ist klein, leicht und sehr handlich. Durch den Sucher kann man den Ausschnitt wählen, den man Aufnehmen möchte. Auf den Auslöser gedrückt, und
fertig ist die Aufnahme. Die Anzahl der aufgenommenen Fotos wird im Display angezeigt.
Die Kamera kann 3 verschieden Bildauflösungen aufnehmen, und davon ist dann die Bildanzahl abhängig, die man aufnehmen kann.
8 MB reichen für
ca. 180 Bilder in 640x480
ca. 30 Bilder in 1600x1200
ca. 20 Bilder in 2048x1536
2 Minuten Videoaufnahme (avi 320x240).
Die ie Kamera stellt sich selbst aus um Strom zu sparen, wenn die Batterie schwächer wird. Dann sollte man nicht mehr fotografieren, denn wenn die Batterie
ganz schwach ist, können auch Bilder verloren gehen. Wenn die Kamera also von selber ausgeht, sollte man die Gsmart zügig ans USB Kabel hängen und aufladen.
Fazit und Meinung:
Für die damaligen 99,00 Euro darf man natürlich nicht allzuviel erwarten, aber Fotos sollte man schon damit machen können.
Wer denkt, die Kamera als Schnappschusskamera einzusetzen wird enttäuscht sein, da in solchen Fällen die Lichtverhältnisse nicht ausreichend sind. Die besten
Fotos habe ich nur draußen im Sommer machen können. Wenn es etwas bedeckt ist, reicht es schon nicht mehr aus. Die Fotos werden zu dunkel und ohne Kontrast
kann man nicht mehr viel erkennen. Die Auflösung in 2048x1536 ist zwar ganz gut, aber damit kann man auch nur 20 Bilder aufnehmen. Danach muß man die Fotos erst
wieder am PC herunterladen. Die beiliegende Software ist ganz passabel und leicht zu bedienen. Auch die Zusatzsoftware wie Cool 3D ist ganz gut, wird aber bestimmt
nicht von jedem benötigt.
Letztendlich finde ich die Kamera einfach nicht so gut - ohne Blitz ist sie wirklich nur bei hellem Sonnenschein wirklich zu gebrauchen.
Als Web Cam kann man sie eventuell einsetzen, wenn die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz wirklich gut sind. Ansonsten dürfte sie auch für diesen Zwech ziemlich
nutzlos sein.
Ganz ehrlich - für 99,00 Euro damals - einfach zu teuer für das, was die Kamera alles nicht bringt.
Ich habe mittlerweile eine andere Kamera und fahre damit wesentlich besser.
Ich gebe nur 2 Sterne, mehr nicht.
Und eine Empfehlung kann ich auch nicht geben. Lieber etwas mehr bezahlen und dafür gute Fotos erhalten.
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Vorteile der Gsmart sind:
Handlich, leicht und nicht kompliziert zu handhaben. Das war es auch schon.
Beiliegende Software ist ok
Die Nachteile sind:
Die eingebaute Batterie kann nicht ausgewechselt werden und kann auch nur über USB aufgeladen werden. Dazu benötigt man dann immer einen laufenden PC.
Voraussetzung für gute Fotos ist Sonne
kein Blitz vorhanden
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Systemvorraussetzungen am PC für die Software:
Pentium 166 Mhz
Windows 98, ME, 2000, XP
Super VGA Karte und Farbbildschirm (wer hat denn noch keinen? - gibts das ?)
CD Rom
64 MB Speicher
USB Anschluß
200 MB Festplattenplatz
Technische Daten:
Produkt: Digitale Kamera, Viedo Kamera, PC Kamera
Bildauflösung: 640 x 480 VGA, 1024 x 768 XGA, 320 x 240 QVGA
Bildsensor: CMOS
Linse: fest, Makro/Normal, f=6,2 mm
Fokusreichweite: Normal 30 cm bis unendlich, Macro 20 - 30 cm
Blende: f= 2,8
Schnittstelle: USB
Belichtungszeit: 1/15 bis 1/400 Sekunde
Systemeigener Speicher: 8 MB SDRAM
Bildaufnahmefrequenz: 15 fps VGA, 30 fps QVGA
Stromzufuhr: Nachladbare Batterie nach innen
Abmessung, Gewicht: 69 mm x 47 mm x 11 mm, 40 Gramm
*2007*
Fazit: nicht nochmal
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| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Bildqualität: | ||
| Akkulaufzeit: |


